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News aus und für Bochum und Wattenscheid

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Samstag, 24. Juli 2021

150.000 Euro für die vom Hochwasser betroffenen Bezirke, Unterstützung bei der Soforthilfe und viel Zuspruch

Das sind gute Nachrichten für die vom Hochwasser betroffenen Vereine in den Bezirken Südwest und Ost: „Wir stellen den Bezirken umgehend 150.000 Euro für schnelle und kurzfristige Infrastrukturmaßnahmen und unter anderem für die Unterstützung der Vereine bereit“, so Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Sie wissen vor Ort am besten, wo der Schuh drückt.“

Gemeinsam mit Stadtdirektor Sebastian Kopietz, Kämmerin Dr. Eva-Maria Hubbert, Andrea Busche, Bezirksbürgermeisterin Ost, und Marc Gräf, Bezirksbürgermeister Südwest, hatte OB Eiskirch die vom Hochwasser betroffenen Vereine eingeladen. Im Garten der Bezirksverwaltungsstelle Südwest fand ein reger Austausch statt – geprägt von den Schilderungen der Zerstörungen, Schäden und Verwüstungen, die das Hochwasser hinterlassen hat. „Wir kämpfen ums Überleben“, sagte Daniel Fechner vom ASV Angelverein. Und Kimberly Reith vom Reit- und Fahrverein Bochum Werne ergänzte: „Wir konnten in letzter Sekunde unsere Pferde retten. Aber wir haben weder Heu noch Stroh, kein Futter und eine Reithalle, die nicht mehr nutzbar ist.“ Alle betroffenen Vereine haben zum Teil immense Schäden erlitten.

„Wir alle gemeinsam werden uns große Mühe geben, da, wo wir können, wieder zügig einen ordentlichen Zustand der Infrastruktur herzustellen. Mit Geld, Hirnschmalz und Muckis“, so der OB. Bund und Land haben am Donnerstag ein Soforthilfeprogramm für Privatpersonen und Gewerbetreibende auf den Weg gebracht. „Ein guter und richtiger Ansatz, aber wir appellieren an Land und Bund, auch die Vereine in die Zuwendung mit einzubeziehen“, sagte Eiskirch. „Die Spendenbereitschaft ist hoch, aber die Vereine brauchen das Geld aus der Soforthilfe.“

Auch bei der Beantragung der Hilfe unterstützt die Stadt schnell und unkompliziert. Das Formular zur Soforthilfe findet sich im Internet unter www.land.nrw/de/soforthilfe und kann an die E-Mail-Adresse Soforthilfeantrag@bochum.de oder per Post an die Stadt Bochum, Bezirksverwaltungsstelle Bochum Südwest, Hattinger Straße 389, 44795 Bochum geschickt werden, dort werden die Anträge für alle gebündelt bearbeitet. Die Hilfe wird dann umgehend ausgezahlt.

„Daneben ist eine längerfristige Aufbauhilfe als nächster Schritt notwendig“, so Thomas Eiskirch. Wie die aussehen könnte, steht noch nicht fest. „Wir müssen dabei auf Bundes- und Landesregelungen warten. Sobald sie vorliegen, wird auch hier die Stadt Ansprechpartnerin für die sein, die bei der Beantragung Hilfe und Unterstützung brauchen.“

In ein paar Wochen soll es ein erneutes Treffen der Beteiligten geben. „Ich bin zuversichtlich, dass viele dann berichten können, was bereits wieder funktioniert und repariert wurde“, so Eiskirch.

Hier noch einmal die Liste der Vereine, die dringend Spenden, Hilfe und Unterstützung brauchen. Bitte nutzen Sie dabei den Verwendungszweck „Hochwasserschäden“:

ASV-Angelverein, Sparkasse Bochum
IBAN: DE38430500010045304326

DLRG Linden-Dahlhausen e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE70430500010040400400

DLRG Bochum-Süd e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE05430500010048301444

IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- u. Jugendhilfe, Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE24370205000007022500

Kindertagesstätte Lummerland e.V., Volksbank Sprockhövel
IBAN DE98 4526 1547 0116 8884 00

Kleingartenanlage Am Neggenborn e.V., Sparkasse Bochum
IBAN DE04 4305 0001 0034 3019 37

LDSV – Linden-Dahlhauser Schwimmverein e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE35430500010045300597

Linden-Dahlhauser Kanuclub e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE13430500010045300605

Reit- und Fahrverein Werne e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE12 4305 0001 0009 305475

Ruhrlandbühne, Sparkasse Bochum
IBAN: DE56430500010045301868

Wasserfreunde Ruhrmühle e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE42430500010045301538
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150.000 Euro für die vom Hochwasser betroffenen Bezirke, Unterstützung bei der Soforthilfe und viel Zuspruch
 
Das sind gute Nachrichten für die vom Hochwasser betroffenen Vereine in den Bezirken Südwest und Ost: „Wir stellen den Bezirken umgehend 150.000 Euro für schnelle und kurzfristige Infrastrukturmaßnahmen und unter anderem für die Unterstützung der Vereine bereit“, so Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Sie wissen vor Ort am besten, wo der Schuh drückt.“
 
Gemeinsam mit Stadtdirektor Sebastian Kopietz, Kämmerin Dr. Eva-Maria Hubbert, Andrea Busche, Bezirksbürgermeisterin Ost, und Marc Gräf, Bezirksbürgermeister Südwest, hatte OB Eiskirch die vom Hochwasser betroffenen Vereine eingeladen. Im Garten der Bezirksverwaltungsstelle Südwest fand ein reger Austausch statt – geprägt von den Schilderungen der Zerstörungen, Schäden und Verwüstungen, die das Hochwasser hinterlassen hat. „Wir kämpfen ums Überleben“, sagte Daniel Fechner vom ASV Angelverein. Und Kimberly Reith vom Reit- und Fahrverein Bochum Werne ergänzte: „Wir konnten in letzter Sekunde unsere Pferde retten. Aber wir haben weder Heu noch Stroh, kein Futter und eine Reithalle, die nicht mehr nutzbar ist.“ Alle betroffenen Vereine haben zum Teil immense Schäden erlitten.  
 
„Wir alle gemeinsam werden uns große Mühe geben, da, wo wir können, wieder zügig einen ordentlichen Zustand der Infrastruktur herzustellen. Mit Geld, Hirnschmalz und Muckis“, so der OB. Bund und Land haben am Donnerstag ein Soforthilfeprogramm für Privatpersonen und Gewerbetreibende auf den Weg gebracht. „Ein guter und richtiger Ansatz, aber wir appellieren an Land und Bund, auch die Vereine in die Zuwendung mit einzubeziehen“, sagte Eiskirch. „Die Spendenbereitschaft ist hoch, aber die Vereine brauchen das Geld aus der Soforthilfe.“
 
Auch bei der Beantragung der Hilfe unterstützt die Stadt schnell und unkompliziert. Das Formular zur Soforthilfe findet sich im Internet unter www.land.nrw/de/soforthilfe und kann an die E-Mail-Adresse Soforthilfeantrag@bochum.de oder per Post an die Stadt Bochum, Bezirksverwaltungsstelle Bochum Südwest, Hattinger Straße 389, 44795 Bochum geschickt werden, dort werden die Anträge für alle gebündelt bearbeitet. Die Hilfe wird dann umgehend ausgezahlt.
 
„Daneben ist eine längerfristige Aufbauhilfe als nächster Schritt notwendig“, so Thomas Eiskirch. Wie die aussehen könnte, steht noch nicht fest. „Wir müssen dabei auf Bundes- und Landesregelungen warten. Sobald sie vorliegen, wird auch hier die Stadt Ansprechpartnerin für die sein, die bei der Beantragung Hilfe und Unterstützung brauchen.“
 
In ein paar Wochen soll es ein erneutes Treffen der Beteiligten geben. „Ich bin zuversichtlich, dass viele dann berichten können, was bereits wieder funktioniert und repariert wurde“, so Eiskirch.
 
Hier noch einmal die Liste der Vereine, die dringend Spenden, Hilfe und Unterstützung brauchen. Bitte nutzen Sie dabei den Verwendungszweck „Hochwasserschäden“:
 
ASV-Angelverein, Sparkasse Bochum
IBAN: DE38430500010045304326
 
DLRG Linden-Dahlhausen e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE70430500010040400400
 
DLRG Bochum-Süd e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE05430500010048301444
 
IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- u. Jugendhilfe, Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE24370205000007022500
 
Kindertagesstätte Lummerland e.V., Volksbank Sprockhövel
IBAN DE98 4526 1547 0116 8884 00
 
Kleingartenanlage Am Neggenborn e.V., Sparkasse Bochum
IBAN DE04 4305 0001 0034 3019 37
 
LDSV – Linden-Dahlhauser Schwimmverein e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE35430500010045300597
 
Linden-Dahlhauser Kanuclub e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE13430500010045300605
 
Reit- und Fahrverein Werne e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE12 4305 0001 0009 305475 
 
Ruhrlandbühne, Sparkasse Bochum
IBAN: DE56430500010045301868
 
Wasserfreunde Ruhrmühle e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE42430500010045301538
Freitag, 23. Juli 2021

Zweites Bochumer Energieeffizienz-Netzwerk legt Einsparziele vor

Um die Energieeffizienz bei Bochumer Unternehmen zu steigern und Treibhausgasemissionen zu senken, hatten die Stadtwerke Bochum im vergangenen Herbst das zweite Energieeffizienz-Netzwerk ins Leben gerufen. „Nach einem detaillierten Monitoring gehen wir davon aus, dass wir unter allen Netzwerkpartnern in Summe eine Energieeinsparung von zehn Prozent und eine CO2-Einsparung von rund 15 Prozent erzielen werden“, prognostiziert Marc Vogel, Leiter Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Bochum.

In konkreten Zahlen hieße das: eine jährliche Energieeinsparung von über drei Millionen Kilowattstunden Strom sowie eine CO2-Vermeidung von rund 1.700 Tonnen pro Jahr.

Neben den Bochumer Stadtwerken, die als Träger und Moderator des Netzwerks fungieren, zählen die VBW Bauen und Wohnen GmbH, Wasserwelten Bochum GmbH, USB Service GmbH, Diakonie Ruhr gemeinnützige GmbH, Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, SBO Senioreneinrichtungen der Stadt und die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft zu den Gründungsmitgliedern des 2. Bochumer Energieeffizienz-Netzwerks. Neu hinzugekommen sind die VfL Bochum 1848 GmbH & Co. KGaA sowie die BJW essenundtrinken Gastronomie GmbH und die USB Bochum GmbH.

Der Bochumer Energieversorger versteht sich dabei nicht als Anbieter von eigenen Produkten: „Unsere Rolle ist die des Vermittlers und Moderators. Deswegen haben wir die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) als unabhängige Koordinations- und Beratungsstelle mit an Bord geholt“, so Marc Vogel. Die ASEW hat seit mehreren Jahren Erfahrung mit der Organisation von Energieeffizienz-Netzwerken. Zudem begleiten unabhängige energietechnische Berater der Bochumer fmsc GmbH sowie Fachreferenten die Netzwerktreffen und beraten die Mitgliedsunternehmen.

Im gegenseitigen Austausch sollen Einsparpotenziale leichter erkannt, Synergien gehoben und Erfahrungen der Netzwerkpartner genutzt werden. Großes Einsparpotenzial birgt beispielsweise die Optimierung der Grundlast, die Umrüstung von Beleuchtungsanlagen oder die Optimierung der Wärme- und Kälteversorgung. Erste konkrete Projekte gehen die Partner bereits an: „So planen wir zum Beispiel den Ausbau der elektrischen Ladesäulen bei der VBW, dem USB und der Bochumer Wirtschaftsentwicklung sowie die Umrüstung auf LED-Technik im Unibad der WasserWelten“, erklärt Marc Vogel. „Für viele Maßnahmen kann man Kostenvorteile ausschöpfen, zum Beispiel in Form von Förderprogrammen, Zuschüssen oder vergünstigten Krediten. Hier kommt das Know-how unserer Effizienzberater den Partnern zugute, die diese Finessen bereits in den Planungen berücksichtigen.“

Unternehmen, die ebenfalls Interesse haben am Netzwerk teilzunehmen, können sich an Marc Vogel unter der Rufnummer 0234/960-3040 wenden.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Zweites Bochumer Energieeffizienz-Netzwerk legt Einsparziele vor
 
Um die Energieeffizienz bei Bochumer Unternehmen zu steigern und Treibhausgasemissionen zu senken, hatten die Stadtwerke Bochum im vergangenen Herbst das zweite Energieeffizienz-Netzwerk ins Leben gerufen. „Nach einem detaillierten Monitoring gehen wir davon aus, dass wir unter allen Netzwerkpartnern in Summe eine Energieeinsparung von zehn Prozent und eine CO2-Einsparung von rund 15 Prozent erzielen werden“, prognostiziert Marc Vogel, Leiter Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Bochum.
 
In konkreten Zahlen hieße das: eine jährliche Energieeinsparung von über drei Millionen Kilowattstunden Strom sowie eine CO2-Vermeidung von rund 1.700 Tonnen pro Jahr.
 
Neben den Bochumer Stadtwerken, die als Träger und Moderator des Netzwerks fungieren, zählen die VBW Bauen und Wohnen GmbH, Wasserwelten Bochum GmbH, USB Service GmbH, Diakonie Ruhr gemeinnützige GmbH, Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, SBO Senioreneinrichtungen der Stadt und die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft zu den Gründungsmitgliedern des 2. Bochumer Energieeffizienz-Netzwerks. Neu hinzugekommen sind die VfL Bochum 1848 GmbH & Co. KGaA sowie die BJW essenundtrinken Gastronomie GmbH und die USB Bochum GmbH.
 
Der Bochumer Energieversorger versteht sich dabei nicht als Anbieter von eigenen Produkten: „Unsere Rolle ist die des Vermittlers und Moderators. Deswegen haben wir die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) als unabhängige Koordinations- und Beratungsstelle mit an Bord geholt“, so Marc Vogel. Die ASEW hat seit mehreren Jahren Erfahrung mit der Organisation von Energieeffizienz-Netzwerken. Zudem begleiten unabhängige energietechnische Berater der Bochumer fmsc GmbH sowie Fachreferenten die Netzwerktreffen und beraten die Mitgliedsunternehmen.
 
Im gegenseitigen Austausch sollen Einsparpotenziale leichter erkannt, Synergien gehoben und Erfahrungen der Netzwerkpartner genutzt werden. Großes Einsparpotenzial birgt beispielsweise die Optimierung der Grundlast, die Umrüstung von Beleuchtungsanlagen oder die Optimierung der Wärme- und Kälteversorgung. Erste konkrete Projekte gehen die Partner bereits an: „So planen wir zum Beispiel den Ausbau der elektrischen Ladesäulen bei der VBW, dem USB und der Bochumer Wirtschaftsentwicklung sowie die Umrüstung auf LED-Technik im Unibad der WasserWelten“, erklärt Marc Vogel. „Für viele Maßnahmen kann man Kostenvorteile ausschöpfen, zum Beispiel in Form von Förderprogrammen, Zuschüssen oder vergünstigten Krediten. Hier kommt das Know-how unserer Effizienzberater den Partnern zugute, die diese Finessen bereits in den Planungen berücksichtigen.“
 
Unternehmen, die ebenfalls Interesse haben am Netzwerk teilzunehmen, können sich an Marc Vogel unter der Rufnummer 0234/960-3040 wenden.

Foto: Stadtwerke Bochum
Donnerstag, 22. Juli 2021

Spinnenforschung im Tierpark + Fossilium Bochum: Zoo kooperiert mit Aachener Forschungsprojekt

Die gelbgoldenen Netze der Seidenspinne können einen Durchmesser von 1,5 m erreichen. Dabei beeindruckt die Spinnenseide in der Wissenschaft aber vor allem aufgrund ihrer enormen Stabilität und Elastizität sowie der antibakteriellen Wirkung. Im Tierpark + Fossilium Bochum sind die Seidenspinnen durch die afrikanische Art Nephila kenianensis vertreten und Teil eines universitären Forschungsprojekts der Uniklinik RWTH Aachen. Das Ziel des Vorhabens ist es, Knochenersatzmaterial auf Spinnenseide zu züchten. Zu diesem Zweck stockt der Tierpark seinen Bestand an Goldenen Radnetzspinnen deutlich auf. Finanzielle Unterstützung wird noch gesucht.

Fotos: Tierpark Bochum
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Spinnenforschung im Tierpark + Fossilium Bochum: Zoo kooperiert mit Aachener Forschungsprojekt
 
Die gelbgoldenen Netze der Seidenspinne können einen Durchmesser von 1,5 m erreichen. Dabei beeindruckt die Spinnenseide in der Wissenschaft aber vor allem aufgrund ihrer enormen Stabilität und Elastizität sowie der antibakteriellen Wirkung. Im Tierpark + Fossilium Bochum sind die Seidenspinnen durch die afrikanische Art Nephila kenianensis vertreten und Teil eines universitären Forschungsprojekts der Uniklinik RWTH Aachen. Das Ziel des Vorhabens ist es, Knochenersatzmaterial auf Spinnenseide zu züchten. Zu diesem Zweck stockt der Tierpark seinen Bestand an Goldenen Radnetzspinnen deutlich auf. Finanzielle Unterstützung wird noch gesucht.

Fotos: Tierpark Bochum
Mittwoch, 21. Juli 2021

Evangelische Kirchengemeinde Bochum-Nord:
Erlöserkirche muss vorübergehend geschlossen bleiben

Da sich Teile aus dem Putz des Deckengewölbes gelöst haben und auf die Sitzbänke gefallen sind, muss die Erlöserkirche in Hiltrop bis zur Behebung des Schadens vorübergehend geschlossen bleiben. Alle Sonntags-Gottesdienste finden ab sofort um 10.00 Uhr in der Christuskirche (Lothringer Straße, Bezirk Gerthe) statt. Auch andere Veranstaltungen werden bis auf weiteres in die Christuskirche verlegt.

Die Gemeinde hofft natürlich, möglichst bald die Gottesdienste auch wieder in der Erlöserkirche feiern zu können und bittet herzlich um Verständnis für die Maßnahme.
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Evangelische Kirchengemeinde Bochum-Nord:
Erlöserkirche muss vorübergehend geschlossen bleiben
 
Da sich Teile aus dem Putz des Deckengewölbes gelöst haben und auf die Sitzbänke gefallen sind, muss die Erlöserkirche in Hiltrop bis zur Behebung des Schadens vorübergehend geschlossen bleiben. Alle Sonntags-Gottesdienste finden ab sofort um 10.00 Uhr in der Christuskirche (Lothringer Straße, Bezirk Gerthe) statt. Auch andere Veranstaltungen werden bis auf weiteres in die Christuskirche verlegt.

Die Gemeinde hofft natürlich, möglichst bald die Gottesdienste auch wieder in der Erlöserkirche feiern zu können und bittet herzlich um Verständnis für die Maßnahme.

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Susanne Reitz gut das ihr die hochzeit verschoben habe…. Und wäre die Decke auf den Kopf gefallen

Mittwoch, 21. Juli 2021

Hochwasser: Hilfe, Spenden, Schäden

Das Wasser ist weg. Die Ruhr hat (fast) wieder ihren normalen Pegelstand erreicht. Aber von Entspannung keine Spur, denn jetzt werden überall die Schäden, Zerstörungen und Verwüstungen sichtbar, die die Flut hinterlassen hat. Weit über 300 Hilfseinsätze haben die rund 500 haupt- und ehrenamtlichen Rettungskräfte geleistet, die von Mittwoch an rund um die Uhr im Einsatz waren.

Die Pontonbrücke ist aktuell nur für Fußgänger und Radfahrende geöffnet. Die Schäden werden zurzeit repariert, die verschlammten Widerlager gesäubert. Voraussichtlich kann am heutigen Mittwoch die Brücke auch wieder für den Autoverkehr freigegeben werden. Einige Straßen wurden unterspült, das Außengelände der Kita Stockumer Straße zerstört. Das Pumpwerk Langendreer hatte einen Stromausfall und ist deshalb ausgefallen, mehrere Regenrückhaltebecken sind vollgelaufen. Viele Wege im gerade fertiggestellten Volkspark Langendreer wurden unterspült. Es gibt zahlreiche weitere Schäden im Stadtgebiet, die Höhe der Kosten der Instandsetzung wird einige Millionen Euro betragen.

Schwer beschädigt wurde auch die Burg Haus Kemnade. Das Wasser hat Restaurant, Küche und das Vorratslager komplett überflutet. Das Kulturhistorische Museum der Stadt in der Burg ist mit einem Ausstellungsraum betroffen: drei Klaviere, ein Pianola und eine thailändische Großtrommel sind dem Hochwasser zum Opfer gefallen. Eine Soforthilfe in sechsstelliger Höhe ist auf den Weg gebracht.

Daneben hat das Unwetter aber insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner, Vereine und weitere Einrichtungen in Dahlhausen besonders hart getroffen. Sie haben ihr Hab und Gut verloren, einige stehen teilweise vor dem Nichts. Ihnen zu helfen ist eine der vordringlichsten Aufgaben. 38 Immobilien – so der aktuelle Stand – wurden durch das Hochwasser beschädigt.

Beim Kampf gegen die Unwetterschäden hat sich gezeigt, dass die Unterstützung der Bevölkerung in Form von Sachspenden, Dienstleistungen, Ausleihe von technischem Gerät und Bereitstellung von Unterkünften sehr hoch ist. Daher hat das Kommunale Krisenmanagement der Stadt Bochum in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Bochum e.V. (ASB) für künftige außergewöhnliche Situationen eine Anlaufstelle für die Hilfsangebote geschaffen. Als Tauschbörse und Vermittlungsstelle. Dabei wird der ASB aktuell und auch künftig Hilfsangebote bündeln und den Hilfesuchenden als Integration in den Bevölkerungsschutz vermitteln. Ab jetzt können Hilfsangebote unter katastrophenhilfe@asb-bochum.de und Tel.: 0234-9773090 abgegeben werden.

Die Spenden- und Hilfsbereitschaft ist riesig und die von den Überschwemmungen betroffenen Vereine und Einrichtungen sind über jede Spende dankbar. Um sie ganz individuell leisten zu können, sind hier die Vereine und Einrichtungen genannt, die Hilfe brauchen:

ASV-Angelverein, Sparkasse Bochum
IBAN: DE38430500010045304326

DLRG Linden-Dahlhausen e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE70430500010040400400

IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- u. Jugendhilfe – Migrationsarbeit
Bank für Sozialwirtschaft Köln
SWIFT-BIC: BFSWDE33XXX
IBAN: DE24370205000007022500
Verwendungszweck „Spende Flutschäden IFAK Dahlhausen“

Kindertagesstätte Lummerland
Volksbank Sprockhövel
IBAN DE98 4526 1547 0116 8884 00

LDSV – Linden-Dahlhauser Schwimmverein e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE35430500010045300597

Linden-Dahlhauser Kanuclub e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE13430500010045300605

Ruhrlandbühne, Sparkasse Bochum
IBAN: DE56430500010045301868

Wasserfreunde Ruhrmühle e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE42430500010045301538

Viele sind bereits mit ihren Versicherungen im Gespräch, um Entschädigungen für die Schäden zu bekommen. Darüber hinaus haben Bund und das Land NRW schnelle und unbürokratische Hilfen für die Betroffenen zugesagt. „Sollten dann noch Härtefälle auftreten und Menschen finanzielle Hilfen brauchen, stehen wir natürlich bereit“, so Krisenstabsleiter Sebastian Kopietz. Aktuell wird die Einrichtung eines kommunalen Fonds ebenso geprüft wie eine Anlaufstelle für Hilfestellungen bei der Beantragung der Hilfsgelder.
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Hochwasser: Hilfe, Spenden, Schäden
 
Das Wasser ist weg. Die Ruhr hat (fast) wieder ihren normalen Pegelstand erreicht. Aber von Entspannung keine Spur, denn jetzt werden überall die Schäden, Zerstörungen und Verwüstungen sichtbar, die die Flut hinterlassen hat. Weit über 300 Hilfseinsätze haben die rund 500 haupt- und ehrenamtlichen Rettungskräfte geleistet, die von Mittwoch an rund um die Uhr im Einsatz waren.
 
Die Pontonbrücke ist aktuell nur für Fußgänger und Radfahrende geöffnet. Die Schäden werden zurzeit repariert, die verschlammten Widerlager gesäubert. Voraussichtlich kann am heutigen Mittwoch die Brücke auch wieder für den Autoverkehr freigegeben werden. Einige Straßen wurden unterspült, das Außengelände der Kita Stockumer Straße zerstört. Das Pumpwerk Langendreer hatte einen Stromausfall und ist deshalb ausgefallen, mehrere Regenrückhaltebecken sind vollgelaufen. Viele Wege im gerade fertiggestellten Volkspark Langendreer wurden unterspült. Es gibt zahlreiche weitere Schäden im Stadtgebiet, die Höhe der Kosten der Instandsetzung wird einige Millionen Euro betragen. 
 
Schwer beschädigt wurde auch die Burg Haus Kemnade. Das Wasser hat Restaurant, Küche und das Vorratslager komplett überflutet. Das Kulturhistorische Museum der Stadt in der Burg ist mit einem Ausstellungsraum betroffen: drei Klaviere, ein Pianola und eine thailändische Großtrommel sind dem Hochwasser zum Opfer gefallen. Eine Soforthilfe in sechsstelliger Höhe ist auf den Weg gebracht.
 
Daneben hat das Unwetter aber insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner, Vereine und weitere Einrichtungen in Dahlhausen besonders hart getroffen. Sie haben ihr Hab und Gut verloren, einige stehen teilweise vor dem Nichts. Ihnen zu helfen ist eine der vordringlichsten Aufgaben. 38 Immobilien – so der aktuelle Stand – wurden durch das Hochwasser beschädigt.
 
Beim Kampf gegen die Unwetterschäden hat sich gezeigt, dass die Unterstützung der Bevölkerung in Form von Sachspenden, Dienstleistungen, Ausleihe von technischem Gerät und Bereitstellung von Unterkünften sehr hoch ist. Daher hat das Kommunale Krisenmanagement der Stadt Bochum in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Bochum e.V. (ASB) für künftige außergewöhnliche Situationen eine Anlaufstelle für die Hilfsangebote geschaffen. Als Tauschbörse und Vermittlungsstelle. Dabei wird der ASB aktuell und auch künftig Hilfsangebote bündeln und den Hilfesuchenden als Integration in den Bevölkerungsschutz vermitteln. Ab jetzt können Hilfsangebote unter  katastrophenhilfe@asb-bochum.de und Tel.: 0234-9773090 abgegeben werden.
 
Die Spenden- und Hilfsbereitschaft ist riesig und die von den Überschwemmungen betroffenen Vereine und Einrichtungen sind über jede Spende dankbar. Um sie ganz individuell leisten zu können, sind hier die Vereine und Einrichtungen genannt, die Hilfe brauchen:
 
ASV-Angelverein, Sparkasse Bochum
IBAN: DE38430500010045304326
 
DLRG Linden-Dahlhausen e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE70430500010040400400
 
IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- u. Jugendhilfe – Migrationsarbeit
Bank für Sozialwirtschaft Köln
SWIFT-BIC: BFSWDE33XXX
IBAN: DE24370205000007022500
Verwendungszweck „Spende Flutschäden IFAK Dahlhausen“
 
Kindertagesstätte Lummerland
Volksbank Sprockhövel
IBAN DE98 4526 1547 0116 8884 00
 
LDSV – Linden-Dahlhauser Schwimmverein e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE35430500010045300597
 
Linden-Dahlhauser Kanuclub e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE13430500010045300605
 
Ruhrlandbühne, Sparkasse Bochum
IBAN: DE56430500010045301868
 
Wasserfreunde Ruhrmühle e.V., Sparkasse Bochum
IBAN: DE42430500010045301538
 
Viele sind bereits mit ihren Versicherungen im Gespräch, um Entschädigungen für die Schäden zu bekommen. Darüber hinaus haben Bund und das Land NRW schnelle und unbürokratische Hilfen für die Betroffenen zugesagt. „Sollten dann noch Härtefälle auftreten und Menschen finanzielle Hilfen brauchen, stehen wir natürlich bereit“, so Krisenstabsleiter Sebastian Kopietz. Aktuell wird die Einrichtung eines kommunalen Fonds ebenso geprüft wie eine Anlaufstelle für Hilfestellungen bei der Beantragung der Hilfsgelder.
Dienstag, 20. Juli 2021

Sparkasse in Hofstede wird modernisiert

Ab 26. Juli modernisiert die Sparkasse Bochum ihre Geschäftsstelle in Hofstede – eine von insgesamt 45 Filialen. Innerhalb von drei Monaten wird die Sparkasse an der Dorstener Straße 355 umgebaut und auf die neuen Kundenanforderungen ausgerichtet.

Der einladende Servicebereich und die neuen diskreten Beratungsbüros werden mit moderner Finanztechnologie ausgestattet – auch für die Videoberatung. Der Geldautomat wird durch einen Ein- und Auszahlautomaten ersetzt und ins barrierefreie Eingangsfoyer integriert. Das bedeutet mehr Komfort und mehr Sicherheit für die Kundschaft.

Während Handwerker die Filiale entkernen und wiederaufbauen, halten Mitarbeiter*innen im Sparkassen-Bus direkt davor den Kunden- und Beratungsservice aufrecht. So werden weder Kund*innen noch Mitarbeiter*innen Dreck, Lärm und den Gefahren einer Großbaustelle ausgesetzt.
Nur für ganz wenige Dienstleistungen - wie z.B. Kontoauszugdrucken oder Bargeldbestellung - müssen Kunden die umliegenden Geschäftsstellen aufsuchen. Dort finden sie dann übergangsweise auch ihre persönlichen Berater. Sollte der Weg zu weit sein, können sie die Sparkassen-Mitarbeiter*innen auch per Videoberatung bequem von Zuhause aus erreichen.

Foto: Sparkasse Bochum
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Sparkasse in Hofstede wird modernisiert

Ab 26. Juli modernisiert die Sparkasse Bochum ihre Geschäftsstelle in Hofstede – eine von insgesamt 45 Filialen. Innerhalb von drei Monaten wird die Sparkasse an der Dorstener Straße 355 umgebaut und auf die neuen Kundenanforderungen ausgerichtet. 
 
Der einladende Servicebereich und die neuen diskreten Beratungsbüros werden mit moderner Finanztechnologie ausgestattet – auch für die Videoberatung. Der Geldautomat wird durch einen Ein- und Auszahlautomaten ersetzt und ins barrierefreie Eingangsfoyer integriert. Das bedeutet mehr Komfort und mehr Sicherheit für die Kundschaft.
 
Während Handwerker die Filiale entkernen und wiederaufbauen, halten Mitarbeiter*innen im Sparkassen-Bus direkt davor den Kunden- und Beratungsservice aufrecht. So werden weder Kund*innen noch Mitarbeiter*innen Dreck, Lärm und den Gefahren einer Großbaustelle ausgesetzt.
Nur für ganz wenige Dienstleistungen - wie z.B. Kontoauszugdrucken oder Bargeldbestellung -  müssen Kunden die umliegenden Geschäftsstellen aufsuchen. Dort finden sie dann übergangsweise auch ihre persönlichen Berater. Sollte der Weg zu weit sein, können sie die Sparkassen-Mitarbeiter*innen auch per Videoberatung bequem von Zuhause aus erreichen.

Foto: Sparkasse Bochum
Dienstag, 20. Juli 2021

Impfbus rollte durch Bochum: Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger

Impfen in der Nachbarschaft: Seit dem 13. Juli rollte der Impfbus durch die Bochumer Stadtteile. Gestellt von der BOGESTRA, brachte der Bus Impfstoff direkt auf zentrale Plätze in verschiedene Stadtteile.

„Wir wollen den Menschen vor Ort ein niedrigschwelliges Angebot machen, das jeder spontan ohne Termin nutzen kann, der sich impfen lassen möchte“, so Björn Sperber, der organisatorische Leiter des Bochumer Impfzentrums. Die Nachfrage ist da: Schon an der ersten Station auf dem Buscheyplatz in Querenburg bildete sich eine lange Schlange von Impfwilligen vor dem Bus. Niemand, der sich am Impfbus einfindet und geimpft werden möchte, muss dabei befürchten, umsonst gewartet zu haben und unverrichteter Dinge zurückgeschickt zu werden: Auch nach der Abfahrt des Busse zu seinem nächsten Einsatzort impfen medizinische Teams die Wartenden weiter.

„Wir haben am ersten Tag insgesamt 186 Menschen geimpft“, zeigte sich Sperber mit dem Ergebnis des ersten Einsatzes zufrieden. „Wir werden weiterhin mit unserem Impfangebot auf die Menschen zugehen und bieten so neben den Impfungen im Impfzentrum und bei den Hausärzten eine dritte Möglichkeit, sich und andere wirksam zu schützen.“

Alle Impfwilligen werden vor Ort ausführlich aufgeklärt und beraten – genauso wie im Impfzentrum. Die Impfteams am Bus verfügen über alle zugelassenen Impfstoffe, die dann abhängig von der medizinischen Expertise der Ärzte vor Ort individuell zum Einsatz kommen können.

Fotos: Stadt Bochum
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Impfbus rollte durch Bochum: Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger
 
Impfen in der Nachbarschaft: Seit dem 13. Juli rollte der Impfbus durch die Bochumer Stadtteile. Gestellt von der BOGESTRA, brachte der Bus Impfstoff direkt auf zentrale Plätze in verschiedene Stadtteile.
 
„Wir wollen den Menschen vor Ort ein niedrigschwelliges Angebot machen, das jeder spontan ohne Termin nutzen kann, der sich impfen lassen möchte“, so Björn Sperber, der organisatorische Leiter des Bochumer Impfzentrums. Die Nachfrage ist da: Schon an der ersten Station auf dem Buscheyplatz in Querenburg bildete sich eine lange Schlange von Impfwilligen vor dem Bus. Niemand, der sich am Impfbus einfindet und geimpft werden möchte, muss dabei befürchten, umsonst gewartet zu haben und unverrichteter Dinge zurückgeschickt zu werden: Auch nach der Abfahrt des Busse zu seinem nächsten Einsatzort impfen medizinische Teams die Wartenden weiter.
 
„Wir haben am ersten Tag insgesamt 186 Menschen geimpft“, zeigte sich Sperber mit dem Ergebnis des ersten Einsatzes zufrieden. „Wir werden weiterhin mit unserem Impfangebot auf die Menschen zugehen und bieten so neben den Impfungen im Impfzentrum und bei den Hausärzten eine dritte Möglichkeit, sich und andere wirksam zu schützen.“
 
Alle Impfwilligen werden vor Ort ausführlich aufgeklärt und beraten – genauso wie im Impfzentrum.  Die Impfteams am Bus verfügen über alle zugelassenen Impfstoffe, die dann abhängig von der medizinischen Expertise der Ärzte vor Ort individuell zum Einsatz kommen können.

Fotos: Stadt Bochum

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Kommt doch mal mit dem Bus zum Rosenberg in Harpen

Donnerstag, 15. Juli 2021

Hallenfreibad in Langendreer nach Unwetterschäden vorübergehend geschlossen

Das Hallenfreibad der WasserWelten Bochum am Standort in Langendreer bleibt nach den heftigen Unwettern bis auf Weiteres geschlossen. Die Anlagentechnik muss nach einem massiven Wassereinbruch aufwendig instandgesetzt werden. Von den Wasserschäden sind sowohl Pumpenanlagen als auch die Elektrotechnik und Schaltanlagen betroffen.

Im Außenbereich muss zudem das Schwimmerbecken samt Schwallwasserbehälter gereinigt werden. Dort wurde in Folge der starken Regenfälle Schlamm und Erdreich eingespült.

Die WasserWelten Bochum rechnen mit der Wiederaufnahme des Badbetriebs in rund zwei Wochen.

Weitere Informationen unter www.wasserwelten-bochum.de.
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Hallenfreibad in Langendreer nach Unwetterschäden vorübergehend geschlossen

Das Hallenfreibad der WasserWelten Bochum am Standort in Langendreer bleibt nach den heftigen Unwettern bis auf Weiteres geschlossen. Die Anlagentechnik muss nach einem massiven Wassereinbruch aufwendig instandgesetzt werden. Von den Wasserschäden sind sowohl Pumpenanlagen als auch die Elektrotechnik und Schaltanlagen betroffen.
 
Im Außenbereich muss zudem das Schwimmerbecken samt Schwallwasserbehälter gereinigt werden. Dort wurde in Folge der starken Regenfälle Schlamm und Erdreich eingespült.
 
Die WasserWelten Bochum rechnen mit der Wiederaufnahme des Badbetriebs in rund zwei Wochen.
 
Weitere Informationen unter www.wasserwelten-bochum.de.
Mittwoch, 14. Juli 2021

Starkregen über Bochum

Der Dauerregen am heutigen Mittwoch hat die Kanalisation in vielen Stadtteilen Bochums an ihre Grenzen gebracht. Zahlreiche Straßen sind oder waren überflutet, Gärten wurden augenscheinlich zu Schwimmbädern und Keller liefen voll. Das Foto erreichte uns aus Harpen und zeigt die Gerther Straße in der Nähe des Tennisplatzes. Gern verbreiten wir an dieser Stelle die Warnhinweise der Feuerwehr Bochum, die unermüdlich im Einsatz für uns ist. Vielen Dank an euch!

‼️Akute Verhaltenshinweise ‼️

➡️ Zahlreiche Straßen sind überflutet und Gullideckel wurden überspült. Bitte meidet den Straßenverkehr und bleibt nach Möglichkeit zu Hause!

➡️ Die Notrufleitungen sind aktuell ausgelastet. Bitte nutzt den Notruf nur bei dringenden Notfällen!

➡️ Mit unseren Pumpen können wir erst bei einem Wasserstand von mehr als 15cm Wasser effektiv helfen.

➡️ Es besteht Gefahr durch Elektrizität in überfluteten Kellern.
Alle Einsätze werden nach Priorität nach und nach abgearbeitet.

Foto: Sandra S.
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Starkregen über Bochum

Der Dauerregen am heutigen Mittwoch hat die Kanalisation in vielen Stadtteilen Bochums an ihre Grenzen gebracht. Zahlreiche Straßen sind oder waren überflutet, Gärten wurden augenscheinlich zu Schwimmbädern und Keller liefen voll. Das Foto erreichte uns aus Harpen und zeigt die Gerther Straße in der Nähe des Tennisplatzes. Gern verbreiten wir an dieser Stelle die Warnhinweise der Feuerwehr Bochum, die unermüdlich im Einsatz für uns ist. Vielen Dank an euch!

‼️Akute Verhaltenshinweise ‼️

➡️ Zahlreiche Straßen sind überflutet und Gullideckel wurden überspült. Bitte meidet den Straßenverkehr und bleibt nach Möglichkeit zu Hause!

➡️ Die Notrufleitungen sind aktuell ausgelastet. Bitte nutzt den Notruf nur bei dringenden Notfällen!

➡️ Mit unseren Pumpen können wir erst bei einem Wasserstand von mehr als 15cm Wasser effektiv helfen.

➡️ Es besteht Gefahr durch Elektrizität in überfluteten Kellern.
Alle Einsätze werden nach Priorität nach und nach abgearbeitet.

Foto: Sandra S.

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Vielen Dank an die Frauen und Männer der Feuerwehr👍👏👏

Adrian Pu

Danke an die Feuerwehr, die leisten im Moment echt gute Arbeit 👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽

David Hölter

Feuerwehr pumpt es schon weg🤭😢

Mittwoch, 14. Juli 2021

Innenstadt der Zukunft geplant

Bochums Baudezernent Dr. Markus Bradtke plant im Moment die Innenstadt der Zukunft und will dazu wieder mehr Wohnungen im Stadtzentrum.
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Mittwoch, 14. Juli 2021

LKW Unfall auf der A 40 in Grumme verursacht Vollsperrung

Heute (Mittwoch, 14.7.) morgen gegen 2.20 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein LKW-Unfall auf der BAB 40 gemeldet. In Fahrtrichtung Essen kurz hinter dem Tunnel Bochum - Grumme war ein Sattelzug von der Fahrbahn abgekommen und rechts in die Leitplanke gerutscht. Die alarmierten Einsatzkräfte von der Innenstadtwache und der Hauptwache versorgten zunächst den leicht verletzten Fahrer des LKW und seinen Beifahrer. Beide wurden zur klinischen Versorgung in ein Bochumer Krankenhaus gebracht. Beim Kontakt zur Leitplanke knickte der Sattelzug ein und ein Kraftstofftank wurde aufgerissen. Der ausgetretene Diesel wurde von den Einsatzkräften aufgefangen und in einen Sicherungsbehälter umgepumpt. Die Sicherungsarbeiten am LKW machten eine Vollsperrung der BAB 40 in Fahrtrichtung Essen für mehrere Stunden notwendig. Der Einsatz war für die 16
Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr nach gut drei Stunden beendet. Neben der Feuerwehr waren auch die Autobahnpolizei, Straßen NRW und ein privates
Abschleppunternehmen tätig.
Foto: Feuerwehr Bochum
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LKW Unfall auf der A 40 in Grumme verursacht Vollsperrung

Heute (Mittwoch, 14.7.) morgen gegen 2.20 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein LKW-Unfall auf der BAB 40 gemeldet. In Fahrtrichtung Essen kurz hinter dem Tunnel Bochum - Grumme war ein Sattelzug von der Fahrbahn abgekommen und rechts in die Leitplanke gerutscht. Die alarmierten Einsatzkräfte von der Innenstadtwache und der Hauptwache versorgten zunächst den leicht verletzten Fahrer des LKW und seinen Beifahrer. Beide wurden zur klinischen Versorgung in ein Bochumer Krankenhaus gebracht. Beim Kontakt zur Leitplanke knickte der Sattelzug ein und ein Kraftstofftank wurde aufgerissen. Der ausgetretene Diesel wurde von den Einsatzkräften aufgefangen und in einen Sicherungsbehälter umgepumpt. Die Sicherungsarbeiten am LKW machten eine Vollsperrung der BAB 40 in Fahrtrichtung Essen für mehrere Stunden notwendig. Der Einsatz war für die 16
Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr nach gut drei Stunden beendet. Neben der Feuerwehr waren auch die Autobahnpolizei, Straßen NRW und ein privates
Abschleppunternehmen tätig.
Foto: Feuerwehr Bochum
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