
Grünschnittabgabe an der Bergener Straße per QR-Code

Bockholtteich soll erst im nächsten Winter saniert werden

Mosaik-Poller verschönern Gerther Markt

Musikalische Lesung im Zeitmaul-Theater

in diesem Jahr angeschlossen werden
Glasfaser-Ausbau in Bochum mit unverändert hohem Tempo

wurde wieder gefeiert
Schüler tanzen im Musikforum

Im Volkspark Hiltrop räumen ganze Familien gemeinsam auf

Kaffee anne Bude startet Ende März

„Davon können andere nur träumen“
Tippelsberg / Berger Mühle ist Bochum größtes Naturschutzgebiet

Auszeichnung für zwei Bochumer Fotografinnen
- Grünschnittabgabe an der Bergener Straße per QR-Code
- Bockholtteich soll erst im nächsten Winter saniert werden
- Mosaik-Poller verschönern Gerther Markt
- Musikalische Lesung im Zeitmaul-Theater
- Glasfaser-Ausbau in Bochum mit unverändert hohem Tempo
- Schüler tanzen im Musikforum
- Im Volkspark Hiltrop räumen ganze Familien gemeinsam auf
- Kaffee anne Bude startet Ende März
- Tippelsberg / Berger Mühle ist Bochum größtes Naturschutzgebiet
- Auszeichnung für zwei Bochumer Fotografinnen


- Grünschnittabgabe an der Bergener Straße per QR-Code
- Bockholtteich soll erst im nächsten Winter saniert werden
- Mosaik-Poller verschönern Gerther Markt
- Musikalische Lesung im Zeitmaul-Theater
- Glasfaser-Ausbau in Bochum mit unverändert hohem Tempo
- Schüler tanzen im Musikforum
- Im Volkspark Hiltrop räumen ganze Familien gemeinsam auf
- Kaffee anne Bude startet Ende März
- Tippelsberg / Berger Mühle ist Bochum größtes Naturschutzgebiet
- Auszeichnung für zwei Bochumer Fotografinnen
News und Magazine aus und für Bochum und Wattenscheid
Tolles Projekt! 🙏
Seit der Pandemie hat Einsamkeit unter jungen Menschen zugenommen. Rund die Hälfte aller Jugendlichen fühlt sich manchmal einsam - daher setzt das Modellprojekt "INSPIRE YOUth" präventiv bei den Ursachen dieser Einsamkeit im Kindesalter an. Mittendrin: Zwei Bochumer Offene Ganztagsschulen (OGS) der AWO Unterbezirk Ruhr-Mitte.
AWO-Vorsitzender @serdar.spd sagt: „Mit dem Projekt gehen wir ganz gezielt in unsere Offenen Ganztagsschulen, bei denen wir die größten Herausforderungen sehen und setzen damit sehr früh an, präventive Maßnahmen gegen Einsamkeit zu ergreifen."
„INSPIRE YOUth“ ist ein ganzheitliches Konzept, das mit gemeinsamen Aktivitäten gezielt die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder sowie den Zusammenhalt stärkt. Die Kinder lernen zum Beispiel durch Übungen, sich besser in andere hineinzuversetzen, anderen zuzuhören und Ausgrenzung zu vermeiden.
So kann etwa durch Rollenspiele die Fähigkeit gefördert werden, die Perspektive zu wechseln. Zudem wird die Selbstwahrnehmung und der Umgang mit eigenen Gefühlen verbessert, zum Beispiel durch Tagebuchschreiben. Auch die pädagogischen Fachkräfte, Ehrenamtlichen und Eltern werden einbezogen, um die Kinder dabei zu unterstützen, Freundschaften zu schließen.
Serdar Yüksel: „Allein im Jahr 2023 haben rund 12.000 Jugendliche in NRW die Schule ohne Abschluss verlassen. Das ist besorgniserregend. Umso mehr setzen wir auf Projekte wie dieses, um dem Trend entgegenzuwirken und Kinder frühzeitig auch mental mitzunehmen auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens. Je früher wir ansetzen, desto besser die Chancen fürs spätere Leben."
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Starker Zuschuss für die Gartengestaltung im Kinderhaus in Bochum! 🤩
3970 Euro kamen beim "After Christmas"-Event in der ausverkauften Christuskirche Bochum zwischen den Jahren zusammen. 800 Besucher hatten seinerzeit das Konzert besucht - die Spende wurde jetzt an das Kinderhaus überreicht. 💸🤝
Das Kinderhaus Bochum bietet jungen Menschen zwischen 8 und 18 Jahren mit schweren und mehrfachen Behinderungen ein Zuhause. Damit unterstützt und entlastet es Familien, wenn sie grundsätzliche Alternativen brauchen. Eltern sind im Kinderhaus jederzeit willkommen – sie bleiben in Verantwortung, und können gemeinsam mit der Einrichtung Wege für die Zukunft des Kindes oder Jugendlichen entwickeln. ☘️
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🌈✨ Aus Querenburg wird Queerenburg! Der Stadtteil wird ab sofort umbenannt, die Stadt Bochum setzt damit ein Zeichen für Diversität und Geschlechtergerechtigkeit! 🌈✨
„Es war längst überfällig, dass sich unsere Stadt noch offener zeigt“, erklärt eine Sprecherin der Stadtverwaltung: „Wir wollen, dass sich hier wirklich alle wohlfühlen – egal, ob Studierende, Familien oder sonstwer."
Die Entscheidung sorgt für gemischte Reaktionen:
💬 „Bochum war schon immer sehr fortschrittlich, aber das ist der nächste logische Schritt. Sprache schafft Realität!" freut sich ein Anwohner.
💬 „Ich wohne seit 20 Jahren in Querenburg und finde es großartig! Endlich spiegelt unser Name wider, wie bunt das Leben hier ist“, sagt eine Rentnerin aus der Nachbarschaft.
💬 Ein Kritiker meint hingegen: „Ich hab noch nicht mal kapiert, warum mein Bananenweizen jetzt ‚Bananenweiz*innen‘ heißt – und jetzt DAS? Was ist dann mit Langendreer? Wird das jetzt in Langendiverse umbenannt? Hamme in Hammesexuell? Bochum-Goy in Bochum-Gay?“
🏳️🌈 Die feierliche Umbenennung und Enthüllung der neuen Ortsschilder soll am heutigen Dienstag (1. April) um 12 Uhr mit einer großen Parade auf der Universitätsstraße stattfinden.
😁 Also packt eure Regenbogenflaggen ein und feiert mit uns – oder regt euch drüber auf. Hauptsache, ihr habt Spaß!
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Wir haben den nächsten OB-Kandidaten für Bochum! 🤝
UWG: Freie Bürger haben Jens Lücking als Kandidaten nominiert.
Jens Lücking selbst betont seine Motivation für die Kandidatur: „Bochum braucht einen Oberbürgermeister, der hier verwurzelt ist und die Herausforderungen aus erster Hand kennt.“ Ein Schwerpunkt seiner politischen Agenda ist es, millionenschwere Prestigeprojekte wie das „Haus des Wissens“ zu stoppen und stattdessen dringend benötigte Infrastrukturmaßnahmen voranzutreiben – insbesondere die Sanierung maroder Straßen. Auch die Verkehrspolitik muss sich stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger orientieren. „Es kann nicht sein, dass Rot-Grün sich einzig darauf konzentriert, Parkplätze zugunsten von Radwegen zu opfern. Wir setzen uns für ein gleichberechtigtes Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer ein und fordern die freie Wahl des Verkehrsmittels“, so Lücking.
Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Bildungspolitik. Es sei nicht hinnehmbar, dass Kinder in Containern unterrichtet werden, während an anderer Stelle Millionen für fragwürdige Projekte ausgegeben werden. Lücking fordert daher dringend Investitionen in moderne und gut ausgestattete Schulgebäude. Darüber hinaus setzt er sich für eine effizientere Verwaltung ein, die sich auf pragmatische Lösungen konzentriert, anstatt teure Hochglanzbroschüren wie die „Strategie 2030“ zu produzieren. Externe Gutachten sollten deutlich reduziert werden, und die Verwaltung müsse wieder mehr Aufgaben in Eigenarbeit erledigen.
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