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    Stadtteilladen Werne offiziell eröffnet

    In unmittelbarer Nähe zum Marktplatz in Werne liegt der neue Stadtteilladen Werne.
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    Langendreer hat’s

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    Karneval mit gebremstem Schaum

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News aus und für Bochum und Wattenscheid

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Donnerstag, 28. Oktober 2021

Adventssingen im Lohrheidestadion am 4. Dezember.🎅

Findet auch hallobo cool!🎄

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Mittwoch, 27. Oktober 2021

Halloween unter Sternen: H. P. Lovecraft im Planetarium

Zu Halloween ist unter dem Sternenhimmel des Bochumer Planetariums, Castroper Straße 67, gepflegter Grusel angesagt: Am Sonntag, 31. Oktober, um 21.30 Uhr präsentiert Manne Spitzer ausgesuchte Klassiker von H. P. Lovecraft, der als der womöglich bedeutendste Autor fantastischer Horrorliteratur des frühen 20. Jahrhunderts gilt. Manne Spitzer hat ein Programm zusammengestellt, das für den Fan der stimmungsvollen Gruselunterhaltung keine Wünsche offenlässt.

Viele von H. P. Lovecrafts Geschichten erinnern an Edgar Allan Poe, dessen unheimliche, teils makabre Erzählungen einen großen Einfluss auf den Lovecraft der jüngeren Schaffensperiode hatten. Typische Schauplätze sind Friedhöfe und verlassene, unheimliche Häuser. Lovecraft wurde oft von Albträumen inspiriert – und in einigen dieser Erzählungen lassen sich bereits Motive ausmachen, die später wiederkehren sollten.

Die berühmten Schauergeschichten werden von einem Sprecher in Szene gesetzt, der weiß, wie man Grusel verbreitet. Manne Spitzer, Kabarettist aus Münster, gestaltete schon eine Reihe von Halloween-Lesungen im Planetarium Bochum und leiht mit seinem breiten Stimmenrepertoire auch der übelsten Schauerfigur ein glaubwürdiges Timbre. Er hat sich für dieses Jahr wieder einmal tief hinein in die Albträume des literarischen Horrors begeben. Lovecrafts Erzählungen „Pickmanns Modell“ sowie „Die Ratten in diesen Mauern“ lassen in ihrer frühen Schaffensphase bereits den vom Autor initiierten Cthullu-Mythos erahnen. Übersetzt hat Manne Spitzer wieder einmal selbst.

Karten kosten 9,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro. Interessierte können sie im Internet unter www.planetarium-bochum.de oder zum Ortstarif bei der Ticket-Hotline 02 21 / 28 02 14 erwerben sowie per Mail an info@planetarium-bochum.de reservieren. Sie sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Manne Spitzer
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Halloween unter Sternen: H. P. Lovecraft im Planetarium
 
Zu Halloween ist unter dem Sternenhimmel des Bochumer Planetariums, Castroper Straße 67, gepflegter Grusel angesagt: Am Sonntag, 31. Oktober, um 21.30 Uhr präsentiert Manne Spitzer ausgesuchte Klassiker von H. P. Lovecraft, der als der womöglich bedeutendste Autor fantastischer Horrorliteratur des frühen 20. Jahrhunderts gilt. Manne Spitzer hat ein Programm zusammengestellt, das für den Fan der stimmungsvollen Gruselunterhaltung keine Wünsche offenlässt.
 
Viele von H. P. Lovecrafts Geschichten erinnern an Edgar Allan Poe, dessen unheimliche, teils makabre Erzählungen einen großen Einfluss auf den Lovecraft der jüngeren Schaffensperiode hatten. Typische Schauplätze sind Friedhöfe und verlassene, unheimliche Häuser. Lovecraft wurde oft von Albträumen inspiriert – und in einigen dieser Erzählungen lassen sich bereits Motive ausmachen, die später wiederkehren sollten.
 
Die berühmten Schauergeschichten werden von einem Sprecher in Szene gesetzt, der weiß, wie man Grusel verbreitet. Manne Spitzer, Kabarettist aus Münster, gestaltete schon eine Reihe von Halloween-Lesungen im Planetarium Bochum und leiht mit seinem breiten Stimmenrepertoire auch der übelsten Schauerfigur ein glaubwürdiges Timbre. Er hat sich für dieses Jahr wieder einmal tief hinein in die Albträume des literarischen Horrors begeben. Lovecrafts Erzählungen „Pickmanns Modell“ sowie „Die Ratten in diesen Mauern“ lassen in ihrer frühen Schaffensphase bereits den vom Autor initiierten Cthullu-Mythos erahnen. Übersetzt hat Manne Spitzer wieder einmal selbst.
 
Karten kosten 9,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro. Interessierte können sie im Internet unter www.planetarium-bochum.de oder zum Ortstarif bei der Ticket-Hotline 02 21 / 28 02 14 erwerben sowie per Mail an info@planetarium-bochum.de reservieren. Sie sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Manne Spitzer
Mittwoch, 27. Oktober 2021

hallobo steigt Lidl in Hiltrop auf‘s Dach.

Vor der Eröffnung des Marktes an der Wiescherstrasse steht Lidl Immobilienleiter Lothar Rungenhagen Rede und Antwort.
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Dienstag, 26. Oktober 2021

Ende in Sicht an der A40: Schalung für Stützwand entsteht und Gleitwände werden abgebrochen

Für die neue Stützwand, die die Autobahn Westfalen nach dem Großbrand in einem Reifenlager an der A40 in Bochum bauen lässt, wird derzeit die Schalung erstellt. 30 Tonnen Bewehrungsstahl sind bereits verarbeitet und mit der alten Wand verbunden. Nun werden die Schalgerüste aufgebaut und mit überdimensionalen Stahlwinkeln abgesichert. Diese Stützwandböcke müssen auf extra hergestellte Betonfundamente gesetzt werden, damit sie später das Gewicht der gut acht Meter hohen Vorsatzwand bei der Herstellung absichern können. Ende des Monats sollen in die Schalung gut 200 Kubikmeter Beton gegossen werden. Bis dieser Beton komplett ausgehärtet und damit auch endgültig mit dem Fundament und der alten Wand verbunden ist, trägt das Schalgerüst die Last.

Die Arbeiten zur Erneuerung der Stützwand finden für die Verkehrsteilnehmer in einem nicht einsehbaren Bereich statt. Inzwischen sind aber auch auf der gesperrten A40-Strecke zwischen dem Bochumer Westkreuz und der Anschlussstelle Bochum-Zentrum die Bagger im Einsatz. Auf der Fahrbahn in Richtung Dortmund wird die Zeit der Sperrung genutzt, um die Gleitwände, die die Richtungsfahrbahnen trennen, zu erneuern.
Diese Arbeiten waren für den späten Herbst geplant, wurden jetzt aber vorgezogen, um den Verkehr nicht mit weiteren Sperrungen im Anschluss an die brandbedingte Vollsperrung zu belasten. Die alten Wände werden abgebrochen. Anschließend werden so genannte Bewehrungseisen gesetzt und die neue Betongleitwand vor Ort mit einem speziellen Fertiger gegossen. Erst nach der Aushärtung des neuen Betons und der Herstellung der Übergänge ist die Schutzwirkung vollständig gegeben.

„Wir liegen mit den Arbeiten an der Stützwand und auch auf der A40 gut in der Zeit“, sagt Melanie Nölke, Geschäftsbereichsleiterin Bau in der Außenstelle Bochum. Der für Ende November angekündigte Termin für die Wiedereröffnung der Strecke sei in jedem Fall zu halten.

Foto: Die Autobahn GmbH des Bundes
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Ende in Sicht an der A40: Schalung für Stützwand entsteht und Gleitwände werden abgebrochen 

Für die neue Stützwand, die die Autobahn Westfalen nach dem Großbrand in einem Reifenlager an der A40 in Bochum bauen lässt, wird derzeit die Schalung erstellt. 30 Tonnen Bewehrungsstahl sind bereits verarbeitet und mit der alten Wand verbunden. Nun werden die Schalgerüste aufgebaut und mit überdimensionalen Stahlwinkeln abgesichert. Diese Stützwandböcke müssen auf extra hergestellte Betonfundamente gesetzt werden, damit sie später das Gewicht der gut acht Meter hohen Vorsatzwand bei der Herstellung absichern können. Ende des Monats sollen in die Schalung gut 200 Kubikmeter Beton gegossen werden. Bis dieser Beton komplett ausgehärtet und damit auch endgültig mit dem Fundament und der alten Wand verbunden ist, trägt das Schalgerüst die Last.

Die Arbeiten zur Erneuerung der Stützwand finden für die Verkehrsteilnehmer in einem nicht einsehbaren Bereich statt. Inzwischen sind aber auch auf der gesperrten A40-Strecke zwischen dem Bochumer Westkreuz und der Anschlussstelle Bochum-Zentrum die Bagger im Einsatz. Auf der Fahrbahn in Richtung Dortmund wird die Zeit der Sperrung genutzt, um die Gleitwände, die die Richtungsfahrbahnen trennen, zu erneuern.
Diese Arbeiten waren für den späten Herbst geplant, wurden jetzt aber vorgezogen, um den Verkehr nicht mit weiteren Sperrungen im Anschluss an die brandbedingte Vollsperrung zu belasten. Die alten Wände werden abgebrochen. Anschließend werden so genannte Bewehrungseisen gesetzt und die neue Betongleitwand vor Ort mit einem speziellen Fertiger gegossen. Erst nach der Aushärtung des neuen Betons und der Herstellung der Übergänge ist die Schutzwirkung vollständig gegeben.

„Wir liegen mit den Arbeiten an der Stützwand und auch auf der A40 gut in der Zeit“, sagt Melanie Nölke, Geschäftsbereichsleiterin Bau in der Außenstelle Bochum. Der für Ende November angekündigte Termin für die Wiedereröffnung der Strecke sei in jedem Fall zu halten.

Foto: Die Autobahn GmbH des Bundes
Montag, 25. Oktober 2021

Gestartet: Dialogorientierte Rahmenplanung für „Campus Bochum“

Die Stadt Bochum arbeitet derzeit mit vielen Akteuren wie der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Hochschule für Gesundheit und dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (als Eigentümer und Vermieter der Hochschulen) daran, den Weg zu einem zukunftsfähigen, nachhaltig attraktiven Stadtquartier zu ebnen. Der „Campus Bochum“ soll vom Bereich der ehemaligen Erich-Kästner-Schule bis zum Technologiequartier im Bochumer Süden einen urbanen und lebendigen Stadtraum bilden. Die aktuellen Planstände werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Zeit vom 25. Oktober bis 12. November findet eine öffentliche Ausstellung in der Bezirksvertretungsstelle-Süd, Querenburger Höhe 256, statt.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Bürgerbüros zu besuchen. Zusätzlich besteht donnerstagnachmittags von 15 bis 16.30 Uhr die Möglichkeit, mit der Projektleiterin der Stadt ins Gespräch zu kommen. Außerdem ist die Ausstellung zeitgleich von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr im Eingangsbereich der Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum zu besuchen.

Hier gelten die bekannten Abstandsregeln und die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Atrium der Hochschule für Gesundheit, Gesundheitscampus 6, und von 8 bis 18 Uhr auf der Magistrale der Hochschule Bochum besucht werden. Es gelten die 3-G-Regeln.

Parallel zur Präsenz-Ausstellung gibt es vom 25. Oktober bis 12. November das Angebot der Online-Beteiligung, bei der Interessierte über eine interaktive Rahmenplankarte auf der Website www.campusbochum.de Anregungen, Hinweise und Ideen einbringen können. Das Planungsteam wird seinen Rahmenplanentwurf zudem persönlich vorstellen und mit der Öffentlichkeit und den beteiligten Akteuren diskutieren. Dazu findet am Mittwoch, 10. November, ab 17.30 Uhr im Hörsaal-Gebäude-Ost der Ruhr-Universität eine Informationsveranstaltung statt. Noch bis zum 5. November ist eine Anmeldung per E-Mail an LLienkamp@bochum.de oder telefonisch unter 0234 / 910 23 28 möglich. Benötigt werden die Namen und die E-Mail-Adressen (alternativ Postanschriften zwecks Kontaktaufnahme) aller anzumeldenden Personen. An der Veranstaltung können nur geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen. Die entsprechenden Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen und werden zusammen mit dem Personalausweis überprüft.

In einem umfangreichen Prozess werden aktuell vertiefende planerische Betrachtungen in einem „Rahmenplan Campus Bochum“ getroffen und näher definiert. Es geht dabei um eine Zukunftsvision, die einen Rahmen setzt für die baulichen Entwicklungen bis zum Jahr 2050. In der 1. Planungsphase wurden im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung im Oktober 2018 vier Planungsteams mit der Erstellung von Machbarkeitsstudien beauftragt, um erste Ideen für den Campus Bochum zu entwickeln. Ein Empfehlungsgremium empfahl 2019, den Beitrag des Büros Hosoya Schaefer Architects als Grundlage für die konkretisierenden Planungen im Rahmen einer 2. Phase weiter zu verfolgen. Die Leistungen der 2. Phase des Rahmenplanverfahrens wurden als zweistufiges, öffentliches EU-weites Vergabeverfahren ausgeschrieben. In dem Verfahren setzte sich im Jahr 2020 erneut das Planungsteam rund um das Schweizer Büro Hosoya Schaefer durch.

In den vergangenen Monaten hat sich das Büro Hosoya Schaefer Architekten in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro Studio Vulkan aus München und dem Verkehrsplanungsbüro Planersocietät aus Dortmund intensiv mit dem Projektgebiet „Campus Bochum“ beschäftigt und den Rahmenplan konkretisiert und geschärft.

Das Rahmenplanverfahren „Campus Bochum“ wurde als partizipativer, dialogorientierter Prozess entwickelt. Im August fand die erste Sitzung des eigens dafür gegründeten Begleitgremiums statt, das sich aus bürgerschaftlichen und politischen sowie aus Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Institutionen zusammensetzt. Neben seiner beratenden Funktion soll es gewährleisten, dass alle Interessen der unterschiedlichen Akteure in der Planung berücksichtigt werden und so eine zukunftsgerichtete Gesamtplanung entwickelt wird.

Foto: Stadt Bochum
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Gestartet: Dialogorientierte Rahmenplanung für „Campus Bochum“
 
Die Stadt Bochum arbeitet derzeit mit vielen Akteuren wie der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Hochschule für Gesundheit und dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (als Eigentümer und Vermieter der Hochschulen) daran, den Weg zu einem zukunftsfähigen, nachhaltig attraktiven Stadtquartier zu ebnen. Der „Campus Bochum“ soll vom Bereich der ehemaligen Erich-Kästner-Schule bis zum Technologiequartier im Bochumer Süden einen urbanen und lebendigen Stadtraum bilden. Die aktuellen Planstände werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Zeit vom 25. Oktober bis 12. November findet eine öffentliche Ausstellung in der Bezirksvertretungsstelle-Süd, Querenburger Höhe 256, statt.
 
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Bürgerbüros zu besuchen. Zusätzlich besteht donnerstagnachmittags von 15 bis 16.30 Uhr die Möglichkeit, mit der Projektleiterin der Stadt ins Gespräch zu kommen. Außerdem ist die Ausstellung zeitgleich von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr im Eingangsbereich der Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum zu besuchen. 

Hier gelten die bekannten Abstandsregeln und die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Darüber hinaus kann die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Atrium der Hochschule für Gesundheit, Gesundheitscampus 6, und von 8 bis 18 Uhr auf der Magistrale der Hochschule Bochum besucht werden. Es gelten die 3-G-Regeln.
 
Parallel zur Präsenz-Ausstellung gibt es vom 25. Oktober bis 12. November das Angebot der Online-Beteiligung, bei der Interessierte über eine interaktive Rahmenplankarte auf der Website www.campusbochum.de Anregungen, Hinweise und Ideen einbringen können. Das Planungsteam wird seinen Rahmenplanentwurf zudem persönlich vorstellen und mit der Öffentlichkeit und den beteiligten Akteuren diskutieren. Dazu findet am Mittwoch, 10. November, ab 17.30 Uhr im Hörsaal-Gebäude-Ost der Ruhr-Universität eine Informationsveranstaltung statt. Noch bis zum 5. November ist eine Anmeldung per E-Mail an LLienkamp@bochum.de oder telefonisch unter 0234 / 910 23 28 möglich. Benötigt werden die Namen und die E-Mail-Adressen (alternativ Postanschriften zwecks Kontaktaufnahme) aller anzumeldenden Personen. An der Veranstaltung können nur geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen. Die entsprechenden Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen und werden zusammen mit dem Personalausweis überprüft.
 
In einem umfangreichen Prozess werden aktuell vertiefende planerische Betrachtungen in einem „Rahmenplan Campus Bochum“ getroffen und näher definiert. Es geht dabei um eine Zukunftsvision, die einen Rahmen setzt für die baulichen Entwicklungen bis zum Jahr 2050. In der 1. Planungsphase wurden im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung im Oktober 2018 vier Planungsteams mit der Erstellung von Machbarkeitsstudien beauftragt, um erste Ideen für den Campus Bochum zu entwickeln. Ein Empfehlungsgremium empfahl 2019, den Beitrag des Büros Hosoya Schaefer Architects als Grundlage für die konkretisierenden Planungen im Rahmen einer 2. Phase weiter zu verfolgen. Die Leistungen der 2. Phase des Rahmenplanverfahrens wurden als zweistufiges, öffentliches EU-weites Vergabeverfahren ausgeschrieben. In dem Verfahren setzte sich im Jahr 2020 erneut das Planungsteam rund um das Schweizer Büro Hosoya Schaefer durch.
 
In den vergangenen Monaten hat sich das Büro Hosoya Schaefer Architekten in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro Studio Vulkan aus München und dem Verkehrsplanungsbüro Planersocietät aus Dortmund intensiv mit dem Projektgebiet „Campus Bochum“ beschäftigt und den Rahmenplan konkretisiert und geschärft. 
 
Das Rahmenplanverfahren „Campus Bochum“ wurde als partizipativer, dialogorientierter Prozess entwickelt. Im August fand die erste Sitzung des eigens dafür gegründeten Begleitgremiums statt, das sich aus bürgerschaftlichen und politischen sowie aus Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Institutionen zusammensetzt. Neben seiner beratenden Funktion soll es gewährleisten, dass alle Interessen der unterschiedlichen Akteure in der Planung berücksichtigt werden und so eine zukunftsgerichtete Gesamtplanung entwickelt wird. 

Foto: Stadt Bochum
Sonntag, 24. Oktober 2021

Neue Lauf-App „Sight Running“ sorgt für Begeisterung: Bochum sportlich & digital erkundet

Der Stadtsportbund Bochum e.V. (SSB) lud in Kooperation mit der Diakonie Ruhr (Diakonie), Fachstelle gemeinsam.ruhr, am Donnerstag, den 7.10.2021, interessierte Seniorinnen und Senioren zu einem spannenden Erkundungsspaziergang durch Bochum ein. Und mit der gleichzeitigen Bedienung der neuen Lauf-App „Sight-Running Bochum“ erfuhren die Teilnehmer zu ihrer Freude und ganz nebenbei einen kleinen digitalen Crashkurs. Das kostenlose Mitmachangebot konnte im Rahmen des Landesprogramms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ realisiert werden.

„Wir haben einen sehr interessanten Nachmittag erlebt, bei dem unsere Teilnehmer viele neue Eindrücke und auch ein Stück weit Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien gewinnen konnten“, so SSB-Projektmitarbeiterin Anke Tüselmann. „Aber die persönlichen Anekdoten unseres Stadtführers Herbert Schmitz waren zweifelsfrei der absolute Höhepunkt.“

Der Nachmittag, zu dem der SSB eingeladen hatte, begann zunächst mit einer kurzen Einweisung in die Bedienung der Lauf-App „Sight-Running“. Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen, akustischen Baukulturführer, bei dem der SSB maßgeblich an der Routenplanung mitgewirkt hat.

Die komplette Bochumer Runde ist ca. 7 Kilometer lang und beinhaltet 16 Stationen. Sie beginnt am RuhrCongress, führt u.a. durch den Stadtpark und die Innenstadt und endet am Ruhrstadion. Im Anschluss ging es an diesem sonnigen Nachmittag im entspannten Spaziermodus auf ein ca. 2 km langes Teilstück. Mit Herbert Schmitz – ehemaliger Mitarbeiter im Presseamt der Stadt Bochum und passionierter Stadtführer – konnte der SSB zudem einen echten Kenner Bochums gewinnen: Kaum jemand kennt so viele Stadt-Geschichten wie er. Die Veranstaltung klang schließlich im Kirchencafé der Pauluskirche gemütlich bei Kaffee und Kuchen aus.

Das Feedback zur Lauf-App fiel durchweg positiv aus. „Ich könnte mir gut vorstellen, jetzt auch andere Städte mit dieser App zu erkunden, auch wenn sie vielleicht nicht die vielen spannenden Geschichten von Herrn Schmitz ersetzen kann“, so eine begeisterte Teilnehmerin, für die der persönliche Kontakt auf jeden Fall im Vordergrund stand.

Die Organisatoren um Anke Tüselmann (SSB) und Dominik Rojano Marin (Diakonie) planen bereits eine Fortsetzung in 2022 – dann eventuell auf einem anderen Teilstück der Bochumer Strecke, die auch hier mit vielen weiteren Storys aufwartet.

Foto: Stadtsportbund Bochum
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Neue Lauf-App „Sight Running“ sorgt für Begeisterung: Bochum sportlich & digital erkundet

Der Stadtsportbund Bochum e.V. (SSB) lud in Kooperation mit der Diakonie Ruhr (Diakonie), Fachstelle gemeinsam.ruhr, am Donnerstag, den 7.10.2021, interessierte Seniorinnen und Senioren zu einem spannenden Erkundungsspaziergang durch Bochum ein. Und mit der gleichzeitigen Bedienung der neuen Lauf-App „Sight-Running Bochum“ erfuhren die Teilnehmer zu ihrer Freude und ganz nebenbei einen kleinen digitalen Crashkurs. Das kostenlose Mitmachangebot konnte im Rahmen des Landesprogramms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ realisiert werden.

„Wir haben einen sehr interessanten Nachmittag erlebt, bei dem unsere Teilnehmer viele neue Eindrücke und auch ein Stück weit Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien gewinnen konnten“, so SSB-Projektmitarbeiterin Anke Tüselmann. „Aber die persönlichen Anekdoten unseres Stadtführers Herbert Schmitz waren zweifelsfrei der absolute Höhepunkt.“

Der Nachmittag, zu dem der SSB eingeladen hatte, begann zunächst mit einer kurzen Einweisung in die Bedienung der Lauf-App „Sight-Running“. Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen, akustischen Baukulturführer, bei dem der SSB maßgeblich an der Routenplanung mitgewirkt hat.

Die komplette Bochumer Runde ist ca. 7 Kilometer lang und beinhaltet 16 Stationen. Sie beginnt am RuhrCongress, führt u.a. durch den Stadtpark und die Innenstadt und endet am Ruhrstadion. Im Anschluss ging es an diesem sonnigen Nachmittag im entspannten Spaziermodus auf ein ca. 2 km langes Teilstück. Mit Herbert Schmitz – ehemaliger Mitarbeiter im Presseamt der Stadt Bochum und passionierter Stadtführer – konnte der SSB zudem einen echten Kenner Bochums gewinnen: Kaum jemand kennt so viele Stadt-Geschichten wie er. Die Veranstaltung klang schließlich im Kirchencafé der Pauluskirche gemütlich bei Kaffee und Kuchen aus.

Das Feedback zur Lauf-App fiel durchweg positiv aus. „Ich könnte mir gut vorstellen, jetzt auch andere Städte mit dieser App zu erkunden, auch wenn sie vielleicht nicht die vielen spannenden Geschichten von Herrn Schmitz ersetzen kann“, so eine begeisterte Teilnehmerin, für die der persönliche Kontakt auf jeden Fall im Vordergrund stand.

Die Organisatoren um Anke Tüselmann (SSB) und Dominik Rojano Marin (Diakonie) planen bereits eine Fortsetzung in 2022 – dann eventuell auf einem anderen Teilstück der Bochumer Strecke, die auch hier mit vielen weiteren Storys aufwartet.

Foto: Stadtsportbund Bochum
Samstag, 23. Oktober 2021

Nachahmer gesucht: Bochum Wirtschaftsentwicklung begrünt erste große Dachfläche in der Bochumer City

Es ist ein Projekt mit Vorbildcharakter: Die Bochum Wirtschaftsentwicklung hat das Dach des Parkhauses P5 Brückstraße begrünt. Damit betritt Bochums größte Parkhausbetreiberin Neuland: „Die Dachfläche ist die erste unserer Parkhäuser, auf der es künftig grünt und blüht – und die erste große Fläche in der Bochumer City“, sagt Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung. „Wir möchten damit neben der Erweiterung des Lebensraums für Insekten einen kleinen Beitrag gegen die Überhitzung der Innenstadt und für die Rückhaltung bei Regenereignissen leisten.“ Beeck hofft deshalb auf Nachahmer: „Es gibt zahlreiche große Dachflächen in Bochum. Auf denen ist eine Begrünung vielleicht auch möglich.“ Und er spinnt den Gedanken weiter: „Vielleicht lassen sich so über den Dächern von Bochum auch kleine Inseln der Ruhe und Erholung für Menschen schaffen. Wir hätten das auf unserem P5 auch gerne getan, es ließ sich aus statischen Gründen aber leider nicht realisieren.“

Eine Dachbegrünung birgt mehrere Vorteile: Sie bietet vielen Insektenarten Lebensraum und Nahrungsquelle zugleich. Niederschlagswasser kann besser gespeichert werden, vor allem bei Starkregenereignissen. Staub aus der Umgebungsluft wird durch die Bepflanzung gebunden. Nicht zuletzt verbessert die Bepflanzung das Mikroklima in der Stadt, wo in der Regel sowieso zahlreiche Flächen versiegelt und große Grünflächen eher Mangelware sind. Insgesamt wurden mehr als 800 Quadratmeter Dachfläche begrünt. Zum Einsatz kamen dabei Gräser, Stauden, Moose und sogenannte Sedumsprossen, die sich weitestgehend selbständig weiterentwickeln. Der Vorteil: Die Pflanzen haben einen nur geringen Flüssigkeitsbedarf. Deshalb ist keine zusätzliche Bewässerung nötig.

Die Begrünung ist Teil der Dachsanierung des Parkhauses P5 Brückstraße. Zuerst wurde die Fläche neu abgedichtet, anschließend das Dach an seinen Rändern mit Matten begrünt, um zu verhindern, dass die aufgetragene Erde weggeweht werden kann. Auf dem Innenteil der Fläche wurde Samen ausgebracht, der in den kommenden Wochen austreiben wird und gesamte Fläche grün werden lässt.

Bei der Begrünung des Daches konnten auch Mittel im Rahmen des Förderprojekts „Wasser in der Stadt von morgen“ genutzt werden. Dieses Projekt wurde gemeinsam von der Emschergenossenschaft, dem Land Nordrhein-Westfalen und den Partnerkommunen der Emscherregion auf den Weg gebracht und fördert integrales Planen und Handeln wie u.a. die Begrünung von Dächern.

Mit der Neueindeckung und Dachbegrünung sind die Sanierungsarbeiten am Parkhaus P5 Brückstraße abgeschlossen. Von 2019 bis 2020 wurde das Haus umfangreich saniert, schadhafter Beton entfernt und durch neuen ersetzt.

Fotos: Bochum Wirtschaftsentwicklung
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Nachahmer gesucht: Bochum Wirtschaftsentwicklung begrünt erste große Dachfläche in der Bochumer City
 
Es ist ein Projekt mit Vorbildcharakter: Die Bochum Wirtschaftsentwicklung hat das Dach des Parkhauses P5 Brückstraße begrünt. Damit betritt Bochums größte Parkhausbetreiberin Neuland: „Die Dachfläche ist die erste unserer Parkhäuser, auf der es künftig grünt und blüht – und die erste große Fläche in der Bochumer City“, sagt Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung. „Wir möchten damit neben der Erweiterung des Lebensraums für Insekten einen kleinen Beitrag gegen die Überhitzung der Innenstadt und für die Rückhaltung bei Regenereignissen leisten.“ Beeck hofft deshalb auf Nachahmer: „Es gibt zahlreiche große Dachflächen in Bochum. Auf denen ist eine Begrünung vielleicht auch möglich.“ Und er spinnt den Gedanken weiter: „Vielleicht lassen sich so über den Dächern von Bochum auch kleine Inseln der Ruhe und Erholung für Menschen schaffen. Wir hätten das auf unserem P5 auch gerne getan, es ließ sich aus statischen Gründen aber leider nicht realisieren.“
 
Eine Dachbegrünung birgt mehrere Vorteile: Sie bietet vielen Insektenarten Lebensraum und Nahrungsquelle zugleich. Niederschlagswasser kann besser gespeichert werden, vor allem bei Starkregenereignissen. Staub aus der Umgebungsluft wird durch die Bepflanzung gebunden. Nicht zuletzt verbessert die Bepflanzung das Mikroklima in der Stadt, wo in der Regel sowieso zahlreiche Flächen versiegelt und große Grünflächen eher Mangelware sind. Insgesamt wurden mehr als 800 Quadratmeter Dachfläche begrünt. Zum Einsatz kamen dabei Gräser, Stauden, Moose und sogenannte Sedumsprossen, die sich weitestgehend selbständig weiterentwickeln. Der Vorteil: Die Pflanzen haben einen nur geringen Flüssigkeitsbedarf. Deshalb ist keine zusätzliche Bewässerung nötig.
 
Die Begrünung ist Teil der Dachsanierung des Parkhauses P5 Brückstraße. Zuerst wurde die Fläche neu abgedichtet, anschließend das Dach an seinen Rändern mit Matten begrünt, um zu verhindern, dass die aufgetragene Erde weggeweht werden kann. Auf dem Innenteil der Fläche wurde Samen ausgebracht, der in den kommenden Wochen austreiben wird und gesamte Fläche grün werden lässt.
 
Bei der Begrünung des Daches konnten auch Mittel im Rahmen des Förderprojekts „Wasser in der Stadt von morgen“ genutzt werden. Dieses Projekt wurde gemeinsam von der Emschergenossenschaft, dem Land Nordrhein-Westfalen und den Partnerkommunen der Emscherregion auf den Weg gebracht und fördert integrales Planen und Handeln wie u.a. die Begrünung von Dächern.
 
Mit der Neueindeckung und Dachbegrünung sind die Sanierungsarbeiten am Parkhaus P5 Brückstraße abgeschlossen. Von 2019 bis 2020 wurde das Haus umfangreich saniert, schadhafter Beton entfernt und durch neuen ersetzt.

Fotos: Bochum Wirtschaftsentwicklung
Freitag, 22. Oktober 2021

Budokan Bochum mit verbesserter Ausrüstung

Dank eines Sponsorings als Bürgerprojekt der Stadtwerke Bochum, konnte der Budokan Bochum e.V. neue Trainingsausrüstung, Schoner und Taschen anschaffen, sowie Fahrtkosten zu den diversen Wettbewerben finanzieren.

Der Verein hatte sich 2020 um ein Bürgerprojekt beworben und war in der Bürgerabstimmung mit Platz 1 erfolgreich.
Durch die finanzielle Unterstützung wurden bessere Voraussetzungen geschaffen und somit konnte der Verein 2021 beachtliche Erfolge erzielen. Auch wenn coronabedingt keine Deutschen Meisterschaften stattfanden, gewann man regional und international viele Titel und kam auch der Qualifizierung für die EM und die Nationalmannschaft ein ganzes Stück näher. Aktuell findet man viele Athleten des Budokan Bochums, nicht zuletzt durch die Förderung der Stadtwerke Bochum, im Landes- und Bundeskader wieder.

Auch 2021 konnte der Budokan die Bürgerabstimmung gewinnen und freut sich auf die vielen Maßnahmen, die durch die Förderung möglich gemacht werden und einen starken Sponsoringpartner.

Foto: Budokan Bochum e.V.
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Budokan Bochum mit verbesserter Ausrüstung
 
Dank eines Sponsorings als Bürgerprojekt der Stadtwerke Bochum, konnte der Budokan Bochum e.V. neue Trainingsausrüstung, Schoner und Taschen anschaffen, sowie Fahrtkosten zu den diversen Wettbewerben finanzieren.

Der Verein hatte sich 2020 um ein Bürgerprojekt beworben und war in der Bürgerabstimmung mit Platz 1 erfolgreich.
Durch die finanzielle Unterstützung wurden bessere Voraussetzungen geschaffen und somit konnte der Verein 2021 beachtliche Erfolge erzielen. Auch wenn coronabedingt keine Deutschen Meisterschaften stattfanden, gewann man regional und international viele Titel und kam auch der Qualifizierung für die EM und die Nationalmannschaft ein ganzes Stück näher. Aktuell findet man viele Athleten des Budokan Bochums, nicht zuletzt durch die Förderung der Stadtwerke Bochum, im Landes- und Bundeskader wieder.

Auch 2021 konnte der Budokan die Bürgerabstimmung gewinnen und freut sich auf die vielen Maßnahmen, die durch die Förderung möglich gemacht werden und einen starken Sponsoringpartner.

Foto: Budokan Bochum e.V.
Donnerstag, 21. Oktober 2021

Erlass für Auffrischungsimpfungen / weitere Impfangebote vor Ort ab Montag

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit einem neuen Erlass über den Fortlauf der Organisation des Impfgeschehens gegen Covid-19 informiert. Für bestimmte Personengruppen sind nach STIKO-Empfehlung Auffrischungsimpfungen möglich:
So sollen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreute in Pflegeheimen eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die entsprechenden Impfungen laufen bereits und sollen bis zum 31. Oktober abgeschlossen sein. Auch für dort Beschäftigte empfiehlt die STIKO eine Auffrischungsimpfung. Zudem laufen die Auffrischungsimpfungen zum Beispiel auch in Demenz-WGs oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Sofern Beschäftigten in ambulanten Diensten keine betriebliche Impfung angeboten wird, steht ihnen das Impfangebot der ambulanten Arztpraxen zur Verfügung.

Personen ab 70 Jahren empfiehlt die STIKO ebenfalls eine Auffrischungsimpfung. Diese soll über ambulante Arztpraxen erfolgen. Darüber hinaus wird medizinischem Personal mit direktem Kontakt zu Patientinnen und Patienten eine Auffrischungsimpfung empfohlen. Die Impfungen können entweder direkt am Arbeitsplatz oder durch Arztpraxen erfolgen.

Für alle Auffrischungsimpfungen gilt, dass derzeit nur mit dem mRNA-Impfsoff von Biontech geimpft wird und diese frühestens sechs Monate nach erfolgter Zweitimpfungen durchzuführen sind. Eine kürzere Frist gilt ausschließlich für schwer immuninsuffiziente Personen oder Personen, die mit dem Impfstoff der Firma Johnson & Johnson geimpft wurden. In beiden Fällen kann eine Auffrischungsimpfung frühestens vier Wochen nach der Zweitimpfung bzw. der Impfung mit Johnson & Johnson erfolgen.

Die Stadt Bochum setzt darüber hinaus auch in der nächsten Woche (ab Montag, 25. Oktober), wieder ihre mobilen Coronaschutz-Impfangebote fort. Die nächsten Standorte und Zeiten sind:

• Montag, 25. Oktober, City Point 1. OG, Kortumstraße 89, 13 bis 18 Uhr

• Dienstag, 26. Oktober, City-Point 1. OG, Kortumstraße 89, 13 bis 18 Uhr

• Mittwoch, 27. Oktober, Diakonie Ruhr, Henriettenstr. 36, 14 bis 17 Uhr

• Donnerstag, 28. Oktober, Marktplatz Langendreer, 12 bis 17 Uhr

• Freitag, 29. Oktober, Ruhrpark, Nähe Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Alle Impfwilligen über zwölf Jahren können sich ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna sowie Johnson & Johnson bereit. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren müssen die Einwilligungs- und Aufklärungsbögen zur Impfung von mindestens einem Sorgeberechtigten unterschrieben sein. Die Kinder und Jugendlichen sollten von einem Sorgeberechtigten begleitet werden. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen. Die für die Impfung benötigten Einverständniserklärungen sowie die Aufklärungsunterlagen sind auf der Internetseite der Stadt Bochum unter www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum/Formulare-und-Merkblaetter zu finden. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen. Nähere Informationen zu Corona finden sich auch unter: www.zusammengegencorona.de/

Foto: Stadt Bochum
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Erlass für Auffrischungsimpfungen / weitere Impfangebote vor Ort ab Montag

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit einem neuen Erlass über den Fortlauf der Organisation des Impfgeschehens gegen Covid-19 informiert. Für bestimmte Personengruppen sind nach STIKO-Empfehlung Auffrischungsimpfungen möglich:
So sollen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreute in Pflegeheimen eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die entsprechenden Impfungen laufen bereits und sollen bis zum 31. Oktober abgeschlossen sein. Auch für dort Beschäftigte empfiehlt die STIKO eine Auffrischungsimpfung. Zudem laufen die Auffrischungsimpfungen zum Beispiel auch in Demenz-WGs oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Sofern Beschäftigten in ambulanten Diensten keine betriebliche Impfung angeboten wird, steht ihnen das Impfangebot der ambulanten Arztpraxen zur Verfügung.

Personen ab 70 Jahren empfiehlt die STIKO ebenfalls eine Auffrischungsimpfung. Diese soll über ambulante Arztpraxen erfolgen. Darüber hinaus wird medizinischem Personal mit direktem Kontakt zu Patientinnen und Patienten eine Auffrischungsimpfung empfohlen. Die Impfungen können entweder direkt am Arbeitsplatz oder durch Arztpraxen erfolgen.

Für alle Auffrischungsimpfungen gilt, dass derzeit nur mit dem mRNA-Impfsoff von Biontech geimpft wird und diese frühestens sechs Monate nach erfolgter Zweitimpfungen durchzuführen sind. Eine kürzere Frist gilt ausschließlich für schwer immuninsuffiziente Personen oder Personen, die mit dem Impfstoff der Firma Johnson & Johnson geimpft wurden. In beiden Fällen kann eine Auffrischungsimpfung frühestens vier Wochen nach der Zweitimpfung bzw. der Impfung mit Johnson & Johnson erfolgen.
 
Die Stadt Bochum setzt darüber hinaus auch in der nächsten Woche (ab Montag, 25. Oktober), wieder ihre mobilen Coronaschutz-Impfangebote fort. Die nächsten Standorte und Zeiten sind:

• Montag, 25. Oktober, City Point 1. OG, Kortumstraße 89, 13 bis 18 Uhr

• Dienstag, 26. Oktober, City-Point 1. OG, Kortumstraße 89, 13 bis 18 Uhr

• Mittwoch, 27. Oktober, Diakonie Ruhr, Henriettenstr. 36, 14 bis 17 Uhr

• Donnerstag, 28. Oktober, Marktplatz Langendreer, 12 bis 17 Uhr

• Freitag, 29. Oktober, Ruhrpark, Nähe Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Alle Impfwilligen über zwölf Jahren können sich ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna sowie Johnson & Johnson bereit. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren müssen die Einwilligungs- und Aufklärungsbögen zur Impfung von mindestens einem Sorgeberechtigten unterschrieben sein. Die Kinder und Jugendlichen sollten von einem Sorgeberechtigten begleitet werden. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen. Die für die Impfung benötigten Einverständniserklärungen sowie die Aufklärungsunterlagen sind auf der Internetseite der Stadt Bochum unter https://www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum/Formulare-und-Merkblaetter zu finden. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen. Nähere Informationen zu Corona finden sich auch unter: https://www.zusammengegencorona.de/

Foto: Stadt Bochum
Mittwoch, 20. Oktober 2021

Jugendliche lernen Berufe durch VR-Cardboard-Brillen kennen

Wie sieht es wirklich aus, in einer Werkstatt zu stehen? Wie anders ist es im Büro? Oder in einem Krankenhaus? Jugendliche aus dem mittleren Ruhrgebiet können ab sofort in die Welt verschiedener Berufe eintauchen, mit Virtual-Reality-Cardboard-Brillen (VR-Brillen).

Schnell sind die Brillen aus stabilem Karton zusammengesetzt, dann wird das Smartphone hineingesteckt und Film ab! Über 3.400 dieser VR-Brillen werden in den kommenden Wochen an Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Jugendliche in der Berufsberatung verteilt. Die jungen Menschen, die demnächst ihren Schulabschluss machen und sich für eine Ausbildung entscheiden müssen, können so einen ersten Eindruck bekommen, ob ihnen ein Beruf liegt. Insbesondere, da im Lockdown zahlreiche Praktika ausfallen mussten, bieten die VR-Cardboard-Brillen für die Schülerinnen und Schüler eine wichtige Chance.

Denn eine abgeschlossene Ausbildung eröffnet Perspektiven: Wer einen Berufsabschluss hat, wird seltener arbeitslos, verdient oft mehr Gehalt als jemand Ungelerntes und kann auch noch weitere Karriereschritte draufsetzen. Das kann die Meisterschule sein, eine Weiterbildung zum Techniker oder auch ein Studium ohne vorher Abitur machen zu müssen.

Am 30. September haben die ersten Schülerinnen und Schüler der Realschule Herne-Sodingen die neuen Brillen getestet. Auch in Bochum, Witten und Hattingen bekommen junge Menschen die insgesamt Brillen geschenkt – und können einen Blick in ihre berufliche Zukunft wagen. Finanziert wird die Aktion unter anderem aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Landes NRW unter dem Motto „Ausbildung Jetzt!“. 4.000 € steuert das Ministerium zur Stärkung der Beruflichen Ausbildung in 2021 bei. Außerdem beteiligen sich die Agenturen für Arbeit Bochum und Hagen, die Jobcenter Bochum, EN-Kreis und Herne, die Kommunalen Koordinierungsstellen „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) von Bochum und Herne, die Handwerkskammer Dortmund, die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen sowie die Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet.

Wer mehr über die Chancen mit einer Ausbildung erfahren möchte und Veranstaltungen oder Beratungsangebote sucht, wird unter www.wirbildenaus.ruhr fündig.

Wichtig zu wissen:
Ausbildungsstart verpasst? Gar kein Problem! Im Ausbildungsjahr 2021/ 2022 können auch nach Ausbildungsbeginn über den 01.09.2021 hinaus Ausbildungsverträge abgeschlossen werden.

Foto: Thomas Schmidt/Pressebüro Stadt Herne
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Jugendliche lernen Berufe durch VR-Cardboard-Brillen kennen
 
Wie sieht es wirklich aus, in einer Werkstatt zu stehen? Wie anders ist es im Büro? Oder in einem Krankenhaus? Jugendliche aus dem mittleren Ruhrgebiet können ab sofort in die Welt verschiedener Berufe eintauchen, mit Virtual-Reality-Cardboard-Brillen (VR-Brillen).
 
Schnell sind die Brillen aus stabilem Karton zusammengesetzt, dann wird das Smartphone hineingesteckt und Film ab! Über 3.400 dieser VR-Brillen werden in den kommenden Wochen an Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Jugendliche in der Berufsberatung verteilt. Die jungen Menschen, die demnächst ihren Schulabschluss machen und sich für eine Ausbildung entscheiden müssen, können so einen ersten Eindruck bekommen, ob ihnen ein Beruf liegt. Insbesondere, da im Lockdown zahlreiche Praktika ausfallen mussten, bieten die VR-Cardboard-Brillen für die Schülerinnen und Schüler eine wichtige Chance.

Denn eine abgeschlossene Ausbildung eröffnet Perspektiven: Wer einen Berufsabschluss hat, wird seltener arbeitslos, verdient oft mehr Gehalt als jemand Ungelerntes und kann auch noch weitere Karriereschritte draufsetzen. Das kann die Meisterschule sein, eine Weiterbildung zum Techniker oder auch ein Studium ohne vorher Abitur machen zu müssen.

Am 30. September haben die ersten Schülerinnen und Schüler der Realschule Herne-Sodingen die neuen Brillen getestet. Auch in Bochum, Witten und Hattingen bekommen junge Menschen die insgesamt Brillen geschenkt – und können einen Blick in ihre berufliche Zukunft wagen. Finanziert wird die Aktion unter anderem aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Landes NRW unter dem Motto „Ausbildung Jetzt!“.  4.000 € steuert das Ministerium zur Stärkung der Beruflichen Ausbildung in 2021 bei. Außerdem beteiligen sich die Agenturen für Arbeit Bochum und Hagen, die Jobcenter Bochum, EN-Kreis und Herne, die Kommunalen Koordinierungsstellen „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) von Bochum und Herne, die Handwerkskammer Dortmund, die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen sowie die Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet.

Wer mehr über die Chancen mit einer Ausbildung erfahren möchte und Veranstaltungen oder Beratungsangebote sucht, wird unter www.wirbildenaus.ruhr  fündig.
 
Wichtig zu wissen:
Ausbildungsstart verpasst? Gar kein Problem! Im Ausbildungsjahr 2021/ 2022 können auch nach Ausbildungsbeginn über den 01.09.2021 hinaus Ausbildungsverträge abgeschlossen werden.

Foto: Thomas Schmidt/Pressebüro Stadt Herne

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Wie recht er hatte

Dienstag, 19. Oktober 2021

MINT trifft Pädagogik: Schüler:innen erproben Bionik-Konzept im Tierpark + Fossilium Bochum

Was hat die Haut eines Hais mit einem Schwimmanzug zu tun? Wieso orientiert sich die Robotik an der Bewegungsweise der Insekten? Und bei welchem Sportgerät dient die Schuppenstruktur einer Schlange als Vorbild? Diesen Fragen gingen zehn Schüler:innen der Erich Kästner-Schule Bochum im Rahmen ihres Projektkurses „MINT trifft Pädagogik“ vor wenigen Tagen im Tierpark + Fossilium Bochum auf den Grund. Gemeinsam mit Zoopädagogin Melina Lohkamp setzten sie sich mit dem Fachgebiet „Bionik“ auseinander. Bionik beschreibt die Übertragung von Phänomenen der Natur auf die Technik. Die Zooschule des Tierparks bietet diese spannende Disziplin als mehrstündigen Workshop für Schulklassen an und zeigt dabei am Beispiel verschiedener Tierarten, wie wir Menschen uns die biologischen Eigenschaften beispielsweise in der Medizin oder Industrie zunutze machen. Doch diesmal ging es nicht allein um die Wissensvermittlung biologischer Zusammenhänge. Vielmehr konnten die Oberstufenschüler:innen selbst verschiedene Lehrmethoden erproben, Materialien untersuchen und erfahren, wie ein Unterrichtskonzept am außerschulischen Lernort „Zoo“ aufgebaut ist.

Der Projektkurs der Bochumer Gesamtschule wird durch das zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW betreut, welches den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Nordrhein-Westfalen und insbesondere in Bochum fördert. Der Exkurs mit der Zooschule dient in diesem Jahr als besondere Inspirationsquelle, ist aber nur eine der vielen Kooperationsarbeiten zwischen dem Bochumer Bildungsnetzwerk und dem Tierpark.

Fotos: Tierpark Bochum
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MINT trifft Pädagogik: Schüler:innen erproben Bionik-Konzept im Tierpark + Fossilium Bochum  
 
Was hat die Haut eines Hais mit einem Schwimmanzug zu tun? Wieso orientiert sich die Robotik an der Bewegungsweise der Insekten? Und bei welchem Sportgerät dient die Schuppenstruktur einer Schlange als Vorbild? Diesen Fragen gingen zehn Schüler:innen der Erich Kästner-Schule Bochum im Rahmen ihres Projektkurses „MINT trifft Pädagogik“ vor wenigen Tagen im Tierpark + Fossilium Bochum auf den Grund. Gemeinsam mit Zoopädagogin Melina Lohkamp setzten sie sich mit dem Fachgebiet „Bionik“ auseinander. Bionik beschreibt die Übertragung von Phänomenen der Natur auf die Technik. Die Zooschule des Tierparks bietet diese spannende Disziplin als mehrstündigen Workshop für Schulklassen an und zeigt dabei am Beispiel verschiedener Tierarten, wie wir Menschen uns die biologischen Eigenschaften beispielsweise in der Medizin oder Industrie zunutze machen. Doch diesmal ging es nicht allein um die Wissensvermittlung biologischer Zusammenhänge. Vielmehr konnten die Oberstufenschüler:innen selbst verschiedene Lehrmethoden erproben, Materialien untersuchen und erfahren, wie ein Unterrichtskonzept am außerschulischen Lernort „Zoo“ aufgebaut ist.
 
Der Projektkurs der Bochumer Gesamtschule wird durch das zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW betreut, welches den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Nordrhein-Westfalen und insbesondere in Bochum fördert. Der Exkurs mit der Zooschule dient in diesem Jahr als besondere Inspirationsquelle, ist aber nur eine der vielen Kooperationsarbeiten zwischen dem Bochumer Bildungsnetzwerk und dem Tierpark.
 
Fotos: Tierpark Bochum
Montag, 18. Oktober 2021

Modernisierung der Straßenbeleuchtung schreitet voran: Stadtwerke haben 18.000 Anlagen erneuert

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum betreibt im Auftrag der Stadt Bochum und im Kundenauftrag rund 38.000 Leuchten im Stadtgebiet. Die Anlagen werden immer effizienter und umweltfreundlicher: Seit 2010 haben die Stadtwerke ca. 18.000 sogenannte Quecksilberdampf-Leuchten auf effiziente Leuchtmittel wie Halogenmetalldampf-, Natriumdampf- oder LED-Leuchten umgerüstet. Das entspricht etwa der Hälfte der gesamten Leuchten im Stadtgebiet. Die neue Technik kommt mit weniger Energie, bei gleicher Lichtausbeute aus. „Dahinter steckt ein beeindruckendes Sparpotenzial: Mit der Umrüstung der alten Leuchtmittel werden schon jetzt jährlich rund 5,4 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart“, erläutert Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH. Das entspricht einer jährlichen Reduktion um rund 3.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2).

Die rund 38.000 Leuchten oder Laternen, wie sie umgangssprachlich genannt werden, bringen Licht in Bochums Straßen. Gerade in der dunklen Jahreszeit erhöhen sie die Verkehrssicherheit und lassen das öffentliche Leben auch in der Herbst- und Winterzeit nicht stillstehen. Die Leuchten werden über ein intelligentes System gesteuert. Über das Stadtgebiet verteilt haben die Stadtwerke sogenannte Lichtfänger installiert, die die Umgebungsstärke der Beleuchtung messen.
„Neben dem geringeren Verbrauch liegt die Lebensdauer der LED-Leuchtmittel mit bis zu 100.000 Betriebsstunden deutlich über denen der konventionellen Leuchtmittel“, so Geschäftsführer Holger Rost. Sie müssen daher nur etwa alle 25 Jahre gewechselt werden.

Foto: Martin Leclaire
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Modernisierung der Straßenbeleuchtung schreitet voran: Stadtwerke haben 18.000 Anlagen erneuert

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum betreibt im Auftrag der Stadt Bochum und im Kundenauftrag rund 38.000 Leuchten im Stadtgebiet. Die Anlagen werden immer effizienter und umweltfreundlicher: Seit 2010 haben die Stadtwerke ca. 18.000 sogenannte Quecksilberdampf-Leuchten auf effiziente Leuchtmittel wie Halogenmetalldampf-, Natriumdampf- oder LED-Leuchten umgerüstet. Das entspricht etwa der Hälfte der gesamten Leuchten im Stadtgebiet. Die neue Technik kommt mit weniger Energie, bei gleicher Lichtausbeute aus. „Dahinter steckt ein beeindruckendes Sparpotenzial: Mit der Umrüstung der alten Leuchtmittel werden schon jetzt jährlich rund 5,4 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart“, erläutert Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH. Das entspricht einer jährlichen Reduktion um rund 3.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2).

Die rund 38.000 Leuchten oder Laternen, wie sie umgangssprachlich genannt werden, bringen Licht in Bochums Straßen. Gerade in der dunklen Jahreszeit erhöhen sie die Verkehrssicherheit und lassen das öffentliche Leben auch in der Herbst- und Winterzeit nicht stillstehen. Die Leuchten werden über ein intelligentes System gesteuert. Über das Stadtgebiet verteilt haben die Stadtwerke sogenannte Lichtfänger installiert, die die Umgebungsstärke der Beleuchtung messen.
„Neben dem geringeren Verbrauch liegt die Lebensdauer der LED-Leuchtmittel mit bis zu 100.000 Betriebsstunden deutlich über denen der konventionellen Leuchtmittel“, so Geschäftsführer Holger Rost. Sie müssen daher nur etwa alle 25 Jahre gewechselt werden.

Foto: Martin Leclaire
Sonntag, 17. Oktober 2021

Laubzeit ist Besenzeit - Laubsaison in Bochum ist in vollem Gang

3.000 Laubkörbe sind aufgestellt, Elektro-Laubblasgeräte sind im Einsatz und es gibt zusätzliche Sammelstellen für Grünschnitt:
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung bedeutet der Herbst viel Arbeit. Die komplette Mannschaft steht mit Kehrmaschinen, Laubblasgeräten und Besen parat, um das Laub schnellstmöglich von den Fahrbahnen und Gehwegen zu entfernen. Verkehrssicherungspflicht lautet das oberste Gebot.

Unter bestimmten Witterungsbedingungen und in großen Mengen kann das Herbstlaub im öffentlichen Verkehrsraum zu Gefährdungen führen. Dafür sind die USB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sechs Tagen die Woche bis zu zehn Stunden pro Tag im Einsatz. Neben der reinen Handarbeit mit Besen wird die Laubentfernung mit maschinellem Einsatz durch Kehrmaschinen, Laubsaugern und Blasgeräten unterstützt. Der Anteil an vollelektrischen Fahrzeugen und Geräten nimmt dabei zu. Inzwischen sind zwei vollelektrische Kleinkehrmaschinen und vier vollelektrische Kehrichtsammelwagen im Einsatz. Die Kehrarbeiterinnen und Kehrarbeiter können mittlerweile auf 28 elektrisch betriebene Laubblasgeräte zurückgreifen.
Um die Geräuschentwicklung möglichst gering zu halten, setzt der USB immer mehr auf den Einsatz von akkubetriebenen Elektro-Laubblasgeräten. Insbesondere bei trockenen Verhältnissen haben diese deutlich leiseren Geräte genug Kraft, um es mit den Laubmengen aufzunehmen. Durchschnittlich bewegen die USB-Mitarbeiter ca. 30.000 Kubikmeter Laub während einer Laubzeit.
Überall dort, wo der USB das ganze Jahr Gehwege reinigt, entfernt er im Herbst das Laub. Zudem hat der USB ca. 3.000 Laubkörbe im Stadtgebiet aufgestellt. In diesen Körben können die Bürgerinnen und Bürger das Laub von den öffentlichen Gehwegen sammeln und die USB-Stadtreinigung bei der Laubentsorgung unterstützen. Anwohner, die keinen Laubkorb vor ihrer Liegenschaft stehen haben, können Körbe in der unmittelbaren Nachbarschaft gemeinschaftlich nutzen. In den Körben liegt das Laub bis zur Entleerung durch die USB-Großfahrzeuge windsicher.

Der Laubkorb dient nur zur Aufnahme des Laubs von Straßenbäumen auf öffentlichen Gehwegen. Fehlbefüllte Körbe mit Tüten, Säcken, Gartenabfällen, Grünschnitt, Erdmaterialien und anderen Abfällen werden vom USB Bochum wieder eingezogen. Äste und Zweige gehören ebenfalls nicht in die Laubkörbe. Diese können zu Schäden an den Saugmaschinen führen.
Für die Entsorgung der eigenen Gartenabfälle bietet der USB die kostenlose Abgabe an allen Bochumer Wertstoffhöfen an. Grünschnitt, Laub und andere Gartenabfälle können auch über die Biotonne entsorgt werden. Eine Biotonne mit 60 Liter Fassungsvermögen ist bereits für 30 Euro jährlich erhältlich.

Zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt in Wattenscheid noch bis 6. November

Für die Dauer von fünf Wochen hat der USB eine zusätzliche Sammelstelle für Grünabfälle in Wattenscheid eingerichtet. Bis Samstag, 6. November, stehen den Bürgern auf dem Parkplatz am Hallenfreibad Höntrop Container für die Abgabe von Grünschnitt zur Verfügung. Der Parkplatz ist über die Straße „In der Mark“ erreichbar. Anlieferungen in haushaltsüblichen Mengen (ca. 2 m3) sind von montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr möglich.

Eine weitere Grünabfall-Sammelstelle steht an der Bergener Straße zur Verfügung. Anlieferungen sind auch dort in haushaltsüblichen Mengen (ca. 2 m3) von montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr möglich.

Terminvereinbarung bei größeren Mengen

Anlieferungen mit Sprintern, Transportern oder Anhängern können nur am Wertstoffhof Havkenscheider Straße erfolgen. Ab einer Grünschnittmenge von 2 m3 ist eine Terminvereinbarung nötig: 0800 3336288

Fotos: USB
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Laubzeit ist Besenzeit - Laubsaison in Bochum ist in vollem Gang

3.000 Laubkörbe sind aufgestellt, Elektro-Laubblasgeräte sind im Einsatz und es gibt zusätzliche Sammelstellen für Grünschnitt:
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung bedeutet der Herbst viel Arbeit. Die komplette Mannschaft steht mit Kehrmaschinen, Laubblasgeräten und Besen parat, um das Laub schnellstmöglich von den Fahrbahnen und Gehwegen zu entfernen. Verkehrssicherungspflicht lautet das oberste Gebot.

Unter bestimmten Witterungsbedingungen und in großen Mengen kann das Herbstlaub im öffentlichen Verkehrsraum zu Gefährdungen führen. Dafür sind die USB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sechs Tagen die Woche bis zu zehn Stunden pro Tag im Einsatz. Neben der reinen Handarbeit mit Besen wird die Laubentfernung mit maschinellem Einsatz durch Kehrmaschinen, Laubsaugern und Blasgeräten unterstützt. Der Anteil an vollelektrischen Fahrzeugen und Geräten nimmt dabei zu. Inzwischen sind zwei vollelektrische Kleinkehrmaschinen und vier vollelektrische Kehrichtsammelwagen im Einsatz. Die Kehrarbeiterinnen und Kehrarbeiter können mittlerweile auf 28 elektrisch betriebene Laubblasgeräte zurückgreifen.
Um die Geräuschentwicklung möglichst gering zu halten, setzt der USB immer mehr auf den Einsatz von akkubetriebenen Elektro-Laubblasgeräten. Insbesondere bei trockenen Verhältnissen haben diese deutlich leiseren Geräte genug Kraft, um es mit den Laubmengen aufzunehmen. Durchschnittlich bewegen die USB-Mitarbeiter ca. 30.000 Kubikmeter Laub während einer Laubzeit.
Überall dort, wo der USB das ganze Jahr Gehwege reinigt, entfernt er im Herbst das Laub. Zudem hat der USB ca. 3.000 Laubkörbe im Stadtgebiet aufgestellt. In diesen Körben können die Bürgerinnen und Bürger das Laub von den öffentlichen Gehwegen sammeln und die USB-Stadtreinigung bei der Laubentsorgung unterstützen. Anwohner, die keinen Laubkorb vor ihrer Liegenschaft stehen haben, können Körbe in der unmittelbaren Nachbarschaft gemeinschaftlich nutzen. In den Körben liegt das Laub bis zur Entleerung durch die USB-Großfahrzeuge windsicher.
 
Der Laubkorb dient nur zur Aufnahme des Laubs von Straßenbäumen auf öffentlichen Gehwegen. Fehlbefüllte Körbe mit Tüten, Säcken, Gartenabfällen, Grünschnitt, Erdmaterialien und anderen Abfällen werden vom USB Bochum wieder eingezogen. Äste und Zweige gehören ebenfalls nicht in die Laubkörbe. Diese können zu Schäden an den Saugmaschinen führen.
Für die Entsorgung der eigenen Gartenabfälle bietet der USB die kostenlose Abgabe an allen Bochumer Wertstoffhöfen an. Grünschnitt, Laub und andere Gartenabfälle können auch über die Biotonne entsorgt werden. Eine Biotonne mit 60 Liter Fassungsvermögen ist bereits für 30 Euro jährlich erhältlich.

Zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt in Wattenscheid noch bis 6. November

Für die Dauer von fünf Wochen hat der USB eine zusätzliche Sammelstelle für Grünabfälle in Wattenscheid eingerichtet. Bis Samstag, 6. November, stehen den Bürgern auf dem Parkplatz am Hallenfreibad Höntrop Container für die Abgabe von Grünschnitt zur Verfügung. Der Parkplatz ist über die Straße „In der Mark“ erreichbar. Anlieferungen in haushaltsüblichen Mengen (ca. 2 m3) sind von montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr möglich.

Eine weitere Grünabfall-Sammelstelle steht an der Bergener Straße zur Verfügung. Anlieferungen sind auch dort in haushaltsüblichen Mengen (ca. 2 m3) von montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr möglich. 

Terminvereinbarung bei größeren Mengen

Anlieferungen mit Sprintern, Transportern oder Anhängern können nur am Wertstoffhof Havkenscheider Straße erfolgen. Ab einer Grünschnittmenge von 2 m3 ist eine Terminvereinbarung nötig:  0800 3336288

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Samstag, 16. Oktober 2021

Haltt: "Städtische Kitas sollten Martinsumzüge ermöglichen." FDP-Ratsfraktion kritisiert generelle Absage durch die Stadt Bochum.

Die derzeit geltenden Coronaschutzmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen stehen Martinsumzügen nicht entgegen, sofern nicht mehr als 2.500 Personen teilnehmen. "In den Kitas der Stadt Bochum sollen Umzüge trotzdem wegfallen. Es soll lediglich kleine Martinsfeiern in der Einrichtung selbst oder im Außenbereich geben, auch Eltern sollen nicht teilnehmen können. Damit nimmt man den Kindern auch in diesem Jahr eine liebgewonnene Tradition", kritisiert Felix Haltt, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Bochum. "Gerade die Stadt Bochum hätte mit guten Konzepten vormachen können, wie man einen Martinsumzug durchführen kann. Dann hätten sich sicherlich auch andere Träger mehr getraut."

Haltt weiter: "Natürlich machen sich die Einrichtungen Gedanken, ob sie einen großen Martinsumzug organisieren sollen, wenn Ende des Monats eine neue Coronaschutzverordnung des Landes in Kraft treten wird und sich womöglich Rahmenbedingungen aufgrund des Infektionsgeschehens ändern sollten. Da ist es nachvollziehbar, wenn man sich vielleicht Reiter, Feuer oder ähnliches spart. Aber wenigstens bei einer gemeinsamen Runde mit der Laterne um den Block an der frischen Luft wäre man flexibel genug gewesen, falls doch stärkere Beschränkungen notwendig sein sollten. Bei immer noch steigenden Impfquoten und derzeit niedrigen Inzidenzen können wir doch alle optimistisch sein, dass es keine härteren Maßnahmen im Herbst geben wird."

"Außerdem kann man ja auch sonstige Maßnahmen für mehr Sicherheit treffen. Gemeinsam mit der CDU hatten wir ja vor den Herbstferien zweimal wöchentlich freiwillige Lolli-PCR-Tests vorgeschlagen", so Haltt. "Die Begleitung hätte man auf einen Elternteil beschränken können, wenn dies geimpft, genesen oder getestet ist. Da hat der Stadtelternrat völlig recht, dass man damit größtmögliche Normalität hätte sichern können."

"Wir halten es für falsch, dass die Stadt Bochum sich in den eigenen Kitas für einen sehr restriktiven Kurs entschieden hat, und werden diese Entscheidung in der Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie am 28. Oktober 2021 auch noch mal thematisieren", so Haltt abschließend.

Foto: FDP Bochum
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Haltt: Städtische Kitas sollten Martinsumzüge ermöglichen. FDP-Ratsfraktion kritisiert generelle Absage durch die Stadt Bochum.
 
Die derzeit geltenden Coronaschutzmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen stehen Martinsumzügen nicht entgegen, sofern nicht mehr als 2.500 Personen teilnehmen. In den Kitas der Stadt Bochum sollen Umzüge trotzdem wegfallen. Es soll lediglich kleine Martinsfeiern in der Einrichtung selbst oder im Außenbereich geben, auch Eltern sollen nicht teilnehmen können. Damit nimmt man den Kindern auch in diesem Jahr eine liebgewonnene Tradition, kritisiert Felix Haltt, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Bochum. Gerade die Stadt Bochum hätte mit guten Konzepten vormachen können, wie man einen Martinsumzug durchführen kann. Dann hätten sich sicherlich auch andere Träger mehr getraut.
 
Haltt weiter: Natürlich machen sich die Einrichtungen Gedanken, ob sie einen großen Martinsumzug organisieren sollen, wenn Ende des Monats eine neue Coronaschutzverordnung des Landes in Kraft treten wird und sich womöglich Rahmenbedingungen aufgrund des Infektionsgeschehens ändern sollten. Da ist es nachvollziehbar, wenn man sich vielleicht Reiter, Feuer oder ähnliches spart. Aber wenigstens bei einer gemeinsamen Runde mit der Laterne um den Block an der frischen Luft wäre man flexibel genug gewesen, falls doch stärkere Beschränkungen notwendig sein sollten. Bei immer noch steigenden Impfquoten und derzeit niedrigen Inzidenzen können wir doch alle optimistisch sein, dass es keine härteren Maßnahmen im Herbst geben wird.
 
Außerdem kann man ja auch sonstige Maßnahmen für mehr Sicherheit treffen. Gemeinsam mit der CDU hatten wir ja vor den Herbstferien zweimal wöchentlich freiwillige Lolli-PCR-Tests vorgeschlagen, so Haltt. Die Begleitung hätte man auf einen Elternteil beschränken können, wenn dies geimpft, genesen oder getestet ist. Da hat der Stadtelternrat völlig recht, dass man damit größtmögliche Normalität hätte sichern können.
 
Wir halten es für falsch, dass die Stadt Bochum sich in den eigenen Kitas für einen sehr restriktiven Kurs entschieden hat, und werden diese Entscheidung in der Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie am 28. Oktober 2021 auch noch mal thematisieren, so Haltt abschließend.

Foto: FDP Bochum

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Eine Frechheit der Stadt. Ich darf mit Papa und Mama in den Zoo,Freizeitpark oder ins Fussballstadion aber nicht zum Martinszug. Das soll mal einer einem Kind erklären. Wann wird endlich wieder mit Sachverstand Entscheidungen getroffen

Das ist eine Fehlentscheidung die die Menschen verärgert!Wieso sollte die Begleitung auf ein Elternteil beschränkt werden? Die Kinder finden es toll wenn auch die Großeltern dabei sind! Eltern,Großeltern und auch Ungeimpfte sollten dabei sein.Schließlich ist es eine Veranstaltung im freien! Aber es wird nur noch ausgegrenzt und Veranstaltungen mit Tradition und Freude abgesagt!

Die Tradition muss beseitigt werden - das scheint wohl das laufende Programm zu sein ...

Gott sei Dank aber war das Westfalenstadion ganz leer heute

Freitag, 15. Oktober 2021

Stadtwerke erneuern Versorgungsleitungen in Langendreer

Seit Montah, dem 4. Oktober hat die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum eine Baustelle in der Hauptstraße in Bochum-Langendreer eingerichtet. Ausgehend vom Kreuzungsbereich Hauptstraße / Somborner Straße werden in Richtung Langendreer-Zentrum auf rund 150 Metern Länge Gas- und Wasserleitungen erneuert. Die Somborner Straße wird im Zeitraum der Bautätigkeiten zur Einbahnstraße. Die Einfahrt über die Hauptstraße ist nicht mehr möglich. Die Leitungstrasse befindet sich im Gehweg, so dass der Verkehr auf der Hauptstraße weiterhin in beide Fahrtrichtungen fließen kann. Die Parkplätze in diesem Bereich stehen während der Bauzeit nicht zur Verfügung.

Die Baumaßnahme soll Anfang 2022 abgeschlossen sein. Parkplätze im Baustellenbereich stehen nicht zur Verfügung.

Für auftretende Behinderungen im Zeitraum der Baumaßnahme bitten die Stadtwerke Bochum alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen über die Baustellenaktivitäten der Stadtwerke gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/baustellen.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Stadtwerke erneuern Versorgungsleitungen in Langendreer
 
Seit Montah, dem 4. Oktober hat die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum eine Baustelle in der Hauptstraße in Bochum-Langendreer eingerichtet. Ausgehend vom Kreuzungsbereich Hauptstraße / Somborner Straße werden in Richtung Langendreer-Zentrum auf rund 150 Metern Länge Gas- und Wasserleitungen erneuert. Die Somborner Straße wird im Zeitraum der Bautätigkeiten zur Einbahnstraße. Die Einfahrt über die Hauptstraße ist nicht mehr möglich. Die Leitungstrasse befindet sich im Gehweg, so dass der Verkehr auf der Hauptstraße weiterhin in beide Fahrtrichtungen fließen kann. Die Parkplätze in diesem Bereich stehen während der Bauzeit nicht zur Verfügung.
 
Die Baumaßnahme soll Anfang 2022 abgeschlossen sein. Parkplätze im Baustellenbereich stehen nicht zur Verfügung.
 
Für auftretende Behinderungen im Zeitraum der Baumaßnahme bitten die Stadtwerke Bochum alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen über die Baustellenaktivitäten der Stadtwerke gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/baustellen. 

Foto: Stadtwerke Bochum
Donnerstag, 14. Oktober 2021

Bochums paralympische und olympische Medaillengewinner zu Gast im Rathaus

„Bochum ist stolz auf Sie und die Stadt gratuliert Ihnen ganz herzlich zu Ihren Erfolgen. Sie haben in Tokio nicht nur Deutschland sehr erfolgreich repräsentiert – sondern insbesondere auch den Bochumer Sport“, lobte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. Fünf Bochumer Sportler feierten in diesem Jahr bei den Paralympischen sowie den Olympischen Spielen in Tokio herausragende Erfolge: Valentin Baus gewann beim Para-Tischtennis im Einzel die Goldmedaille, im Deutschland-Achter ruderten sich Malte Jakschik, Jakob Schneider, Johannes Weißenfeld und Martin Sauer auf den zweiten Platz des Siegertreppchens. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch empfing die Medaillengewinner am Dienstag, 5. Oktober, um ihnen zu ihrer Leistung zu gratulieren und sich für ihr sportliches Engagement zu bedanken.

Stolz zeigten die Sieger, die alle in Bochum studieren, ihre Medaillen und berichteten von ihren Erlebnissen in Tokio. Als Anerkennung der Stadt überreichte Eiskirch den Sportlern jeweils ein weiteres Ehrenzeichen aus Edelmetall: die Bochumer 700-Jahre-Jubiläumsmedaille.

Nachdem sich Valentin Baus, Malte Jakschik, Jakob Schneider und Johannes Weißenfeld (Martin Sauer konnte an dem Termin nicht teilnehmen) sich in das Gästebuch der Stadt eingetragen haben, war bei Kaffee und Kuchen Zeit für ein persönliches Gespräch. Daran nahmen auch Sportdezernent Dietmar Dieckmann, Bürgermeisterin Gabriela Schäfer, Vorsitzende des Stadtsportbundes, Bürgermeisterin Züleyha Demir, Bürgermeister Dr. Sascha Dewender und der Vorsitzende des Sportausschusses, Wolfgang Horneck, teil.

Der Oberbürgermeister richtete auch Grüße und Glückwünsche des japanischen Generalkonsuls in Düsseldorf, Kiminori Iwama, aus: „Er hofft, dass sein Land bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio einen guten Eindruck hinterlassen hat.“

Foto: Stadt Bochum
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Bochums paralympische und olympische Medaillengewinner zu Gast im Rathaus
 
„Bochum ist stolz auf Sie und die Stadt gratuliert Ihnen ganz herzlich zu Ihren Erfolgen. Sie haben in Tokio nicht nur Deutschland sehr erfolgreich repräsentiert – sondern insbesondere auch den Bochumer Sport“, lobte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. Fünf Bochumer Sportler feierten in diesem Jahr bei den Paralympischen sowie den Olympischen Spielen in Tokio herausragende Erfolge: Valentin Baus gewann beim Para-Tischtennis im Einzel die Goldmedaille, im Deutschland-Achter ruderten sich Malte Jakschik, Jakob Schneider, Johannes Weißenfeld und Martin Sauer auf den zweiten Platz des Siegertreppchens. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch empfing die Medaillengewinner am Dienstag, 5. Oktober, um ihnen zu ihrer Leistung zu gratulieren und sich für ihr sportliches Engagement zu bedanken.
 
Stolz zeigten die Sieger, die alle in Bochum studieren, ihre Medaillen und berichteten von ihren Erlebnissen in Tokio. Als Anerkennung der Stadt überreichte Eiskirch den Sportlern jeweils ein weiteres Ehrenzeichen aus Edelmetall: die Bochumer 700-Jahre-Jubiläumsmedaille. 
 
Nachdem sich Valentin Baus, Malte Jakschik, Jakob Schneider und Johannes Weißenfeld (Martin Sauer konnte an dem Termin nicht teilnehmen) sich in das Gästebuch der Stadt eingetragen haben, war bei Kaffee und Kuchen Zeit für ein persönliches Gespräch. Daran nahmen auch Sportdezernent Dietmar Dieckmann, Bürgermeisterin Gabriela Schäfer, Vorsitzende des Stadtsportbundes, Bürgermeisterin Züleyha Demir, Bürgermeister Dr. Sascha Dewender und der Vorsitzende des Sportausschusses, Wolfgang Horneck, teil.
 
Der Oberbürgermeister richtete auch Grüße und Glückwünsche des japanischen Generalkonsuls in Düsseldorf, Kiminori Iwama, aus: „Er hofft, dass sein Land bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio einen guten Eindruck hinterlassen hat.“

Foto: Stadt Bochum
Mittwoch, 13. Oktober 2021

Bitkom Smart City Index: Bochum auf Platz 7 der digitalsten Städte Deutschlands

Der Smart City Index des Bitkom untersucht seit 2019 den Digitalisierungsgrad deutscher Großstädte. Bereits im letzten Jahr erreichte Bochum einen beachtenswerten Platz unter den Top 20. In diesem Jahr kann sich Bochum über eine hervorragende Platzierung auf Platz 7 des Rankings freuen – möglich ist dies auch durch die enge und zielgerichtete Zusammenarbeit der städtischen Unternehmen in der Smart City Innovation Unit. Bochum steigt damit von Platz 18 um 11 Plätze im Vergleich zum Vorjahr auf. In 2019 hatte Bochum lediglich den 32. Platz belegt.

Der Digitalverband Bitkom analysiert für den Smart City Index Großstädte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den fünf Kategorien Verwaltung, Energie und Umwelt, IT und Kommunikation, Mobilität sowie Gesellschaft mit mehr als 11.000 Datenpunkten und untersucht dabei digitale Angebote der Städte, angefangen von Online-Bürger-Services über Sharing-Möglichkeiten für Mobilität und intelligente Ampelanlagen bis hin zur Breitbandverfügbarkeit.

Besonders gut schnitt Bochum im diesjährigen Ranking im Bereich Mobilität ab, in dem die Stadt einen hervorragenden 3. Platz aller Kommunen im Ranking einnehmen konnte.

„Ich freue mich riesig über dieses tolle Ergebnis. Unsere Stadt wird jeden Tag digitaler und bekommt durch die Platzierung zusätzlichen Rückenwind. Die Smart City Bochum hat den Anspruch, Vorreiterin eines modernen und intelligenten Stadtmanagements zu werden“, sagt Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum. „Wir wissen aber sehr genau, dass wir auf diesem Weg keinen Moment nachlassen dürfen, um dies Wirklichkeit werden zu lassen und damit die Lebensqualität in unserer Stadt weiter zu verbessern.“

Die Digitalisierung der Stadt ist mit dem Smart City Konzept beschrieben, das der Rat im März 2021 beschlossen hat. Bereits im Mai folgte die Gründung der Smart City Innovation Unit, die - in dieser Form einzigartig in Deutschland - die Umsetzung von über 80 Projekten des Konzeptes koordiniert. Dem Team gehören Mitarbeitende der Stadt und aller städtischen Töchter an. Im August erhielt Bochum die Zusage des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), das Smart City Projekt im Rahmen des Förderaufrufs „Modellprojekte Smart Cities“ als eines von 28 Modellregionen zu fördern.

Bild: Stadt Bochum
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Bitkom Smart City Index: Bochum auf Platz 7 der digitalsten Städte Deutschlands

Der Smart City Index des Bitkom untersucht seit 2019 den Digitalisierungsgrad deutscher Großstädte. Bereits im letzten Jahr erreichte Bochum einen beachtenswerten Platz unter den Top 20. In diesem Jahr kann sich Bochum über eine hervorragende Platzierung auf Platz 7 des Rankings freuen – möglich ist dies auch durch die enge und zielgerichtete Zusammenarbeit der städtischen Unternehmen in der Smart City Innovation Unit. Bochum steigt damit von Platz 18 um 11 Plätze im Vergleich zum Vorjahr auf. In 2019 hatte Bochum lediglich den 32. Platz belegt.
 
Der Digitalverband Bitkom analysiert für den Smart City Index Großstädte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den fünf Kategorien Verwaltung, Energie und Umwelt, IT und Kommunikation, Mobilität sowie Gesellschaft mit mehr als 11.000 Datenpunkten und untersucht dabei digitale Angebote der Städte, angefangen von Online-Bürger-Services über Sharing-Möglichkeiten für Mobilität und intelligente Ampelanlagen bis hin zur Breitbandverfügbarkeit.
 
Besonders gut schnitt Bochum im diesjährigen Ranking im Bereich Mobilität ab, in dem die Stadt einen hervorragenden 3. Platz aller Kommunen im Ranking einnehmen konnte.
 
„Ich freue mich riesig über dieses tolle Ergebnis. Unsere Stadt wird jeden Tag digitaler und bekommt durch die Platzierung zusätzlichen Rückenwind. Die Smart City Bochum hat den Anspruch, Vorreiterin eines modernen und intelligenten Stadtmanagements zu werden“, sagt Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum. „Wir wissen aber sehr genau, dass wir auf diesem Weg keinen Moment nachlassen dürfen, um dies Wirklichkeit werden zu lassen und damit die Lebensqualität in unserer Stadt weiter zu verbessern.“
 
Die Digitalisierung der Stadt ist mit dem Smart City Konzept beschrieben, das der Rat im März 2021 beschlossen hat. Bereits im Mai folgte die Gründung der Smart City Innovation Unit, die  - in dieser Form einzigartig in Deutschland - die Umsetzung von über 80 Projekten des Konzeptes koordiniert. Dem Team gehören Mitarbeitende der Stadt und aller städtischen Töchter an. Im August erhielt Bochum die Zusage des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), das Smart City Projekt im Rahmen des Förderaufrufs „Modellprojekte Smart Cities“ als eines von 28 Modellregionen zu fördern. 

Bild: Stadt Bochum
Dienstag, 12. Oktober 2021

„WiR gegen Corona“: Stadt stellt 100 Maßnahmen starken Perspektivplan vor

„Die Corona-Pandemie war und ist eine große Belastung für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Und das Leben aller Bochumerinnen und Bochumer änderte sich in einem nie gekannten Ausmaß.“ Heute (Dienstag, 5. Oktober 2021) stellten Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Sozialdezernentin Britta Anger und Thomas Ratenhof, der Beauftragte zur Bewältigung psychosozialer Folgen der Pandemie, einen Perspektivplan vor: „WIR gegen Corona – 100 Maßnahmen und Perspektiven für Bochum“ formuliert auf fünf Handlungsfeldern Ziele und Maßnahmen, um gemeinsam mit der Stadtgesellschaft die Pandemie zu überwinden.

Ob zusätzliche Stellen für Schulsozialarbeit, Stärkung der Angebote in den Kinder- und Jugendfreizeithäusern, Förderprogramme wie „Extrazeit zum Lernen“ und „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“, kostenlose Mitgliedschaften in Vereinen für Erstklässlerinnen und Erstklässler oder auch Angebote für Seniorinnen und Senioren gegen Vereinsamung – der vielfältige Perspektivplan bietet die Grundlage, um Bildung, Sprache und Chancengleichheit in Bochum „Hand in Hand“ voranzubringen und eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Die Handlungsfelder „Information, Aufklärung und Motivation“, „Kinder, Jugendliche und Familie“, „Bildung, Wissenschaft und Kultur“, „Sport, Bewegung und Gesundheit“ sowie „Teilhabe, Inklusion und Integration“ enthalten sowohl Projekte, die bereits erfolgreich angelaufen sind als auch Maßnahmen, die die Stadt nun anstößt oder die sich aktuell in der Planung befinden. Damit setzt die Stadt Leitplanken, um „den Bochumerinnen und Bochumerinnen auch in schwierigen Zeiten eine gute Partnerin zu sein“, betonte Eiskirch.
Noch lange nicht sind alle Nachwirkungen von Corona absehbar. „Die Erfahrungen der Pandemie lassen sich nicht einfach abschütteln“, ergänzte Sozialdezernentin Britta Anger. „Aber mit dem Perspektivplan ‚WiR gegen Corona‘ hat die Stadt für Bochum nun die Voraussetzung geschaffen, um den noch kommenden Herausforderungen vorausschauend zu begegnen.“

Im März 2020 wurden in Bochum die ersten Fälle von COVID-19 gemeldet. Mehr als 19.000 Menschen erkrankten seitdem an dem Virus, mehr als 250 Menschen sind an oder mit Corona verstorben. Die Stadt Bochum hatte im Mai 2021 – als eine der ersten Städte in NRW – eine Stabsstelle zur Bewältigung psychosozialer Folgen der Corona-Pandemie geschaffen, um Maßnahmen zur Bekämpfung mit den psychosozialen Auswirkungen zu erarbeiten. „Die Pandemie hat aber zugleich ein hohes Maß an Solidarität unter den Bochumerinnen und Bochumern mit sich gebracht, führte zu einer Stärkung des Wir-Gefühls und zu einem kreativen Umgang bei der Bewältigung der Situation“, lobte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. „Die Corona-Krise war an vielen Stellen auch der Startpunkt für Veränderungen.“

Foto: Stadt Bochum
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„WiR gegen Corona“: Stadt stellt 100 Maßnahmen starken Perspektivplan vor
 
„Die Corona-Pandemie war und ist eine große Belastung für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Und das Leben aller Bochumerinnen und Bochumer änderte sich in einem nie gekannten Ausmaß.“ Heute (Dienstag, 5. Oktober 2021) stellten Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Sozialdezernentin Britta Anger und Thomas Ratenhof, der Beauftragte zur Bewältigung psychosozialer Folgen der Pandemie, einen Perspektivplan vor: „WIR gegen Corona – 100 Maßnahmen und Perspektiven für Bochum“ formuliert auf fünf Handlungsfeldern Ziele und Maßnahmen, um gemeinsam mit der Stadtgesellschaft die Pandemie zu überwinden.
 
Ob zusätzliche Stellen für Schulsozialarbeit, Stärkung der Angebote in den Kinder- und Jugendfreizeithäusern, Förderprogramme wie „Extrazeit zum Lernen“ und „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“, kostenlose Mitgliedschaften in Vereinen für Erstklässlerinnen und Erstklässler oder auch Angebote für Seniorinnen und Senioren gegen Vereinsamung – der vielfältige Perspektivplan bietet die Grundlage, um Bildung, Sprache und Chancengleichheit in Bochum „Hand in Hand“ voranzubringen und eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Die Handlungsfelder „Information, Aufklärung und Motivation“, „Kinder, Jugendliche und Familie“, „Bildung, Wissenschaft und Kultur“, „Sport, Bewegung und Gesundheit“ sowie „Teilhabe, Inklusion und Integration“ enthalten sowohl Projekte, die bereits erfolgreich angelaufen sind als auch Maßnahmen, die die Stadt nun anstößt oder die sich aktuell in der Planung befinden. Damit setzt die Stadt Leitplanken, um „den Bochumerinnen und Bochumerinnen auch in schwierigen Zeiten eine gute Partnerin zu sein“, betonte Eiskirch. 
Noch lange nicht sind alle Nachwirkungen von Corona absehbar. „Die Erfahrungen der Pandemie lassen sich nicht einfach abschütteln“, ergänzte Sozialdezernentin Britta Anger. „Aber mit dem Perspektivplan ‚WiR gegen Corona‘ hat die Stadt für Bochum nun die Voraussetzung geschaffen, um den noch kommenden Herausforderungen vorausschauend zu begegnen.“
 
Im März 2020 wurden in Bochum die ersten Fälle von COVID-19 gemeldet. Mehr als 19.000 Menschen erkrankten seitdem an dem Virus, mehr als 250 Menschen sind an oder mit Corona verstorben. Die Stadt Bochum hatte im Mai 2021 – als eine der ersten Städte in NRW – eine Stabsstelle zur Bewältigung psychosozialer Folgen der Corona-Pandemie geschaffen, um Maßnahmen zur Bekämpfung mit den psychosozialen Auswirkungen zu erarbeiten. „Die Pandemie hat aber zugleich ein hohes Maß an Solidarität unter den Bochumerinnen und Bochumern mit sich gebracht, führte zu einer Stärkung des Wir-Gefühls und zu einem kreativen Umgang bei der Bewältigung der Situation“, lobte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. „Die Corona-Krise war an vielen Stellen auch der Startpunkt für Veränderungen.“

Foto: Stadt Bochum

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Aha. Psychosozialer Folgen erkannt aber den Martinsumzug verbieten.Eltern Großeltern und Ungeimpfte ausgrenzen! Eine Frechheit ist das! Den Kindern die Freude an der Traditon zu nehmen!Viele Kleine kennen die noch gar nicht.Die wollen das auch Erfahren und die schöne Zeit mit Ihren Verwandten erleben!Wo wird denn da das Wir-Gefühl gestärkt? Im Gegenteil,ausgrenzen und verbieten.Darin seid ihr groß!Aber Hauptsache das Stadion wird gefüllt.

Montag, 11. Oktober 2021

Beleuchtungsaktion zum zehnten Welt-Mädchentag

Anlässlich des Welt-Mädchentags heutigen 11. Oktober, werden Bochumer Gebäude wieder in kräftigem Pink angestrahlt. Mit dabei sind unter anderem der Eingangsbereich des Historischen Rathauses, das Schauspielhaus Bochum, das Kunstmuseum sowie das Atrium der Stadtwerke und der BOGESTRA.

Mit dieser Aktion macht das Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion der Stadt Bochum und viele andere Städte in ganz Deutschland in Kooperation mit der Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland e.V. auf die Rechte und noch immer mangelnde Gleichstellung von Mädchen aufmerksam. Pink wird in diesem Zusammenhang als eine Farbe des Mutes, der Energie und Lebensfreude verstanden und nicht als klischeehaft und stereotyp.

Darüber hinaus wehen die Fahnen von Plan International Deutschland e.V zum Zeichen dieses besonderen Mädchentages die gesamte Woche, vom 11. Oktober bis 15. Oktober, am Rathaus.

Foto: Stadt Bochum
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Beleuchtungsaktion zum zehnten Welt-Mädchentag
 
Anlässlich des Welt-Mädchentags heutigen 11. Oktober, werden Bochumer Gebäude wieder in kräftigem Pink angestrahlt. Mit dabei sind unter anderem der Eingangsbereich des Historischen Rathauses, das Schauspielhaus Bochum, das Kunstmuseum sowie das Atrium der Stadtwerke und der BOGESTRA. 
 
Mit dieser Aktion macht das Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion der Stadt Bochum und viele andere Städte in ganz Deutschland in Kooperation mit der Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland e.V. auf die Rechte und noch immer mangelnde Gleichstellung von Mädchen aufmerksam. Pink wird in diesem Zusammenhang als eine Farbe des Mutes, der Energie und Lebensfreude verstanden und nicht als klischeehaft und stereotyp.
 
Darüber hinaus wehen die Fahnen von Plan International Deutschland e.V zum Zeichen dieses besonderen Mädchentages die gesamte Woche, vom 11. Oktober bis 15. Oktober, am Rathaus.

Foto: Stadt Bochum
Sonntag, 10. Oktober 2021

Rahmenbedingungen für OGS-Rechtsanspruch schaffen

Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in den Grundschulen geht voran. Bis 2029 soll es für jedes Grundschulkind nach und nach einen entsprechenden Rechtsanspruch geben. Der Bundestag stimmte bereits zu, nun muss der Bundesrat noch grünes Licht geben. „Das ist ein wichtiger und richtiger Schritt nach vorne. Doch der Weg ist noch weit. Vor allem braucht es jetzt die passenden Rahmenbedingungen, um den Rechtsanspruch
auch realistisch erfüllen zu können“, kommentiert Marc Schaaf, Geschäftsführer der AWO Ruhr-Mitte, die politischen Entwicklungen.
Das Problem: Derzeit gibt es keine verbindlichen Standards für die Offenen Ganztagsschulen (OGS). So gehört die AWO Ruhr-Mitte zu den wenigen OGS-Trägern, die bereits eigene Erzieher*innen speziell für
diesen Bereich ausbilden. Fachkräfte bleiben aber Mangelware, der Job muss insgesamt attraktiver werden – etwa durch unbefristete Arbeitsverträge. „Leider wird die Betreuung an den Schulen viel zu oft neu ausgeschrieben“, schildert Marc Schaaf. „Und wenn wir als Träger keine Planungssicherheit haben, können wir diese Sicherheit auch nicht an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben.“
Die regelmäßigen Ausschreibungen führen außerdem dazu, dass oftmals billige Anbieter den Vorzug erhalten, die keine Tariflöhne bezahlen, sondern nur den Mindestlohn. „Das schlägt sich natürlich auf die Arbeit und damit auf unsere Kinder nieder“, betont Marc Schaaf. „Gute Arbeit muss dagegen gut bezahlt werden.“ Neben dem Personal- sieht die AWO Ruhr-Mitte aber auch ein Platzproblem auf die Träger
zukommen, sollten hier bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs keine Investitionen getätigt
werden. „Der Offene Ganztag hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Teils findet die Betreuung aber noch in Räumen statt, in denen wir vor fast 20 Jahren damit angefangen haben“, sagt Marc Schaaf. Inzwischen nehmen rund 50 Prozent aller Grundschulkinder an dem freiwilligen Angebot teil. Über 90 Prozent aller Grundschulen in NRW sind Offene Ganztagsschulen. „Diese Zahlen müssten sich eigentlich auch in der Infrastruktur der Schulen widerspiegeln. Tun sie aber häufig nicht.“

Hand in Hand zusammenarbeiten
Die AWO Ruhr-Mitte muss es wissen, sie betreut neun Grundschulen in Bochum und neun in Herne. Damit der Rechtsanspruch bis 2029 auch praktisch umgesetzt werden kann, müssten Kommune und Schule, Land und OGS-Träger konzeptionell ganz eng zusammenarbeiten, erklärt Marc Schaaf. „Die gemeinsame Entwicklung neuer Ideen und die Fortschreibung bestehender Konzepte wie der rhythmisierte Ganztag, sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Etablierung des Offenen Ganztags für alle.“ Besonders die Stadt Herne, betont die AWO Ruhr-Mitte, gehe hier voran. „Stadtverwaltung, Schulaufsicht, Schulleitungen und Trägervertreter haben sich zusammen bereits alle Schulstandorte angesehen und eine Bestandsaufnahme gemacht. Teils liegen schon notwendige Investitionssummen vor. Wie hier alle Beteiligten Hand in Hand zusammenarbeiten, ist für uns ein gutes Beispiel, wie der Rechtsanspruch zum großen Wurf werden kann - und nicht zum Bumerang.“

Foto: AWO Ruhr-Mitte
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Rahmenbedingungen für OGS-Rechtsanspruch schaffen

Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in den Grundschulen geht voran. Bis 2029 soll es für jedes Grundschulkind nach und nach einen entsprechenden Rechtsanspruch geben. Der Bundestag stimmte bereits zu, nun muss der Bundesrat noch grünes Licht geben. „Das ist ein wichtiger und richtiger Schritt nach vorne. Doch der Weg ist noch weit. Vor allem braucht es jetzt die passenden Rahmenbedingungen, um den Rechtsanspruch
auch realistisch erfüllen zu können“, kommentiert Marc Schaaf, Geschäftsführer der AWO Ruhr-Mitte, die politischen Entwicklungen.
Das Problem: Derzeit gibt es keine verbindlichen Standards für die Offenen Ganztagsschulen (OGS). So gehört die AWO Ruhr-Mitte zu den wenigen OGS-Trägern, die bereits eigene Erzieher*innen speziell für
diesen Bereich ausbilden. Fachkräfte bleiben aber Mangelware, der Job muss insgesamt attraktiver werden – etwa durch unbefristete Arbeitsverträge. „Leider wird die Betreuung an den Schulen viel zu oft neu ausgeschrieben“, schildert Marc Schaaf. „Und wenn wir als Träger keine Planungssicherheit haben, können wir diese Sicherheit auch nicht an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben.“ 
Die regelmäßigen Ausschreibungen führen außerdem dazu, dass oftmals billige Anbieter den Vorzug erhalten, die keine Tariflöhne bezahlen, sondern nur den Mindestlohn. „Das schlägt sich natürlich auf die Arbeit und damit auf unsere Kinder nieder“, betont Marc Schaaf. „Gute Arbeit muss dagegen gut bezahlt werden.“ Neben dem Personal- sieht die AWO Ruhr-Mitte aber auch ein Platzproblem auf die Träger
zukommen, sollten hier bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs keine Investitionen getätigt
werden. „Der Offene Ganztag hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Teils findet die Betreuung aber noch in Räumen statt, in denen wir vor fast 20 Jahren damit angefangen haben“, sagt Marc Schaaf. Inzwischen nehmen rund 50 Prozent aller Grundschulkinder an dem freiwilligen Angebot teil. Über 90 Prozent aller Grundschulen in NRW sind Offene Ganztagsschulen. „Diese Zahlen müssten sich eigentlich auch in der Infrastruktur der Schulen widerspiegeln. Tun sie aber häufig nicht.“

Hand in Hand zusammenarbeiten
Die AWO Ruhr-Mitte muss es wissen, sie betreut neun Grundschulen in Bochum und neun in Herne. Damit der Rechtsanspruch bis 2029 auch praktisch umgesetzt werden kann, müssten Kommune und Schule, Land und OGS-Träger konzeptionell ganz eng zusammenarbeiten, erklärt Marc Schaaf. „Die gemeinsame Entwicklung neuer Ideen und die Fortschreibung bestehender Konzepte wie der rhythmisierte Ganztag, sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Etablierung des Offenen Ganztags für alle.“ Besonders die Stadt Herne, betont die AWO Ruhr-Mitte, gehe hier voran. „Stadtverwaltung, Schulaufsicht, Schulleitungen und Trägervertreter haben sich zusammen bereits alle Schulstandorte angesehen und eine Bestandsaufnahme gemacht. Teils liegen schon notwendige Investitionssummen vor. Wie hier alle Beteiligten Hand in Hand zusammenarbeiten, ist für uns ein gutes Beispiel, wie der Rechtsanspruch zum großen Wurf werden kann - und nicht zum Bumerang.“

Foto: AWO Ruhr-Mitte
Samstag, 09. Oktober 2021

Die nächsten mobilen Impfstationen

In der Woche ab Montag, 11. Oktober, setzt die Stadt Bochum ihre mobilen Impfangebote im Stadtgebiet fort.

Die nächsten Standorte und Zeiten sind:

Montag, 11. Oktober
Ruhr-Universität Bochum Musisches Zentrum , Universitätsstraße 150, 12 bis 17 Uhr

Dienstag, 12. Oktober
Ruhr-Universität Bochum Musisches Zentrum , Universitätsstraße 150, 12 bis 17 Uhr

Mittwoch, 13. Oktober
Dr.-Ruer-Platz in der Innenstadt, 12 bis 17 Uhr

Donnerstag, 14. Oktober
Ruhr Park nahe der Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Freitag, 15. Oktober
Ruhr Park nahe der Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Samstag, 16. Oktober
Ruhr Park nahe der Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Alle Impfwilligen über zwölf Jahren können sich ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna sowie Johnson & Johnson bereit. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren müssen die Einwilligungs- und Aufklärungsbögen zur Impfung von mindestens einem Sorgeberechtigten unterschrieben sein. Die Kinder und Jugendlichen sollten von einem Sorgeberechtigten begleitet werden. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen. Die für die Impfung benötigten Einverständniserklärungen sowie die Aufklärungsunterlagen sind auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) unter www.corona-kvwl.de/impftermin zu finden. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen.
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Die nächsten mobilen Impfstationen
 
In der Woche ab Montag, 11. Oktober, setzt die Stadt Bochum ihre mobilen Impfangebote im Stadtgebiet fort.
 
Die nächsten Standorte und Zeiten sind:
 
Montag, 11. Oktober
Ruhr-Universität Bochum Musisches Zentrum , Universitätsstraße 150, 12 bis 17 Uhr

Dienstag, 12. Oktober
Ruhr-Universität Bochum Musisches Zentrum , Universitätsstraße 150, 12 bis 17 Uhr

Mittwoch, 13. Oktober
Dr.-Ruer-Platz in der Innenstadt, 12 bis 17 Uhr

Donnerstag, 14. Oktober
Ruhr Park nahe der Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Freitag, 15. Oktober
Ruhr Park nahe der Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr

Samstag, 16. Oktober
Ruhr Park nahe der Bushaltestelle „Am Ruhrpark“, 14 bis 18 Uhr
 
Alle Impfwilligen über zwölf Jahren können sich ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna sowie Johnson & Johnson bereit. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren müssen die Einwilligungs- und Aufklärungsbögen zur Impfung von mindestens einem Sorgeberechtigten unterschrieben sein. Die Kinder und Jugendlichen sollten von einem Sorgeberechtigten begleitet werden. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen. Die für die Impfung benötigten Einverständniserklärungen sowie die Aufklärungsunterlagen sind auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) unter www.corona-kvwl.de/impftermin zu finden. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen.

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Super Sache!

Bin gespannt wann mal solche mobile Impfstationen in Gelsenkirchen statt findet?

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