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    Waltraud Ehlert alias Esther Münch

    Wallis Welt: Wer blickt da noch durch?

    Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Comedy-Rundgänge aus der Reihe „Wallis Welt“. Waltraud Ehlert alias Esther Münch ze…
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    Ansgar Borgmann

    Anne Castroper – Die VfL-Kolumne September 2021

    VfL-Stadionsprecher Ansgar Borgmann philosophiert in seiner VfL-Kolumne „Anne Castroper“ mal wieder über unsere blau-weiß…
  • Stadtarchiv zeigt historische Wahlplakate
    HistoBO: „Tausche Anzug gegen Essbares“

    Stadtarchiv zeigt historische Wahlplakate

    Kein Bohnenkaffee, nur Kaffee-Ersatz, keine Kohlen. Tausche Anzug gegen Essbares. Die Nachkriegszeit, das Jahr 1948, war …
  • Trotz Klage - Badstandort Höntrop weiter realisierbar
    Bäderkonzept

    Trotz Klage – Badstandort Höntrop weiter realisierbar

    Irgendwie trotzig ragt der zehn Meter Beton Sprungturm an die Baumwipfel des Südparks in Höntrop. Bäume und Sträucher wac…
  • Zwei neue Schiedsmänner für Wattenscheid
    Amtsgericht

    Zwei neue Schiedsmänner für Wattenscheid

    Wattenscheid hat zwei neue ehrenamtliche Schiedsmänner. Karl-Heinrich Tewes und Guido Rupprecht sind ganz frisch vom Dire…
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    Trotz Klage – Badstandort Höntrop weiter realisierbar

  • Zwei neue Schiedsmänner für Wattenscheid
    Amtsgericht

    Zwei neue Schiedsmänner für Wattenscheid

News aus und für Bochum und Wattenscheid

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Sonntag, 26. September 2021

Bochum wählt! Um 15.00 Uhr liegt die Beteiligung im Wahllokal bei 24,7%. Mit Briefwahlanteil bei 65,00%. Vor vier Jahren um die gleiche Zeit hatten 59,7% der Wahlberechtigten in Bochum ihre Stimme abgegeben. Hallobo hat Kreiswahlleiter Sebastian Kopietz im Briefwahlzentrum der Stadt getroffen. ... mehr ansehenweniger ansehen

Samstag, 25. September 2021

Endspurt: SPD im Bochumer Norden setzte auf vielfältigen Wahlkampf

Wie bereits in den vergangenen Wochen zeigten sich auch am letzten der drei "Wahlkampf-Samstage" die sieben Ortsvereine auf ganz unterschiedliche Weise: Während in Bergen Brötchentüten (inklusive roter Marmelade) verteilt wurden, besuchten die Hiltroper mit einem Anhänger unterschiedliche Orte im Stadtteil. Einen klassischen Wahlkampfstand fand man zum Beispiel am Gerther Markt, in Kornharpen oder in der Nähe der Flüssesiedlung (Ortsverein Abzweig-Vöde), am Harpener Hellweg oder am Rosenberg. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich bei einer Bratwurst stärken und neben Informationen zum Wahlprogramm auch das eine oder andere SPD-Giveaway ergattern.

Alle Ortsvereine wurden von ihrer Direktkandidatin Michelle Müntefering (Wahlkreis Herne-Bochum II) besucht und aktiv in Gesprächen unterstützt. Die Themen waren so vielfältig wie die Wahlkampfaktionen selbst: Neben dem Klima, möglichen Koalitionspartnern oder dem Mindestlohn wurde über soziale Gerechtigkeit und Bildung diskutiert.

Im Bochumer Norden habe man "bis zur letzten Minute alles gegeben und sich gemeinsam für den Kanzlerkandidaten Olaf Scholz eingesetzt" resümierte Stadtbezirksvorsitzende der SPD Bochum-Nord Dr. Katja Schröder zufrieden.

Fotos: SPD Bochum-Nord
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Endspurt: SPD im Bochumer Norden setzte auf vielfältigen Wahlkampf

Wie bereits in den vergangenen Wochen zeigten sich auch am letzten der drei Wahlkampf-Samstage die sieben Ortsvereine auf ganz unterschiedliche Weise: Während in Bergen Brötchentüten (inklusive roter Marmelade) verteilt wurden, besuchten die Hiltroper mit einem Anhänger unterschiedliche Orte im Stadtteil. Einen klassischen Wahlkampfstand fand man zum Beispiel am Gerther Markt, in Kornharpen oder in der Nähe der Flüssesiedlung (Ortsverein Abzweig-Vöde), am Harpener Hellweg oder am Rosenberg. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich bei einer Bratwurst stärken und neben Informationen zum Wahlprogramm auch das eine oder andere SPD-Giveaway ergattern. 

Alle Ortsvereine wurden von ihrer Direktkandidatin Michelle Müntefering (Wahlkreis Herne-Bochum II) besucht und aktiv in Gesprächen unterstützt. Die Themen waren so vielfältig wie die Wahlkampfaktionen selbst: Neben dem Klima, möglichen Koalitionspartnern oder dem Mindestlohn wurde über soziale Gerechtigkeit und Bildung diskutiert.

Im Bochumer Norden habe man bis zur letzten Minute alles gegeben und sich gemeinsam für den Kanzlerkandidaten Olaf Scholz eingesetzt resümierte Stadtbezirksvorsitzende der SPD Bochum-Nord Dr. Katja Schröder zufrieden.

Fotos: SPD Bochum-Nord
Samstag, 25. September 2021

6.843 Euro für das Frauenhaus: Tütenspende bei Baltz ein voller Erfolg!

Das Modehaus Baltz hat jetzt eine Spende über 6.843 Euro an das Frauenhaus Bochum übergeben. Das Geld stammt aus einer Tütenspendenaktion, die das Bochumer Traditionsgeschäft seit Januar letzten Jahres für die Schutzeinrichtung durchgeführt hatte.

„Wir bitten schon seit Längerem unsere Kundinnen und Kunden, die eine Tüte zu ihrem Einkauf wünschen, um eine kleine freiwillige Spende für einen guten Zweck“, erklärt Geschäftsführer Andor Baltz. „Im letzten Jahr haben wir das Frauenhaus als Spendenprojekt ausgewählt, weil dieses für einen dringend benötigten Neubau auf Spenden angewiesen ist.“ Ursprünglich war die Benefizaktion für ein halbes Jahr angedacht, wegen der Corona-Lockdowns im Einzelhandel wurde die Laufzeit jedoch mehrfach verlängert. Ulrike Langer, Leiterin des Bochumer Frauenhauses, ist dankbar für die Unterstützung: „Unser Neubau ist nur möglich, weil wir von vielen Menschen unterstützt werden. Eine öffentliche Förderung steht uns dafür, abgesehen von einem durch die Stadt Bochum vermittelten günstigen Kredit, nicht zur Verfügung.“

Für die Spendenübergabe hatte Andor Baltz Frauenhausleiterin Ulrike Langer in das altehrwürdige Büro des Bochumer Bekleidungsgeschäfts eingeladen.

Foto: Caritasverband Bochum/Wattenscheid e.V.
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6.843 Euro für das Frauenhaus: Tütenspende bei Baltz ein voller Erfolg!

Das Modehaus Baltz hat jetzt eine Spende über 6.843 Euro an das Frauenhaus Bochum übergeben. Das Geld stammt aus einer Tütenspendenaktion, die das Bochumer Traditionsgeschäft seit Januar letzten Jahres für die Schutzeinrichtung durchgeführt hatte.

„Wir bitten schon seit Längerem unsere Kundinnen und Kunden, die eine Tüte zu ihrem Einkauf wünschen, um eine kleine freiwillige Spende für einen guten Zweck“, erklärt Geschäftsführer Andor Baltz. „Im letzten Jahr haben wir das Frauenhaus als Spendenprojekt ausgewählt, weil dieses für einen dringend benötigten Neubau auf Spenden angewiesen ist.“ Ursprünglich war die Benefizaktion für ein halbes Jahr angedacht, wegen der Corona-Lockdowns im Einzelhandel wurde die Laufzeit jedoch mehrfach verlängert. Ulrike Langer, Leiterin des Bochumer Frauenhauses, ist dankbar für die Unterstützung: „Unser Neubau ist nur möglich, weil wir von vielen Menschen unterstützt werden. Eine öffentliche Förderung steht uns dafür, abgesehen von einem durch die Stadt Bochum vermittelten günstigen Kredit, nicht zur Verfügung.“

Für die Spendenübergabe hatte Andor Baltz Frauenhausleiterin Ulrike Langer in das altehrwürdige Büro des Bochumer Bekleidungsgeschäfts eingeladen.

Foto: Caritasverband Bochum/Wattenscheid e.V.

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👍🏻👍🏻👍🏻

Freitag, 24. September 2021

Der Werner Park wird aufgehübscht

Spielen, Sportmachen oder einfach nur erholen: Der Werner Park bietet zukünftig viele Angebote im Herzen Wernes. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen den beiden Parkteilen betont und ein neuer Spielplatz gebaut. Die Bauarbeiten im Park beginnen jetzt, zum Ende des Jahres sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein. Rund 700.000 € werden dafür im Park verbaut.

Den ersten Spatenstich für das nächste Projekt der Stadterneuerung WLAB setzen Andrea Busche zusammen mit dem beteiligten Landschaftsarchitekturbüro Schwarz, der Baufirma Bauersfeld und den beteiligten Fachämtern der Stadt Bochum, dem Umwelt- und Grünflächenamt sowie dem Amt für Stadtplanung und Wohnen.

Der Umgestaltung ging eine intensive Bürgerbeteiligung mit Planungswerkstatt, Parkspaziergängen und digitaler Beteiligung voraus. Beide Teilbereiche werden im Zuge des Programms Soziale Stadt WLAB attraktiv aufgewertet. Verbindende Elemente, eine Überarbeitung der Wege, ein Holzdeck am Werner Teich, Calisthenicsgeräte für die Sportbegeisterten und neue Spielelemente sind wesentliche Bestandteile der Umgestaltung.

Besonderer Clou ist ein Flächentausch mit der Amtmann-Kreyenfeld-Schule, deren Schulhof momentan ebenfalls erneuert wird. Im Bereich des Pausenhofs zur Kreyendfeldstraße wird ein Teil der Fläche an den Werner Park abgegeben. Dadurch kann die Verbindung zwischen den beiden Parkteilen aufgewertet und breitere Wege vor der Schule gebaut werden. Im hinteren Teil des Schulhofs wird der Spielplatz im Werner Park nun dem Schulhof zugeordnet. Auf diese Weise wird der Bewegungsraum für die Kinder der Grundschule immens erweitert, was vor allem für die Ganztagsbetreuung eine Qualitätsverbesserung darstellt. Im Werner Park wird dafür an anderer Stelle ein neuer Spielplatz im ehemaligen Rosengarten gebaut.

Gut informiert mit dem digitalen Bautagebuch:
Das Stadtteilmanagement WLAB begleitet die Baustelle intensiv und informiert im digitalen Bautagebuch über den Fortschritt der Arbeiten, unter:

www.bo-wlab.de/werner-park

Woran wird aktuell im Park gearbeitet? Welche Teilabschnitte sind bereits fertiggestellt? Wie läuft der Fortschritt der Arbeiten? Auf diese und weitere Fragen bietet das Bautagebuch Antworten und Einblicke über den Ablauf der Baustelle.

Foto: Stadt Bochum
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Der Werner Park wird aufgehübscht

Spielen, Sportmachen oder einfach nur erholen: Der Werner Park bietet zukünftig viele Angebote im Herzen Wernes. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen den beiden Parkteilen betont und ein neuer Spielplatz gebaut. Die Bauarbeiten im Park beginnen jetzt, zum Ende des Jahres sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein. Rund 700.000 € werden dafür im Park verbaut.

Den ersten Spatenstich für das nächste Projekt der Stadterneuerung WLAB setzen Andrea Busche zusammen mit dem beteiligten Landschaftsarchitekturbüro Schwarz, der Baufirma Bauersfeld und den beteiligten Fachämtern der Stadt Bochum, dem Umwelt- und Grünflächenamt sowie dem Amt für Stadtplanung und Wohnen.

Der Umgestaltung ging eine intensive Bürgerbeteiligung mit Planungswerkstatt, Parkspaziergängen und digitaler Beteiligung voraus. Beide Teilbereiche werden im Zuge des Programms Soziale Stadt WLAB attraktiv aufgewertet. Verbindende Elemente, eine Überarbeitung der Wege, ein Holzdeck am Werner Teich, Calisthenicsgeräte für die Sportbegeisterten und neue Spielelemente sind wesentliche Bestandteile der Umgestaltung.

Besonderer Clou ist ein Flächentausch mit der Amtmann-Kreyenfeld-Schule, deren Schulhof momentan ebenfalls erneuert wird. Im Bereich des Pausenhofs zur Kreyendfeldstraße wird ein Teil der Fläche an den Werner Park abgegeben. Dadurch kann die Verbindung zwischen den beiden Parkteilen aufgewertet und breitere Wege vor der Schule gebaut werden. Im hinteren Teil des Schulhofs wird der Spielplatz im Werner Park nun dem Schulhof zugeordnet. Auf diese Weise wird der Bewegungsraum für die Kinder der Grundschule immens erweitert, was vor allem für die Ganztagsbetreuung eine Qualitätsverbesserung darstellt. Im Werner Park wird dafür an anderer Stelle ein neuer Spielplatz im ehemaligen Rosengarten gebaut. 

Gut informiert mit dem digitalen Bautagebuch:
Das Stadtteilmanagement WLAB begleitet die Baustelle intensiv und informiert im digitalen Bautagebuch über den Fortschritt der Arbeiten, unter:

www.bo-wlab.de/werner-park

Woran wird aktuell im Park gearbeitet? Welche Teilabschnitte sind bereits fertiggestellt? Wie läuft der Fortschritt der Arbeiten? Auf diese und weitere Fragen bietet das Bautagebuch Antworten und Einblicke über den Ablauf der Baustelle.

Foto: Stadt Bochum
Freitag, 24. September 2021

Smarte Pflanzkästen für urbanes Grün: Bochumer Student eröffnet durch den „Tapetenwechsel“ seinen ersten Store

Die Bochumer Wohnungen sollen ein Stückchen grüner werden, auch wenn sie über keinen Garten oder Balkon verfügen. Abhilfe schaffen die smarten Pflanzkästen, die der Bochumer Student Christian Vogelsang entwickelt hat. Mit seiner Erfindung „Greenwall“ ist es möglich, den Salat oder die Kirschtomaten im Wohnzimmer oder der Küche anzubauen. Im Dr.-Ruer-Platz 3 eröffnete der Umweltingenieur-Student am 15. September seinen Pop-up-Store. Der Raum wird von Bochum Marketing im Rahmen der Kernaktivität „Kulturraum für Kreative“ – besser bekannt als „Tapetenwechsel“ – zur Verfügung gestellt.

Eigentlich hatte Vogelsang geplant, seine Pflanzkästen in der Garage seiner Eltern zu produzieren. Durch den Gewinn des Sonderpreises „Urbane Produktion“ beim Senkrechtstarter, dem Gründungswettbewerb der Bochum Wirtschaftsentwicklung, hat er nun die Möglichkeit, den Raum in der City für sechs Wochen zu beziehen. Hier kann dann nicht nur gewerkelt, sondern auch getestet werden, wie seine „Greenwall“ beim Endkunden ankommt. Diese ist für 100 Euro erhältlich.

Der Umweltingenieur-Student befindet sich zurzeit in der Gründung seines Start-ups ACERON. Das Unternehmen macht es sich zur Aufgabe, das Leben für Menschen in unseren rasant wachsenden Städten durch innovative Produkte einfacher zu gestalten. Die Idee der „Greenwall“: Alle sollen die Möglichkeit haben, Gemüse und Kräuter anzupflanzen –unabhängig davon, ob sie einen Garten oder einen Balkon haben. Der smarte Pflanzkasten sorgt für eine automatische Bewässerung und eine Beleuchtung, die das Sonnenlicht imitiert. So soll es für die Menschen im urbanen Raum einfacher werden, sich gesund und nachhaltig zu ernähren.

Auch beim Bau der Pflanzkästen ist Vogelsang dem Nachhaltigkeitsgedanken treu geblieben. Der Pflanzkasten ist aus Holz, die Elektronik steckt im Standfuß. Bei einem defekten Teil muss nicht das komplette Gerät weggeworfen werden. Der Endverbraucher kann Reparaturen schnell und einfach selbst durchführen. Aufgrund des modulartigen Systems können auch nach und nach weitere Elemente zugekauft werden. Durch den vertikalen Aufbau nimmt der Indoor-Garten wenig Platz ein.

Alle Informationen zum Kulturraum für Kreative, unter www.tapetenwechsel-bochum.de und www.bochum.de/bochum-strategie

Fotos: Bochum Marketing (Andreas Molatta)
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Smarte Pflanzkästen für urbanes Grün: Bochumer Student eröffnet durch den „Tapetenwechsel“ seinen ersten Store

Die Bochumer Wohnungen sollen ein Stückchen grüner werden, auch wenn sie über keinen Garten oder Balkon verfügen. Abhilfe schaffen die smarten Pflanzkästen, die der Bochumer Student Christian Vogelsang entwickelt hat. Mit seiner Erfindung „Greenwall“ ist es möglich, den Salat oder die Kirschtomaten im Wohnzimmer oder der Küche anzubauen. Im Dr.-Ruer-Platz 3 eröffnete der Umweltingenieur-Student am 15. September seinen Pop-up-Store. Der Raum wird von Bochum Marketing im Rahmen der Kernaktivität „Kulturraum für Kreative“ – besser bekannt als „Tapetenwechsel“ – zur Verfügung gestellt.

Eigentlich hatte Vogelsang geplant, seine Pflanzkästen in der Garage seiner Eltern zu produzieren. Durch den Gewinn des Sonderpreises „Urbane Produktion“ beim Senkrechtstarter, dem Gründungswettbewerb der Bochum Wirtschaftsentwicklung, hat er nun die Möglichkeit, den Raum in der City für sechs Wochen zu beziehen. Hier kann dann nicht nur gewerkelt, sondern auch getestet werden, wie seine „Greenwall“ beim Endkunden ankommt. Diese ist für 100 Euro erhältlich.

Der Umweltingenieur-Student befindet sich zurzeit in der Gründung seines Start-ups ACERON. Das Unternehmen macht es sich zur Aufgabe, das Leben für Menschen in unseren rasant wachsenden Städten durch innovative Produkte einfacher zu gestalten. Die Idee der „Greenwall“: Alle sollen die Möglichkeit haben, Gemüse und Kräuter anzupflanzen –unabhängig davon, ob sie einen Garten oder einen Balkon haben. Der smarte Pflanzkasten sorgt für eine automatische Bewässerung und eine Beleuchtung, die das Sonnenlicht imitiert. So soll es für die Menschen im urbanen Raum einfacher werden, sich gesund und nachhaltig zu ernähren.

Auch beim Bau der Pflanzkästen ist Vogelsang dem Nachhaltigkeitsgedanken treu geblieben. Der Pflanzkasten ist aus Holz, die Elektronik steckt im Standfuß. Bei einem defekten Teil muss nicht das komplette Gerät weggeworfen werden. Der Endverbraucher kann Reparaturen schnell und einfach selbst durchführen. Aufgrund des modulartigen Systems können auch nach und nach weitere Elemente zugekauft werden. Durch den vertikalen Aufbau nimmt der Indoor-Garten wenig Platz ein.

Alle Informationen zum Kulturraum für Kreative, unter www.tapetenwechsel-bochum.de und www.bochum.de/bochum-strategie

Fotos: Bochum Marketing (Andreas Molatta)
Donnerstag, 23. September 2021

Faire Woche rückt AWO International in den Fokus

Die Faire Woche 2021 findet vom 10. bis zum 24. September 2021 zum Thema "Menschenwürdige Arbeitsbedingungen" unter dem Motto "Zukunft fair gestalten – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit" statt. In diesem Rahmen stellt Serdar Yüksel (Bild), stellvertretender Vorsitzender von AWO International, die weltweite Arbeit des Verbands vor. Treffpunkt dazu ist am Donnerstag, 23. September, um 17 Uhr im AWO Citytreff, Bleichstraße 8. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Am Rande des Vortrags "Grenzenlos fair" haben Besucher*innen außerdem die Möglichkeit, fairen Kaffee und weitere, fair gehandelte Produkte zu probieren.

Lebensumstände nachhaltig verbessern
Teils stammen diese Artikel direkt aus dem Angebot von AWO International. Neben dem Einsatz für den Fairen Handel macht sich AWO International seit 1998 aber auch dafür stark, die Lebensumstände benachteiligter Menschen nachhaltig zu verbessern. Im Falle von Katastrophen engagiert sich AWO International in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau.

Im Inland nimmt AWO International im Rahmen von entwicklungspolitischer Bildungs- und Informationsarbeit die Herausforderungen und Chancen der Globalisierung in den Blick und gibt Impulse für ein werteorientiertes, nachhaltiges Handeln. Serdar Yüksel wird am 22. September skizzieren, wie diese Hilfen von Südamerika bis Asien organisiert und umgesetzt werden.

Die Faire Woche findet in diesem Jahr bereits zum 20. Mal statt. Begonnen hat sie 2001 als erster Versuch der großen Fair-Handels-Organisationen, mit einer gemeinsam veranstalteten Aktionswoche eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Längst hat sie sich als fester Termin in den Kalendern zahlreicher Akteure des Fairen Handels (und darüber hinaus) etabliert – und dazu zählt natürlich auch die AWO.

Foto: AWO
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Faire Woche rückt AWO International in den Fokus

Die Faire Woche 2021 findet vom 10. bis zum 24. September 2021 zum Thema Menschenwürdige Arbeitsbedingungen unter dem Motto Zukunft fair gestalten – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit statt. In diesem Rahmen stellt Serdar Yüksel (Bild), stellvertretender Vorsitzender von AWO International, die weltweite Arbeit des Verbands vor. Treffpunkt dazu ist am Donnerstag, 23. September, um 17 Uhr im AWO Citytreff, Bleichstraße 8. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Am Rande des Vortrags Grenzenlos fair haben Besucher*innen außerdem die Möglichkeit, fairen Kaffee und weitere, fair gehandelte Produkte zu probieren.

Lebensumstände nachhaltig verbessern
Teils stammen diese Artikel direkt aus dem Angebot von AWO International. Neben dem Einsatz für den Fairen Handel macht sich AWO International seit 1998 aber auch dafür stark, die Lebensumstände benachteiligter Menschen nachhaltig zu verbessern. Im Falle von Katastrophen engagiert sich AWO International in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau.

Im Inland nimmt AWO International im Rahmen von entwicklungspolitischer Bildungs- und Informationsarbeit die Herausforderungen und Chancen der Globalisierung in den Blick und gibt Impulse für ein werteorientiertes, nachhaltiges Handeln. Serdar Yüksel wird am 22. September skizzieren, wie diese Hilfen von Südamerika bis Asien organisiert und umgesetzt werden.
 
Die Faire Woche findet in diesem Jahr bereits zum 20. Mal statt. Begonnen hat sie 2001 als erster Versuch der großen Fair-Handels-Organisationen, mit einer gemeinsam veranstalteten Aktionswoche eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Längst hat sie sich als fester Termin in den Kalendern zahlreicher Akteure des Fairen Handels (und darüber hinaus) etabliert – und dazu zählt natürlich auch die AWO.

Foto: AWO
Donnerstag, 23. September 2021

Richtfest für das Victoria Karree

Hallobo ist mit dem Geschäftsführer des Bauherrn HBB, Harald Ortner, mal auf das Dach der Baustelle geklettert.
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Es gab einen Toten.. Kein Unfall?

Nicht unfallfrei!!!

Mittwoch, 22. September 2021

Dating-Voliere zur Partnervermittlung bedrohter Greifvögel: Bochumer Mönchsgeier-Jungtier zieht nach Belgien

Eindringliche schwarz-braune Augen, ein bedrohlich kräftiger Schnabel und eine imposante Flügelspannweite. Mit seinen gerade mal vier Monaten ist der junge Mönchsgeier bereits ein stattlicher Vogel geworden, der sich kaum noch von seinen Eltern in der Voliere des Tierpark + Fossilium Bochum unterscheidet. Dabei wog das kleine Geierküken gerade mal 175 Gramm bei seinem Schlupf am 2. Mai. 11 Wochen später brachte die „Kleine“ dann schon stattliche 8.100 Gramm auf die Waage. Aufgewachsen ist der Geier jedoch nicht in Bochum, sondern in der Obhut der Falknerei Volker Walter im niederbayrischen Altmühltal. „Unsere zwei Mönchsgeier gehören zu den erfolgreichsten Zuchtpaaren in ganz Europa. Nachdem die Naturbrutversuche in den letzten drei Jahren jedoch nicht wie gewohnt zum gewünschten Nachwuchs führten, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen, das befruchtete Ei aus dem Nest zu entnehmen, um die Entwicklung des Jungtieres zu sichern“, begründet Zoodirektor Ralf Slabik die Entscheidung das Küken per Hand aufzuziehen. „Mönchsgeier zählen zu den bedrohten Greifvogelarten. Der Wiederaufbau und Erhalt wildlebender Populationen ist von größter Bedeutung. Unsere Nachzuchten leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, führt Slabik weiter aus.

Inzwischen ist der Jungvogel selbstständig genug, um das heimische „Nest“ zu verlassen. Ralf Slabik ließ es sich nicht nehmen, seinen Schützling persönlich am 26. August 2021 dem Planckendael Zoo in Belgien zu übergeben. Hier wird der Jungvogel nach einer kurzen Eingewöhnungsphase eine Dating Voliere beziehen. Der Planckendael Zoo koordiniert das zooübergreifende Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Mönchsgeier, an dem sich auch der Bochumer Tierpark beteiligt.

Fotos: Tierpark Bochum
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Dating-Voliere zur Partnervermittlung bedrohter Greifvögel: Bochumer Mönchsgeier-Jungtier zieht nach Belgien

Eindringliche schwarz-braune Augen, ein bedrohlich kräftiger Schnabel und eine imposante Flügelspannweite. Mit seinen gerade mal vier Monaten ist der junge Mönchsgeier bereits ein stattlicher Vogel geworden, der sich kaum noch von seinen Eltern in der Voliere des Tierpark + Fossilium Bochum unterscheidet. Dabei wog das kleine Geierküken gerade mal 175 Gramm bei seinem Schlupf am 2. Mai. 11 Wochen später brachte die „Kleine“ dann schon stattliche 8.100 Gramm auf die Waage. Aufgewachsen ist der Geier jedoch nicht in Bochum, sondern in der Obhut der Falknerei Volker Walter im niederbayrischen Altmühltal. „Unsere zwei Mönchsgeier gehören zu den erfolgreichsten Zuchtpaaren in ganz Europa. Nachdem die Naturbrutversuche in den letzten drei Jahren jedoch nicht wie gewohnt zum gewünschten Nachwuchs führten, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen, das befruchtete Ei aus dem Nest zu entnehmen, um die Entwicklung des Jungtieres zu sichern“, begründet Zoodirektor Ralf Slabik die Entscheidung das Küken per Hand aufzuziehen. „Mönchsgeier zählen zu den bedrohten Greifvogelarten. Der Wiederaufbau und Erhalt wildlebender Populationen ist von größter Bedeutung. Unsere Nachzuchten leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, führt Slabik weiter aus.

Inzwischen ist der Jungvogel selbstständig genug, um das heimische „Nest“ zu verlassen. Ralf Slabik ließ es sich nicht nehmen, seinen Schützling persönlich am 26. August 2021 dem Planckendael Zoo in Belgien zu übergeben. Hier wird der Jungvogel nach einer kurzen Eingewöhnungsphase eine Dating Voliere beziehen. Der Planckendael Zoo koordiniert das zooübergreifende Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Mönchsgeier, an dem sich auch der Bochumer Tierpark beteiligt.

Fotos: Tierpark Bochum
Mittwoch, 22. September 2021

Stadtwerke unterstützen zehn Zukunftsprojekte

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum hat die Zukunftsprojekte des Jahres 2022 ausgewählt. Insgesamt zehn Projektträger aus Bochum können sich über ein Sponsoring der Stadtwerke freuen. Der Aufsichtsrat des Bochumer Energie- und Wasserversorgers wählte die Projekte in seiner Sitzung am 14. September aus insgesamt 58 Bewerbungen aus. Das sind die Zukunftsprojekte 2022:

Allgemeiner Bürger- und Schützenverein

Wattenscheid 1863 e.V. – Energetische Sanierung des Schützenhauses

Jugendfeuerwehr Bochum - Neupositionierung Jugendfeuerwehr Bochum

FC Altenbochum 20/28 e.V. - Ein Dach für den Pappelbusch

Rosa Strippe e.V. - Anlaufstelle für Regenbogenfamilien in Bochum

Deutsche Duchenne Stiftung - Die Deutsche Duchenne Stiftung macht mobil

Förderverein „AWO Kita Am Schamberge 20a“ e.V. - Erweiterung des U3 Bereichs

SV Blau-Weiß Bochum - Neugestaltung der Außenanlagen des Wiesentalbades

PRINZ REGENT THEATER (PRT) - WAHRE GRÖSSE

TC Rot-Weiß-Wattenscheid - Zukunftssicherung der Tennisanlage des TC Rot-Weiß Wattenscheid

Deutscher Kinderschutzbund e.V. Ortsverband Bochum - Kinderschutzbund Bochum zieht in kindgerechte Umgebung um

„Für diese Projekte stellen wir wie in den Vorjahren insgesamt 400.000 Euro bereit. Wir freuen uns über die Auswahlentscheidung und wünschen allen Projektträgern viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen“, erklärt Dietmar Spohn (Foto), Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum. „468 Bürger- und Zukunftsprojekte haben wir seit Einführung unseres Sponsoringkonzepts im Jahr 2013 unterstützt. Jedes Jahr stellen wir rund 1 Mio. Euro für diese Projekte und im Rahmen des Basissponsorings zur Verfügung.“
Voraussetzung für die Förderung ist der Abschluss eines Sponsoring-Vertrages zwischen den Stadtwerken und dem Projektträger. Die Stadtwerke werden sich diesbezüglich in den kommenden Wochen mit den Projektträgern in Verbindung setzen. Der kommunale Energie- und Wasserversorger unterstützt Zukunftsprojekte mit einem Sponsoring ab 25.000 Euro aufwärts. Die Laufzeit der Verträge beträgt bis zu drei Jahre.
Ausführliche Informationen zum Sponsoring der Stadtwerke Bochum gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de

Foto: Stadtwerke Bochum
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Stadtwerke unterstützen zehn Zukunftsprojekte

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum hat die Zukunftsprojekte des Jahres 2022 ausgewählt. Insgesamt zehn Projektträger aus Bochum können sich über ein Sponsoring der Stadtwerke freuen. Der Aufsichtsrat des Bochumer Energie- und Wasserversorgers wählte die Projekte in seiner Sitzung am 14. September aus insgesamt 58 Bewerbungen aus. Das sind die Zukunftsprojekte 2022:

Allgemeiner Bürger- und Schützenverein 

Wattenscheid 1863 e.V. – Energetische Sanierung des Schützenhauses

Jugendfeuerwehr Bochum - Neupositionierung Jugendfeuerwehr Bochum

FC Altenbochum 20/28 e.V. - Ein Dach für den Pappelbusch

Rosa Strippe e.V. - Anlaufstelle für Regenbogenfamilien in Bochum

Deutsche Duchenne Stiftung - Die Deutsche Duchenne Stiftung macht mobil

Förderverein „AWO Kita Am Schamberge 20a“ e.V. - Erweiterung des U3 Bereichs

SV Blau-Weiß Bochum - Neugestaltung der Außenanlagen des Wiesentalbades

PRINZ REGENT THEATER (PRT) - WAHRE GRÖSSE

TC Rot-Weiß-Wattenscheid - Zukunftssicherung der Tennisanlage des TC Rot-Weiß Wattenscheid

Deutscher Kinderschutzbund e.V. Ortsverband Bochum - Kinderschutzbund Bochum zieht in kindgerechte Umgebung um
 
„Für diese Projekte stellen wir wie in den Vorjahren insgesamt 400.000 Euro bereit. Wir freuen uns über die Auswahlentscheidung und wünschen allen Projektträgern viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen“, erklärt Dietmar Spohn (Foto), Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum. „468 Bürger- und Zukunftsprojekte haben wir seit Einführung unseres Sponsoringkonzepts im Jahr 2013 unterstützt. Jedes Jahr stellen wir rund 1 Mio. Euro für diese Projekte und im Rahmen des Basissponsorings zur Verfügung.“
Voraussetzung für die Förderung ist der Abschluss eines Sponsoring-Vertrages zwischen den Stadtwerken und dem Projektträger. Die Stadtwerke werden sich diesbezüglich in den kommenden Wochen mit den Projektträgern in Verbindung setzen. Der kommunale Energie- und Wasserversorger unterstützt Zukunftsprojekte mit einem Sponsoring ab 25.000 Euro aufwärts. Die Laufzeit der Verträge beträgt bis zu drei Jahre.
Ausführliche Informationen zum Sponsoring der Stadtwerke Bochum gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de

Foto: Stadtwerke Bochum
Dienstag, 21. September 2021

Neue Kampagne wirbt für Impfspurt

„Konzert erleben. Freizeit erleben. Religion erleben.“ Mit diesen und weiteren Slogans wirbt die Stadt mit einer Kampagne für einen Impfspurt in Bochum, um die vierte Infektionswelle möglichst frühzeitig zu brechen. Auf Großplakaten, Road Side Screens, Hauswänden, städtischen Gebäuden und an Bussen und Bahnen sind die Motive zu sehen. Bunt, grell, auffallend und mit einer klaren Botschaft: Jetzt impfen. „Wir wollen erreichen, dass sich die Menschen impfen lassen“, so Sozialdezernentin Britta Anger. „Nur so können wir die erneute Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen.“

Dr. Cordula Kloppe, Leiterin des Gesundheitsamtes, ergänzt: „Die Kampagne ist mehr als nur ein Appell. In den Krankenhäusern liegen im Moment vornehmlich ungeimpfte Menschen.“ Die grassierenden Corona-Varianten seien alle hochansteckend, so Dr. Kloppe. „Und es zeichnet sich ab: Wer sich nicht impfen lässt, wird an Corona erkranken.“ Rund 64 Prozent der Bochumer Bevölkerung ist geimpft. „Wir wollen und müssen eine Quote von 85 Prozent erreichen.“

Neben der Kampagne bietet die Stadt an vielen Stellen im Stadtgebiet mobile Impfungen an – im Stadtteil, vor Moscheen, im Bermuda3Eck. Interessierte finden die aktuellen Termine und Standorte auf www.bochum.de/impfzentrum. Auch beim Tag des offenen Rathauses am kommenden Samstag wird ein Impfbus vor dem Rathaus stehen. Bis Ende September steht auch noch das Impfzentrum Bochum bereit. Überall ist es möglich, sich kostenfrei impfen zu lassen. Alle Impfwilligen über 16 Jahren können sich am Impfbus ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna, Johnson & Johnson sowie AstraZeneca bereit. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen.

Die nächsten Standorte und Zeiten sind:

Mittwoch, 22. September, Jobcenter Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, von 10 bis 16 Uhr
Donnerstag, 23. September, Institut Vogel Mitte, Bessemer Straße 80, von 10 bis 13 Uhr
Freitag, 24. September, Moschee Dahlhausen, Eibergerstraße 62, von 12 bis 16 Uhr

Foto: Stadt Bochum
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Neue Kampagne wirbt für Impfspurt
 
„Konzert erleben. Freizeit erleben. Religion erleben.“ Mit diesen und weiteren Slogans wirbt die Stadt mit einer Kampagne für einen Impfspurt in Bochum, um die vierte Infektionswelle möglichst frühzeitig zu brechen. Auf Großplakaten, Road Side Screens, Hauswänden, städtischen Gebäuden und an Bussen und Bahnen sind die Motive zu sehen. Bunt, grell, auffallend und mit einer klaren Botschaft: Jetzt impfen.  „Wir wollen erreichen, dass sich die Menschen impfen lassen“, so Sozialdezernentin Britta Anger. „Nur so können wir die erneute Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen.“ 
 
Dr. Cordula Kloppe, Leiterin des Gesundheitsamtes, ergänzt: „Die Kampagne ist mehr als nur ein Appell. In den Krankenhäusern liegen im Moment vornehmlich ungeimpfte Menschen.“ Die grassierenden Corona-Varianten seien alle hochansteckend, so Dr. Kloppe. „Und es zeichnet sich ab: Wer sich nicht impfen lässt, wird an Corona erkranken.“ Rund 64 Prozent der Bochumer Bevölkerung ist geimpft. „Wir wollen und müssen eine Quote von 85 Prozent erreichen.“
 
Neben der Kampagne bietet die Stadt an vielen Stellen im Stadtgebiet mobile Impfungen an – im Stadtteil, vor Moscheen, im Bermuda3Eck. Interessierte finden die aktuellen Termine und Standorte auf www.bochum.de/impfzentrum. Auch beim Tag des offenen Rathauses am kommenden Samstag wird ein Impfbus vor dem Rathaus stehen. Bis Ende September steht auch noch das Impfzentrum Bochum bereit. Überall ist es möglich, sich kostenfrei impfen zu lassen. Alle Impfwilligen über 16 Jahren können sich am Impfbus ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna, Johnson & Johnson sowie AstraZeneca bereit. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen.
 
Die nächsten Standorte und Zeiten sind:
 
Mittwoch, 22. September, Jobcenter Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, von 10 bis 16 Uhr
Donnerstag, 23. September, Institut Vogel Mitte, Bessemer Straße 80, von 10 bis 13 Uhr
Freitag, 24. September, Moschee Dahlhausen, Eibergerstraße 62, von 12 bis 16 Uhr

Foto: Stadt Bochum

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Super Aktion, ich hoffe es lassen sich noch viele Menschen impfen!

Montag, 20. September 2021

Wohnen und Mobilität: GWV und stadtmobil eröffnen weitere CarSharing-Station

Die dritte gemeinsame CarSharing-Station eröffnete der Gemeinnützige Wohnungsverein zu Bochum (GWV) jetzt zusammen mit der Stadtmobil Rhein-Ruhr GmbH in seinem Quartier an der Herderallee. Nach den Standorten Christstraße und Haderslebener Straße bietet Bochums größte Wohnungsgenossenschaft nun in Kooperation mit „Stadtmobil“ weitere „Autos zum Teilen“ an – und auch am Stadtpark wieder einen Mix aus Verbrenner- und Elektrofahrzeugen, die dort direkt geladen werden können.

Die neue CarSharing-Station ergänzt das noch im Aufbau befindliche Netz von stadtmobil CarSharing in der nördlichen Innenstadt. Damit stehen nun elf Fahrzeuge – vom Kleinwagen bis zum Familienkombi – zur Verfügung. Dieses System, in dem sich viele Nutzer ein Auto stunden- oder tageweise mit anderen teilen, findet immer mehr Freunde.

Auch der nunmehr dritte CarSharing-Standort des GWV ist u.a. aus einer Mitgliederbefragung der Genossenschaft hervorgegangen. Viele der Mitglieder äußerten darin das Interesse an einer Car-Sharing-Nutzung und in einigen Quartieren wurde zudem auf die Parkplatznot hingewiesen. Als eine Maßnahme neben weiteren etablierte der Vorstand des GWV daraufhin die ersten beiden CarSharing-Angebote, die so gut angenommen wurden, dass nun der dritte Standort verwirklicht wurde.

Gleichzeitig hat der GWV im Rahmen seiner Mobilitäts-Initiative eine Kooperation mit der BOGESTRA und der Firma sigo verwirklicht und bietet nun unweit des neuen CarSharing-Standortes einen Verleih von Elektro-Lastenrädern an, der hier ebenfalls schon nach kurzer Zeit gut angenommen wurde. Insgesamt gibt es fünf solcher E-Lastenrad-Stationen in GWV-Quartieren.

Die Hoffnung hinter dem neuen Mobilitätskonzept des Wohnungsvereins ist, die Senkung des Parkdrucks durch die Schaffung von alternativen Mobilitätsangeboten.

Dafür sprechen auch die Zahlen: Laut einer Studie des Bundesverbandes CarSharing (bcs e.V.) besitzen fast 80 Prozent der CarSharing-Kunden in innenstadtnahen Quartieren kein eigenes Auto mehr. Ein CarSharing-Fahrzeug kann somit fünf bis acht private Pkw ersetzen. Dafür steigt die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs oder es wird vermehrt das Fahrrad genutzt. Das entlastet das Wohnquartier und die Umwelt.

Gleichzeitig sieht die individuelle Rechnung so aus: Legt man weniger als 15.000 Kilometern im Jahr zurück, ist CarSharing mit stadtmobil preisgünstiger als ein eigenes Fahrzeug. Denn bezahlt werden nur die gefahrenen Kilometer und die Dauer der Fahrzeugnutzung. Die Strom- oder Benzinkosten, die Versicherung und alle weiteren Autokosten sind im Tarif bereits enthalten. So fallen für eine Einkaufsfahrt zum Supermarkt weniger als zehn Euro an.

Für die Mieter des GWV gibt es im Rahmen der Kooperation mit „Stadtmobil“ weitere Vorteile. GWV-Mitglieder zahlen einen um 5,- Euro vergünstigten Monatsbeitrag im Basistarif und erhalten zusätzlich eine einmalige Fahrtgutschrift in Höhe von 19,- Euro bei Vertragsabschluss. Neben den finanziellen Vorteilen besteht der Hauptvorteil für die Mitglieder des GWV in der Lage des Standorts im eigenen Wohnquartier.

Foto: GWV
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Wohnen und Mobilität: GWV und stadtmobil eröffnen weitere CarSharing-Station
 
Die dritte gemeinsame CarSharing-Station eröffnete der Gemeinnützige Wohnungsverein zu Bochum (GWV) jetzt zusammen mit der Stadtmobil Rhein-Ruhr GmbH in seinem Quartier an der Herderallee. Nach den Standorten Christstraße und Haderslebener Straße bietet Bochums größte Wohnungsgenossenschaft nun in Kooperation mit „Stadtmobil“ weitere „Autos zum Teilen“ an – und auch am Stadtpark wieder einen Mix aus Verbrenner- und Elektrofahrzeugen, die dort direkt geladen werden können.
 
Die neue CarSharing-Station ergänzt das noch im Aufbau befindliche Netz von stadtmobil CarSharing in der nördlichen Innenstadt. Damit stehen nun elf Fahrzeuge – vom Kleinwagen bis zum Familienkombi – zur Verfügung. Dieses System, in dem sich viele Nutzer ein Auto stunden- oder tageweise mit anderen teilen, findet immer mehr Freunde.
 
Auch der nunmehr dritte CarSharing-Standort des GWV ist u.a. aus einer Mitgliederbefragung der Genossenschaft hervorgegangen. Viele der Mitglieder äußerten darin das Interesse an einer Car-Sharing-Nutzung und in einigen Quartieren wurde zudem auf die Parkplatznot hingewiesen. Als eine Maßnahme neben weiteren etablierte der Vorstand des GWV daraufhin die ersten beiden CarSharing-Angebote, die so gut angenommen wurden, dass nun der dritte Standort verwirklicht wurde.
 
Gleichzeitig hat der GWV im Rahmen seiner Mobilitäts-Initiative eine Kooperation mit der BOGESTRA und der Firma sigo verwirklicht und bietet nun unweit des neuen CarSharing-Standortes einen Verleih von Elektro-Lastenrädern an, der hier ebenfalls schon nach kurzer Zeit gut angenommen wurde. Insgesamt gibt es fünf solcher E-Lastenrad-Stationen in GWV-Quartieren.
 
Die Hoffnung hinter dem neuen Mobilitätskonzept des Wohnungsvereins ist, die Senkung des Parkdrucks durch die Schaffung von alternativen Mobilitätsangeboten.
 
Dafür sprechen auch die Zahlen: Laut einer Studie des Bundesverbandes CarSharing (bcs e.V.) besitzen fast 80 Prozent der CarSharing-Kunden in innenstadtnahen Quartieren kein eigenes Auto mehr. Ein CarSharing-Fahrzeug kann somit fünf bis acht private Pkw ersetzen. Dafür steigt die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs oder es wird vermehrt das Fahrrad genutzt. Das entlastet das Wohnquartier und die Umwelt.
 
Gleichzeitig sieht die individuelle Rechnung so aus: Legt man weniger als 15.000 Kilometern im Jahr zurück, ist CarSharing mit stadtmobil preisgünstiger als ein eigenes Fahrzeug. Denn bezahlt werden nur die gefahrenen Kilometer und die Dauer der Fahrzeugnutzung. Die Strom- oder Benzinkosten, die Versicherung und alle weiteren Autokosten sind im Tarif bereits enthalten. So fallen für eine Einkaufsfahrt zum Supermarkt weniger als zehn Euro an.
 
Für die Mieter des GWV gibt es im Rahmen der Kooperation mit „Stadtmobil“ weitere Vorteile. GWV-Mitglieder zahlen einen um 5,- Euro vergünstigten Monatsbeitrag im Basistarif und erhalten zusätzlich eine einmalige Fahrtgutschrift in Höhe von 19,- Euro bei Vertragsabschluss. Neben den finanziellen Vorteilen besteht der Hauptvorteil für die Mitglieder des GWV in der Lage des Standorts im eigenen Wohnquartier.

Foto: GWV
Sonntag, 19. September 2021

Höhere CO2- und Beschaffungskosten lassen Gaspreise steigen

Zum 01.01.2021 hat die Bundesregierung das nationale Emissionshandelssystem eingeführt. Demnach müssen für Brennstoffe wie Heizöl, Benzin, Diesel oder Erdgas CO2-Zertifikate erworben werden. Das Emissionshandelssystem führt zu einem deutlichen Anstieg der CO2-Kosten und damit zu Mehrkosten für alle Gasverbraucher. Hinzu kommen gestiegene Beschaffungspreise an den Handelsmärkten. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum hat entschieden, den Preis für den Tarif StadtwerkeBasis Gas zum 01.11.2021 um 0,40 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) netto bzw. 0,48 ct/kWh brutto anzuheben.Die weiteren Gasangebote werden je nach Produktgestaltung an das neue Preisniveau angepasst.
„Die Beschlüsse des Bundes führen dazu, dass die CO2-Kosten bis 2025 kontinuierlich steigen. Gegenüber dem laufenden Jahr erhöhen sich die CO2-Kosten in 2022 um 20 Prozent. Auch die Beschaffungskosten steigen um rund 14 Prozent. Diese Mehrkosten können wir für unsere Kunden leider nicht mehr vollständig kompensieren“, erklärt Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum.

Bochumer Gaskunden mit einem StadtwerkeBasis-Vertrag und einem durchschnittlichen Verbrauch von 7.500 Kilowattstunden im Jahr müssen ab November 2021 mit einer monatlichen Mehrbelastung von 3 Euro brutto rechnen. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 5,5 Prozent.
Bereits seit dem Gaswirtschaftsjahr 2010/2011 beschaffen die Stadtwerke Bochum ihre Gasmengen ausschließlich über die europäischen Handelsmärkte mit dem Ziel, die Gasbeschaffung für die Bochumer Kunden zu optimieren.

Die Stadtwerke-Kundenberater informieren nach vorheriger Terminbuchung gerne im persönlichen Gespräch über die verschiedenen Gaslieferverträge. Eine telefonische Beratung ist montags bis samstags von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0234/960-3636 möglich. Unter www.stadtwerke-bochum.de sind außerdem das Online-Kundencenter, ein Video-Chat sowie weitere Services verfügbar. Per WhatsApp sind die Stadtwerke unter +49 1573 5986602 erreichbar.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Höhere CO2- und Beschaffungskosten lassen Gaspreise steigen

Zum 01.01.2021 hat die Bundesregierung das nationale Emissionshandelssystem eingeführt. Demnach müssen für Brennstoffe wie Heizöl, Benzin, Diesel oder Erdgas CO2-Zertifikate erworben werden. Das Emissionshandelssystem führt zu einem deutlichen Anstieg der CO2-Kosten und damit zu Mehrkosten für alle Gasverbraucher. Hinzu kommen gestiegene Beschaffungspreise an den Handelsmärkten. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum hat entschieden, den Preis für den Tarif StadtwerkeBasis Gas zum 01.11.2021 um 0,40 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) netto bzw. 0,48 ct/kWh brutto anzuheben.Die weiteren Gasangebote werden je nach Produktgestaltung an das neue Preisniveau angepasst.
„Die Beschlüsse des Bundes führen dazu, dass die CO2-Kosten bis 2025 kontinuierlich steigen. Gegenüber dem laufenden Jahr erhöhen sich die CO2-Kosten in 2022 um 20 Prozent. Auch die Beschaffungskosten steigen um rund 14 Prozent. Diese Mehrkosten können wir für unsere Kunden leider nicht mehr vollständig kompensieren“, erklärt Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum.

Bochumer Gaskunden mit einem StadtwerkeBasis-Vertrag und einem durchschnittlichen Verbrauch von 7.500 Kilowattstunden im Jahr müssen ab November 2021 mit einer monatlichen Mehrbelastung von 3 Euro brutto rechnen. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 5,5 Prozent. 
Bereits seit dem Gaswirtschaftsjahr 2010/2011 beschaffen die Stadtwerke Bochum ihre Gasmengen ausschließlich über die europäischen Handelsmärkte mit dem Ziel, die Gasbeschaffung für die Bochumer Kunden zu optimieren.

Die Stadtwerke-Kundenberater informieren nach vorheriger Terminbuchung gerne im persönlichen Gespräch über die verschiedenen Gaslieferverträge. Eine telefonische Beratung ist montags bis samstags von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0234/960-3636 möglich. Unter www.stadtwerke-bochum.de sind außerdem das Online-Kundencenter, ein Video-Chat sowie weitere Services verfügbar. Per WhatsApp sind die Stadtwerke unter +49 1573 5986602 erreichbar.

Foto: Stadtwerke Bochum

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Reine Abzocke. Nichts anderes. Und da wird sich bewusst hinter dem Klimaschutz versteckt.

Wenn Groß-Konzerne volle Strom und Gas Preise zahlen müssten, dann wären die Kosten für private Nutzer deutlich niedriger! Wir kleinen Bürger zahlen wie immer die Zeche 😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡😡

Wenn die SPD, GRÜNE UND DIE LINKEN Regieren wird es noch schlimmer.

Mal schauen was uns noch bleibt das wir essen und trinken können.....

Wer die Grünen wählt hat die Kontrolle über sein Leben verloren!

Na dann wird mal den Anbieter gewechselt...Gas ist Gas

Sonntag, 19. September 2021

Rekordbeteiligung bei der U-18 Wahl in Bochum: In Bochum würden die Jugendlichen Olaf Scholz zum Kanzler wählen

Parallel zu den Bundestagswahlen am 26. September haben in der vergangenen Woche U-18 Wahlen stattgefunden. An den Wahlen haben sich in Bochum 4.191 Kinder und Jugendliche beteiligt. Davon haben 3.368 Jugendliche im Wahlkreis Bochum I und 823 Jugendliche im Wahlkreis Bochum II ihre Stimme abgegeben. Mehrheitlich haben die Jugendlichen die SPD gewählt, die die U-18 Wahl in Bochum vor der CDU gewonnen hat. Nennenswerte Stimmengewinne haben auch die Grünen, die FDP, die Linken, die AfD, die Tierschutzpartei und Die Partei erzielt. Als Direktkandidaten für den neuen Bundestag haben sich Axel Schäfer, SPD (Bundestagswahlkreis 140 Bochum I) und Michelle Müntefering, SPD (Bundestagswahlkreis 141 Herne – Bochum II) bei der Jugendwahl durchgesetzt.

In Bochum haben erstmals über 4.000 Kinder und Jugendliche an einer U-18 Wahl teilgenommen. Der besondere Dank des Vorstands des Jugendrings gilt den vielen engagierten Lehrern und den pädagogischen Mitarbeitern in den Jugendfreizeithäusern und in den Jugendverbänden, die die U-18 Wahl intensiv mit den Jugendlichen vorbereitet haben. Die Jugendlichen haben sich mit den Programmen der Parteien auseinandergesetzt und sehr genau überlegt, wem sie ihre Stimme geben. Der Stimmenanteil von rechtsextremen Parteien ist im Vergleich mit früheren U-18 Wahlen deutlich gesunken. Zu diesem Erfolg hat das vielfältige antirassistische Engagement in den Schulen und in der Kinder- und Jugendarbeit wesentlich beigetragen. Damit Rassismus und Antisemitismus auch in Zukunft erfolgreich bekämpft werden können, bleibt der Einsatz für die Menschenrechte und für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft eine besondere Herausforderung für die Schulen und für die Kinder- und Jugendarbeit in Bochum.

Wie die Jugendlichen im Detail in den Wahlkreisen Bochum l, Bochum II und Bochum III/Herne II abgestimmt haben, findet ihr hier:
www.u18.org/vergangene-wahlen/2017-nordrhein-westfalen/wahlergebnisse

Bilder: Jugendring Bochum
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Rekordbeteiligung bei der U-18 Wahl in Bochum: In Bochum würden die Jugendlichen Olaf Scholz zum Kanzler wählen
 
Parallel zu den Bundestagswahlen am 26. September haben in der vergangenen Woche U-18 Wahlen stattgefunden. An den Wahlen haben sich in Bochum 4.191 Kinder und Jugendliche beteiligt. Davon haben 3.368 Jugendliche im Wahlkreis Bochum I und 823 Jugendliche im Wahlkreis Bochum II ihre Stimme abgegeben. Mehrheitlich haben die Jugendlichen die SPD gewählt, die die U-18 Wahl in Bochum vor der CDU gewonnen hat. Nennenswerte Stimmengewinne haben auch die Grünen, die FDP, die Linken, die AfD, die Tierschutzpartei und Die Partei erzielt. Als Direktkandidaten für den neuen Bundestag haben sich Axel Schäfer, SPD (Bundestagswahlkreis 140 Bochum I) und Michelle Müntefering, SPD (Bundestagswahlkreis 141 Herne – Bochum II) bei der Jugendwahl durchgesetzt.

In Bochum haben erstmals über 4.000 Kinder und Jugendliche an einer U-18 Wahl teilgenommen. Der besondere Dank des Vorstands des Jugendrings gilt den vielen engagierten Lehrern und den pädagogischen Mitarbeitern in den Jugendfreizeithäusern und in den Jugendverbänden, die die U-18 Wahl intensiv mit den Jugendlichen vorbereitet haben. Die Jugendlichen haben sich mit den Programmen der Parteien auseinandergesetzt und sehr genau überlegt, wem sie ihre Stimme geben. Der Stimmenanteil von rechtsextremen Parteien ist im Vergleich mit früheren U-18 Wahlen deutlich gesunken. Zu diesem Erfolg hat das vielfältige antirassistische Engagement in den Schulen und in der Kinder- und Jugendarbeit wesentlich beigetragen. Damit Rassismus und Antisemitismus auch in Zukunft erfolgreich bekämpft werden können, bleibt der Einsatz für die Menschenrechte und für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft eine besondere Herausforderung für die Schulen und für die Kinder- und Jugendarbeit in Bochum.

Wie die Jugendlichen im Detail in den Wahlkreisen Bochum l, Bochum II und Bochum III/Herne II abgestimmt haben, findet ihr hier:
https://www.u18.org/vergangene-wahlen/2017-nordrhein-westfalen/wahlergebnisse

Bilder: Jugendring Bochum

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Wie gut das die Kinder noch nicht wählen dürfen.

Samstag, 18. September 2021

Fabian Schütz persönlich – Der politische Biergarten-Talk: Vier Abende mit dem CDU-Bundestagskandidaten in vier Stadtbezirken

BOCHUM. Wer ist der CDU-Bundestagskandidat Fabian Schütz? Was möchte Fabian für Bochum in Berlin bewegen? Was bedeutet für ihn „Mehr Bochum in Berlin“? In der Woche vor der Bundestagswahl am 26. September 2021 wird der Bochumer CDU-Bundestagskandidat Fabian Schütz noch einmal in den vier Stadtbezirken seines Wahlkreises zu Gast sein. Hier haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zum lockeren Gespräch mit ihrem Kandidaten. „Der persönliche Austausch ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Ich möchte hören, was die Menschen in Bochum bewegt. Hören, urteilen und handeln sind wichtige Eigenschaften, die meine politische Arbeit seit jeher prägen. Auch als Bundestagsabgeordneter für Bochum werde ich diesen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt stets fortsetzen. Nur so kann die Berliner Politik bei uns vor Ort in Bochum fruchtbar werden zum Wohle aller.“, so Fabian Schütz in der Vorfreude auf die Veranstaltungsreihe mit Bürgerinnen und Bürgern vor der Bundestagswahl.

Vier Termine – vier Stadtbezirke – vier Mal Fabian Schütz:

Montag, 20. September 2021, 19:30 Uhr, Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg 76, 44869 Bochum
Dienstag, 21. September 2021, 18:30 Uhr, Restaurant „Zum Wiesental“, Am Wiesengrund 18, 44795 Bochum
Mittwoch, den 22. September 2021, 18:30 Uhr, Gasthaus Goeke, Josephinenstraße 65, 44807 Bochum
Donnerstag, 23. September 2021, 18:30 Uhr, Restaurant-Café Klosterhof, Am Varenholt 17, 44797 Bochum

Die Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regelungen statt.
Um eine vorherige Anmeldung in der CDU-Kreisgeschäftsstelle per Telefon (02327 3981) oder E-Mail (anmeldung@cdu-bochum.de) wird aus organisatorischen Gründen gebeten.

Foto: CDU Bochum
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Fabian Schütz persönlich – Der politische Biergarten-Talk: Vier Abende mit dem CDU-Bundestagskandidaten in vier Stadtbezirken
 
BOCHUM.   Wer ist der CDU-Bundestagskandidat Fabian Schütz? Was möchte Fabian für Bochum in Berlin bewegen? Was bedeutet für ihn „Mehr Bochum in Berlin“? In der Woche vor der Bundestagswahl am 26. September 2021 wird der Bochumer CDU-Bundestagskandidat Fabian Schütz noch einmal in den vier Stadtbezirken seines Wahlkreises zu Gast sein. Hier haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zum lockeren Gespräch mit ihrem Kandidaten. „Der persönliche Austausch ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Ich möchte hören, was die Menschen in Bochum bewegt. Hören, urteilen und handeln sind wichtige Eigenschaften, die meine politische Arbeit seit jeher prägen. Auch als Bundestagsabgeordneter für Bochum werde ich diesen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt stets fortsetzen. Nur so kann die Berliner Politik bei uns vor Ort in Bochum fruchtbar werden zum Wohle aller.“, so Fabian Schütz in der Vorfreude auf die Veranstaltungsreihe mit Bürgerinnen und Bürgern vor der Bundestagswahl.
 
Vier Termine – vier Stadtbezirke – vier Mal Fabian Schütz:
 
Montag, 20. September 2021, 19:30 Uhr, Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg 76, 44869 Bochum
Dienstag, 21. September 2021, 18:30 Uhr, Restaurant „Zum Wiesental“,  Am Wiesengrund 18, 44795 Bochum
Mittwoch, den 22. September 2021, 18:30 Uhr, Gasthaus Goeke, Josephinenstraße 65, 44807 Bochum
Donnerstag, 23. September 2021, 18:30 Uhr, Restaurant-Café Klosterhof, Am Varenholt 17, 44797 Bochum
 
Die Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regelungen statt.
Um eine vorherige Anmeldung in der CDU-Kreisgeschäftsstelle per Telefon (02327 3981) oder E-Mail (anmeldung@cdu-bochum.de) wird aus organisatorischen Gründen gebeten. 

Foto: CDU Bochum
Freitag, 17. September 2021

WasserWelten Bochum ziehen vorläufige Bilanz zur Freibadsaison 2021

Auch das Jahr 2021 war für die Freibäder in Bochum ein außergewöhnliches: Corona-Hygieneregeln, Besuchergren-zen, Buchungssystem und nicht zuletzt die Witterung hatten Auswirkungen auf die Freibadsaison 2021. In Summe kamen 39.803 Besucher im Zeitraum 1. Juni bis 15. September in die Bochumer Freibäder in Hofstede, Langendreer, Linden, Südfeldmark und seit dem 21. August in das neu eröffnete, rundum modernisierte Freibad in Werne. Zum Vergleich: Die Besucherzahlen des vergangenen Jahres beliefen sich auf insgesamt 45.072 Besucher.

Die WasserWelten haben entschieden das Freibad in Werne noch bis einschließlich 26. September geöffnet zu lassen. „Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WasserWelten Bochum, die mit ihrem Engagement und ihrer Umsicht eine Freibadsaison unter diesen Bedingungen möglich gemacht haben. Wir möchten uns aber auch bei allen Besucherinnen und Besuchern bedanken, die verantwortungsbewusst, verständnisvoll und diszipliniert mit den besonderen Regelungen umgegangen sind“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der WasserWelten Bochum.

Die Besucherzahlen 2021 verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Freibäder: Hofstede 5.775 Besucher, Linden 7.556 Besucher, Langendreer 8.522 Besucher, Südfeldmark 15.096 Besucher und Werne 2.854 Besucher. Der am stärksten besuchte Tag war der 19. Juni 2021 mit 2.590 Besuchern in den vier Freibädern.

Weitere Informationen sowie die aktuellen Öffnungszeiten der Bochumer Bäder sind unter www.wasserwelten-bochum.de nachzulesen.

Foto: WasserWelten
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WasserWelten Bochum ziehen vorläufige Bilanz zur Freibadsaison 2021
 
Auch das Jahr 2021 war für die Freibäder in Bochum ein außergewöhnliches: Corona-Hygieneregeln, Besuchergren-zen, Buchungssystem und nicht zuletzt die Witterung hatten Auswirkungen auf die Freibadsaison 2021. In Summe kamen 39.803 Besucher im Zeitraum 1. Juni bis 15. September in die Bochumer Freibäder in Hofstede, Langendreer, Linden, Südfeldmark und seit dem 21. August in das neu eröffnete, rundum modernisierte Freibad in Werne. Zum Vergleich: Die Besucherzahlen des vergangenen Jahres beliefen sich auf insgesamt 45.072 Besucher.
 
Die WasserWelten haben entschieden das Freibad in Werne noch bis einschließlich 26. September geöffnet zu lassen. „Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WasserWelten Bochum, die mit ihrem Engagement und ihrer Umsicht eine Freibadsaison unter diesen Bedingungen möglich gemacht haben. Wir möchten uns aber auch bei allen Besucherinnen und Besuchern bedanken, die verantwortungsbewusst, verständnisvoll und diszipliniert mit den besonderen Regelungen umgegangen sind“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der WasserWelten Bochum.
 
Die Besucherzahlen 2021 verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Freibäder: Hofstede 5.775 Besucher, Linden 7.556 Besucher, Langendreer 8.522 Besucher, Südfeldmark 15.096 Besucher und Werne 2.854 Besucher. Der am stärksten besuchte Tag war der 19. Juni 2021 mit 2.590 Besuchern in den vier Freibädern.
 
Weitere Informationen sowie die aktuellen Öffnungszeiten der Bochumer Bäder sind unter www.wasserwelten-bochum.de nachzulesen.
 
Foto: WasserWelten
Donnerstag, 16. September 2021

ABC-Aktion der Stadtbücherei startet: Buchgeschenke für i-Dötzchen

In der Stadtbücherei findet im Schuljahr 2021/22 bereits zum 15. Mal die ABC-Aktion statt. Alle rund 3.200 Kinder der ersten Klassen der Grund- und Förderschulen in Bochum werden dabei in ihre nächstgelegene Bücherei eingeladen und erhalten eine ihrem Alter entsprechende spielerische Einführung in die Büchereibenutzung. Vorlesen und gemeinsames Erzählen, Malen oder Basteln vermitteln die Freude an Geschichten und fördern die Lesemotivation. Die Kinder erhalten außerdem Informationen für die Eltern und ein attraktives Buch für Leseanfänger und -anfängerinnen als Geschenk.

Den Anfang machten am Montag, 13. September, die 27 Kinder der Klasse 1B der Weilenbrink-Schule mit ihrer Lehrerin Alexandra Haskamp. Besonderer Gast in diesem Jahr war Cathrin Rose, die Leiterin vom Jungen Schauspielhaus Bochum. Sie überreichte zusammen mit Meheddiz Gürle, dem Leiter der Stadtbücherei, die Buchgeschenke an die Kinder.

Die Buchhandlung Janssen unterstützt die Stadtbücherei bei der Auswahl und Besorgung des Buchgeschenks. Durch ihr Engagement ist es möglich, ein hochwertiges Kinderbuch zu einem günstigen Preis einzukaufen.

Die Aktion soll allen Kindern, unabhängig von sozialem Hintergrund und familiärem Umfeld, genau zu dem Zeitpunkt, an dem das schulische Lesenlernen beginnt, kostenlosen Zugang zu Büchern und anderen Medien ermöglichen und Lesefreude sowie Lesemotivation vermitteln.

Durch die spielerische Einführung in das Medienangebot und die damit verbundenen Möglichkeiten werden die Kinder angeregt, die Bücherei als vielfältigen Ort wahrzunehmen und dort immer wieder Neues zu entdecken. Sprach- und Lesekompetenz sind die Voraussetzungen für selbstständiges Lernen und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben; diese Fähigkeiten so früh wie möglich zu fördern ist ein besonderes Interesse der Stadtbücherei Bochum.

Foto: Stadt Bochum
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ABC-Aktion der Stadtbücherei startet: Buchgeschenke für i-Dötzchen
 
In der Stadtbücherei findet im Schuljahr 2021/22 bereits zum 15. Mal die ABC-Aktion statt. Alle rund 3.200 Kinder der ersten Klassen der Grund- und Förderschulen in Bochum werden dabei in ihre nächstgelegene Bücherei eingeladen und erhalten eine ihrem Alter entsprechende spielerische Einführung in die Büchereibenutzung. Vorlesen und gemeinsames Erzählen, Malen oder Basteln vermitteln die Freude an Geschichten und fördern die Lesemotivation. Die Kinder erhalten außerdem Informationen für die Eltern und ein attraktives Buch für Leseanfänger und -anfängerinnen als Geschenk.
 
Den Anfang machten am Montag, 13. September, die 27 Kinder der Klasse 1B der Weilenbrink-Schule mit ihrer Lehrerin Alexandra Haskamp. Besonderer Gast in diesem Jahr war Cathrin Rose, die Leiterin vom Jungen Schauspielhaus Bochum. Sie überreichte zusammen mit Meheddiz Gürle, dem Leiter der Stadtbücherei, die Buchgeschenke an die Kinder.
 
Die Buchhandlung Janssen unterstützt die Stadtbücherei bei der Auswahl und Besorgung des Buchgeschenks. Durch ihr Engagement ist es möglich, ein hochwertiges Kinderbuch zu einem günstigen Preis einzukaufen.
 
Die Aktion soll allen Kindern, unabhängig von sozialem Hintergrund und familiärem Umfeld, genau zu dem Zeitpunkt, an dem das schulische Lesenlernen beginnt, kostenlosen Zugang zu Büchern und anderen Medien ermöglichen und Lesefreude sowie Lesemotivation vermitteln.
 
Durch die spielerische Einführung in das Medienangebot und die damit verbundenen Möglichkeiten werden die Kinder angeregt, die Bücherei als vielfältigen Ort wahrzunehmen und dort immer wieder Neues zu entdecken. Sprach- und Lesekompetenz sind die Voraussetzungen für selbstständiges Lernen und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben; diese Fähigkeiten so früh wie möglich zu fördern ist ein besonderes Interesse der Stadtbücherei Bochum.

Foto: Stadt Bochum
Mittwoch, 15. September 2021

Tag des offenen Rathauses: Blick hinter die Kulissen der Stadtverwaltung

Viele Bochumerinnen und Bochumer kennen das Rathaus am Willy-Brandt-Platz nur von notwendigen Behördengängen. Doch wie sieht es abseits des Bürgerbüros im Inneren des Gebäudes aus, das gleichzeitig Sitz des Rates, der Bezirksvertretung Bochum-Mitte, des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung ist? Wie funktioniert eigentlich Kommunalpolitik und welche Geheimnisse verbergen sich im Rathaus-Keller? Antworten auf diese Fragen gibt es beim „Tag des offenen Rathauses“ am Samstag, 18. September, der im Kontext des Stadtjubiläums „700 Jahre Bochum“ stattfindet. Von 10 bis 18 Uhr öffnet das Rathaus Bochum seine Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger und ermöglicht einzigartige Einblicke hinter die Kulissen der Verwaltung im historischen Gebäude von 1931, das bereits seit 90 Jahren als ein Wahrzeichen in Bochums Zentrum steht.

Die Veranstaltung läuft unter 3G-Voraussetzungen ab. Daher wird eine Einlasskontrolle am Haupteingang durchgeführt und es gilt eine Maskenpflicht, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Das geimpfte, genesene oder getestete Publikum kann sich auf ein spannendes Programm freuen. So gibt es zwei verschiedene Führungen durch das Rathaus: eine Familienführung, die viermal am Tag stattfindet, und eine historische Führung, die dreimal startet. Beide Führungsangebote dauern rund anderthalb Stunden. Bis zu 15 Personen (Kinder ausgenommen) können an einer Führung teilnehmen. Der Eintritt für die gesamte Veranstaltung ist frei. Alle Informationen dazu finden sich unter www.bochum.de/offenes-rathaus

Neben den geführten Touren können die Besucherinnen und Besucher auch auf einem Rundweg auf eigene Faust das Rathaus erkunden, der unter anderem an einem Kino im kleinen Sitzungssaal vorbeiführt, in dem stadthistorische Filme laufen. Entlang des Rundweges präsentieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt zudem an zahlreichen Infoständen städtische Projekte wie „Smart City“, „Bochum Strategie“, „Bürgerbeteiligung“ oder „Familienbüro“. Das Amt für Personalmanagement, Informationstechnologie und Organisation ergänzt die Ausstellung durch einen Stand zur Ausbildung bei der Stadt Bochum. Im Ratssaal findet stündlich ein Bühnenprogramm zum Thema Kommunalpolitik statt: Ratsmitglieder berichten in Talkrunden aus ihrem Arbeitsalltag und stehen für persönliche Gespräche bereit. Im Innenhof gibt es Foodtrucks mit Speisen und Getränken sowie einen DJ, der die Kulisse des Historischen Rathauses live mit Lounge-Musik untermalt. Auf dem Rathausplatz erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Fahrzeugausstellung und eine Löschwand der Feuerwehr für Kinder.

Um 13 Uhr begrüßt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch die Besucherinnen und Besucher offiziell zum „Tag des offenen Rathauses“ im Innenhof. Ende der Veranstaltung ist um 18 Uhr – ebenso lang steht auch ein Impfbus der BOGESTRA an der Ecke Hans-Böckler-Straße/Bongardstraße, direkt gegenüber dem Rathaus-Eingang. Alle kurzentschlossenen Impfwilligen ab 16 Jahren können dort ohne Termin ihre Corona-Schutzimpfung mit dem Wirkstoff ihrer Wahl erhalten.

Der „Tag des offenen Rathauses“ bildet den Abschluss der Festwoche zu „700 Jahre Bochum“. Zuvor finden in diesem Rahmen der Festakt „Best of Bochum“ im Musikform (Mittwoch, 15. September), der Werk.Stadt.Tag. (Donnerstag, 16. September) sowie das Mittelalterfest auf Burg Blankenstein (Freitag, 17. September) statt. Diese Veranstaltungen führt die Bochum Marketing GmbH durch, die für die Stadt Bochum als Auftraggeberin die Aktivitäten rund um das Stadtjubiläum ausrichtet. Weitere Informationen dazu finden sich auf www.bochum-700.de

Foto: Stadt Bochum
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Tag des offenen Rathauses: Blick hinter die Kulissen der Stadtverwaltung
 
Viele Bochumerinnen und Bochumer kennen das Rathaus am Willy-Brandt-Platz nur von notwendigen Behördengängen. Doch wie sieht es abseits des Bürgerbüros im Inneren des Gebäudes aus, das gleichzeitig Sitz des Rates, der Bezirksvertretung Bochum-Mitte, des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung ist? Wie funktioniert eigentlich Kommunalpolitik und welche Geheimnisse verbergen sich im Rathaus-Keller? Antworten auf diese Fragen gibt es beim „Tag des offenen Rathauses“ am Samstag, 18. September, der im Kontext des Stadtjubiläums „700 Jahre Bochum“ stattfindet. Von 10 bis 18 Uhr öffnet das Rathaus Bochum seine Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger und ermöglicht einzigartige Einblicke hinter die Kulissen der Verwaltung im historischen Gebäude von 1931, das bereits seit 90 Jahren als ein Wahrzeichen in Bochums Zentrum steht.
 
Die Veranstaltung läuft unter 3G-Voraussetzungen ab. Daher wird eine Einlasskontrolle am Haupteingang durchgeführt und es gilt eine Maskenpflicht, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Das geimpfte, genesene oder getestete Publikum kann sich auf ein spannendes Programm freuen. So gibt es zwei verschiedene Führungen durch das Rathaus: eine Familienführung, die viermal am Tag stattfindet, und eine historische Führung, die dreimal startet. Beide Führungsangebote dauern rund anderthalb Stunden. Bis zu 15 Personen (Kinder ausgenommen) können an einer Führung teilnehmen. Der Eintritt für die gesamte Veranstaltung ist frei. Alle Informationen dazu finden sich unter https://www.bochum.de/offenes-rathaus   
 
Neben den geführten Touren können die Besucherinnen und Besucher auch auf einem Rundweg auf eigene Faust das Rathaus erkunden, der unter anderem an einem Kino im kleinen Sitzungssaal vorbeiführt, in dem stadthistorische Filme laufen. Entlang des Rundweges präsentieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt zudem an zahlreichen Infoständen städtische Projekte wie „Smart City“, „Bochum Strategie“, „Bürgerbeteiligung“ oder „Familienbüro“. Das Amt für Personalmanagement, Informationstechnologie und Organisation ergänzt die Ausstellung durch einen Stand zur Ausbildung bei der Stadt Bochum. Im Ratssaal findet stündlich ein Bühnenprogramm zum Thema Kommunalpolitik statt: Ratsmitglieder berichten in Talkrunden aus ihrem Arbeitsalltag und stehen für persönliche Gespräche bereit. Im Innenhof gibt es Foodtrucks mit Speisen und Getränken sowie einen DJ, der die Kulisse des Historischen Rathauses live mit Lounge-Musik untermalt. Auf dem Rathausplatz erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Fahrzeugausstellung und eine Löschwand der Feuerwehr für Kinder.
 
Um 13 Uhr begrüßt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch die Besucherinnen und Besucher offiziell zum „Tag des offenen Rathauses“ im Innenhof. Ende der Veranstaltung ist um 18 Uhr – ebenso lang steht auch ein Impfbus der BOGESTRA an der Ecke Hans-Böckler-Straße/Bongardstraße, direkt gegenüber dem Rathaus-Eingang. Alle kurzentschlossenen Impfwilligen ab 16 Jahren können dort ohne Termin ihre Corona-Schutzimpfung mit dem Wirkstoff ihrer Wahl erhalten.
 
Der „Tag des offenen Rathauses“ bildet den Abschluss der Festwoche zu „700 Jahre Bochum“. Zuvor finden in diesem Rahmen der Festakt „Best of Bochum“ im Musikform (Mittwoch, 15. September), der Werk.Stadt.Tag. (Donnerstag, 16. September) sowie das Mittelalterfest auf Burg Blankenstein (Freitag, 17. September) statt. Diese Veranstaltungen führt die Bochum Marketing GmbH durch, die für die Stadt Bochum als Auftraggeberin die Aktivitäten rund um das Stadtjubiläum ausrichtet. Weitere Informationen dazu finden sich auf www.bochum-700.de

Foto: Stadt Bochum
Dienstag, 14. September 2021

Die Rahmenplanung für das Baugebiet Gerthe-West im Bochumer Norden ist abgeschlossen

Drei verschiedene Entwürfe wurden im Ruhr- Congress vorgestellt. Zwischen 430 und 630 Wohnungen könnten nun hier entstehen. Bochums Baudezernent Dr. Markus Bradtke sagt in seinem Schlusswort der Veranstaltung wie es jetzt mit der Planung weiter geht.
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Anstatt Ballungsgebiete zu schützen, werden sie mit Freude zugebaut. Manman Herr Bradtke ..

Geht es hier nur um Konsum oder um Bedarf? Sollte es sich um Bedarf handeln, kann die Stadt meiner Ansicht nach den Bedarf an Wohnraum nicht decken, weil den Anwohnern Freiraum genommen wird. Wer will sich schon seines bisschen Freiraums und seiner eh schon stickigen Atemluft beraubt fühlen? Und wer will sich beim Hausarzt noch weiter hinten anstellen oder an der Kasse im Supermarkt oder in die Autoschlange am Castroper-Hellweg? Irgendwann muss doch mal genug sein mit dem Zubau und der Natur die Möglichkeit gegeben werden, sich zu entfalten, wenn sie schon daran gehindert wird, sich auszubreiten. Ganz ehrlich – ich kenne sehr viele, die keinen Bock mehr auf Bochum haben und weggezogen sind und nicht einmal mehr zu Besuch nach Bochum kommen.

Wir sind gespannt wie die Planungen fortgeführt werden und ob eher Wirtschaftlichkeit oder Städtebauqualität die Entscheidungen des Rates beeinflussen werden. Auf jeden Fall heißt es für die Menschen vor Ort. Mehr Verkehr, mehr Stau, mehr Lärm und weniger Grün. Was zukünftig bei Starkregen passiert steht auch in den Sternen. Wir werden den Prozess weiter kritisch begleiten

Dienstag, 14. September 2021

Stadtwerke starten Baumaßnahme an der Riemker Straße

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum startet ab heute, dem 14.09., eine Baumaßnahme an der Riemker Straße. Hintergrund ist die Neulegung von Mittelspannungsleitungen für die Errichtung einer Kundenstation. Die Riemker Straße wird in Höhe des Kreisverkehrs auf dem Abschnitt zwischen In der Provitze und Dorstener Straße halbseitig gesperrt. Der Gegenverkehr kann weiter fließen.
Anders als in der ursprünglichen Planung vorgesehen ist die temporäre Straßensperrung leider unvermeidbar. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Ende September andauern. Die Umleitung über In der Provitze in Richtung Poststraße ist ausgeschildert.
Für auftretende Behinderungen im Zeitraum der Baumaßnahme bitten die Stadtwerke Bochum alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen über die Baustellenaktivitäten der Stadtwerke gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/baustellen.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Stadtwerke starten Baumaßnahme an der Riemker Straße

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum startet ab heute, dem 14.09., eine Baumaßnahme an der Riemker Straße. Hintergrund ist die Neulegung von Mittelspannungsleitungen für die Errichtung einer Kundenstation. Die Riemker Straße wird in Höhe des Kreisverkehrs auf dem Abschnitt zwischen In der Provitze und Dorstener Straße halbseitig gesperrt. Der Gegenverkehr kann weiter fließen.
Anders als in der ursprünglichen Planung vorgesehen ist die temporäre Straßensperrung leider unvermeidbar. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Ende September andauern. Die Umleitung über In der Provitze in Richtung Poststraße ist ausgeschildert.
Für auftretende Behinderungen im Zeitraum der Baumaßnahme bitten die Stadtwerke Bochum alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen über die Baustellenaktivitäten der Stadtwerke gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/baustellen. 

Foto: Stadtwerke Bochum
Montag, 13. September 2021

Livestream zur Rahmenplanung „Gerthe West“

Am morgigen Dienstag (14.09.) findet ab 17:30 Uhr im RuhrCongress Bochum die Abschlusspräsentation zur Rahmenplanung „Gerthe-West“ statt. Interessierte, die selbst nicht an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können, haben die Möglichkeit, über den nachfolgenden Livestream die Veranstaltung zu verfolgen. Eine Registrierung oder Anmeldung ist dafür nicht erforderlich.

3q.de/de/digitaleplanungswerkstattgerthewest-abschlusspraesentation.htm
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Livestream zur Rahmenplanung „Gerthe West“

Am morgigen Dienstag (14.09.) findet ab 17:30 Uhr im RuhrCongress Bochum die Abschlusspräsentation zur Rahmenplanung „Gerthe-West“ statt. Interessierte, die selbst nicht an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können, haben die Möglichkeit, über den nachfolgenden Livestream die Veranstaltung zu verfolgen. Eine Registrierung oder Anmeldung ist dafür nicht erforderlich.
 
https://3q.de/de/digitaleplanungswerkstattgerthewest-abschlusspraesentation.htm
Sonntag, 12. September 2021

OB Thomas Eiskirch weiht Galerie ehemaliger Stadtoberhäupter ein

„Diese Porträts sind mehr als eine Erinnerung an verschiedene Zeitabschnitte in unserer Stadt. Sie sind zugleich eine Mahnung an alle frei gewählten Mandatsträgerinnen und –träger Bochums, den demokratischen Weg niemals zu verlassen!“ Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zur feierlich eine neue Portrait-Galerie, die ehemalige Stadtoberhäupter der Nachkriegszeit zeigt und das Bochumer Rathaus im Jahr des 700. Stadtgeburtstags somit zum Erinnerungsort macht. Mit dabei waren auch die ehemalige Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, der ehemalige Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber sowie Familienangehörige weiterer ehemaliger Stadtoberhäupter.

Eiskirch würdigte die Höhen und Tiefen, mit denen seine Vorgängerinnen und Vorgänger zu kämpfen hatten. Jedes Stadtoberhaupt habe als Persönlichkeit Verantwortung für Bochum und die hier lebenden und arbeitenden Menschen übernommen und bis heute die verschiedensten Epochen der Stadtentwicklung mitgeprägt. Der Ort der Ausstellung – direkt vor den Sitzungssälen – wurde bewusst gewählt. „Hier werden demokratische Entscheidungen zum Wohle unserer Stadt getroffen“, so Eiskirch.

Seit der Nachkriegszeit waren insgesamt fünf Oberbürgermeister und eine Oberbürgermeisterin im Amt. Willi Geldmacher war 1946 der erste gewählte Nachkriegs-Oberbürgermeister. Seine Amtszeit war geprägt durch die Zeit des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg und wurde dabei durch den damaligen Baudezernenten Clemens Massenberg unterstützt. Auf Geldmacher folgte 1952 Fritz Heinemann, in dessen Amtszeit die Ansiedlung von Opel fiel und die Ruhr-Universität gegründet wurde.

Ab 1969 war Fritz Claus Oberbürgermeister, in dessen Amtszeit die letzte Zeche in Bochum geschlossen wurde. Darüber hinaus war er jedoch auch an dem Anschluss Bochums an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr beteiligt. Sechs Jahre später, 1975, wurde Heinz Eikelbeck zum Oberbürgermeister gewählt, der bis jetzt mit einer knapp 20-jährigen Amtszeit der am längsten amtierende Oberbürgermeister Bochums ist. In seine Zeit fallen Meilensteine wie die Eröffnung des Ruhr-Stadions, der U 35 und Starlight Express. Ernst-Otto Stüber führte die Stadt ab 1994 ins neue Jahrtausend. Er setzte sich maßgeblich für den Neubau der Synagoge ein. 2004 folgte mit Dr. Ottilie Scholz die erste Frau im Amt als Oberbürgermeisterin seit der Nachkriegszeit. Sie kämpfte für den Erhalt des Automobilstandortes Bochum und prägte den Bau des Anneliese Brost Musikforums mit.

Fotos: Stadt Bochum
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OB Thomas Eiskirch weiht Galerie ehemaliger Stadtoberhäupter ein
 
„Diese Porträts sind mehr als eine Erinnerung an verschiedene Zeitabschnitte in unserer Stadt. Sie sind zugleich eine Mahnung an alle frei gewählten Mandatsträgerinnen und –träger Bochums, den demokratischen Weg niemals zu verlassen!“ Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zur feierlich eine neue Portrait-Galerie, die ehemalige Stadtoberhäupter der Nachkriegszeit zeigt und das Bochumer Rathaus im Jahr des 700. Stadtgeburtstags somit zum Erinnerungsort macht. Mit dabei waren auch die ehemalige Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, der ehemalige Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber sowie Familienangehörige weiterer ehemaliger Stadtoberhäupter.
 
Eiskirch würdigte die Höhen und Tiefen, mit denen seine Vorgängerinnen und Vorgänger zu kämpfen hatten. Jedes Stadtoberhaupt habe als Persönlichkeit Verantwortung für Bochum und die hier lebenden und arbeitenden Menschen übernommen und bis heute die verschiedensten Epochen der Stadtentwicklung mitgeprägt. Der Ort der Ausstellung – direkt vor den Sitzungssälen – wurde bewusst gewählt. „Hier werden demokratische Entscheidungen zum Wohle unserer Stadt getroffen“, so Eiskirch.
 
Seit der Nachkriegszeit waren insgesamt fünf Oberbürgermeister und eine Oberbürgermeisterin im Amt. Willi Geldmacher war 1946 der erste gewählte Nachkriegs-Oberbürgermeister. Seine Amtszeit war geprägt durch die Zeit des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg und wurde dabei durch den damaligen Baudezernenten Clemens Massenberg unterstützt.  Auf Geldmacher folgte 1952 Fritz Heinemann, in dessen Amtszeit die Ansiedlung von Opel fiel und die Ruhr-Universität gegründet wurde.
 
Ab 1969 war Fritz Claus Oberbürgermeister, in dessen Amtszeit die letzte Zeche in Bochum geschlossen wurde. Darüber hinaus war er jedoch auch an dem Anschluss Bochums an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr beteiligt. Sechs Jahre später, 1975, wurde Heinz Eikelbeck zum Oberbürgermeister gewählt, der bis jetzt mit einer knapp 20-jährigen Amtszeit der am längsten amtierende Oberbürgermeister Bochums ist. In seine Zeit fallen Meilensteine wie die Eröffnung des Ruhr-Stadions, der U 35 und Starlight Express. Ernst-Otto Stüber führte die Stadt ab 1994 ins neue Jahrtausend. Er setzte sich maßgeblich für den Neubau der Synagoge ein. 2004 folgte mit Dr. Ottilie Scholz die erste Frau im Amt als Oberbürgermeisterin seit der Nachkriegszeit. Sie kämpfte für den Erhalt des Automobilstandortes Bochum und prägte den Bau des Anneliese Brost Musikforums mit.

Fotos: Stadt Bochum
Samstag, 11. September 2021

Ehrenamt wird künftig digitaler

bea gewinnt mit neuem Konzept Wettbewerb zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements
Die Bochumer Ehrenamtsagentur (bea) ist mit dem „Wünsch Dir was“ – Preis 2021 der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements ausgezeichnet worden. Der Engagementförderpreis möchte die Arbeit von Freiwilligen würdigen und stärken. Belohnt wurde die bea für das inklusive Projekt „Let’s meet & greet“, das die Einrichtung einer Online-Beratung vorsieht und Ehrenämter per Video vorstellt.
Das Thema Ehrenamt ist bunt und vielfältig. Um die verschiedenen Facetten ehrenamtlichen Engagements einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren, werden künftig in Kurzvideos einzelne Ehrenämter näher vorgestellt. „Damit optimieren wir die Wertschätzung für ehrenamtliche Arbeit und machen die Vielfalt des Engagements auch online sichtbar – eine logische Weiterführung unserer diesjährigen Plakatkampagne“, erläutert Gisbert Schlotzhauer, 1. Vorsitzender des bea e.V.
Mit Unterstützung der bea und moderner Videotechnik können Freiwillige kurze Videos aufnehmen und dabei spannende, lustige und vielleicht auch traurige oder kuriose Geschichten erzählen und teilen. Begleitet wird das auf den Social Media Accounts der bea.
Mit dem Projekt „Let’s meet & greet“ der bea wird zudem eine persönlichere und authentischere Online-Beratung ermöglicht,“, so bea-Geschäftsführer Uwe van der Lely. „Mit zusätzlicher Technik wie besseren Webcams und Headsets kann das Beraterteam bald besser auf die Wünsche und Fragen der Freiwilligen eingehen. Das kann eine persönliche Beratung zwar nicht ganz ersetzen, bringt aber mehr Nähe in die digitalen Begegnungen.“
Diese und weitere Ideen hat auch den Rösrather Stifter Dr. Jürgen Rembold überzeugt, der den „Wünsch Dir was“ – Preis 2018 gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa e.V.) ins Leben gerufen hat. Bewerben konnten sich Freiwilligenagenturen aus ganz Deutschland.

Wer Lust hat, Kurzvideos zu drehen oder sein eigenes Ehrenamt einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen, kann sich an die Bochumer Ehrenamtsagentur wenden. Tel: 0234 / 61 05 77 79 oder
E-Mail: info@ehrenamt-bochum.de

Foto: bea – bochumer ehrenamtsagentur e.V.
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Ehrenamt wird künftig digitaler

bea gewinnt mit neuem Konzept Wettbewerb zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements
Die Bochumer Ehrenamtsagentur (bea)  ist mit dem „Wünsch Dir was“ – Preis 2021 der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements ausgezeichnet worden. Der Engagementförderpreis möchte die Arbeit von Freiwilligen würdigen und stärken. Belohnt wurde die bea für das inklusive Projekt „Let’s meet & greet“, das die Einrichtung einer Online-Beratung vorsieht und Ehrenämter per Video vorstellt. 
Das Thema Ehrenamt ist bunt und vielfältig. Um die verschiedenen Facetten ehrenamtlichen Engagements einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren, werden künftig in Kurzvideos einzelne Ehrenämter näher vorgestellt. „Damit optimieren wir die Wertschätzung für ehrenamtliche Arbeit und machen die Vielfalt des Engagements auch online sichtbar – eine logische Weiterführung unserer diesjährigen Plakatkampagne“, erläutert Gisbert Schlotzhauer, 1. Vorsitzender des bea e.V.  
Mit Unterstützung der bea und moderner Videotechnik können Freiwillige kurze Videos aufnehmen und dabei spannende, lustige und vielleicht auch traurige oder kuriose Geschichten erzählen und teilen. Begleitet wird das auf den Social Media Accounts der bea. 
Mit dem Projekt „Let’s meet & greet“ der bea wird zudem eine persönlichere und authentischere Online-Beratung ermöglicht,“, so bea-Geschäftsführer Uwe van der Lely. „Mit zusätzlicher Technik wie besseren Webcams und Headsets kann das Beraterteam bald besser auf die Wünsche und Fragen der Freiwilligen eingehen. Das kann eine persönliche Beratung zwar nicht ganz ersetzen, bringt aber mehr Nähe in die digitalen Begegnungen.“
Diese und weitere Ideen hat auch den Rösrather Stifter Dr. Jürgen Rembold überzeugt, der den „Wünsch Dir was“ – Preis 2018 gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa e.V.) ins Leben gerufen hat. Bewerben konnten sich Freiwilligenagenturen aus ganz Deutschland.

Wer Lust hat, Kurzvideos zu drehen oder sein eigenes Ehrenamt einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen, kann sich an die Bochumer Ehrenamtsagentur wenden. Tel: 0234 / 61 05 77 79 oder 
E-Mail: info@ehrenamt-bochum.de

Foto: bea – bochumer ehrenamtsagentur e.V.
Freitag, 10. September 2021

Falsche Stadtwerker im Stadtgebiet unterwegs

Im Bochumer Stadtgebiet treiben offenbar wieder Trickbetrüger ihr Unwesen. Unbekannte gaben sich telefonisch als Mitarbeiter der Stadtwerke Bochum aus und behaupteten, in den nächsten Stunden Arbeiten an den Gaszählern ausführen zu müssen. Besorgte Kunden meldeten sich bei den Stadtwerken und schilderten die Vorfälle.
„Wir raten zu äußerster Vorsicht: Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Häuser oder Wohnungen! Sollte tatsächlich einmal eine Störung auftreten, können sich Mitarbeiter der Stadtwerke immer durch einen Dienstausweis mit Lichtbild ausweisen. Bitte lassen Sie sich diesen Ausweis unbedingt vorzeigen. Arbeiten an Zählern werden in der Regel im Voraus schriftlich angekündigt“, erklärt Kai Krischnak, Pressesprecher der Stadtwerke Bochum.
Besorgte Kunden können sich jederzeit an die Service-Nummer der Stadtwerke Bochum unter (0234) 960-3737 wenden, um ihre Anliegen mit den Kundenberatern zu besprechen.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Falsche Stadtwerker im Stadtgebiet unterwegs

Im Bochumer Stadtgebiet treiben offenbar wieder Trickbetrüger ihr Unwesen. Unbekannte gaben sich telefonisch als Mitarbeiter der Stadtwerke Bochum aus und behaupteten, in den nächsten Stunden Arbeiten an den Gaszählern ausführen zu müssen. Besorgte Kunden meldeten sich bei den Stadtwerken und schilderten die Vorfälle.
„Wir raten zu äußerster Vorsicht: Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Häuser oder Wohnungen! Sollte tatsächlich einmal eine Störung auftreten, können sich Mitarbeiter der Stadtwerke immer durch einen Dienstausweis mit Lichtbild ausweisen. Bitte lassen Sie sich diesen Ausweis unbedingt vorzeigen. Arbeiten an Zählern werden in der Regel im Voraus schriftlich angekündigt“, erklärt Kai Krischnak, Pressesprecher der Stadtwerke Bochum. 
Besorgte Kunden können sich jederzeit an die Service-Nummer der Stadtwerke Bochum unter (0234) 960-3737 wenden, um ihre Anliegen mit den Kundenberatern zu besprechen.

Foto: Stadtwerke Bochum
Freitag, 10. September 2021

BOGESTRA bietet exklusive Einblicke – Werk.Stadt.Tag an der Engelsburg

Im Rahmen des Bochumer Werk.Stadt.Tages am kommenden Donnerstag öffnet auch die BOGESTRA ihre Türen. Als Teil der Feierlichkeiten zum 700-jährigen Stadtjubiläum können Interessierte einen Blick hinter die Kulissen der Engelsburg werfen, dem jüngsten und mit einer bebauten Fläche von 25.500 Quadratmetern größten BOGESTRA-Standort. Bei einer geführten Tour über das Gelände bekommen die Besucher*innen Einsichten in den täglichen Ablauf eines der modernsten Straßenbahnbetriebe Deutschlands.

Die Engelsburg-Führungen beginnen am 16. September 2021 jeweils um 14, 15 und 16 Uhr und dauern ca. 30 Minuten. Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 10 Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Mail-Adresse veranstaltungsmanagement@bogestra.de, der Standort liegt an der Essener Straße 125 in Bochum. Alle Gäste müssen einen 3G-Nachweis bei Ankunft auf dem Gelände erbringen (Nachweis über Impfung, Genesung oder einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest). Sollte es zu weniger Anmeldungen als geplant kommen, behält sich das Unternehmen vor, die drei Führungen zu einer Führung zusammenzulegen.

Ursprünglich vorgesehen waren an diesem besonderen Tag Führungen durch die Mobilitätsleitstelle des Verkehrsunternehmens, die aufgrund der geltenden Hygienerichtlinien jedoch nicht durchgeführt werden können.

Insgesamt laden an diesem Tag der exklusiven Einblicke mehr als 50 Unternehmen in Bochum Besucherinnen und Besucher zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Über Parkplätze und die Anfahrt braucht sich am Werk.Stadt.Tag aber niemand Gedanken zu machen, denn die BOGESTRA stellt an diesem Tag vier Linien mit Charterbussen, welche die Teilnehmer*innen kostenlos zu den anvisierten Orten bringen.

Foto: BOGESTRA
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BOGESTRA bietet exklusive Einblicke – Werk.Stadt.Tag an der Engelsburg
 
Im Rahmen des Bochumer Werk.Stadt.Tages am kommenden Donnerstag öffnet auch die BOGESTRA ihre Türen. Als Teil der Feierlichkeiten zum 700-jährigen Stadtjubiläum können Interessierte einen Blick hinter die Kulissen der Engelsburg werfen, dem jüngsten und mit einer bebauten Fläche von 25.500 Quadratmetern größten BOGESTRA-Standort. Bei einer geführten Tour über das Gelände bekommen die Besucher*innen Einsichten in den täglichen Ablauf eines der modernsten Straßenbahnbetriebe Deutschlands.
 
Die Engelsburg-Führungen beginnen am 16. September 2021 jeweils um 14, 15 und 16 Uhr und dauern ca. 30 Minuten. Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 10 Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Mail-Adresse veranstaltungsmanagement@bogestra.de, der Standort liegt an der Essener Straße 125 in Bochum. Alle Gäste müssen einen 3G-Nachweis bei Ankunft auf dem Gelände erbringen (Nachweis über Impfung, Genesung oder einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest). Sollte es zu weniger Anmeldungen als geplant kommen, behält sich das Unternehmen vor, die drei Führungen zu einer Führung zusammenzulegen.
 
Ursprünglich vorgesehen waren an diesem besonderen Tag Führungen durch die Mobilitätsleitstelle des Verkehrsunternehmens, die aufgrund der geltenden Hygienerichtlinien jedoch nicht durchgeführt werden können. 
 
Insgesamt laden an diesem Tag der exklusiven Einblicke mehr als 50 Unternehmen in Bochum Besucherinnen und Besucher zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Über Parkplätze und die Anfahrt braucht sich am Werk.Stadt.Tag aber niemand Gedanken zu machen, denn die BOGESTRA stellt an diesem Tag vier Linien mit Charterbussen, welche die Teilnehmer*innen kostenlos zu den anvisierten Orten bringen.

Foto: BOGESTRA
Donnerstag, 09. September 2021

„Planetarische Nächte“ bieten atmosphärisches Wandeln durchs Sonnensystem

Als Schlusspunkt des Bochumer Kultursommers setzt das Planetarium Bochum am Freitag, 10. September, und Samstag, 11. September, ein besonderes Konzept um, bei dem Space-Fans ganz bestimmt auf ihre Kosten kommen: Erstmals in seiner knapp 60-jährigen Geschichte macht es im Zuge der „Planetarischen Nächte“ den Weltraum nicht nur in der Sternenkuppel, sondern auch unter freiem Himmel im angrenzenden Stadtpark erfahrbar. Für zwei Abende lädt das Planetarium ein, an der Schnittstelle zwischen Astronomie und Kunst ab der einbrechenden Dämmerung im Stadtpark unsere kosmische Nachbarschaft zu erkunden und zu erfahren.

In den „Planetarischen Nächten“ ist das Sonnensystem zu Gast im Bochumer Stadtpark. Die Planeten steigen als große selbstleuchtende Körper in den Abendhimmel. Der Endpunkt des ungewöhnlichen Planetenwanderwegs ist eine sechs Meter messende sphärische Installation im Rosengarten. Die vielfältigen Welten, die sich gemeinsam mit der Erde im Umlauf um die Sonne befinden, leuchten stimmungsvoll in der Nacht. Konzipiert und gestaltet wird der Planetenwanderweg, der das Planetarium und den Rosengarten verbindet, von Programmproduzent Tobias Wiethoff. Technisch möglich gemacht wird der spacige Spaziergang durch Systemingenieur Sven Giersch.

Parallel dazu werden in der benachbarten Planetariumskuppel ab 21 Uhr am Freitag, 10. September, und 20 Uhr am Samstag, 11. September, mehrere kurze Live-Touren durch das Sonnensystem mit Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister angeboten. Begleitet wird dieses Programm durch spacige Vinyl-Sounds von DJan (unter anderem bekannt vom Luna-Festival und der Silvesterparty des Schauspielhauses), gefolgt von einem circa zweistündigen DJ-Set mit angenehmen Space-, und Chillout-Tunes unter spacigen Visuals in der Kuppel, die zum Verweilen und Entspannen einladen. Das Kuppelprogramm dauert bis etwa 24 Uhr. Es wird um Verständnis gebeten, dass aufgrund der gültigen Corona-Beschränkungen innerhalb des Planetariumsgebäudes ein Nachweis der „3G-Regeln“ notwendig ist und nur eine beschränkte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht. Es besteht leider keine Möglichkeit, Tickets vorab zu reservieren, da auch die Veranstaltung in der Kuppel kostenlos ist.

Besucherinnen und Besucher können es sich beim entspannten Wechsel zwischen dem Aufenthalt auf dem illuminierten und medial bespielten Planetenweg im Stadtpark und dem Kuppelprogramm mit einem Erfrischungsgetränk von der Outdoor-Bar des „Café Milchstraße“ auf den bequemen „I Need Space“-Liegestühlen auf dem Außengelände gemütlich machen.

Susanne Hüttemeister freut sich auf zwei besondere Abende: „Es ist sehr spannend für uns, das Sonnensystem im Stadtpark zu inszenieren und im Rahmen eines Spaziergangs erfahrbar zu machen. Wir freuen uns sehr, dass das Programm „Neustart Kultur“ und der Bochumer Kultursommer 2021 das möglich machen.“

Im Zuge des Bochumer Kultursommers 2021 werden im Zeitraum von Juni bis September insgesamt über 100 Veranstaltungen angeboten, an denen eine breite Öffentlichkeit die Vielfalt und die Schaffenskraft der Bochumer Kulturszene an ungewöhnlichen Orten und mit sicheren Veranstaltungskonzepten neu erleben kann. Informationen gibt es im Internet unter www.bochumer-kultursommer.de und auf der Website des Planetariums unter www.planetarium-bochum.de.

Bild: Planetarium Bochum / Tobias Wiethoff
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„Planetarische Nächte“ bieten atmosphärisches Wandeln durchs Sonnensystem
 
Als Schlusspunkt des Bochumer Kultursommers setzt das Planetarium Bochum am Freitag, 10. September, und Samstag, 11. September, ein besonderes Konzept um, bei dem Space-Fans ganz bestimmt auf ihre Kosten kommen: Erstmals in seiner knapp 60-jährigen Geschichte macht es im Zuge der „Planetarischen Nächte“ den Weltraum nicht nur in der Sternenkuppel, sondern auch unter freiem Himmel im angrenzenden Stadtpark erfahrbar. Für zwei Abende lädt das Planetarium ein, an der Schnittstelle zwischen Astronomie und Kunst ab der einbrechenden Dämmerung im Stadtpark unsere kosmische Nachbarschaft zu erkunden und zu erfahren.
 
In den „Planetarischen Nächten“ ist das Sonnensystem zu Gast im Bochumer Stadtpark. Die Planeten steigen als große selbstleuchtende Körper in den Abendhimmel. Der Endpunkt des ungewöhnlichen Planetenwanderwegs ist eine sechs Meter messende sphärische Installation im Rosengarten. Die vielfältigen Welten, die sich gemeinsam mit der Erde im Umlauf um die Sonne befinden, leuchten stimmungsvoll in der Nacht. Konzipiert und gestaltet wird der Planetenwanderweg, der das Planetarium und den Rosengarten verbindet, von Programmproduzent Tobias Wiethoff. Technisch möglich gemacht wird der spacige Spaziergang durch Systemingenieur Sven Giersch.
 
Parallel dazu werden in der benachbarten Planetariumskuppel ab 21 Uhr am Freitag, 10. September, und 20 Uhr am Samstag, 11. September, mehrere kurze Live-Touren durch das Sonnensystem mit Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister angeboten. Begleitet wird dieses Programm durch spacige Vinyl-Sounds von DJan (unter anderem bekannt vom Luna-Festival und der Silvesterparty des Schauspielhauses), gefolgt von einem circa zweistündigen DJ-Set mit angenehmen Space-, und Chillout-Tunes unter spacigen Visuals in der Kuppel, die zum Verweilen und Entspannen einladen. Das Kuppelprogramm dauert bis etwa 24 Uhr. Es wird um Verständnis gebeten, dass aufgrund der gültigen Corona-Beschränkungen innerhalb des Planetariumsgebäudes ein Nachweis der „3G-Regeln“ notwendig ist und nur eine beschränkte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht. Es besteht leider keine Möglichkeit, Tickets vorab zu reservieren, da auch die Veranstaltung in der Kuppel kostenlos ist.
 
Besucherinnen und Besucher können es sich beim entspannten Wechsel zwischen dem Aufenthalt auf dem illuminierten und medial bespielten Planetenweg im Stadtpark und dem Kuppelprogramm mit einem Erfrischungsgetränk von der Outdoor-Bar des „Café Milchstraße“ auf den bequemen „I Need Space“-Liegestühlen auf dem Außengelände gemütlich machen.
 
Susanne Hüttemeister freut sich auf zwei besondere Abende: „Es ist sehr spannend für uns, das Sonnensystem im Stadtpark zu inszenieren und im Rahmen eines Spaziergangs erfahrbar zu machen. Wir freuen uns sehr, dass das Programm „Neustart Kultur“ und der Bochumer Kultursommer 2021 das möglich machen.“
 
Im Zuge des Bochumer Kultursommers 2021 werden im Zeitraum von Juni bis September insgesamt über 100 Veranstaltungen angeboten, an denen eine breite Öffentlichkeit die Vielfalt und die Schaffenskraft der Bochumer Kulturszene an ungewöhnlichen Orten und mit sicheren Veranstaltungskonzepten neu erleben kann. Informationen gibt es im Internet unter https://www.bochumer-kultursommer.de und auf der Website des Planetariums unter www.planetarium-bochum.de.

Bild: Planetarium Bochum / Tobias Wiethoff
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