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  • Neues Buch von Peter Kracht: Wehmütige Erinnerungen an die Kneipe „umme Ecke“
    Wehmütige Erinnerungen an die Kneipe „umme Ecke“

    Neues Buch von Peter Kracht

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  • Planungen für Bistro-Café an der Lothringer Straße
    „Das wird keine Abendgastro mit Halligalli“

    Planungen für Bistro-Café an der Lothringer Straße

  • Ein Vordach für den Bahnhof Langendreer
    Mittel von der Bezirksvertretung Ost

    Ein Vordach für den Bahnhof Langendreer

  • Sparkasse Bochum: Generationswechsel am Rosenberg Moritz Katzer übernimmt von Uwe Blötner-Schlenkhoff
    Moritz Katzer übernimmt von Uwe Blötner-Schlenkhoff

    Sparkasse Bochum: Generationswechsel am Rosenberg

News aus und für Bochum und Wattenscheid

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STUDIENORIENTIERUNG VOLL DIGITAL:
Jetzt anmelden zum Bochumer Hochschultag 2022

Wer sich für ein Studium in Bochum interessiert, sollte besser nicht zu lange warten, denn so manch einer hat dabei schon die Einschreibefrist für seinen Lieblingsstudiengang verpasst.

Damit das nicht geschieht, bieten die sieben Hochschulen in der UniverCity Bochum ein spannendes Programm. Beim Bochumer Hochschultag am 25. Januar von 8:30 bis 16 Uhr geben sie mit mehr als 20 Online-Veranstaltungen Einblicke in die Studienmöglichkeiten und informieren rund um den Bewerbungsprozess. Wer dabei sein möchte, kann sich ab jetzt für einzelne Beiträge oder für den gesamten Tag anmelden. Das Veranstaltungsprogramm gibt es unter www.bochumer-hochschultag.de.

In Gesprächen mit Studierenden, in Vorträgen und Schnuppervorlesungen können Studieninteressierte beim Bochumer Hochschultag herausfinden, welchen Weg sie einschlagen möchten. Bei der eigenen Zukunftsplanung ist auch der Austausch mit Freunden und der Familie wichtig – deshalb richtet sich die Veranstaltung nicht nur an Studieninteressierte, sondern an alle, die im Prozess der Studienwahl beraten und zur Seite stehen.

Studienberatung in Bochum
In der Hochschulstadt Bochum sind aktuell fast 60.000 Studierende in mehr als 250 Studiengängen eingeschrieben. Die Fächer erstrecken sich von Real Estate Management über Soziale Arbeit, Schauspiel, Architektur oder Physiotherapie bis zu Elektrotechnik oder Rechtswissenschaft. Für die professionelle Beratung zur Studienwahl stehen an allen Hochschulen Experten zur Verfügung.

Hinter den Kulissen des Bochumer Hochschultags arbeiten die EBZ Business School, Evangelische Hochschule RWL, Folkwang Universität der Künste, Hochschule Bochum, Hochschule für Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum und Technische Hochschule Georg Agricola zusammen. Außerdem informiert die Agentur für Arbeit über duale Studienmöglichkeiten und das Akademische Förderungswerk berät zu verschiedenen Optionen der Studienfinanzierung. Koordiniert wird die Veranstaltung durch das Projektbüro der UniverCity Bochum bei der Bochum Marketing.

Virtuelle Studienmesse
Im letzten Jahr hat der Bochumer Hochschultag erstmalig als virtuelle Studienmesse stattgefunden. Mehr als 1000 Schüler haben die digitale Erlebniswelt seitdem besucht und konnten die Beratungsangebote für ihre Entscheidungsfindung nutzen. Wer die Messefläche erkundet, kann selbst entscheiden welche Wege, Räume und Studienthemen
einen Klick wert sind. Die interaktiven Messestände der Hochschulen geben den ultimativen Überblick zum Studienstart und stehen auch in diesem Jahr unter www.bochumer-hochschultag.de für Schüler, Eltern und Lehrer zur Verfügung.

Wochen der Studienorientierung
Der Bochumer Hochschultag findet einmal jährlich im Rahmen der Wochen der Studienorientierung in Nordrhein-Westfalen statt. Vom 17. Januar bis 4. Februar 2022 bieten die Bochumer Hochschulen ein umfangreiches Programm und ermöglichen Studieninteressierten Einblicke in die Studiengänge und den Hochschulalltag.

Bild: Bochumer Hochschultag 2022, Bochum Marketing
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Montag, 24. Januar 2022
STUDIENORIENTIERUNG VOLL DIGITAL:
Jetzt anmelden zum Bochumer Hochschultag 2022
 
Wer sich für ein Studium in Bochum interessiert, sollte besser nicht zu lange warten, denn so manch einer hat dabei schon die Einschreibefrist für seinen Lieblingsstudiengang verpasst.
 
Damit das nicht geschieht, bieten die sieben Hochschulen in der UniverCity Bochum ein spannendes Programm. Beim Bochumer Hochschultag am 25. Januar von 8:30 bis 16 Uhr geben sie mit mehr als 20 Online-Veranstaltungen Einblicke in die Studienmöglichkeiten und informieren rund um den Bewerbungsprozess. Wer dabei sein möchte, kann sich ab jetzt für einzelne Beiträge oder für den gesamten Tag anmelden. Das Veranstaltungsprogramm gibt es unter www.bochumer-hochschultag.de.
 
In Gesprächen mit Studierenden, in Vorträgen und Schnuppervorlesungen können Studieninteressierte beim Bochumer Hochschultag herausfinden, welchen Weg sie einschlagen möchten. Bei der eigenen Zukunftsplanung ist auch der Austausch mit Freunden und der Familie wichtig – deshalb richtet sich die Veranstaltung nicht nur an Studieninteressierte, sondern an alle, die im Prozess der Studienwahl beraten und zur Seite stehen.  

Studienberatung in Bochum
In der Hochschulstadt Bochum sind aktuell fast 60.000 Studierende in mehr als 250 Studiengängen eingeschrieben. Die Fächer erstrecken sich von Real Estate Management über Soziale Arbeit, Schauspiel, Architektur oder Physiotherapie bis zu Elektrotechnik oder Rechtswissenschaft. Für die professionelle Beratung zur Studienwahl stehen an allen Hochschulen Experten zur Verfügung.
 
Hinter den Kulissen des Bochumer Hochschultags arbeiten die EBZ Business School, Evangelische Hochschule RWL, Folkwang Universität der Künste, Hochschule Bochum, Hochschule für Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum und Technische Hochschule Georg Agricola zusammen. Außerdem informiert die Agentur für Arbeit über duale Studienmöglichkeiten und das Akademische Förderungswerk berät zu verschiedenen Optionen der Studienfinanzierung. Koordiniert wird die Veranstaltung durch das Projektbüro der UniverCity Bochum bei der Bochum Marketing.

Virtuelle Studienmesse
Im letzten Jahr hat der Bochumer Hochschultag erstmalig als virtuelle Studienmesse stattgefunden. Mehr als 1000 Schüler haben die digitale Erlebniswelt seitdem besucht und konnten die Beratungsangebote für ihre Entscheidungsfindung nutzen. Wer die Messefläche erkundet, kann selbst entscheiden welche Wege, Räume und Studienthemen 
einen Klick wert sind. Die interaktiven Messestände der Hochschulen geben den ultimativen Überblick zum Studienstart und stehen auch in diesem Jahr unter www.bochumer-hochschultag.de für Schüler, Eltern und Lehrer zur Verfügung.
 
Wochen der Studienorientierung
Der Bochumer Hochschultag findet einmal jährlich im Rahmen der Wochen der Studienorientierung in Nordrhein-Westfalen statt. Vom 17. Januar bis 4. Februar 2022 bieten die Bochumer Hochschulen ein umfangreiches Programm und ermöglichen Studieninteressierten Einblicke in die Studiengänge und den Hochschulalltag.

Bild: Bochumer Hochschultag 2022, Bochum Marketing

Neuer Filialauftritt in Bochum-Linden: Lidl-Filiale verspricht einfachen und angenehmen Einkauf

Attraktive Einkaufsbedingungen in einer modernen Einkaufsstätte – als zuverlässiger Nahversorger ist Lidl die Nähe zum Kunden besonders wichtig. Daher wird die Filiale in Bochum-Linden, Welper Straße 2-4, derzeit komplett umgestaltet und empfängt die Kunden ab 27. Januar mit einem neuen Filialauftritt. Bei der Neugestaltung geht Lidl noch konsequenter auf die Wünsche und Einkaufsgewohnheiten der Kunden ein und richtet die Filiale komplett entlang der Kundenbedürfnisse aus. „Diese Filiale gibt es bereits seit 13 Jahren und viele Kunden kaufen regelmäßig bei uns ein“, sagt Lidl-Verkaufsleiter Nicolas Malade. „Daher freuen wir uns umso mehr, die Kunden in der neu gestalteten Filiale begrüßen zu dürfen – in moderner Optik und mit neuem Filialauftritt.“

Optimierte Warenpräsentation, mehr Platz für Frische und neue Möblierung

Mit dem neuen Filialauftritt wird der Einkauf bei Lidl noch einfacher, intuitiver und angenehmer. Insbesondere das Frischesortiment mit Obst und Gemüse, Backwaren, Frischfleisch und Molkereiprodukten erhält mehr Fläche in der Filiale. Auf diese Weise kann Lidl den Kunden in diesem wichtigen Sortimentsbereich eine noch größere Auswahl an frischen Qualitätsprodukten anbieten. Neue, moderne Regale und Kühlmöbel sorgen für eine übersichtliche, optisch ansprechende Präsentation der Produkte. Bei der optimierten Anordnung der verschiedenen Produktgruppen in der Filiale hat sich Lidl konsequent an den Einkaufsgewohnheiten der Kunden ausgerichtet. Zur schnellen und einfachen Orientierung in der Filiale ist zur Kennzeichnung der Produktkategorien eine eindeutige Beschilderung oberhalb der Regale angebracht. Im ganzen Filialinnenraum setzt Lidl beim neuen Filialauftritt verstärkt auf hochwertige Materialien, um den Kunden eine attraktive Einkaufsumgebung zu bieten und die Produkte bestmöglich zu präsentieren.

Foto: Lidl
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Sonntag, 23. Januar 2022
Neuer Filialauftritt in Bochum-Linden: Lidl-Filiale verspricht einfachen und angenehmen Einkauf

Attraktive Einkaufsbedingungen in einer modernen Einkaufsstätte – als zuverlässiger Nahversorger ist Lidl die Nähe zum Kunden besonders wichtig. Daher wird die Filiale in Bochum-Linden, Welper Straße 2-4, derzeit komplett umgestaltet und empfängt die Kunden ab 27. Januar mit einem neuen Filialauftritt. Bei der Neugestaltung geht Lidl noch konsequenter auf die Wünsche und Einkaufsgewohnheiten der Kunden ein und richtet die Filiale komplett entlang der Kundenbedürfnisse aus. „Diese Filiale gibt es bereits seit 13 Jahren und viele Kunden kaufen regelmäßig bei uns ein“, sagt Lidl-Verkaufsleiter Nicolas Malade. „Daher freuen wir uns umso mehr, die Kunden in der neu gestalteten Filiale begrüßen zu dürfen – in moderner Optik und mit neuem Filialauftritt.“

Optimierte Warenpräsentation, mehr Platz für Frische und neue Möblierung

Mit dem neuen Filialauftritt wird der Einkauf bei Lidl noch einfacher, intuitiver und angenehmer. Insbesondere das Frischesortiment mit Obst und Gemüse, Backwaren, Frischfleisch und Molkereiprodukten erhält mehr Fläche in der Filiale. Auf diese Weise kann Lidl den Kunden in diesem wichtigen Sortimentsbereich eine noch größere Auswahl an frischen Qualitätsprodukten anbieten. Neue, moderne Regale und Kühlmöbel sorgen für eine übersichtliche, optisch ansprechende Präsentation der Produkte. Bei der optimierten Anordnung der verschiedenen Produktgruppen in der Filiale hat sich Lidl konsequent an den Einkaufsgewohnheiten der Kunden ausgerichtet. Zur schnellen und einfachen Orientierung in der Filiale ist zur Kennzeichnung der Produktkategorien eine eindeutige Beschilderung oberhalb der Regale angebracht. Im ganzen Filialinnenraum setzt Lidl beim neuen Filialauftritt verstärkt auf hochwertige Materialien, um den Kunden eine attraktive Einkaufsumgebung zu bieten und die Produkte bestmöglich zu präsentieren.

Foto: Lidl

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Sowas kann man auch mal als Werbung oder Advertorial kennzeichnen...

Wird die Filiale in Bo.- Dahlhausen auch umgestaltet?!

Was ein Schwachsinn, ist genau so wie alle anderen Filialen

Stadtwerke bringen acht „Stars der Ausbildung“ hervor

Der landesbeste Elektroniker für Betriebstechnik des Ausbildungsjahres 2021 in Nordrhein-Westfalen kommt aus Bochum. Max Dünzer, Mitarbeiter der Stadtwerke Bochum, hat seine Ausbildungsabschlussprüfung mit 99 von 100 Punkten bestanden. Insgesamt erzielten acht Auszubildende des Bochumer Energieversorgers die Abschlussnote „sehr gut“ und wurden dafür als „Stars der Ausbildung“ ausgezeichnet.
„Die betriebliche Ausbildung und Nachwuchsförderung genießt bei den Stadtwerken Bochum einen hohen Stellenwert. Während der Ausbildung zeichnete sich Max Dünzer durch ein konstant hohes Niveau bei der Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und persönliches Engagement bei allen ihm übertragenen Aufgaben aus“, fasst Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH, lobend zusammen.

Die „Stars der Ausbildung“ werden von der IHK Mittleres Ruhrgebiet jedes Jahr an Auszubildende verliehen, die ihre Abschlussprüfung mit mindestens 92 Prozent, also der Abschlussnote 1 oder besser, abschließen. Max Dünzer gehörte mit sieben weiteren Azubis der Stadtwerke Bochum aus dem vergangenen Prüfungsjahr diesen Stars der Ausbildung an. Die Ausbildung bei den Stadtwerken Bochum macht solche Erfolge möglich. Ausbildungsleiterin Naira Gammersbach und die Ausbilder für die Berufe Elektroniker*in für Betriebstechnik und Anlagenmechaniker*in legen Wert auf ein hohes Qualitätsniveau der innerbetrieblichen Ausbildung. „Die seit Jahren überdurchschnittlichen Erfolge der einzelnen Azubis in ihren Ausbildungsberufen sind ein Beweis dafür, dass der Anspruch der Stadtwerke Bochum und die Leistungsbereitschaft der angehenden Stadtwerker*innen Hand in Hand gehen“, erklärt Naira Gammersbach.

Alle Informationen zur Ausbildung beim Bochumer Energieversorger gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/ausbildung

Foto: Stadtwerke Bochum
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Samstag, 22. Januar 2022
Stadtwerke bringen acht „Stars der Ausbildung“ hervor

Der landesbeste Elektroniker für Betriebstechnik des Ausbildungsjahres 2021 in Nordrhein-Westfalen kommt aus Bochum. Max Dünzer, Mitarbeiter der Stadtwerke Bochum, hat seine Ausbildungsabschlussprüfung mit 99 von 100 Punkten bestanden. Insgesamt erzielten acht Auszubildende des Bochumer Energieversorgers die Abschlussnote „sehr gut“ und wurden dafür als „Stars der Ausbildung“ ausgezeichnet.
„Die betriebliche Ausbildung und Nachwuchsförderung genießt bei den Stadtwerken Bochum einen hohen Stellenwert. Während der Ausbildung zeichnete sich Max Dünzer durch ein konstant hohes Niveau bei der Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und persönliches Engagement bei allen ihm übertragenen Aufgaben aus“, fasst Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH, lobend zusammen.

Die „Stars der Ausbildung“ werden von der IHK Mittleres Ruhrgebiet jedes Jahr an Auszubildende verliehen, die ihre Abschlussprüfung mit mindestens 92 Prozent, also der Abschlussnote 1 oder besser, abschließen. Max Dünzer gehörte mit sieben weiteren Azubis der Stadtwerke Bochum aus dem vergangenen Prüfungsjahr diesen Stars der Ausbildung an. Die Ausbildung bei den Stadtwerken Bochum macht solche Erfolge möglich. Ausbildungsleiterin Naira Gammersbach und die Ausbilder für die Berufe Elektroniker*in für Betriebstechnik und Anlagenmechaniker*in legen Wert auf ein hohes Qualitätsniveau der innerbetrieblichen Ausbildung. „Die seit Jahren überdurchschnittlichen Erfolge der einzelnen Azubis in ihren Ausbildungsberufen sind ein Beweis dafür, dass der Anspruch der Stadtwerke Bochum und die Leistungsbereitschaft der angehenden Stadtwerker*innen Hand in Hand gehen“, erklärt Naira Gammersbach.

Alle Informationen zur Ausbildung beim Bochumer Energieversorger gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/ausbildung

Foto: Stadtwerke Bochum

2021: Mehr als 100.000 Besucher im Planetarium

Es ist fraglos ein ganz besonderes Jahr 2021, das hinter dem Bochumer Planetarium liegt. Erst Mitte Juni konnte das Sternentheater an der Castroper Straße nach langer Umbau- und Coronapause wieder öffnen. Bis Jahresende begrüßte das Planetariumsteam insgesamt 103.161 Gäste in der Sternenkuppel, trotz der notwendigen Beschränkungen bei den Besucherzahlen der einzelnen Veranstaltungen.

Die erstaunlich hohe Zahl zeigt, dass das Angebot des Planetariums für viele Menschen die willkommene Möglichkeit für eine kleine Flucht aus dem Alltag bot. Dies galt und gilt ganz besonders in der in der schwierigen Zeit der Pandemie. Eine Reise zu den Sternen kann den Blick weiten und eine neue, vielleicht gelassenere Sicht auf die irdischen Probleme eröffnen, oder auch einfach nur für eine Weile das Eintauchen in eine völlig andere Welt ermöglichen. Nach dem Umbau präsentierte sich das Planetarium zusätzlich nicht nur mit neuer Technik, sondern auch mit neuen Shows für Familien, Erwachsene und Musikfreunde.

Besonders für Familien war und ist die Chance wichtig, dem oft mühsamen Alltag in der Pandemie einmal zu entkommen. Die genaue Auswertung der Besucherzahlen bestätigt, dass besonders viele Familien mit Kindern das Planetarium besucht und hoffentlich viele Anregungen mitgenommen haben. Der Besuch durch Schulklassen und auch der des kulturellen und musikalischen Programms an Abenden war und ist erwartungsgemäß deutlich stärker durch die Pandemie betroffen. Musik unter Sternen ist natürlich auch unter Corona-Bedingungen eine entspannende Erfahrung. Unter anderem auf ein leckeres Getränk vor oder nach der Show müssen die Gäste aber noch verzichten.

Durch eine moderne und leistungsfähige Lüftungsanlage, „Einbahnverkehr“ beim Betreten und Verlassen der Kuppel, Maskenpflicht, eine Begrenzung der Besucherzahl und natürlich die 2G-Regel, bietet das Planetarium aber auch Anfang 2022 eine risikoarme Chance, auf ganz große Reisen zu gehen. Natürlich hofft das Planetariumsteam, dass der Besuch zumindest in einem großen Teil des Jahres 2022 mit sehr viel weniger Einschränkungen verbunden sein wird. Aber was auch kommen mag, ein attraktives und vielseitiges Programm, auf das man sich freuen kann, wartet auf das Publikum.

Aktuelle Informationen zum Programm und den Regeln für den Besuch sind jederzeit bei www.planetarium-bochum.de zu finden.

Foto: Planetarium Bochum
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Freitag, 21. Januar 2022
2021: Mehr als 100.000 Besucher im Planetarium 
 
Es ist fraglos ein ganz besonderes Jahr 2021, das hinter dem Bochumer Planetarium liegt. Erst Mitte Juni konnte das Sternentheater an der Castroper Straße nach langer Umbau- und Coronapause wieder öffnen. Bis Jahresende begrüßte das Planetariumsteam insgesamt 103.161 Gäste in der Sternenkuppel, trotz der notwendigen Beschränkungen bei den Besucherzahlen der einzelnen Veranstaltungen.

Die erstaunlich hohe Zahl zeigt, dass das Angebot des Planetariums für viele Menschen die willkommene Möglichkeit für eine kleine Flucht aus dem Alltag bot. Dies galt und gilt ganz besonders in der in der schwierigen Zeit der Pandemie. Eine Reise zu den Sternen kann den Blick weiten und eine neue, vielleicht gelassenere Sicht auf die irdischen Probleme eröffnen, oder auch einfach nur für eine Weile das Eintauchen in eine völlig andere Welt ermöglichen. Nach dem Umbau präsentierte sich das Planetarium zusätzlich nicht nur mit neuer Technik, sondern auch mit neuen Shows für Familien, Erwachsene und Musikfreunde.
 
Besonders für Familien war und ist die Chance wichtig, dem oft mühsamen Alltag in der Pandemie einmal zu entkommen. Die genaue Auswertung der Besucherzahlen bestätigt, dass besonders viele Familien mit Kindern das Planetarium besucht und hoffentlich viele Anregungen mitgenommen haben. Der Besuch durch Schulklassen und auch der des kulturellen und musikalischen Programms an Abenden war und ist erwartungsgemäß deutlich stärker durch die Pandemie betroffen. Musik unter Sternen ist natürlich auch unter Corona-Bedingungen eine entspannende Erfahrung. Unter anderem auf ein leckeres Getränk vor oder nach der Show müssen die Gäste aber noch verzichten.
 
Durch eine moderne und leistungsfähige Lüftungsanlage, „Einbahnverkehr“ beim Betreten und Verlassen der Kuppel, Maskenpflicht, eine Begrenzung der Besucherzahl und natürlich die 2G-Regel, bietet das Planetarium aber auch Anfang 2022 eine risikoarme Chance, auf ganz große Reisen zu gehen. Natürlich hofft das Planetariumsteam, dass der Besuch zumindest in einem großen Teil des Jahres 2022 mit sehr viel weniger Einschränkungen verbunden sein wird. Aber was auch kommen mag, ein attraktives und vielseitiges Programm, auf das man sich freuen kann, wartet auf das Publikum. 
 
Aktuelle Informationen zum Programm und den Regeln für den Besuch sind jederzeit bei www.planetarium-bochum.de zu finden.

Foto: Planetarium Bochum

„Schnelle Landung“ für das E-Mobil! Bei den Stadtwerken am Ostring ist das jetzt möglich. Guckt mal rein.👍 ... mehr ansehenweniger ansehen

Freitag, 21. Januar 2022

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Schon-mochte kaufen ein Auto und besuchen

Atomstrom aus Doel?

Was nützt das alles wenn der Strom immer Teurer wird🤣

Umfrage: Wie werden Naherholungsgebiete in Bochum genutzt?

Städtische Naherholungsgebiete wie Parks, Wälder oder Flüsse bieten eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten und tragen erheblich zum Wohlbefinden der städtischen Bevölkerung bei. Das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) Dortmund und die Ruhr-Universität Bochum möchten nun in Kooperation mit der Stadt Bochum mittels einer Online-Umfrage herausfinden, welche Naherholungsgebiete den Menschen in Bochum besonders wichtig sind und wie sie diese überwiegend nutzen – ob beispielsweise zum Sporttreiben, zur Entspannung oder zur Naturbeobachtung.

Die Online-Umfrage bietet den Teilnehmenden außerdem die Möglichkeit, ihre Wünsche und Anforderungen an Naherholungsgebiete mitzuteilen. Die gewonnenen Erkenntnisse können zukünftig in Planungsprozesse einfließen und dazu beitragen, die Bedürfnisse der Menschen in Bochum noch stärker zu berücksichtigen. Unter den Teilnehmenden werden Tickets für den Tierpark und das Fossilium in Bochum verlost. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können unter dem folgenden Link teilnehmen: Link: t1p.de/NaherholungBO

Auf der Homepage des Projekts ist der jeweils aktuelle Stand einsehbar:
www.sustainable-urban-regions.org/de/project/imecogip/
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Donnerstag, 20. Januar 2022
Umfrage: Wie werden Naherholungsgebiete in Bochum genutzt?
 
Städtische Naherholungsgebiete wie Parks, Wälder oder Flüsse bieten eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten und tragen erheblich zum Wohlbefinden der städtischen Bevölkerung bei. Das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) Dortmund und die Ruhr-Universität Bochum möchten nun in Kooperation mit der Stadt Bochum mittels einer Online-Umfrage herausfinden, welche Naherholungsgebiete den Menschen in Bochum besonders wichtig sind und wie sie diese überwiegend nutzen – ob beispielsweise zum Sporttreiben, zur Entspannung oder zur Naturbeobachtung. 
 
Die Online-Umfrage bietet den Teilnehmenden außerdem die Möglichkeit, ihre Wünsche und Anforderungen an Naherholungsgebiete mitzuteilen. Die gewonnenen Erkenntnisse können zukünftig in Planungsprozesse einfließen und dazu beitragen, die Bedürfnisse der Menschen in Bochum noch stärker zu berücksichtigen. Unter den Teilnehmenden werden Tickets für den Tierpark und das Fossilium in Bochum verlost. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können unter dem folgenden Link teilnehmen: Link: https://t1p.de/NaherholungBO
 
Auf der Homepage des Projekts ist der jeweils aktuelle Stand einsehbar:
https://www.sustainable-urban-regions.org/de/project/imecogip/

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Katja Schröder

Schade, daß der Bach im Rechener Park vor Jahren abgeschaltet wurde. Dort war eine tolle Flora und Fauna dadurch.

Texte gesucht: „Aus der W:andergesellschaft. Bochum erzählt“

Es ist soweit. Das neue Schreib- und Buchprojekt zum 700. Geburtstag der Stadt Bochum startet. Getragen wird es von Prof. Dr. Ralph Köhnen von der Literarischen Gesellschaft Bochum, dem Geest-Verlag und dem Bochumer Autor Artur Nickel. Bis zum 15. Februar 2022 ist Zeit, Texte zum Thema „Aus der W:andergesellschaft. Bochum erzählt“ einzureichen. (Den Doppelpunkt hat der deutsch-spanische Dichter José F. A. Oliver in die deutsche Literatursprache eingebracht, um Wortpartikel hervorzuheben, die sonst vielleicht untergehen.)

Worum es geht: Wir alle haben bekanntlich unsere Geschichte oder unsere Geschichten, die uns prägen und uns in unserem tagtäglichen Handeln leiten. Egal, woher wir stammen oder wo wir geboren wurden! Diese Geschichten gehören zu uns, sie begleiten uns in unserem Alltag, ja, sie sind vielleicht sogar die Richtschnur unseres Handelns. Sie bilden die Grundlage dafür, wie wir uns in unserer Stadtgesellschaft einbringen Wir wollen diese Geschichten gerne sammeln und die interessantesten von ihnen in einem Buch veröffentlichen. Auf diese Weise wollen wir die Menschen in unserer Stadt besser miteinander ins Gespräch bringen und mithelfen, unsere Stadtgesellschaft voranzubringen.

Es gibt sehr unterschiedliche Möglichkeiten, sich an dem Projekt zu beteiligen. Die einen schreiben selbst, die anderen lassen sich interviewen. Und wieder andere haben vielleicht schon etwas geschrieben und in der Schublade liegen. Entscheidend ist, dass das Geschriebene interessant ist.

Weitere Informationen zu dem Projekt sind unter arturnickel.de/ zu finden.

Eingeladen, sich an diesem reizvollen Projekt zu beteiligen, sind alle Menschen, die in Bochum gelebt haben oder leben, in dieser Stadt gearbeitet haben oder arbeiten. Egal, ob sie Schreibprofis sind oder dafür zum ersten Mal einen Stift in die Hand nehmen!

Abgabe der Texte bis zum 15.2.2022 an:

Literarische Gesellschaft Bochum
Stichwort "Bochum-Projekt"
Plaßhofstraße 1, 44795 Bochum

oder per E-Mail an: bochum-projekt@web.de

Name, Anschrift, Telefonnummer und Emailanschrift nicht vergessen!

Bild: Flyer des Projektes
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Dienstag, 18. Januar 2022
Texte gesucht: „Aus der W:andergesellschaft. Bochum erzählt“

Es ist soweit. Das neue Schreib- und Buchprojekt zum 700. Geburtstag der Stadt Bochum startet. Getragen wird es  von Prof. Dr. Ralph Köhnen von der Literarischen Gesellschaft Bochum, dem Geest-Verlag und dem Bochumer Autor Artur Nickel. Bis zum 15. Februar 2022 ist Zeit, Texte zum Thema „Aus der W:andergesellschaft. Bochum erzählt“ einzureichen. (Den Doppelpunkt hat der deutsch-spanische Dichter José F. A. Oliver in die deutsche Literatursprache eingebracht, um Wortpartikel hervorzuheben, die sonst vielleicht untergehen.)

Worum es geht: Wir alle haben bekanntlich unsere Geschichte oder unsere Geschichten, die uns prägen und uns in unserem tagtäglichen Handeln leiten. Egal, woher wir stammen oder wo wir geboren wurden! Diese Geschichten gehören zu uns, sie begleiten uns in unserem Alltag, ja, sie sind vielleicht sogar die Richtschnur unseres Handelns. Sie bilden die Grundlage dafür, wie wir uns in unserer Stadtgesellschaft einbringen Wir wollen diese Geschichten gerne sammeln und die interessantesten von ihnen in einem Buch veröffentlichen. Auf diese Weise wollen wir die Menschen in unserer Stadt besser miteinander ins Gespräch bringen und mithelfen, unsere Stadtgesellschaft voranzubringen.

Es gibt sehr unterschiedliche Möglichkeiten, sich an dem Projekt zu beteiligen. Die einen schreiben selbst, die anderen lassen sich interviewen. Und wieder andere haben vielleicht schon etwas geschrieben und in der Schublade liegen. Entscheidend ist, dass das Geschriebene interessant ist.

Weitere Informationen zu dem Projekt sind unter http://arturnickel.de/ zu finden.

Eingeladen, sich an diesem reizvollen Projekt zu beteiligen, sind alle Menschen, die in Bochum gelebt haben oder leben, in dieser Stadt gearbeitet haben oder arbeiten. Egal, ob sie Schreibprofis sind oder dafür zum ersten Mal einen Stift in die Hand nehmen!

Abgabe der Texte bis zum 15.2.2022 an:

Literarische Gesellschaft Bochum
Stichwort Bochum-Projekt
Plaßhofstraße 1, 44795 Bochum

oder per E-Mail an: bochum-projekt@web.de 

Name, Anschrift, Telefonnummer und Emailanschrift nicht vergessen!

Bild: Flyer des Projektes

Bücherschrank in Bochum-Werne eröffnet

Zu oft werden Bücher nur einmal gelesen und verstauben dann langsam im heimischen Regal. Im Werner Park gegenüber der Amtmann-Kreyenfeld-Schule können sich Werner Bürger*innen nun rund um die Uhr mit spannendem Lesestoff eindecken und ihre alten Schätze den Nachbar*innen zur Verfügung stellen.

Idee und Koordination des Projekts kamen aus der Nachbarschaftshilfe Bochum- Werne, die - ursprünglich anlässlich der Corona-Pandemie als Hilfe für Nachbar*innen gegründet – es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben in Werne durch vielfältige Aktionen und Projekte zu bereichern. „Dank der Förderung aus dem Stadtteilfonds WLAB konnten wir nach dem
gelungenen ‚Tag der Kiste‘ nun ein weiteres tolles Projekt umsetzen. Uns ist es wichtig, das Bewusstsein zu wecken, dass etwas, dass man nicht mehr braucht, einer anderen Person
noch eine Freude machen kann.“, so Aldona Rzitki, Koordinatorin des Projekts.

Der neue Bücherschrank konnte nun Mitte Dezember endlich durch Bezirksbürgermeisterin Andrea Busche, gemeinsam mit Kindern der OGS Amtmann-Kreyenfeldstraße, eröffnet
werden. „Ich freue mich sehr, dass im Rahmen der Umgestaltung des Werner Parks ein so tolles Projekt verwirklicht werden konnte, an dem mehrere Generationen beteiligt waren und auch in Zukunft Freude finden können.“, so die Bezirksbürgermeisterin. Im Rahmen der Planung beschäftigten sich Kinder der OGS Amtmann-Kreyenfeld-Straße ausgiebig mit der Frage, was Bücher für sie bedeuten. „In unseren Gesprächsrunden konnten wir Erzieher sehr viel über die Lesegewohnheiten der Kinder erfahren.“, freut sich Monika Lillot, die Leitung der OGS. „Von Harry Potter über Pferdegeschichten, Detektivromane bis hin zum Sachbuch wird alles gelesen, solange es ein Tor zu einer anderen Welt öffnet.“ Kleine Zeichnungen zum Thema dienen nun als Inspiration für den lokalen Künstler Mirko Turi, der im nächsten Frühjahr, sobald das Wetter es zulässt, den Bücherschrank gestalten wird.

Der neue Bücherschrank befindet sich im Werner Park an der Am Born, direkt gegenüber dem Haupteingang der Amtmann-Kreyenfeld-Schule.

Foto: Nachbarschaftshilfe Bochum-Werne
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Montag, 17. Januar 2022
Bücherschrank in Bochum-Werne eröffnet

Zu oft werden Bücher nur einmal gelesen und verstauben dann langsam im heimischen Regal. Im Werner Park gegenüber der Amtmann-Kreyenfeld-Schule können sich Werner Bürger*innen nun rund um die Uhr mit spannendem Lesestoff eindecken und ihre alten Schätze den Nachbar*innen zur Verfügung stellen.

Idee und Koordination des Projekts kamen aus der Nachbarschaftshilfe Bochum- Werne, die - ursprünglich anlässlich der Corona-Pandemie als Hilfe für Nachbar*innen gegründet – es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben in Werne durch vielfältige Aktionen und Projekte zu bereichern. „Dank der Förderung aus dem Stadtteilfonds WLAB konnten wir nach dem
gelungenen ‚Tag der Kiste‘ nun ein weiteres tolles Projekt umsetzen. Uns ist es wichtig, das Bewusstsein zu wecken, dass etwas, dass man nicht mehr braucht, einer anderen Person
noch eine Freude machen kann.“, so Aldona Rzitki, Koordinatorin des Projekts.

Der neue Bücherschrank konnte nun Mitte Dezember endlich durch Bezirksbürgermeisterin Andrea Busche, gemeinsam mit Kindern der OGS Amtmann-Kreyenfeldstraße, eröffnet
werden. „Ich freue mich sehr, dass im Rahmen der Umgestaltung des Werner Parks ein so tolles Projekt verwirklicht werden konnte, an dem mehrere Generationen beteiligt waren und auch in Zukunft Freude finden können.“, so die Bezirksbürgermeisterin. Im Rahmen der Planung beschäftigten sich Kinder der OGS Amtmann-Kreyenfeld-Straße ausgiebig mit der Frage, was Bücher für sie bedeuten. „In unseren Gesprächsrunden konnten wir Erzieher sehr viel über die Lesegewohnheiten der Kinder erfahren.“, freut sich Monika Lillot, die Leitung der OGS. „Von Harry Potter über Pferdegeschichten, Detektivromane bis hin zum Sachbuch wird alles gelesen, solange es ein Tor zu einer anderen Welt öffnet.“ Kleine Zeichnungen zum Thema dienen nun als Inspiration für den lokalen Künstler Mirko Turi, der im nächsten Frühjahr, sobald das Wetter es zulässt, den Bücherschrank gestalten wird.

Der neue Bücherschrank befindet sich im Werner Park an der Am Born, direkt gegenüber dem Haupteingang der Amtmann-Kreyenfeld-Schule.

Foto: Nachbarschaftshilfe Bochum-Werne

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Gute Idee 👍🏽 aber leider hab ich letzte Woche gesehen wie viele Bücher von irgendwelchen Idioten in den Teich geworfen wurden 😡

Bochumer lediglich 6,7 Minuten ohne Strom: Sicherheit der Stromversorgung bei den Stadtwerken Bochum auf Top-Niveau

Die Bochumerinnen und Bochumer mussten im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 6,7 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen Spitzenwert. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2020 bei 10,7 Minuten je Letztverbraucher. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Bundesnetzagentur.
„Dieser Spitzenwert ist in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche im Einsatz sind, die Abläufe im Netz kontrollieren und bei Störungen innerhalb kürzester Zeit reagieren“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum.

Eine Aufgabe, die sich auf rund 4.200 Kilometer erstreckt: So viel misst das Bochumer Stromleitungsnetz. Das entspricht etwa der Fahrtstrecke von Bochum nach Sankt Petersburg und zurück.
„Versorgungssicherheit ist eine Daueraufgabe. Mit einer kontinuierlichen Optimierung der Netzinfrastruktur, einer ausgewogenen Reservehaltung und vorausschauenden Investitionen sorgen wir dafür, dass die Versorgungssicherheit in Bochum weiter gesteigert und das hohe Qualitätsniveau auch in Zukunft gesichert werden kann“, ergänzt Holger Rost.

Das Herzstück zur Steuerung und Überwachung der Bochumer Energieversorgung ist die Verbundleitstelle der Stadtwerke. Kontinuierlich werden dort mit Hilfe unterschiedlicher Schutz- und Überwachungselemente die Arbeitsvorgänge der Schaltanlagen, Umspanner und Transformatoren im Netz kontrolliert. Die Datenflut wird in der Verbundleitstelle der Stadtwerke in Sekundenschnelle ausgewertet und visualisiert. Auf diese Weise können große Teile der Anlagentechnik ferngesteuert werden und bei Störungen oder notwendigen Wartungen direkt reagiert werden.

Die Bundesnetzagentur kontrolliert die Berichte der 860 deutschen Netzbetreiber, wertet diese aus und dokumentiert alle Versorgungsunterbrechungen der deutschen Stromnetze in einer Jahresstatistik. In die Berechnungen fließen nur Unterbrechungen aufgrund von unvorhersehbaren Störereignissen, wie z.B. Kabelbeschädigungen durch Bagger oder Kabelfehler ein, die länger als drei Minuten dauern. Folgen höherer Gewalt, wie z.B. bei Stürmen, finden in dieser Statistik keine Berücksichtigung.

Störungen der Stromversorgung können Bochumer Bürger jeden Tag rund um die Uhr unter der Rufnummer 0234/960-1111 an den Entstörungsdienst der Stadtwerke melden.

Foto: stadtwerke Bochum
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Samstag, 15. Januar 2022
Bochumer lediglich 6,7 Minuten ohne Strom: Sicherheit der Stromversorgung bei den Stadtwerken Bochum auf Top-Niveau

Die Bochumerinnen und Bochumer mussten im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 6,7 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen Spitzenwert. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2020 bei 10,7 Minuten je Letztverbraucher. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Bundesnetzagentur.
 „Dieser Spitzenwert ist in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche im Einsatz sind, die Abläufe im Netz kontrollieren und bei Störungen innerhalb kürzester Zeit reagieren“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum. 

Eine Aufgabe, die sich auf rund 4.200 Kilometer erstreckt: So viel misst das Bochumer Stromleitungsnetz. Das entspricht etwa der Fahrtstrecke von Bochum nach Sankt Petersburg und zurück. 
„Versorgungssicherheit ist eine Daueraufgabe. Mit einer kontinuierlichen Optimierung der Netzinfrastruktur, einer ausgewogenen Reservehaltung und vorausschauenden Investitionen sorgen wir dafür, dass die Versorgungssicherheit in Bochum weiter gesteigert und das hohe Qualitätsniveau auch in Zukunft gesichert werden kann“, ergänzt Holger Rost.

Das Herzstück zur Steuerung und Überwachung der Bochumer Energieversorgung ist die Verbundleitstelle der Stadtwerke. Kontinuierlich werden dort mit Hilfe unterschiedlicher Schutz- und Überwachungselemente die Arbeitsvorgänge der Schaltanlagen, Umspanner und Transformatoren im Netz kontrolliert. Die Datenflut wird in der Verbundleitstelle der Stadtwerke in Sekundenschnelle ausgewertet und visualisiert. Auf diese Weise können große Teile der Anlagentechnik ferngesteuert werden und bei Störungen oder notwendigen Wartungen direkt reagiert werden. 

Die Bundesnetzagentur kontrolliert die Berichte der 860 deutschen Netzbetreiber, wertet diese aus und dokumentiert alle Versorgungsunterbrechungen der deutschen Stromnetze in einer Jahresstatistik. In die Berechnungen fließen nur Unterbrechungen aufgrund von unvorhersehbaren Störereignissen, wie z.B. Kabelbeschädigungen durch Bagger oder Kabelfehler ein, die länger als drei Minuten dauern. Folgen höherer Gewalt, wie z.B. bei Stürmen, finden in dieser Statistik keine Berücksichtigung.

Störungen der Stromversorgung können Bochumer Bürger jeden Tag rund um die Uhr unter der Rufnummer 0234/960-1111 an den Entstörungsdienst der Stadtwerke melden.  

Foto: stadtwerke Bochum

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Gibt nichts Schöneres als gerade den blubbernden Wasserkocher von der Platte genommen zu haben und in der Hand zu halten, dann plötzlich ist es komplett dunkel. Wohin mit dem Ding. Keine Straßenlaterne, keine Mond, kein gar nix. Lange nicht so intensiv dran erinnert worden, für wie selbstverständlich man Elektrizität hält. Vielleicht doch mal in eine USV investieren die wenigstens eine Lampe in Gang hält.

hahaha wartet jetzt mal ab wen der richtige Blackout kommt dann steht ganz NRW paar Tage ohne Strom da, ob wir danach noch ein Grünen finden werden ???🤣

Peter-Weiss-Preis der Stadt Bochum geht an Ute Adamczewski

Der Peter-Weiss-Preis 2021 der Stadt Bochum wird an die Filmemacherin Ute Adamczewski verliehen. Die Auszeichnung, benannt nach dem Autor, Dramatiker, Maler und Filmemacher Peter Weiss, wird seit 1990 alle zwei Jahre an eine Persönlichkeit aus einer der Sparten Literatur, Theater, bildende Kunst und Film vergeben. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Die Jury hat sich auf ihrer Sitzung im Dezember für Ute Adamczewski als Preisträgerin ausgesprochen. Insbesondere hatte der Film „Zustand und Gelände“, der erst im Sommer 2021 in den Kinos zu sehen war, mit seiner Aktualität und gesellschaftlichen Brisanz tiefen Eindruck hinterlassen. Die Jury würdigt die Arbeit der Regisseurin und Künstlerin Ute Adamczewski „die seit 2013 mit verschiedenen konzeptuellen Videoarbeiten wie `Die neue Ordnung´ (2013) und `La Ville Radieuse Chinoise´ (2015) auf sich aufmerksam machte.“ Der Dokumentarfilm „Zustand und Gelände“ (2016-2019) „zeigt die Gebäude, in denen die ersten `wilden´ Konzentrationslager ab 1933 entstanden und in die vor allem politische Gefangene eingesperrt wurden. Teilweise handelte es sich um Bauten, in denen zuvor Organisationen tätig waren, die von der national-sozialistischen Diktatur verboten wurden. Der Film zeigt die Gebäude und Plätze in einer reduktionistischen Bildästhetik, die eine intensive Spannung zu den mündlich vorgetragenen Briefen und Verordnungen aufbaut. Vergangenheit und Gegenwart fließen ineinander, `Zustand und Gelände´ wird damit auch zu einer Warnung an die Gegenwart; der Film erinnert an Formen der Entmenschlichung, von denen auch demokratische Gesellschaften jederzeit bedroht sind.“

Dietmar Dieckmann, Kulturdezernent und Vorsitzender der Jury, resümiert: „Dieser Film baut mehrere Bedeutungsebenen übereinander auf und verknüpft sie miteinander. In dieser Form ist das einzigartig. Für mich ist das außergewöhnlich und zugleich beispielhafter Ausdruck eines aufrichtigen gesellschaftlichen Engagements.“

Für die Preisjury ist aber nicht nur die gesellschaftliche Brisanz des Films ausschlaggebend, sondern auch seine ausdrückliche Beziehung zum Lebenswerk von Peter Weiss. So „würdigt die Jury Adamczewskis Gesamtwerk, das sich mit historischen Prozessen, ihren audiovisuellen Dokumenten und besonders mit Architektur, Gebäuden, Plätzen und urbanen Räumen, die von politischen Akteuren besetzt und umkämpft werden, auseinandersetzt. Die ästhetische Prägnanz und der Blick auf die unartikulierten Aspekte der Geschichte können als Aktualisierung des aufklärerischen und antifaschistischen Lebenswerks von Peter Weiss verstanden werden.“

Die Verleihung des Peter-Weiss-Preises in der Sparte „Film“ erfolgt 2021 zum vierten Mal. Die vorherigen Preisträger in dieser Sparte waren Marcel Ophüls im Jahr 1992, Harun Farocki 2002 und Fatih Akin 2012.

Die Auszeichnung soll Schriftstellerinnen und Schriftstellern, bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Theatermacherinnen und Theatermachern sowie Filmschaffenden Ansporn und Förderung sein, ihre Arbeit im Sinne eines humanistischen Engagements fortzuführen, für welches das Gesamtwerk von Peter Weiss beispielhaft steht.

Die feierliche öffentliche Preisverleihung findet vorbehaltlich der pandemischen Entwicklungen voraussichtlich am 24. April 2022 im Schauspielhaus Bochum statt.

Unter dem Jury-Vorsitz von Kulturdezernent Dietmar Dieckmann berieten die Fachjuroren Friederike Becht, Prof. Dr. Oliver Fahle, Diana Iljine und Dr. Maxa Zoller sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen im Rat der Stadt Bochum Sonja Gräf (SPD), Kemal Güler (Die Grünen), Barbara Jeßel (Die Grünen) und Monika Pieper (CDU). Johan Simons, Intendant des Schauspielhauses, nahm mit beratender Stimme teil.

Die Jury würdigt Adamczewskis Gesamtwerk, das sich mit historischen Prozessen, ihren audiovisuellen Dokumenten und besonders mit Architektur, Gebäuden, Plätzen und urbanen Räumen, die von politischen Akteuren besetzt und umkämpft werden, auseinandersetzt. Die ästhetische Prägnanz und der Blick auf die unartikulierten Aspekte der Geschichte können als Aktualisierung des aufklärerischen und antifaschistischen Lebenswerks von Peter Weiss verstanden werden.

Ute Adamczewski ist Regisseurin und Künstlerin, die seit 2013 mit verschiedenen konzeptuellen Videoarbeiten wie „Die neue Ordnung“ (2013) und „La Ville Radieuse Chinoise“ (2015) auf sich aufmerksam machte, und für ihren Dokumentarfilm „Zustand und Gelände“ (2016-2019) mehrfach ausgezeichnet wurde.

Foto: Frank Sperling
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Freitag, 14. Januar 2022
Peter-Weiss-Preis der Stadt Bochum geht an Ute Adamczewski
 
Der Peter-Weiss-Preis 2021 der Stadt Bochum wird an die Filmemacherin Ute Adamczewski verliehen. Die Auszeichnung, benannt nach dem Autor, Dramatiker, Maler und Filmemacher Peter Weiss, wird seit 1990 alle zwei Jahre an eine Persönlichkeit aus einer der Sparten Literatur, Theater, bildende Kunst und Film vergeben. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.
 
Die Jury hat sich auf ihrer Sitzung im Dezember für Ute Adamczewski als Preisträgerin ausgesprochen. Insbesondere hatte der Film „Zustand und Gelände“, der erst im Sommer 2021 in den Kinos zu sehen war, mit seiner Aktualität und gesellschaftlichen Brisanz tiefen Eindruck hinterlassen. Die Jury würdigt die Arbeit der Regisseurin und Künstlerin Ute Adamczewski „die seit 2013 mit verschiedenen konzeptuellen Videoarbeiten wie `Die neue Ordnung´ (2013) und `La Ville Radieuse Chinoise´ (2015) auf sich aufmerksam machte.“ Der Dokumentarfilm „Zustand und Gelände“ (2016-2019) „zeigt die Gebäude, in denen die ersten `wilden´ Konzentrationslager ab 1933 entstanden und in die vor allem politische Gefangene eingesperrt wurden. Teilweise handelte es sich um Bauten, in denen zuvor Organisationen tätig waren, die von der national-sozialistischen Diktatur verboten wurden. Der Film zeigt die Gebäude und Plätze in einer reduktionistischen Bildästhetik, die eine intensive Spannung zu den mündlich vorgetragenen Briefen und Verordnungen aufbaut. Vergangenheit und Gegenwart fließen ineinander, `Zustand und Gelände´ wird damit auch zu einer Warnung an die Gegenwart; der Film erinnert an Formen der Entmenschlichung, von denen auch demokratische Gesellschaften jederzeit bedroht sind.“ 
 
Dietmar Dieckmann, Kulturdezernent und Vorsitzender der Jury, resümiert: „Dieser Film baut mehrere Bedeutungsebenen übereinander auf und verknüpft sie miteinander. In dieser Form ist das einzigartig. Für mich ist das außergewöhnlich und zugleich beispielhafter Ausdruck eines aufrichtigen gesellschaftlichen Engagements.“
 
Für die Preisjury ist aber nicht nur die gesellschaftliche Brisanz des Films ausschlaggebend, sondern auch seine ausdrückliche Beziehung zum Lebenswerk von Peter Weiss. So „würdigt die Jury Adamczewskis Gesamtwerk, das sich mit historischen Prozessen, ihren audiovisuellen Dokumenten und besonders mit Architektur, Gebäuden, Plätzen und urbanen Räumen, die von politischen Akteuren besetzt und umkämpft werden, auseinandersetzt. Die ästhetische Prägnanz und der Blick auf die unartikulierten Aspekte der Geschichte können als Aktualisierung des aufklärerischen und antifaschistischen Lebenswerks von Peter Weiss verstanden werden.“
 
Die Verleihung des Peter-Weiss-Preises in der Sparte „Film“ erfolgt 2021 zum vierten Mal. Die vorherigen Preisträger in dieser Sparte waren Marcel Ophüls im Jahr 1992, Harun Farocki 2002 und Fatih Akin 2012.
 
Die Auszeichnung soll Schriftstellerinnen und Schriftstellern, bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Theatermacherinnen und Theatermachern sowie Filmschaffenden Ansporn und Förderung sein, ihre Arbeit im Sinne eines humanistischen Engagements fortzuführen, für welches das Gesamtwerk von Peter Weiss beispielhaft steht.
 
Die feierliche öffentliche Preisverleihung findet vorbehaltlich der pandemischen Entwicklungen voraussichtlich am 24. April 2022 im Schauspielhaus Bochum statt.
 
Unter dem Jury-Vorsitz von Kulturdezernent Dietmar Dieckmann berieten die Fachjuroren Friederike Becht, Prof. Dr. Oliver Fahle, Diana Iljine und Dr. Maxa Zoller sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen im Rat der Stadt Bochum Sonja Gräf (SPD), Kemal Güler (Die Grünen), Barbara Jeßel (Die Grünen) und Monika Pieper (CDU). Johan Simons, Intendant des Schauspielhauses, nahm mit beratender Stimme teil.
 
Die Jury würdigt Adamczewskis Gesamtwerk, das sich mit historischen Prozessen, ihren audiovisuellen Dokumenten und besonders mit Architektur, Gebäuden, Plätzen und urbanen Räumen, die von politischen Akteuren besetzt und umkämpft werden, auseinandersetzt. Die ästhetische Prägnanz und der Blick auf die unartikulierten Aspekte der Geschichte können als Aktualisierung des aufklärerischen und antifaschistischen Lebenswerks von Peter Weiss verstanden werden. 

Ute Adamczewski ist Regisseurin und Künstlerin, die seit 2013 mit verschiedenen konzeptuellen Videoarbeiten wie „Die neue Ordnung“ (2013) und „La Ville Radieuse Chinoise“ (2015) auf sich aufmerksam machte, und für ihren Dokumentarfilm „Zustand und Gelände“ (2016-2019) mehrfach ausgezeichnet wurde. 

Foto: Frank Sperling

Stadt sucht Schiedsperson für Grumme, Harpen und Teile von Gerthe

Das Rechtsamt der Stadt Bochum sucht für den Bereich Grumme / Harpen / Teile von Gerthe eine Schiedsperson.

15 Schiedspersonen helfen zurzeit in Bochum, einen Streit nach Möglichkeit außergerichtlich zu klären. Sie machen dies ehrenamtlich und sind Teil der Rechtspflege. Ihr Amt üben sie meistens in ihrer Privatwohnung aus. Unparteilichkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit.

Interessierte im Alter von 25 bis 74 Jahren, die das Schiedsamt ausüben möchten, können sich bei der Stadt Bochum, Rechtsamt, Marienplatz 2–4, 44777 Bochum, melden. Sie sollten ihren Wohnsitz im Schiedsamtsbezirk haben. Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Für Rückfragen und Auskünfte steht im Rechtsamt Daniela Porsche unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 64 43 zur Verfügung.

Die Schiedspersonen werden grundsätzlich vom Rat der Stadt Bochum gewählt; dieser kann die Wahl jedoch auf die zuständige Bezirksvertretung übertragen. Die Schiedspersonen werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt und nach der Wahl vom Amtsgericht Bochum bestätigt.

Foto: Leitmann
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Donnerstag, 13. Januar 2022
Stadt sucht Schiedsperson für Grumme, Harpen und Teile von Gerthe
 
Das Rechtsamt der Stadt Bochum sucht für den Bereich Grumme / Harpen / Teile von Gerthe eine Schiedsperson.
 
15 Schiedspersonen helfen zurzeit in Bochum, einen Streit nach Möglichkeit außergerichtlich zu klären. Sie machen dies ehrenamtlich und sind Teil der Rechtspflege. Ihr Amt üben sie meistens in ihrer Privatwohnung aus. Unparteilichkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit.
 
Interessierte im Alter von 25 bis 74 Jahren, die das Schiedsamt ausüben möchten, können sich bei der Stadt Bochum, Rechtsamt, Marienplatz 2–4, 44777 Bochum, melden. Sie sollten ihren Wohnsitz im Schiedsamtsbezirk haben. Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Für Rückfragen und Auskünfte steht im Rechtsamt Daniela Porsche unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 64 43 zur Verfügung.
 
Die Schiedspersonen werden grundsätzlich vom Rat der Stadt Bochum gewählt; dieser kann die Wahl jedoch auf die zuständige Bezirksvertretung übertragen. Die Schiedspersonen werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt und nach der Wahl vom Amtsgericht Bochum bestätigt.

Foto: Leitmann

Von der Pflege zur Mode und wieder zurück

André Melzig ist neuer Einrichtungsleiter im Matthias-Claudius-Haus

André Melzig ist neuer Einrichtungsleiter im Matthias-Claudius-Haus der Diakonie Ruhr in Bochum-Wiemelhausen. Zuvor war der 46-Jährige als stellvertretende Einrichtungsleitung im Haus am Luthergarten tätig und bereits an den Vorbereitungen zur Inbetriebnahme der Ende 2020 eröffneten Pflegeeinrichtung in Stiepel beteiligt. Davor arbeitete er ein Jahr lang als Pflegedienstleitung im Altenzentrum Der Gute Hirte in der Dortmunder Nordstadt.

André Melzig absolvierte eine Ausbildung zum Krankenpfleger und studierte Pflegemanagement. Bis 2009 arbeitete er als stellvertretender Pflegedirektor bei den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen und Hattingen. Dann machte er sich selbständig und betrieb zehn Jahre lang als Franchisenehmer Stores für eine bekannte Modemarke, kümmerte sich um Personalführung, Marketing und Personalentwicklung.

2019 kehrte er in die Pflege zurück. „Ich habe immer Kontakt gehalten und war immer am Pflegebereich interessiert“, sagt André Melzig. „Als Franchisenehmer verhandelt man alle fünf Jahre die Verträge neu. Deshalb war das ein guter Zeitpunkt, zurückzukehren.“ Die Entscheidung hat er nicht bereut. „Es hat mir gefehlt, mit Menschen zu arbeiten und aktiv etwas bewirken zu können“, betont André Melzig.

Foto von Anja Micke
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Mittwoch, 12. Januar 2022
Von der Pflege zur Mode und wieder zurück
 
André Melzig ist neuer Einrichtungsleiter im Matthias-Claudius-Haus
 
André Melzig ist neuer Einrichtungsleiter im Matthias-Claudius-Haus der Diakonie Ruhr in Bochum-Wiemelhausen. Zuvor war der 46-Jährige als stellvertretende Einrichtungsleitung im Haus am Luthergarten tätig und bereits an den Vorbereitungen zur Inbetriebnahme der Ende 2020 eröffneten Pflegeeinrichtung in Stiepel beteiligt. Davor arbeitete er ein Jahr lang als Pflegedienstleitung im Altenzentrum Der Gute Hirte in der Dortmunder Nordstadt.
 
André Melzig absolvierte eine Ausbildung zum Krankenpfleger und studierte Pflegemanagement. Bis 2009 arbeitete er als stellvertretender Pflegedirektor bei den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen und Hattingen. Dann machte er sich selbständig und betrieb zehn Jahre lang als Franchisenehmer Stores für eine bekannte Modemarke, kümmerte sich um Personalführung, Marketing und Personalentwicklung.
 
2019 kehrte er in die Pflege zurück. „Ich habe immer Kontakt gehalten und war immer am Pflegebereich interessiert“, sagt André Melzig. „Als Franchisenehmer verhandelt man alle fünf Jahre die Verträge neu. Deshalb war das ein guter Zeitpunkt, zurückzukehren.“ Die Entscheidung hat er nicht bereut. „Es hat mir gefehlt, mit Menschen zu arbeiten und aktiv etwas bewirken zu können“, betont André Melzig.

Foto von Anja Micke

Planungen für neue Energiezentrale Ost auf MARK 51°7

Die Planungen für den Bau der neuen Energiezentrale Ost auf MARK 51°7 nehmen Gestalt an. Aus einem Fassadenwettbewerb ist der Entwurf des Bochumer Architekturbüros Banz + Riecks als Sieger hervorgegangen. Der Gebäudekubus fügt sich mit einer Lärchenholzfassade in den Obergeschossen und einer Gitterrostfassade mit Fassadenbegrünung im Erdgeschoss in die Landschaftsplanung ein. Auf einem LED-Laufband wird über das Energiekonzept informiert, das die Stadtwerke Bochum über ihr Tochterunternehmen FUW GmbH auf MARK 51°7, dem Innovationsquartier in Bochum, anstreben. Die Energiezentrale Ost entsteht innerhalb einer Parkfläche, die südlich an die Suttner-Nobel-Allee angrenzen wird.
Der Gebäudeentwurf sieht ein Gebäude mit einer Grundfläche von rund 560 m² und einer Gebäudehöhe von rund 22 Metern vor. Die Inbetriebnahme der Energiezentrale Ost ist für Anfang 2024 geplant. Die Energiezentrale Ost umfasst innovative und effiziente Anlagentechnik zur Wärme- und Kälteversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energie sowie eine Stromstation (10 kV-Station). Aufgrund der zentralen Lage des Gebäudes hatte die Stadt Bochum einen entsprechenden Fassadenwettbewerb gewünscht.

„Die Energiezentrale Ost wird Herzstück der Energieversorgung auf MARK 51°7 sein. Mit der geplanten Nutzung von Geothermie wollen wir einen hohen ökologischen Standard auf dem Areal setzen. Die Gestaltung der Energiezentrale bringt diesen Anspruch sichtbar zum Ausdruck“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.
„Das Gebäude fügt sich harmonisch in das gesamte Areal ein. Mit der Technik bieten wir unseren Investoren bestmögliche Infrastruktur, eine effiziente und nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung, schnelle Dateninfrastruktur und moderne Mobilitätslösungen“, unterstreicht Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Perspektive GmbH.

Hintergrund der Planungen ist eines der nachhaltigsten Energiekonzepte in einem Gewerbegebiet in Deutschland, bei dem das Energiepotenzial von Grubenwasser für eine kombinierte Wärme- und Kälteversorgung genutzt werden soll. Experten sprechen hier von einem Energiekonzept der 5. Generation. Die Stadtwerke Bochum planen in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG, das Grubenwasser aus dem Bergwerk der ehemaligen Zeche Dannenbaum, deren Schächte (Hugo und Schiller) unter MARK 51°7 liegen, für die künftige Wärme- und Kälteversorgung über Bohrungen bis in ca. 800 und 300 Metern Tiefe zu nutzen.
Das natürliche Energiepotenzial des Grubenwassers wird Prognosen zufolge durch diese optimale energetische Ausnutzung zu mehr als 75 Prozent den Wärme- und Kältebedarf der angeschlossenen Abnehmer decken. Der verbleibende Wärmebedarf wird aus dem Fernwärmenetz der FUW GmbH gedeckt. Kältemengen, die an sehr heißen Tagen zusätzlich erforderlich sind, werden über konventionelle Kälteanlagen an das Kältenetz von MARK 51°7 übergeben.

Das neue Energiekonzept leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Dank der Nutzung der nachhaltigen und erneuerbaren Energiequelle des Grubenwassers werden klimaschädliche Treibhausgasemissionen (CO2), verglichen mit einer konventionellen Wärme- und Kälteversorgung mit Erdgasbetrieb und elektrischen Kompressionskältemaschinen, in Summe um rund 3.200 Tonnen pro Jahr reduziert.
Der Aufbau der innovativen Wärme- und Kälteversorgung für MARK 51°7 wird aus Mitteln des EU-Interreg-Programms North-West Europe und des BMWi-Förderprogramms „Wärmenetze 4.0“ unterstützt.

Zum Bild: So soll die neue Energiezentrale Ost für eine effiziente Wärme- und Kälteversorgung auf MARK 51°7 aussehen. Der Fassadenentwurf des Bochumer Architekturbüro Banz + Riecks ist als Sieger aus einem Fassadenwettbewerb hervorgegangen.
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Dienstag, 11. Januar 2022
Planungen für neue Energiezentrale Ost auf MARK 51°7

Die Planungen für den Bau der neuen Energiezentrale Ost auf MARK 51°7 nehmen Gestalt an. Aus einem Fassadenwettbewerb ist der Entwurf des Bochumer Architekturbüros Banz + Riecks als Sieger hervorgegangen. Der Gebäudekubus fügt sich mit einer Lärchenholzfassade in den Obergeschossen und einer Gitterrostfassade mit Fassadenbegrünung im Erdgeschoss in die Landschaftsplanung ein. Auf einem LED-Laufband wird über das Energiekonzept informiert, das die Stadtwerke Bochum über ihr Tochterunternehmen FUW GmbH auf MARK 51°7, dem Innovationsquartier in Bochum, anstreben. Die Energiezentrale Ost entsteht innerhalb einer Parkfläche, die südlich an die Suttner-Nobel-Allee angrenzen wird.
Der Gebäudeentwurf sieht ein Gebäude mit einer Grundfläche von rund 560 m² und einer Gebäudehöhe von rund 22 Metern vor. Die Inbetriebnahme der Energiezentrale Ost ist für Anfang 2024 geplant. Die Energiezentrale Ost umfasst innovative und effiziente Anlagentechnik zur Wärme- und Kälteversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energie sowie eine Stromstation (10 kV-Station). Aufgrund der zentralen Lage des Gebäudes hatte die Stadt Bochum einen entsprechenden Fassadenwettbewerb gewünscht.
 
„Die Energiezentrale Ost wird Herzstück der Energieversorgung auf MARK 51°7 sein. Mit der geplanten Nutzung von Geothermie wollen wir einen hohen ökologischen Standard auf dem Areal setzen. Die Gestaltung der Energiezentrale bringt diesen Anspruch sichtbar zum Ausdruck“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.
„Das Gebäude fügt sich harmonisch in das gesamte Areal ein. Mit der Technik bieten wir unseren Investoren bestmögliche Infrastruktur, eine effiziente und nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung, schnelle Dateninfrastruktur und moderne Mobilitätslösungen“, unterstreicht Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Perspektive GmbH.

Hintergrund der Planungen ist eines der nachhaltigsten Energiekonzepte in einem Gewerbegebiet in Deutschland, bei dem das Energiepotenzial von Grubenwasser für eine kombinierte Wärme- und Kälteversorgung genutzt werden soll. Experten sprechen hier von einem Energiekonzept der 5. Generation. Die Stadtwerke Bochum planen in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG, das Grubenwasser aus dem Bergwerk der ehemaligen Zeche Dannenbaum, deren Schächte (Hugo und Schiller) unter MARK 51°7 liegen, für die künftige Wärme- und Kälteversorgung über Bohrungen bis in ca. 800 und 300 Metern Tiefe zu nutzen.
Das natürliche Energiepotenzial des Grubenwassers wird Prognosen zufolge durch diese optimale energetische Ausnutzung zu mehr als 75 Prozent den Wärme- und Kältebedarf der angeschlossenen Abnehmer decken. Der verbleibende Wärmebedarf wird aus dem Fernwärmenetz der FUW GmbH gedeckt. Kältemengen, die an sehr heißen Tagen zusätzlich erforderlich sind, werden über konventionelle Kälteanlagen an das Kältenetz von MARK 51°7 übergeben.

Das neue Energiekonzept leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Dank der Nutzung der nachhaltigen und erneuerbaren Energiequelle des Grubenwassers werden klimaschädliche Treibhausgasemissionen (CO2), verglichen mit einer konventionellen Wärme- und Kälteversorgung mit Erdgasbetrieb und elektrischen Kompressionskältemaschinen, in Summe um rund 3.200 Tonnen pro Jahr reduziert.
Der Aufbau der innovativen Wärme- und Kälteversorgung für MARK 51°7 wird aus Mitteln des EU-Interreg-Programms North-West Europe und des BMWi-Förderprogramms „Wärmenetze 4.0“ unterstützt.

Zum Bild: So soll die neue Energiezentrale Ost für eine effiziente Wärme- und Kälteversorgung auf MARK 51°7 aussehen. Der Fassadenentwurf des Bochumer Architekturbüro Banz + Riecks ist als Sieger aus einem Fassadenwettbewerb hervorgegangen.

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Passt nach Bochum, langweilig!

„Endlich Minimalist" - Olaf Bossi am Samstag im Zauberkasten

Wie Olaf Bossi den Minimalismus für sich entdeckte. Ein humorvoll-aufgeräumtes
Comedy & Kabarett Programm durch den Weniger-ist-mehr-Dschungel.

Brauche ich das wirklich? Oder kann das weg? Diese Frage hat sich Olaf Bossi vor einigen Jahren gestellt. Während sich in Wohnung, Kalender und Kopf Gegenstände, Termine und Gedanken türmten, war das Konto immer viel zu schnell leer und es fehlten Zeit, Freiheit und Zufriedenheit. Olaf Bossi war klar: Es war Zeit für einen Neuanfang. Doch wie? Als zweifacher Familienvater waren die Handlungsmöglichkeiten begrenzt. Die Weltreise mit Selbstfindungstrip war ausgeschlossen. Statt weiterhin zu versuchen sich glücklich zu konsumieren, begann er
bewusster zu leben. Doch diese ,,Diät der Dinge" war leichter gesagt als getan.
Welche Methoden des Aufräumens und Ausmistens grandios funktionierten und welche floppten, das hat Olaf Bossi auf einer zweijährigen Abenteuerreise durch den Minimalismus-Kosmos erkundet.
Seine wichtigsten und humorvollsten Erkenntnisse auf dem Weg zum Minimalismus-Experten sowie selbst entwickelte Methoden präsentiert er in seinem Programm. Er zeigt, dass Aufräumen richtig Spaß machen kann und gibt Hilfestellungen für ein leichtes, schuldenfreies und medial entschlacktes Leben.

*Und am Ende verrät Olaf Bossi sein Erfolgsgeheimnis gegen Handysucht: ein zweites Handy!*

Werden Sie Teil der ,,Ballast-Revolution"! Sagen Sie mehr Ja zum Nein! Für mehr Zufriedenheit und weniger Ballast im Leben.
Olaf Bossi hat zahlreiche Kleinkunstpreise gewonnen und die Presse schreibt über ihn:
,,Er bringt das Publikum dazu ihr eigenes Leben im Spiegel zu betrachten und sich kringelig zu lachen"

Samstag, 15.01.2022
Beginn 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK 18,- / AK 24,-

Tickets unter www.zauberkasten.de/karten-mehr/vorverkauf/ oder 0234 866235

Foto: Olaf Bossi
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Montag, 10. Januar 2022
„Endlich Minimalist - Olaf Bossi am Samstag im Zauberkasten

Wie Olaf Bossi den Minimalismus für sich entdeckte. Ein humorvoll-aufgeräumtes 
Comedy & Kabarett Programm durch den Weniger-ist-mehr-Dschungel.

Brauche ich das wirklich? Oder kann das weg? Diese Frage hat sich Olaf Bossi vor einigen Jahren gestellt. Während sich in Wohnung, Kalender und Kopf Gegenstände, Termine und Gedanken türmten, war das Konto immer viel zu schnell leer und es fehlten Zeit, Freiheit und Zufriedenheit. Olaf Bossi war klar: Es war Zeit für einen Neuanfang. Doch wie? Als zweifacher Familienvater waren die Handlungsmöglichkeiten begrenzt. Die Weltreise mit Selbstfindungstrip war ausgeschlossen. Statt weiterhin zu versuchen sich glücklich zu konsumieren, begann er 
bewusster zu leben. Doch diese ,,Diät der Dinge war leichter gesagt als getan.
Welche Methoden des Aufräumens und Ausmistens grandios funktionierten und welche floppten, das hat Olaf Bossi auf einer zweijährigen Abenteuerreise durch den Minimalismus-Kosmos erkundet.
Seine wichtigsten und humorvollsten Erkenntnisse auf dem Weg zum Minimalismus-Experten sowie selbst entwickelte Methoden präsentiert er in seinem Programm. Er zeigt, dass Aufräumen richtig Spaß machen kann und gibt Hilfestellungen für ein leichtes, schuldenfreies und medial entschlacktes Leben.

*Und am Ende verrät Olaf Bossi sein Erfolgsgeheimnis gegen Handysucht: ein zweites Handy!*

Werden Sie Teil der ,,Ballast-Revolution! Sagen Sie mehr Ja zum Nein! Für mehr Zufriedenheit und weniger Ballast im Leben.
Olaf Bossi hat zahlreiche Kleinkunstpreise gewonnen und die Presse schreibt über ihn: 
,,Er bringt das Publikum dazu ihr eigenes Leben im Spiegel zu betrachten und sich kringelig zu lachen 

Samstag, 15.01.2022 
Beginn 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK 18,- / AK 24,-

Tickets unter https://www.zauberkasten.de/karten-mehr/vorverkauf/ oder 0234 866235

Foto: Olaf Bossi

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Julia Hoch da musste ich aber jetzt am dich denken 😬

Zauberkasten 👍

EVR-Aufsichtsrat verabschiedet Reiner Rimkus

Ehemaliger Superintendent trägt großen Anteil an erfolgreicher Entwicklung der Ev. Krankenhausgemeinschaft und des EVR:

Der Ev. Verbund Ruhr (EVR) hat seinen Aufsichtsratsvorsitzenden Pfarrer Reiner Rimkus verabschiedet. Der langjährige Superintendent des Ev. Kirchenkreises Herne, der dieses Amt am 1. Dezember 2020 abgegeben hat, tritt in den Ruhestand.

Foto: Diakonie Ruhr

Die EVR-Vorstände Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel, und Jens Koch, Geschäftsführer der Diakonie Ruhr, sowie Aufsichtsratsmitglied Dr. Gerald Hagmann, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Bochum, dankten Reiner Rimkus für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Heinz-Werner Bitter stellte in einem Rückblick die bedeutenden Ereignisse in der Unternehmensgeschichte der Ev. Krankenhausgemeinschaft und des EVR heraus, die Reiner Rimkus seit 2005 maßgeblich mitgestaltet hat. So war er beteiligt an der Fusion des EvK Wanne-Eickel mit dem EvK Herne zu einer Einrichtung EvK Herne mit zwei Betriebsstellen in Herne-Mitte und Herne-Eickel.

Ein weiterer Meilenstein war 2011 die Gründung des EVR als Zusammenschluss der Ev. Krankenhausgemeinschaft und der Diakonie Ruhr in einer Holding. Heute gehört der EVR mit 356 Millionen Euro Umsatz und 5464 Mitarbeitenden sowohl landes- als auch bundesweit zu den größten Unternehmen der Sozialwirtschaft. Der erste Aufsichtsratsvorsitzende des noch jungen Verbundes hieß Reiner Rimkus.

„Dank Ihres Engagements konnten wir den Boden bereiten für einen kontinuierlichen Ausbau der evangelischen Strukturen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und stehen nun an der Schwelle, unsere Potenziale weiterzuentwickeln, um im Wettbewerb besser bestehen zu können“, sagte Heinz Werner Bitter. Dabei bleiben die Partnerunternehmen im EVR in ihren eigenen Unternehmensstrukturen bestehen und agieren weiterhin unabhängig voneinander. „Dadurch können sich beide Unternehmen und ihre Einrichtungen auf ihre Stärken konzentrieren und besser auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort eingehen“, betonte Jens Koch.

Bei der Aufsichtsratssitzung im Ev. Krankenhaus Witten gab es noch einen weiteren Abschied. Neben Reiner Rimkus erhielt auch Brunhild Schmalz einen Blumenstrauß als symbolisches Dankeschön für ihre Tätigkeit. Die langjährige Prokuristin der Ev. Krankenhausgemeinschaft war in dieser Funktion bereits im Oktober in den Ruhestand verabschiedet worden.
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Sonntag, 09. Januar 2022
EVR-Aufsichtsrat verabschiedet Reiner Rimkus
 
Ehemaliger Superintendent trägt großen Anteil an erfolgreicher Entwicklung der Ev. Krankenhausgemeinschaft und des EVR:
 
Der Ev. Verbund Ruhr (EVR) hat seinen Aufsichtsratsvorsitzenden Pfarrer Reiner Rimkus verabschiedet. Der langjährige Superintendent des Ev. Kirchenkreises Herne, der dieses Amt am 1. Dezember 2020 abgegeben hat, tritt in den Ruhestand.

Foto: Diakonie Ruhr
 
Die EVR-Vorstände Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel, und Jens Koch, Geschäftsführer der Diakonie Ruhr, sowie Aufsichtsratsmitglied Dr. Gerald Hagmann, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Bochum, dankten Reiner Rimkus für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
Heinz-Werner Bitter stellte in einem Rückblick die bedeutenden Ereignisse in der Unternehmensgeschichte der Ev. Krankenhausgemeinschaft und des EVR heraus, die Reiner Rimkus seit 2005 maßgeblich mitgestaltet hat. So war er beteiligt an der Fusion des EvK Wanne-Eickel mit dem EvK Herne zu einer Einrichtung EvK Herne mit zwei Betriebsstellen in Herne-Mitte und Herne-Eickel.
 
Ein weiterer Meilenstein war 2011 die Gründung des EVR als Zusammenschluss der Ev. Krankenhausgemeinschaft und der Diakonie Ruhr in einer Holding. Heute gehört der EVR mit 356 Millionen Euro Umsatz und 5464 Mitarbeitenden sowohl landes- als auch bundesweit zu den größten Unternehmen der Sozialwirtschaft. Der erste Aufsichtsratsvorsitzende des noch jungen Verbundes hieß Reiner Rimkus.
 
„Dank Ihres Engagements konnten wir den Boden bereiten für einen kontinuierlichen Ausbau der evangelischen Strukturen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und stehen nun an der Schwelle, unsere Potenziale weiterzuentwickeln, um im Wettbewerb besser bestehen zu können“, sagte Heinz Werner Bitter. Dabei bleiben die Partnerunternehmen im EVR in ihren eigenen Unternehmensstrukturen bestehen und agieren weiterhin unabhängig voneinander. „Dadurch können sich beide Unternehmen und ihre Einrichtungen auf ihre Stärken konzentrieren und besser auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort eingehen“, betonte Jens Koch.
 
Bei der Aufsichtsratssitzung im Ev. Krankenhaus Witten gab es noch einen weiteren Abschied. Neben Reiner Rimkus erhielt auch Brunhild Schmalz einen Blumenstrauß als symbolisches Dankeschön für ihre Tätigkeit. Die langjährige Prokuristin der Ev. Krankenhausgemeinschaft war in dieser Funktion bereits im Oktober in den Ruhestand verabschiedet worden.

Honig-Spendenaktion: Nagel-Group-Mitarbeitende fördern lokale Einrichtungen an vier Standorten

Fünf Bienenvölker hat die Nagel-Group an eigenen Standorten in diesem Jahr angesiedelt. Um ein Zeichen für Naturschutz und Biodiversität zu setzen. Der erste Nagel-Group-Honig konnte vor ein paar Wochen geerntet und den Mitarbeitern des Logistikunternehmens bei einer Spendenaktion angeboten werden. Die 300 Honiggläser waren an den Standorten in kürzester Zeit vergriffen, den Erlös hat das Unternehmen verdoppelt – 4320 Euro kamen durch die Aktion zusammen. Gefördert werden lokale Einrichtungen, die die Niederlassungen selbst aussuchen konnten.

Über einen großen Spendencheck der Bochumer und Mülheimer Niederlassungen freute sich die Behindertenwerkstatt der Diakonie in Bochum. „Die großartige Spende wird für tolle Projekte im Rahmen der Digitalisierung genutzt. Wir schaffen zum Beispiel digitale Lerninseln, womit die Beschäftigten ihre Arbeitsschritte an Tablets erlernen können“, sagt Michael Dhom von der Diakonie in Bochum.

Foto: Nagel-Group, 2G+
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Samstag, 08. Januar 2022
Honig-Spendenaktion: Nagel-Group-Mitarbeitende fördern lokale Einrichtungen an vier Standorten
 
Fünf Bienenvölker hat die Nagel-Group an eigenen Standorten in diesem Jahr angesiedelt. Um ein Zeichen für Naturschutz und Biodiversität zu setzen. Der erste Nagel-Group-Honig konnte vor ein paar Wochen geerntet und den Mitarbeitern des Logistikunternehmens bei einer Spendenaktion angeboten werden. Die 300 Honiggläser waren an den Standorten in kürzester Zeit vergriffen, den Erlös hat das Unternehmen verdoppelt – 4320 Euro kamen durch die Aktion zusammen. Gefördert werden lokale Einrichtungen, die die Niederlassungen selbst aussuchen konnten.
 
Über einen großen Spendencheck der Bochumer und Mülheimer Niederlassungen freute sich die Behindertenwerkstatt der Diakonie in Bochum. „Die großartige Spende wird für tolle Projekte im Rahmen der Digitalisierung genutzt. Wir schaffen zum Beispiel digitale Lerninseln, womit die Beschäftigten ihre Arbeitsschritte an Tablets erlernen können“, sagt Michael Dhom von der Diakonie in Bochum.

Foto: Nagel-Group, 2G+

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Mit gutem Beispiel voran gehen 🚶‍♂️ Respekt

Jenny 👍🏻

Schon arbei't

Impfzentrum im RuhrCongress heute bis 12:00Uhr geöffnet - keine Terminvereinbarung nötig

Das Impfzentrum im RuhrCongress bietet heute noch bis 12:00 Uhr die Möglichkeit zur Coronaimpfung. Es ist keine Terminvereinbarung nötig, bitte bringt euren Personalausweis, Impfausweis und die Versichertenkarte mit.

Weitere Infos unter www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum
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Samstag, 08. Januar 2022
Impfzentrum im RuhrCongress heute bis 12:00Uhr geöffnet - keine Terminvereinbarung nötig

Das Impfzentrum im RuhrCongress bietet heute noch bis 12:00 Uhr die Möglichkeit zur Coronaimpfung. Es ist keine Terminvereinbarung nötig, bitte bringt euren Personalausweis, Impfausweis und die Versichertenkarte mit. 

Weitere Infos unter https://www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum

Informationstafel am Imbuschplatz erinnert an NS-Gräuel

Bezirksbürgermeisterin Gabriele Spork und der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Kai Rawe, nahmen im Dezember am Imbuschplatz eine neu aufgestellte Informationstafel zur Geschichte des Platzes in Augenschein. Sie befindet sich am Nordring / Ecke Imbuschplatz.

Die Tafel, die unter anderem an die Bedeutung des Platzes im Nationalsozialismus und an die Bücherverbrennung 1933 erinnert, wurde aus finanziellen Mitteln des Bezirks Bochum Mitte, mit tatkräftiger Unterstützung des Stadtarchivs, der Zentralen Dienste sowie des Technischen Betriebes beschafft und aufgestellt. Gabriele Spork: „So ist hier die Vergangenheit augenfällig. Diese Tafel ist auch eine Mahnung an die heutige Gesellschaft, auf die Demokratie aufzupassen.“ Kai Rawe ergänzt: „Geschichte findet im Raum statt. Es ist gut, dass die wechselvolle Geschichte des Imbuschplatzes nun auch vor Ort sichtbar und nachlesbar ist.“

Foto: Stadt Bochum
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Freitag, 07. Januar 2022
Informationstafel am Imbuschplatz erinnert an NS-Gräuel
 
Bezirksbürgermeisterin Gabriele Spork und der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Kai Rawe, nahmen im Dezember am Imbuschplatz eine neu aufgestellte Informationstafel zur Geschichte des Platzes in Augenschein. Sie befindet sich am Nordring / Ecke Imbuschplatz.
 
Die Tafel, die unter anderem an die Bedeutung des Platzes im Nationalsozialismus und an die Bücherverbrennung 1933 erinnert, wurde aus finanziellen Mitteln des Bezirks Bochum Mitte, mit tatkräftiger Unterstützung des Stadtarchivs, der Zentralen Dienste sowie des Technischen Betriebes beschafft und aufgestellt. Gabriele Spork: „So ist hier die Vergangenheit augenfällig. Diese Tafel ist auch eine Mahnung an die heutige Gesellschaft, auf die Demokratie aufzupassen.“ Kai Rawe ergänzt: „Geschichte findet im Raum statt. Es ist gut, dass die wechselvolle Geschichte des Imbuschplatzes nun auch vor Ort sichtbar und nachlesbar ist.“

Foto: Stadt Bochum

Stadtwerke investieren in weiteren Solarpark

Die Stadtwerke Bochum erweitern ihr Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien mit einer weiteren Photovoltaik-Freiflächenanlage. Der neue Solarpark mit einer Leistung von 7,9 Megawatt (MW) wurde in Sachsen-Anhalt errichtet und ist Teil der Stadtwerke-Beteiligung an der Trianel Erneuerbare Energien (TEE). Neben dem Solarpark Uchtdorf ist der Solarpark in Lübars bereits das zweite Projekt mit Beteiligung der Stadtwerke Bochum im Bundesland Sachsen-Anhalt. Das gemeinsame Solarportfolio mit der TEE umfasst derzeit rund 59,4 MW.
„Gemeinsam mit unseren Partnern treiben wir die Energiewende aktiv voran. Wir können auf diese Weise an klimaneutralen Energielösungen mitwirken und investieren gleichzeitig, wie in Lübars, in wirtschaftlich attraktive Projekte mit überzeugenden Ertragsprognosen“, freut sich Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.

Der rund 30 Kilometer östlich von Magdeburg gelegene Solarpark wurde bereits im Juli dieses Jahres, zweieinhalb Monate nach Baugenehmigung, in Betrieb genommen. Die Anlage besteht aus 17.694 Solarmodulen mit einer Leistung von rund 7,9 MW. Der Park wird jährlich rund 8,8 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugen, womit rund 2.500 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden versorgt werden können. Durch die klimaneutrale Energieversorgung können jährlich rund 6.700 Tonnen CO2 eingespart werden. Errichtet wurde der Solarpark auf einer 7,3 Hektar großen Fläche zwischen einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr und einer aktiven Bahnlinie.
Die Stadtwerke Bochum sind mit 12,2 Prozent an der TEE beteiligt und damit größter Anteilseigner. Bis 2022 werden noch weitere Photovoltaik- und Windprojekte in das Portfolio überführt. Derzeit umfasst das Portfolio bereits über 255 MW.

Auf Bochumer Stadtgebiet betreiben die Stadtwerke Bochum u.a. sechs große Photovoltaik-Anlagen und gewinnen an der Ruhr in Stiepel Ökostrom aus Wasserkraft. Zusätzlich wird der Anteil regenerativer Wärme mit innovativen Projekten ausgebaut. Deutschlandweit sind die Stadtwerke an der ersten und zweiten Ausbaustufe des Trianel Windparks vor Borkum, an den Wind- und Solarparks der Trianel Erneuerbare Energien sowie an der neuen Gesellschaft Trianel Wind und Solar beteiligt und betreiben vier Windenergieanlagen in Bremerhaven sowie eine Photovoltaik-Freiflächenanlage im fränkischen Gnodstadt.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Donnerstag, 06. Januar 2022
Stadtwerke investieren in weiteren Solarpark

Die Stadtwerke Bochum erweitern ihr Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien mit einer weiteren Photovoltaik-Freiflächenanlage. Der neue Solarpark mit einer Leistung von 7,9 Megawatt (MW) wurde in Sachsen-Anhalt errichtet und ist Teil der Stadtwerke-Beteiligung an der Trianel Erneuerbare Energien (TEE). Neben dem Solarpark Uchtdorf ist der Solarpark in Lübars bereits das zweite Projekt mit Beteiligung der Stadtwerke Bochum im Bundesland Sachsen-Anhalt. Das gemeinsame Solarportfolio mit der TEE umfasst derzeit rund 59,4 MW.
„Gemeinsam mit unseren Partnern treiben wir die Energiewende aktiv voran. Wir können auf diese Weise an klimaneutralen Energielösungen mitwirken und investieren gleichzeitig, wie in Lübars, in wirtschaftlich attraktive Projekte mit überzeugenden Ertragsprognosen“, freut sich Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.

Der rund 30 Kilometer östlich von Magdeburg gelegene Solarpark wurde bereits im Juli dieses Jahres, zweieinhalb Monate nach Baugenehmigung, in Betrieb genommen. Die Anlage besteht aus 17.694 Solarmodulen mit einer Leistung von rund 7,9 MW. Der Park wird jährlich rund 8,8 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugen, womit rund 2.500 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden versorgt werden können. Durch die klimaneutrale Energieversorgung können jährlich rund 6.700 Tonnen CO2 eingespart werden. Errichtet wurde der Solarpark auf einer 7,3 Hektar großen Fläche zwischen einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr und einer aktiven Bahnlinie. 
Die Stadtwerke Bochum sind mit 12,2 Prozent an der TEE beteiligt und damit größter Anteilseigner. Bis 2022 werden noch weitere Photovoltaik- und Windprojekte in das Portfolio überführt. Derzeit umfasst das Portfolio bereits über 255 MW.  

Auf Bochumer Stadtgebiet betreiben die Stadtwerke Bochum u.a. sechs große Photovoltaik-Anlagen und gewinnen an der Ruhr in Stiepel Ökostrom aus Wasserkraft. Zusätzlich wird der Anteil regenerativer Wärme mit innovativen Projekten ausgebaut. Deutschlandweit sind die Stadtwerke an der ersten und zweiten Ausbaustufe des Trianel Windparks vor Borkum, an den Wind- und Solarparks der Trianel Erneuerbare Energien sowie an der neuen Gesellschaft Trianel Wind und Solar beteiligt und betreiben vier Windenergieanlagen in Bremerhaven sowie eine Photovoltaik-Freiflächenanlage im fränkischen Gnodstadt.

Foto: Stadtwerke Bochum

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Ich kenne zwar nicht das Stück Natur, auf dem Bild … Aber Bitte keine landwirtschaftlichen Flächen dafür versiegeln, sondern Dächer, Parkplätze, Autobahnen und andere heute schon versiegelte Flächen dafür verwenden !

Der richtige Weg.....

Stadt möchte ehrenamtliches Engagement würdigen - Vorschläge bis Ende Januar melden

140.000 Bochumerinnen und Bochumer sind ehrenamtlich im Sport-, Kultur- oder Musikverein, in der Kita oder Schule, im Pflege- und Gesundheitsbereich, im Umwelt- oder Tierschutz, im Bürgerverein, in der Kirchengemeinde oder in der Stadtteilinitiative aktiv. Die Bandbreite ist riesig, doch eines haben alle Engagierten gemeinsam: Sie machen der Gesellschaft ein großes Geschenk. Sie schenken uns ihre Zeit und das ist ein kostbares Gut.

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch möchte sich dafür bedanken. Und bittet dazu Bochumerinnen und Bochumer, einen besonders engagierten Menschen, der ein „offizielles“ Dankeschön verdient hätte, für eine Ehrung vorzuschlagen. Aus allen eingereichten Vorschlägen wählt er mit den Bürgermeisterinnen Gabriela Schäfer und Züleyha Demir sowie Bürgermeister Dr. Sascha Dewender einen repräsentativen Personenkreis aus und lädt diesen ins Rathaus ein. „Ohne dieses Engagement wäre Bochum nicht die Stadt, die sie heute ist. Ohne Ehrenamt ist unsere funktionierende Stadtgesellschaft nicht möglich“, so Eiskirch.

Vorschläge, die neben dem Namen, dem Alter und der Adresse der vorgeschlagenen Person eine Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit enthalten sollte, bitte bis zum 31. Januar 2022 per E-Mail an engagiert@bochum.de oder postalisch an folgende Adresse senden:

Referat für politische Gremien,
Bürgerbeteiligung und Kommunikation
- Repräsentation –
Rathaus
44777 Bochum

Foto: Stadt Bochum
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Mittwoch, 05. Januar 2022
Stadt möchte ehrenamtliches Engagement würdigen - Vorschläge bis Ende Januar melden
 
140.000 Bochumerinnen und Bochumer sind ehrenamtlich im Sport-, Kultur- oder Musikverein, in der Kita oder Schule, im Pflege- und Gesundheitsbereich, im Umwelt- oder Tierschutz, im Bürgerverein, in der Kirchengemeinde oder in der Stadtteilinitiative aktiv. Die Bandbreite ist riesig, doch eines haben alle Engagierten gemeinsam: Sie machen der Gesellschaft ein großes Geschenk. Sie schenken uns ihre Zeit und das ist ein kostbares Gut.
 
Oberbürgermeister Thomas Eiskirch möchte sich dafür bedanken. Und bittet dazu Bochumerinnen und Bochumer, einen besonders engagierten Menschen, der ein „offizielles“ Dankeschön verdient hätte, für eine Ehrung vorzuschlagen. Aus allen eingereichten Vorschlägen wählt er mit den Bürgermeisterinnen Gabriela Schäfer und Züleyha Demir sowie Bürgermeister Dr. Sascha Dewender einen repräsentativen Personenkreis aus und lädt diesen ins Rathaus ein. „Ohne dieses Engagement wäre Bochum nicht die Stadt, die sie heute ist. Ohne Ehrenamt ist unsere funktionierende Stadtgesellschaft nicht möglich“, so Eiskirch.
 
Vorschläge, die neben dem Namen, dem Alter und der Adresse der vorgeschlagenen Person eine Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit enthalten sollte, bitte bis zum 31. Januar 2022 per E-Mail an engagiert@bochum.de oder postalisch an folgende Adresse senden: 
 
Referat für politische Gremien, 
Bürgerbeteiligung und Kommunikation
- Repräsentation –
Rathaus
44777 Bochum

Foto: Stadt Bochum

Haltt: "Wettbürosteuer wird erst mal auf die lange Bank geschoben" - FDP-Ratsfraktion sieht die Bagatellsteuer weiterhin skeptisch

"Eigentlich sollte die Wettbürosteuer in Bochum schon am 1. Januar 2022 an den Start gehen. Jetzt wird sie aber erst mal von der Verwaltung auf die lange Bank geschoben, weil man doch eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abwarten will", wundert sich Felix Haltt, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Bochum. "Damit wird in Bochum die Wettbürosteuer nicht vor dem 1. Juli 2022 in Kraft treten. Insgesamt haben wir den Eindruck, dass wir in Bochum bei der Wettbürosteuer den zweiten Schritt vor dem ersten getan haben."

"Schon bei dem Auftrag an die Verwaltung, eine Wettbürosteuersatzung zu erarbeiten, hatten wir als FDP-Fraktion auf rechtliche Unsicherheiten hingewiesen", so Haltt weiter. "Rot-Grün, CDU und Linke hingegen wollten davon nichts wissen und haben die Bedenken zur Seite gewischt. Dabei wäre es doch sicherlich sinnvoller gewesen, erst einmal die höchstrichterliche Entscheidung und die daraus resultierenden Rahmenbedingungen abzuwarten, bevor man der Verwaltung Arbeit aufs Auge drückt. Vielleicht sind die Bedingungen durch die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts ja sogar so, dass man die Wettbürosteuer für Bochum nicht weiterverfolgen will. Dann hätte die Verwaltung mit den Vorarbeiten für den Papierkorb gearbeitet."

"Selbst wenn es demnächst mehr rechtliche Sicherheit für eine Wettbürosteuer geben sollte, sprechen andere Argumente gegen eine Einführung: Die Erhebung der Steuer ist sehr aufwändig, über 60 % der Einnahmen werden vom Aufwand gleich wieder aufgefressen. Die Lenkungswirkung ist in der Praxis gering, eine Ausbreitung von Wettbüros könnte man auch durch Bebauungspläne begrenzen oder verhindern. Und zur Bekämpfung der Spielsucht liefert sie quasi keinen Beitrag, sondern verschärft womöglich Problematiken, wenn Spielerinnen und Spieler ins Internet ausweichen. Wir sehen die Wettbürosteuer daher weiterhin skeptisch", so Haltt abschließend.

Foto: FDP
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Dienstag, 04. Januar 2022
Haltt: Wettbürosteuer wird erst mal auf die lange Bank geschoben - FDP-Ratsfraktion sieht die Bagatellsteuer weiterhin skeptisch
 
Eigentlich sollte die Wettbürosteuer in Bochum schon am 1. Januar 2022 an den Start gehen. Jetzt wird sie aber erst mal von der Verwaltung auf die lange Bank geschoben, weil man doch eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abwarten will, wundert sich Felix Haltt, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Bochum. Damit wird in Bochum die Wettbürosteuer nicht vor dem 1. Juli 2022 in Kraft treten. Insgesamt haben wir den Eindruck, dass wir in Bochum bei der Wettbürosteuer den zweiten Schritt vor dem ersten getan haben.
 
Schon bei dem Auftrag an die Verwaltung, eine Wettbürosteuersatzung zu erarbeiten, hatten wir als FDP-Fraktion auf rechtliche Unsicherheiten hingewiesen, so Haltt weiter. Rot-Grün, CDU und Linke hingegen wollten davon nichts wissen und haben die Bedenken zur Seite gewischt. Dabei wäre es doch sicherlich sinnvoller gewesen, erst einmal die höchstrichterliche Entscheidung und die daraus resultierenden Rahmenbedingungen abzuwarten, bevor man der Verwaltung Arbeit aufs Auge drückt. Vielleicht sind die Bedingungen durch die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts ja sogar so, dass man die Wettbürosteuer für Bochum nicht weiterverfolgen will. Dann hätte die Verwaltung mit den Vorarbeiten für den Papierkorb gearbeitet.
 
Selbst wenn es demnächst mehr rechtliche Sicherheit für eine Wettbürosteuer geben sollte, sprechen andere Argumente gegen eine Einführung: Die Erhebung der Steuer ist sehr aufwändig, über 60 % der Einnahmen werden vom Aufwand gleich wieder aufgefressen. Die Lenkungswirkung ist in der Praxis gering, eine Ausbreitung von Wettbüros könnte man auch durch Bebauungspläne begrenzen oder verhindern. Und zur Bekämpfung der Spielsucht liefert sie quasi keinen Beitrag, sondern verschärft womöglich Problematiken, wenn Spielerinnen und Spieler ins Internet ausweichen. Wir sehen die Wettbürosteuer daher weiterhin skeptisch, so Haltt abschließend.

Foto: FDP

Neujahrsgruß von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch

Liebe Bochumerinnen und Bochumer,
als mich am Ende des letzten Jahres jemand fragte, wie ich das Jahr 2021 in einem Satz zusammenfassen würde, fiel mir spontan ein Zitat des ehemaligen VfL Bochum-Profis Torsten Kracht ein: „Wenn schon doof verlieren, dann wenigstens in Bochum.“ Denn genau so fühlte sich das zweite Jahr mit Pandemie an.

Anfang 2021 kam mit dem Start der Impfungen endlich die realistische Hoffnung auf, dass wir es wiederbekommen – unser normales Leben. Heute, 12 weitere Corona-Monate später, fühlt sich 2021 wie ein verlorenes Spiel um den Aufstieg an. Die Abwehr des Impfschutzes verliert in der 80. Minute die nötige Kraft und lässt die gegnerischen Stürmer – Delta und Omikron – zu oft in den Strafraum. Am Ende verwandelt sich der sicher geglaubte Sieg in ein undankbares Unentschieden. Und dann steht man da, enttäuscht, mit ein paar Tränen in den Augen und dem Wissen, dass man es erneut versuchen muss.

Aber wissen Sie was? In Bochum haben wir in solchen Situationen einen entscheidenden Vorteil. Denn erstens haben wir das Rennen um den Aufstieg letzten Sommer gewonnen.
Und zweitens haben wir in einem mehr Übung und Erfolge als viele andere: wieder aufstehen!

Das gilt sowohl für den Sport als auch für die Stadt. Und genau diese Eigenschaft wird uns auch im dritten Pandemie-Jahr helfen.

Denn auch wenn die Kräfte bei vielen von uns am Ende und die Nerven strapaziert sind. Ich bin nicht bereit, die Zuversicht auf eine Zeit danach aufzugeben. Und ich bin sicher, dass das auch auf die meisten Bochumerinnen und Bochumer zutrifft. Beim VfL Bochum im Fußball und bei den Sparkassen-Stars im Basketball wurde diese Zuversicht letzten Sommer belohnt. Und auch als Stadtverwaltung haben wir im letzten Jahr viel dafür getan, dass sich das Vertrauen in unsere Stadt lohnt.

Zum Beispiel mit dem Stadtjubiläum – 700 Jahre Bochum. Alles anders als geplant, aber doch sicht- und spürbar. Beispielsweise durch den Zeittunnel vor dem Rathaus, die Jubiläumsshow im Musikforum oder beim Tag des offenen Rathauses. Und, was mich besonders stolz macht, mit vielen tollen Aktionen, die nicht nur von offizieller Seite organisiert wurden, sondern mit denen Bürgerinnen und Bürger ihre Verbundenheit mit der Stadt ausgedrückt haben.

Neben den Erfolgen im Fuß- und Basketball gab es noch mehr Höhepunkte zu feiern. Bei den Paralympics in Peking erkämpfte sich Valentin Baus eine Goldmedaille im Tischtennis. Wir waren Gastgeber der Ruhr Games und in Riemke ist mit dem „urban green“ ein neuer Ort mit Modellcharakter für Sport, Freizeit, Erholung und Begegnung entstanden. Steven Sloane wurde nach vielen erfolgreichen Jahren in Bochum als Generalmusikdirektor verabschiedet und neben ersten Konzerten seines Nachfolgers Tung-Chieh Chuang konnte man den Bochumer Kultursommer mit über 100 Veranstaltungen und die zweite Auflage der Dino-City als kleine „Corona-Flucht“ genießen.

Um weitere Anziehungspunkte zu schaffen, sind wir dabei, die Innenstadt fit für die Zukunft und damit noch attraktiver für alle zu machen. Der gut angenommene mobile Spielplatz am Kuhhirten kommt wieder und bereitet das Feld für einen dauerhaften Spielplatz an diesem Ort. Auf dem Gelände des alten Land- und Amtsgerichts wächst mit dem Viktoria-Karree ein neuer Teil unserer Innenstadt in die Höhe, der als geplanter attraktiver Mix aus Handel, Hotel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeitangeboten schon vor der Fertigstellung und Eröffnung noch in diesem Jahr für Aufsehen sorgt. Gemeinsam mit dem Haus des Wissens, welches im jetzigen Telekomblock entsteht, ist dies nur eine der vielen baulichen Erneuerungen unserer Innenstadt, die schon bald vom neu gestalteten Husemannplatz oder bei einem Kaffee im Dachgarten auf dem Haus des Wissens zu genießen sein werden.

Natürlich haben wir mit der Stadtverwaltung nicht nur bauliche Veränderungen im Blick. Auch Verbesserungen bei Behördengängen und städtischen Dienstleistungen wurden vorangebracht. Auf dem „Smart City Index“ – der Rangliste der Smart City Kommunen – konnten wir deutschlandweit von Platz 18 auf Platz 7 aufsteigen. Heißt: Bochum entwickelt sich zur cleveren, intelligenten Stadt. Alles mit dem Ziel, die Leistungen für Bürgerinnen und Bürger zu optimieren. Mit Indoor-Navigation und dem neuen Eingang am Rathaus sind auch die analogen Leistungen jetzt besser zu finden. Sicher auch ein Grund, warum Google das Bochumer Bürgerbüro zum Viertbesten in Deutschland gekürt hat.

In einem nächsten Schritt werden die Innenstadt und ihre Angebote noch besser zu erreichen sein. Die Planungen für das Fahrradkreuz, an dem sich die sichtbar gestalteten Achsen für den Radverkehr im Bereich vor dem Rathaus kreuzen, werden dieses Jahr fertiggestellt und der Umbau aktiv angegangen. Neben mehr Sicherheit und Spaß auf dem Rad ist das auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung des Klimas in Bochum. Der allein reicht natürlich nicht aus. Deshalb gab es noch im Dezember den Auftakt zum Klimaplan 2035. Das klare Ziel ist, dass wir im Jahr 2035 als Stadt klimaneutral, nachhaltig und so aufgestellt sind, dass wir mit Starkregen wie im letzten Sommer besser umgehen können.

Sie sehen, trotz des beherrschenden Themas Corona ist im letzten Jahr viel passiert und noch mehr in diesem Jahr geplant. Dass dies in der Weise möglich war und ist, verdanken wir den guten Entwicklungen der Vorjahre. Was wir bisher gemeinsam geleistet haben, hat nun dabei geholfen, dass im letzten Jahr – trotz der Pandemie – keines der Großprojekte in unserer Stadt von den Investoren in Frage gestellt wurde. Bochum entwickelt sich also positiv weiter und steht weiterhin für Aufbruch.

Bei uns in Bochum halten wir zusammen und gehen die Probleme gemeinsam an. Das gilt auch beim Thema Impfen. Bisher wurden in Bochum mehr als 687.634 Impfungen verabreicht. Das ist dem unermüdlichen Engagement vieler Kräfte der Ärzteschaft und der Hilfsorganisationen, der Bundeswehr, der städtischen Unternehmen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu verdanken. Dafür war und bin ich sehr dankbar. Sie alle sorgen dafür, dass es auch jetzt wieder zahlreiche Angebote für die erste, zweite und dritte Impfung gibt. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit! Schützen Sie sich selbst und seien Sie solidarisch. Die Frage des Impfens ist nicht nur eine rein persönliche Frage. Es ist auch die gesellschaftliche Frage, wie wir miteinander umgehen: Geht es uns nur um uns selbst oder eben auch um die Menschen, denen es nicht möglich ist, sich mit einer Impfung zu schützen?

Diese Frage und auch der Alltag fordern uns nach wie vor heraus. Viele Menschen in Bochum –insbesondere viele Kinder und Jugendliche – kämpfen mit den psychosozialen Folgen der noch andauernden Pandemie und der damit verbundenen Unsicherheit. Auch darauf reagieren wir aktiv. Mit dem Perspektivplan „WiR gegen Corona“ haben wir 100 Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Auswirkungen und Folgen von COVID-19 in den Blick nehmen. Damit waren wir eine der ersten Städte in ganz Deutschland. Das zeigt einmal mehr, dass Bochum eine Stadt ist, in der das Wir zählt.

Und genau dieses Wir soll im kommenden Jahr gefeiert werden! Das StadtPicknick als großes Begegnungsfest auf dem eigens dafür autofreien West- und Südring sowie dem Boulevard, das im Jubiläumsjahr leider ausfallen musste, möchten wir nachholen – und zwar am 19. Juni 2022. Hierzu sind Sie schon jetzt alle herzlich eingeladen. Lassen Sie uns zuversichtlich bleiben. Es lohnt sich!

Ich wünsche uns allen ein gutes und vor allem gesundes 2022.

Passen Sie auf sich auf. Passen Sie auf Bochum auf. Bleiben Sie gesund!

Ihr
Thomas Eiskirch

Foto: Stadt Bochum
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Dienstag, 04. Januar 2022
Neujahrsgruß von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch

Liebe Bochumerinnen und Bochumer, 
als mich am Ende des letzten Jahres jemand fragte, wie ich das Jahr 2021 in einem Satz zusammenfassen würde, fiel mir spontan ein Zitat des ehemaligen VfL Bochum-Profis Torsten Kracht ein: „Wenn schon doof verlieren, dann wenigstens in Bochum.“ Denn genau so fühlte sich das zweite Jahr mit Pandemie an.
 
Anfang 2021 kam mit dem Start der Impfungen endlich die realistische Hoffnung auf, dass wir es wiederbekommen – unser normales Leben. Heute, 12 weitere Corona-Monate später, fühlt sich 2021 wie ein verlorenes Spiel um den Aufstieg an. Die Abwehr des Impfschutzes verliert in der 80. Minute die nötige Kraft und lässt die gegnerischen Stürmer – Delta und Omikron – zu oft in den Strafraum. Am Ende verwandelt sich der sicher geglaubte Sieg in ein undankbares Unentschieden. Und dann steht man da, enttäuscht, mit ein paar Tränen in den Augen und dem Wissen, dass man es erneut versuchen muss.
 
Aber wissen Sie was? In Bochum haben wir in solchen Situationen einen entscheidenden Vorteil. Denn erstens haben wir das Rennen um den Aufstieg letzten Sommer gewonnen.
Und zweitens haben wir in einem mehr Übung und Erfolge als viele andere: wieder aufstehen!
 
Das gilt sowohl für den Sport als auch für die Stadt. Und genau diese Eigenschaft wird uns auch im dritten Pandemie-Jahr helfen.
 
Denn auch wenn die Kräfte bei vielen von uns am Ende und die Nerven strapaziert sind. Ich bin nicht bereit, die Zuversicht auf eine Zeit danach aufzugeben. Und ich bin sicher, dass das auch auf die meisten Bochumerinnen und Bochumer zutrifft. Beim VfL Bochum im Fußball und bei den Sparkassen-Stars im Basketball wurde diese Zuversicht letzten Sommer belohnt. Und auch als Stadtverwaltung haben wir im letzten Jahr viel dafür getan, dass sich das Vertrauen in unsere Stadt lohnt. 
 
Zum Beispiel mit dem Stadtjubiläum – 700 Jahre Bochum. Alles anders als geplant, aber doch sicht- und spürbar. Beispielsweise durch den Zeittunnel vor dem Rathaus, die Jubiläumsshow im Musikforum oder beim Tag des offenen Rathauses. Und, was mich besonders stolz macht, mit vielen tollen Aktionen, die nicht nur von offizieller Seite organisiert wurden, sondern mit denen Bürgerinnen und Bürger ihre Verbundenheit mit der Stadt ausgedrückt haben.
 
Neben den Erfolgen im Fuß- und Basketball gab es noch mehr Höhepunkte zu feiern. Bei den Paralympics in Peking erkämpfte sich Valentin Baus eine Goldmedaille im Tischtennis. Wir waren Gastgeber der Ruhr Games und in Riemke ist mit dem „urban green“ ein neuer Ort mit Modellcharakter für Sport, Freizeit, Erholung und Begegnung entstanden. Steven Sloane wurde nach vielen erfolgreichen Jahren in Bochum als Generalmusikdirektor verabschiedet und neben ersten Konzerten seines Nachfolgers Tung-Chieh Chuang konnte man den Bochumer Kultursommer mit über 100 Veranstaltungen und die zweite Auflage der Dino-City als kleine „Corona-Flucht“ genießen.  
 
Um weitere Anziehungspunkte zu schaffen, sind wir dabei, die Innenstadt fit für die Zukunft und damit noch attraktiver für alle zu machen. Der gut angenommene mobile Spielplatz am Kuhhirten kommt wieder und bereitet das Feld für einen dauerhaften Spielplatz an diesem Ort. Auf dem Gelände des alten Land- und Amtsgerichts wächst mit dem Viktoria-Karree ein neuer Teil unserer Innenstadt in die Höhe, der als geplanter attraktiver Mix aus Handel, Hotel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeitangeboten schon vor der Fertigstellung und Eröffnung noch in diesem Jahr für Aufsehen sorgt. Gemeinsam mit dem Haus des Wissens, welches im jetzigen Telekomblock entsteht, ist dies nur eine der vielen baulichen Erneuerungen unserer Innenstadt, die schon bald vom neu gestalteten Husemannplatz oder bei einem Kaffee im Dachgarten auf dem Haus des Wissens zu genießen sein werden.
 
Natürlich haben wir mit der Stadtverwaltung nicht nur bauliche Veränderungen im Blick. Auch Verbesserungen bei Behördengängen und städtischen Dienstleistungen wurden vorangebracht. Auf dem „Smart City Index“ – der Rangliste der Smart City Kommunen – konnten wir deutschlandweit von Platz 18 auf Platz 7 aufsteigen. Heißt: Bochum entwickelt sich zur cleveren, intelligenten Stadt. Alles mit dem Ziel, die Leistungen für Bürgerinnen und Bürger zu optimieren. Mit Indoor-Navigation und dem neuen Eingang am Rathaus sind auch die analogen Leistungen jetzt besser zu finden. Sicher auch ein Grund, warum Google das Bochumer Bürgerbüro zum Viertbesten in Deutschland gekürt hat.

In einem nächsten Schritt werden die Innenstadt und ihre Angebote noch besser zu erreichen sein. Die Planungen für das Fahrradkreuz, an dem sich die sichtbar gestalteten Achsen für den Radverkehr im Bereich vor dem Rathaus kreuzen, werden dieses Jahr fertiggestellt und der Umbau aktiv angegangen. Neben mehr Sicherheit und Spaß auf dem Rad ist das auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung des Klimas in Bochum. Der allein reicht natürlich nicht aus. Deshalb gab es noch im Dezember den Auftakt zum Klimaplan 2035. Das klare Ziel ist, dass wir im Jahr 2035 als Stadt klimaneutral, nachhaltig und so aufgestellt sind, dass wir mit Starkregen wie im letzten Sommer besser umgehen können.

Sie sehen, trotz des beherrschenden Themas Corona ist im letzten Jahr viel passiert und noch mehr in diesem Jahr geplant. Dass dies in der Weise möglich war und ist, verdanken wir den guten Entwicklungen der Vorjahre. Was wir bisher gemeinsam geleistet haben, hat nun dabei geholfen, dass im letzten Jahr – trotz der Pandemie – keines der Großprojekte in unserer Stadt von den Investoren in Frage gestellt wurde. Bochum entwickelt sich also positiv weiter und steht weiterhin für Aufbruch.

Bei uns in Bochum halten wir zusammen und gehen die Probleme gemeinsam an. Das gilt auch beim Thema Impfen. Bisher wurden in Bochum mehr als 687.634 Impfungen verabreicht. Das ist dem unermüdlichen Engagement vieler Kräfte der Ärzteschaft und der Hilfsorganisationen, der Bundeswehr, der städtischen Unternehmen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu verdanken. Dafür war und bin ich sehr dankbar. Sie alle sorgen dafür, dass es auch jetzt wieder zahlreiche Angebote für die erste, zweite und dritte Impfung gibt. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit! Schützen Sie sich selbst und seien Sie solidarisch. Die Frage des Impfens ist nicht nur eine rein persönliche Frage. Es ist auch die gesellschaftliche Frage, wie wir miteinander umgehen: Geht es uns nur um uns selbst oder eben auch um die Menschen, denen es nicht möglich ist, sich mit einer Impfung zu schützen?

Diese Frage und auch der Alltag fordern uns nach wie vor heraus. Viele Menschen in Bochum –insbesondere viele Kinder und Jugendliche – kämpfen mit den psychosozialen Folgen der noch andauernden Pandemie und der damit verbundenen Unsicherheit. Auch darauf reagieren wir aktiv. Mit dem Perspektivplan „WiR gegen Corona“ haben wir 100 Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Auswirkungen und Folgen von COVID-19 in den Blick nehmen. Damit waren wir eine der ersten Städte in ganz Deutschland. Das zeigt einmal mehr, dass Bochum eine Stadt ist, in der das Wir zählt.

Und genau dieses Wir soll im kommenden Jahr gefeiert werden! Das StadtPicknick als großes Begegnungsfest auf dem eigens dafür autofreien West- und Südring sowie dem Boulevard, das im Jubiläumsjahr leider ausfallen musste, möchten wir nachholen – und zwar am 19. Juni 2022. Hierzu sind Sie schon jetzt alle herzlich eingeladen. Lassen Sie uns zuversichtlich bleiben. Es lohnt sich!

Ich wünsche uns allen ein gutes und vor allem gesundes 2022.

Passen Sie auf sich auf. Passen Sie auf Bochum auf. Bleiben Sie gesund!

Ihr
Thomas Eiskirch

Foto: Stadt Bochum

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Ich will wieder so einen OB wie Heinz Eikelbeck haben.....

Kunstmuseum Bochum erschafft mit Kita Kinderglück besondere Geschöpfe: Fantastische Tierwesen eingezogen

Ein Affentintenfisch mit Flamingobeinen oder eine Schmetterlingsgiraffe mit Kuheuter – dies sind nur zwei der neuen fantasievollen Bewohner im Tierpark + Fossilium Bochum. Die skurrilen Tierwesen wurden von Kindern der Kita Kinderglück e.V. unter der Anleitung des Kunstmuseums Bochum geschaffen. Eingezogen sind die kreativen Kunstwerke in eine aktuell unbesetzte Voliere hinter dem Tierpark-Spielplatz, wo sie mitsamt fantasiereicher Beschilderung zu bestaunen sind.

Foto: Tierpark Bochum
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Montag, 03. Januar 2022
Kunstmuseum Bochum erschafft mit Kita Kinderglück besondere Geschöpfe: Fantastische Tierwesen eingezogen 
 
Ein Affentintenfisch mit Flamingobeinen oder eine Schmetterlingsgiraffe mit Kuheuter – dies sind nur zwei der neuen fantasievollen Bewohner im Tierpark + Fossilium Bochum. Die skurrilen Tierwesen wurden von Kindern der Kita Kinderglück e.V. unter der Anleitung des Kunstmuseums Bochum geschaffen. Eingezogen sind die kreativen Kunstwerke in eine aktuell unbesetzte Voliere hinter dem Tierpark-Spielplatz, wo sie mitsamt fantasiereicher Beschilderung zu bestaunen sind.

Foto: Tierpark Bochum

Erneuter Vermarktungserfolg: Immobilienentwickler KÖLBL KRUSE kauft zwei Grundstücke auf MARK 51°7

Fast 7.000 Quadratmeter Grundstücksfläche für technologiegetriebene Unternehmen und Ansiedlungen: Der Essener Projektentwickler KÖLBL KRUSE GmbH hat zwei Grundstücke im Bochumer Innovationsquartier MARK 51°7 erworben und plant auf den beiden Flächen zwei moderne Bürogebäude mit insgesamt ca. 23.000 m² Bruttogeschossfläche (BGF) zu errichten. Der Baustart für das ambitionierte Immobilienprojekt an der Wittener Straße ist ab 2024 möglich. Aktuell werden die beiden Flächen durch die Bochum Perspektive GmbH, die die Flächen des ehemaligen Opel-Werks I in Bochum saniert und erschließt, baureif gemacht.

„MARK 51°7 ist ein Innovationsquartier mit einer Strahlkraft, die weit über die Region hinausgeht. Uns hat das Konzept überzeugt, mit der die Fläche des ehemaligen Opel-Werks I entwickelt wird. Deshalb werden wir uns auch an diesem Standort engagieren“, sagt Stephan Kölbl, geschäftsführender Gesellschafter der KÖLBL KRUSE GmbH. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Essener Immobilienentwickler drei Flächen auf dem Bochumer Gesundheitscampus Süd gesichert. Der Grundstückskaufvertrag für die Flächen auf MARK 51°7 wurde im Oktober dieses Jahres geschlossen.

KÖLBL KRUSE hat sich auf dem Areal in Bochum-Laer zwei Grundstücke (Grundstück 33a mit 2.681 m² und Grundstück 33b mit 3.988 m²) gesichert. Geplant sind zwei Solitäre, die laut dem Immobilienentwickler als eigenständige Baukörper wahrnehmbar sind. Auf dem kleineren Grundstück soll ein Gebäude mit ca. 10.000 Quadratmetern BGF realisiert werden. Das größere Teilgrundstück bietet Platz für eine Immobilie mit ca. 13.000 Quadratmeter BGF. Beide Gebäude werden fünfgeschossig geplant.

„Das Engagement von KÖLBL KRUSE ist einmal mehr ein Beweis dafür, dass wir mit unserer Idee, auf MARK 51°7 ein Technologiequartier mit hoher Außenwirkung zu realisieren, goldrichtig liegen“, sagt Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Perspektive GmbH. „Es freut mich sehr, dass das Unternehmen unsere Vision von MARK 51°7 teilt.“

„Leitgedanke bei der Realisierung der beiden Immobilien ist, dass zukünftige Nutzer die Möglichkeit haben sollen, die neu entstehenden Gebäude mitzuentwickeln“, sagt KÖLBL KRUSE-Gesellschafter Stephan Kölbl. Die Fassadengestaltung aus der Feder des renommierten Architekturbüros Gerber Architekten sei als Vorschlag zu verstehen und werde zu gegebener Zeit mit den jeweiligen Nutzern abgestimmt. „Die Grundrisskonfiguration lässt alle Möglichkeiten und Bedürfnisse der potentiellen Nutzer in punkto moderne Arbeitswelten zu; ebenso kann auch noch mit der Gebäudetiefe reagiert werden“, ergänzt Prof. Eckhard Gerber.

Stellplätze für Pkw und Fahrräder werden nach den bisherigen Planungen in einer Tiefgaragenebene bzw. aufgrund der Höhensituation teilweise im Sockelgeschoss bereitgestellt. Weitere erforderliche Stellplätze sollen im gegenüberliegenden Quartiersparkhaus zur Verfügung gestellt werden.

KÖLBL KRUSE beginnt ab sofort mit der Vermarktung der geplanten Immobilien.

Bild: Gerber Architekten
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Sonntag, 02. Januar 2022
Erneuter Vermarktungserfolg: Immobilienentwickler KÖLBL KRUSE kauft zwei Grundstücke auf MARK 51°7
 
Fast 7.000 Quadratmeter Grundstücksfläche für technologiegetriebene Unternehmen und Ansiedlungen: Der Essener Projektentwickler KÖLBL KRUSE GmbH hat zwei Grundstücke im Bochumer Innovationsquartier MARK 51°7 erworben und plant auf den beiden Flächen zwei moderne Bürogebäude mit insgesamt ca. 23.000 m² Bruttogeschossfläche (BGF) zu errichten. Der Baustart für das ambitionierte Immobilienprojekt an der Wittener Straße ist ab 2024 möglich. Aktuell werden die beiden Flächen durch die Bochum Perspektive GmbH, die die Flächen des ehemaligen Opel-Werks I in Bochum saniert und erschließt, baureif gemacht.
 
„MARK 51°7 ist ein Innovationsquartier mit einer Strahlkraft, die weit über die Region hinausgeht. Uns hat das Konzept überzeugt, mit der die Fläche des ehemaligen Opel-Werks I entwickelt wird. Deshalb werden wir uns auch an diesem Standort engagieren“, sagt Stephan Kölbl, geschäftsführender Gesellschafter der KÖLBL KRUSE GmbH. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Essener Immobilienentwickler drei Flächen auf dem Bochumer Gesundheitscampus Süd gesichert. Der Grundstückskaufvertrag für die Flächen auf MARK 51°7 wurde im Oktober dieses Jahres geschlossen.
 
KÖLBL KRUSE hat sich auf dem Areal in Bochum-Laer zwei Grundstücke (Grundstück 33a mit 2.681 m² und Grundstück 33b mit 3.988 m²) gesichert. Geplant sind zwei Solitäre, die laut dem Immobilienentwickler als eigenständige Baukörper wahrnehmbar sind. Auf dem kleineren Grundstück soll ein Gebäude mit ca. 10.000 Quadratmetern BGF realisiert werden. Das größere Teilgrundstück bietet Platz für eine Immobilie mit ca. 13.000 Quadratmeter BGF. Beide Gebäude werden fünfgeschossig geplant.
 
„Das Engagement von KÖLBL KRUSE ist einmal mehr ein Beweis dafür, dass wir mit unserer Idee, auf MARK 51°7 ein Technologiequartier mit hoher Außenwirkung zu realisieren, goldrichtig liegen“, sagt Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Perspektive GmbH. „Es freut mich sehr, dass das Unternehmen unsere Vision von MARK 51°7 teilt.“
 
„Leitgedanke bei der Realisierung der beiden Immobilien ist, dass zukünftige Nutzer die Möglichkeit haben sollen, die neu entstehenden Gebäude mitzuentwickeln“, sagt KÖLBL KRUSE-Gesellschafter Stephan Kölbl. Die Fassadengestaltung aus der Feder des renommierten Architekturbüros Gerber Architekten sei als Vorschlag zu verstehen und werde zu gegebener Zeit mit den jeweiligen Nutzern abgestimmt. „Die Grundrisskonfiguration lässt alle Möglichkeiten und Bedürfnisse der potentiellen Nutzer in punkto moderne Arbeitswelten zu; ebenso kann auch noch mit der Gebäudetiefe reagiert werden“, ergänzt Prof. Eckhard Gerber.
 
Stellplätze für Pkw und Fahrräder werden nach den bisherigen Planungen in einer Tiefgaragenebene bzw. aufgrund der Höhensituation teilweise im Sockelgeschoss bereitgestellt. Weitere erforderliche Stellplätze sollen im gegenüberliegenden Quartiersparkhaus zur Verfügung gestellt werden.
 
KÖLBL KRUSE beginnt ab sofort mit der Vermarktung der geplanten Immobilien.

Bild: Gerber Architekten

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WUNSCHE euch der Erfolge- schon PROJEKT

Schlecht ' zwei kommentare keine geschauen ' geschrieben habe

Es gibt ein Wohnung fur mich ' meine tante mochte seine haus\innen ich lebe , Danke fur helfen

Guten tag , Gibt ein wohnung fur mich , Weil ich bin mieter haus meine Tante und sie neheme seine Haus von mir werden , Danke

„Lesestart 1-2-3“ in den Büchereien mit Anregungen und Tipps für Eltern

In den Bochumer Büchereien gibt es beim Programm „Lesestart 1-2-3“ erstmalig die neuen kostenlosen Lese-Sets für Dreijährige, die Interessierte vor Ort abholen können. Den Anfang haben zehn Dreijährige der AWO Kindertagesstätte an der Haldenstraße mit ihrer Erzieherin gemacht. Alle Kinder bekamen zunächst eine altersgerechte weihnachtliche Bildergeschichte vorgelesen und erhielten im Anschluss ein Lesestart-Set. In den letzten beiden Jahren haben Eltern mit ein- und zweijährigen Kindern ihre ersten Sets bei teilnehmenden Kinder- und Jugendärzten erhalten.

Alle Sets enthalten ein altersgerechtes Bilderbuch und weiteres Informationsmaterial für Eltern, wie sie das Betrachten von Bilderbüchern, das Vorlesen, Spielen und andere Aktionen in ihren Alltag einbauen können. So fördern sie den Spracherwerb ihrer Kinder. Zudem können sich Eltern laufend über neue Ideen sowie digitale Ausgaben der Lesestart-Bilderbücher auf der Seite www.lesestart.deinformieren. Dort gibt es auch weitere Informationen. Die Adressen der Bücherei-Standorte sind auf der Webseite der Stadtbücherei zu finden: www.bochum.de/stadtbuecherei. Welche Regelungen aktuell für den Besuch der Stadtbücherei gelten, finden Interessierte auf der Internetseite der Stadtbücherei Bochum.

Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und gesellschaftliche Entwicklung. Das Programm „Lesestart 1-2-3“ wird von der Stiftung Lesen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Foto: Stadt Bochum
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Sonntag, 02. Januar 2022
„Lesestart 1-2-3“ in den Büchereien mit Anregungen und Tipps für Eltern
 
In den Bochumer Büchereien gibt es beim Programm „Lesestart 1-2-3“ erstmalig die neuen kostenlosen Lese-Sets für Dreijährige, die Interessierte vor Ort abholen können. Den Anfang haben zehn Dreijährige der AWO Kindertagesstätte an der Haldenstraße mit ihrer Erzieherin gemacht. Alle Kinder bekamen zunächst eine altersgerechte weihnachtliche Bildergeschichte vorgelesen und erhielten im Anschluss ein Lesestart-Set. In den letzten beiden Jahren haben Eltern mit ein- und zweijährigen Kindern ihre ersten Sets bei teilnehmenden Kinder- und Jugendärzten erhalten.
 
Alle Sets enthalten ein altersgerechtes Bilderbuch und weiteres Informationsmaterial für Eltern, wie sie das Betrachten von Bilderbüchern, das Vorlesen, Spielen und andere Aktionen in ihren Alltag einbauen können. So fördern sie den Spracherwerb ihrer Kinder. Zudem können sich Eltern laufend über neue Ideen sowie digitale Ausgaben der Lesestart-Bilderbücher auf der Seite www.lesestart.deinformieren. Dort gibt es auch weitere Informationen. Die Adressen der Bücherei-Standorte sind auf der Webseite der Stadtbücherei zu finden: www.bochum.de/stadtbuecherei. Welche Regelungen aktuell für den Besuch der Stadtbücherei gelten, finden Interessierte auf der Internetseite der Stadtbücherei Bochum.
 
Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und gesellschaftliche Entwicklung. Das Programm „Lesestart 1-2-3“ wird von der Stiftung Lesen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Foto: Stadt Bochum
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