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Förderverein legte Konzept
zum Erhalt vor

Sprungturm in Höntrop soll bleiben

Der Förderverein Freundinnen und Freunde des Hallen- und Freibades Höntrop e.V. (kurz FuF) hat ein Konzept zum Erhalt des Zehn-Meter-Sprungturms erarbeitet.

Beschlossen ist, dass Höntrop ein neues „Gartenhallenbad“ erhalten soll. Der Verein schlägt dazu folgendes vor: „Mit dem Erhalt des phänomenalen Sprungturms samt Sprungbecken, der an Sommertagen auch genutzt werden kann, besäße Höntrop eine einzigartige Attraktion im Außenbereich des ,Gartenhallenbades‘.  Aus Sicht des Vereins gibt es keine bessere Lösung für die Zukunft des Sprungturms.“

„Alles reperabel“

Rolf Stricker, aktives Mitglied bei den FuF und von Beruf Bauingenieur, sagt zum Zustand des Turmes: „Natürlich versucht die Natur sich die Fläche zurückzuerobern. Aber außer, dass die Gehwegplatten am Beckenrand von dem Buschwerk, was sich hier ansiedeln möchte angehoben wurden, und einigen Schmierereien am Turm, ist hier nichts dramatisches festzustellen. Alles reparabel.“ So das Ergebnis einer Ortsbegehung mit den WasserWelten am 6. September.

Unterstützung durch den Stadtbezirk Wattenscheid

Auch aus der Politik gibt es Zuspruch. Mitglieder des Vereins haben in den vergangenen Wochen mehrere Treffen mit Mitgliedern der Wattenscheider Bezirksvertretung, dem Bezirksbürgermeister Hans Peter Herzog sowie seinen beiden Stellvertretern gehabt. Das Echo war einhellig und äußerst positiv: der Verein kann bei der Umsetzung dieses Rettungskonzepts nicht nur mit ideeller, sondern auch mit finanzieller Unterstützung durch den Stadtbezirk Wattenscheid rechnen.

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