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    Anne Castroper – Die VfL-Kolumne September 2021

  • Stadtarchiv zeigt historische Wahlplakate
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    Stadtarchiv zeigt historische Wahlplakate

  • Trotz Klage - Badstandort Höntrop weiter realisierbar
    Bäderkonzept

    Trotz Klage – Badstandort Höntrop weiter realisierbar

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News aus und für Bochum und Wattenscheid

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Neue Kampagne wirbt für Impfspurt

„Konzert erleben. Freizeit erleben. Religion erleben.“ Mit diesen und weiteren Slogans wirbt die Stadt mit einer Kampagne für einen Impfspurt in Bochum, um die vierte Infektionswelle möglichst frühzeitig zu brechen. Auf Großplakaten, Road Side Screens, Hauswänden, städtischen Gebäuden und an Bussen und Bahnen sind die Motive zu sehen. Bunt, grell, auffallend und mit einer klaren Botschaft: Jetzt impfen. „Wir wollen erreichen, dass sich die Menschen impfen lassen“, so Sozialdezernentin Britta Anger. „Nur so können wir die erneute Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen.“

Dr. Cordula Kloppe, Leiterin des Gesundheitsamtes, ergänzt: „Die Kampagne ist mehr als nur ein Appell. In den Krankenhäusern liegen im Moment vornehmlich ungeimpfte Menschen.“ Die grassierenden Corona-Varianten seien alle hochansteckend, so Dr. Kloppe. „Und es zeichnet sich ab: Wer sich nicht impfen lässt, wird an Corona erkranken.“ Rund 64 Prozent der Bochumer Bevölkerung ist geimpft. „Wir wollen und müssen eine Quote von 85 Prozent erreichen.“

Neben der Kampagne bietet die Stadt an vielen Stellen im Stadtgebiet mobile Impfungen an – im Stadtteil, vor Moscheen, im Bermuda3Eck. Interessierte finden die aktuellen Termine und Standorte auf www.bochum.de/impfzentrum. Auch beim Tag des offenen Rathauses am kommenden Samstag wird ein Impfbus vor dem Rathaus stehen. Bis Ende September steht auch noch das Impfzentrum Bochum bereit. Überall ist es möglich, sich kostenfrei impfen zu lassen. Alle Impfwilligen über 16 Jahren können sich am Impfbus ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna, Johnson & Johnson sowie AstraZeneca bereit. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen.

Die nächsten Standorte und Zeiten sind:

Mittwoch, 22. September, Jobcenter Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, von 10 bis 16 Uhr
Donnerstag, 23. September, Institut Vogel Mitte, Bessemer Straße 80, von 10 bis 13 Uhr
Freitag, 24. September, Moschee Dahlhausen, Eibergerstraße 62, von 12 bis 16 Uhr

Foto: Stadt Bochum
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Dienstag, 21. September 2021
Neue Kampagne wirbt für Impfspurt
 
„Konzert erleben. Freizeit erleben. Religion erleben.“ Mit diesen und weiteren Slogans wirbt die Stadt mit einer Kampagne für einen Impfspurt in Bochum, um die vierte Infektionswelle möglichst frühzeitig zu brechen. Auf Großplakaten, Road Side Screens, Hauswänden, städtischen Gebäuden und an Bussen und Bahnen sind die Motive zu sehen. Bunt, grell, auffallend und mit einer klaren Botschaft: Jetzt impfen.  „Wir wollen erreichen, dass sich die Menschen impfen lassen“, so Sozialdezernentin Britta Anger. „Nur so können wir die erneute Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen.“ 
 
Dr. Cordula Kloppe, Leiterin des Gesundheitsamtes, ergänzt: „Die Kampagne ist mehr als nur ein Appell. In den Krankenhäusern liegen im Moment vornehmlich ungeimpfte Menschen.“ Die grassierenden Corona-Varianten seien alle hochansteckend, so Dr. Kloppe. „Und es zeichnet sich ab: Wer sich nicht impfen lässt, wird an Corona erkranken.“ Rund 64 Prozent der Bochumer Bevölkerung ist geimpft. „Wir wollen und müssen eine Quote von 85 Prozent erreichen.“
 
Neben der Kampagne bietet die Stadt an vielen Stellen im Stadtgebiet mobile Impfungen an – im Stadtteil, vor Moscheen, im Bermuda3Eck. Interessierte finden die aktuellen Termine und Standorte auf www.bochum.de/impfzentrum. Auch beim Tag des offenen Rathauses am kommenden Samstag wird ein Impfbus vor dem Rathaus stehen. Bis Ende September steht auch noch das Impfzentrum Bochum bereit. Überall ist es möglich, sich kostenfrei impfen zu lassen. Alle Impfwilligen über 16 Jahren können sich am Impfbus ohne Voranmeldung impfen lassen. Es stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech, Moderna, Johnson & Johnson sowie AstraZeneca bereit. Bei großem Andrang kann es mitunter zu Wartezeiten kommen. Zur Impfung sind der Personalausweis und möglichst die Krankenversicherungskarte sowie der Impfausweis mitzubringen.
 
Die nächsten Standorte und Zeiten sind:
 
Mittwoch, 22. September, Jobcenter Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, von 10 bis 16 Uhr
Donnerstag, 23. September, Institut Vogel Mitte, Bessemer Straße 80, von 10 bis 13 Uhr
Freitag, 24. September, Moschee Dahlhausen, Eibergerstraße 62, von 12 bis 16 Uhr

Foto: Stadt Bochum

Es war einmal ein Bad im Südpark in Höntrop. Mehr dazu in der nächsten Printausgabe von halloWAT am 22.9.2021. ... mehr ansehenweniger ansehen

Freitag, 17. September 2021

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Traurig, wie ein großer Teil meiner Jugend verkommt. Sehr gerne wäre ich auch mit meine Kindern dort hingegangen. Wenn ich überlege für welchen sinnlosen Scheissdreck Geld ausgegeben wird wird mir schlecht. Und im Hinblick auf das Schwimmbad wird seit Jahren nur diskutiert...da sieht man mal wieder wie unfähig unsere kommunalen Politiker sind wie verkrustet die Bürokratie ist.

So ein trauriger Anblick. Viele Sommertage habe ich dort verbracht, von Oberdahlhausen bis dahin gelatscht , später mit meinen Kindern dorthin. Sehr sehr traurig, dass Millionen in andere Länder gehen und hier nichts zur Erhaltung investiert wird.

Sowas von Traurig.. habe da meine Kindheit wie auch mein Heranwachdendrs Jugendlichalter dort verbracht, besonders in den Sommerferien.. dort habe ich meinen Juniorretter gemacht und Gold im Schwimmen.. dort habe ich das erste mal mit einer Sauerstoffflasche getaucht und geschnorchelt...soviele Erinnerungen mit Freunden und allein schon der 10 Meter Turm... was wir alles ausprobiert haben an komischen faxen... das Schwimmbad muss wieder aufgemöbelt werden...

Unfassbar.🙈 Es war einmal ein schönes Freizeitbad, eine Sauna gab es auch. Ich weiß nicht, warum es so lange dauert, eine vernünftige Lösung für das Bad zu finden, dass kann doch nicht so schwer sein.

War als Kind und Teenie so oft dort.....echt Schade es so zu sehen

Es war so toll als Kind und Jugendlicher dort zu baden

Das ist einfach schockierend.... Ich war vor Zich Jahren das letzte Mal dort... Und es so zu sehen, ist richtig traurig.... Das Video kann man fast gar nicht ansehen .... Will das sauber und ordentlich in Erinnerung behalten.... Mit Süd Park verbinde ich viele schöne Erinnerungen und auch verrückte Erinnerung..... Zaunkarte um nur ein Beispiel zu nennen.... Es sind einfach alle dort hingegangen, jeder der in und um höntrop gewohnt hat ist dort hingegangen und heute verfällt alles und die Natur holt sich alles zurück....

Ich finde es sehr schade, bin, wenn ich in Eppendorf war gerne dort hin gegangen. Es war ruhig dort und nicht zu überlaufen. Ich bin dafür, daß das Bad saniert und wieder eröffnet wird, weil es in der Umgebung nicht viele Alternativen gibt

So schade das war so ein schönes Bad habe viele Sommertage dort verbracht!

Welch erschreckender Anblick, wenn man ausnahmslos nur tolle Erinnerungen an dieses Bad hat. 😔

Einfach nur traurig 😢 wie es da jetzt aussieht hab da meine ganze Jugend verbracht

Einfach nur traurig. Ich war da immer super gerne

Mein erster Sprung vom 10 .

Habe meine ganze Kindheit da verbracht, Ferienpass und 6 Wochen da gewesen, bei Regen oder bei Sonne und immer mit abgeschnittenen Jeans Hosen vom 10ner

Hallo Frank (Herden) ....am 22.9.bin ich wieder im Lande...bekomme ich dann meine Zeitungen ❓ Lg

Tränen in den Augen😢

Jelle Dekker es war so schön früher😍hier werden unsere Kids wohl nie schwimmen gehen können...dafür vielleicht in einem zentral gelegenen und höchst attraktiven Spaßbad irgendwo in der City...natürlich bestens erreichbar mit dem ÖPNV 🤮🤮🤮

Es war mal so schön da 😔

Volker Müller was ist aus unserem Bad geworden. Einfach nur traurig.

Sehr sehr Traurig ich war auch dort in meiner Jugend sehr gerne.Es war ein sehr schönes Freizeitbad.Schade das es dafür keine Lösung gab.

reine Kostenfrage - womöglich mittlerweile Baufällig. Wohne in unmittelbarer Nähe. Durch Natureinflüsse Schaden genommen. Hätte viel früher reagiert werden müssen.

Traurig

Kann man das nicht aufkaufen und erneuern ? Ich hätte auf jeden fall interesse....

Sinnbild für die Bundesrepublik. Was die Menschen gebaut haben wird ruiniert.

Eine Schande für die Politik.

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3. Bochumer Einheitsbuddeln: Jede/r pflanzt einen Baum fürs Klima

Wer Bochum nachhaltig mitgestalten möchte, kann beim 3. Einheitsbuddeln einen Baum fürs Klima pflanzen. Am 3. Oktober – dem Tag der deutschen Einheit – können sich In diesem Jahr der Grünstreifen Ostpreußen- und Friedhofstraße entlang der Ortsumgehung Günnigfeld und eine nahgelegene Rasenfläche am Regenrückhaltebecken in Obstwiesen verwandeln.

Vergangenes Jahr haben beim Einheitsbuddeln zirka 200 Bochumer Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Eiskirch auf dem Friedhof Hiltrop rund hundert Bäume für das Klima gesetzt. „Jeder Baum, der gepflanzt wird, ist ein Gewinn für die Umwelt und den Klimaschutz“, sagt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zu der bundesweiten Aktion. „Und das Einheitsbuddeln passt perfekt zu unserem Engagement für ein besseres Klima und mehr Bäume in Bochum.“ Beispiele sind Projekte wie das Stadtbaumkonzept, das pro Jahr mehr als tausend neue Bäume für Bochum bedeutet, und die Aktion „Pflanz einen Baum – ein Engagement das Früchte trägt“, bei der die Stadt 700 Obstbäume an die Bochumerinnen und Bochumer verschenkt.

Die Idee des Einheitsbuddelns stammt aus Schleswig-Holstein. Ihr Ansatz ist: Da nicht jede/r einen eigenen Garten hat, hilft die Stadt und stellt eine Fläche für die klimafreundliche, nachhaltige Aufforstung bereit.

Wer in Bochum mitmachen möchte, schreibt einfach bis zum 30. September an einheitsbuddeln@bochum.de. Die Bäume können vergünstigt zwischen 49 Euro (Halbstämme) und 56 Euro (Hochstämme) erworben und dann am Tag der Deutschen Einheit gepflanzt werden. Natürlich können sich auch mehrere Menschen zusammentun und einen Baum erwerben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dann am 3. Oktober in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr die Möglichkeit, ihren Baum zu pflanzen. Eine Baumschule übernimmt die Zulieferung. „Die Baumspenderinnen und -spender sollten festes Schuhwerk, Handschuhe und einen Spaten mitbringen“, sagt Bochums Baummanager Marcus Kamplade. „Falls es schwierig wird, helfen Kolleginnen und Kollegen der Stadt natürlich gern.“ Auch Oberbürgermeister Thomas Eiskirch ist bei der „Pflanzparty“ am 3. Oktober dabei.
Am Einheitsbuddeln kann man sich In Bochum auch noch auf zwei anderen Wegen beteiligen:
Man kann sechs Euro für die Aufforstung einer Fläche spenden und dazu die Online-Spendenplattform www.einheitsbuddeln-2021.de wählen. Zudem können Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Firmen, Verbände etc. eine Mitmachaktion auf dem eigenen Grundstück organisieren, auf der Homepage www.einheitsbuddeln.de/login registrieren und veröffentlichen.

Foto: Stadt Bochum
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Freitag, 17. September 2021
3. Bochumer Einheitsbuddeln: Jede/r pflanzt einen Baum fürs Klima
 
Wer Bochum nachhaltig mitgestalten möchte, kann beim 3. Einheitsbuddeln einen Baum fürs Klima pflanzen. Am 3. Oktober – dem Tag der deutschen Einheit – können sich In diesem Jahr der Grünstreifen Ostpreußen- und Friedhofstraße entlang der Ortsumgehung Günnigfeld und eine nahgelegene Rasenfläche am Regenrückhaltebecken in Obstwiesen verwandeln.
 
Vergangenes Jahr haben beim Einheitsbuddeln zirka 200 Bochumer Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Eiskirch auf dem Friedhof Hiltrop rund hundert Bäume für das Klima gesetzt. „Jeder Baum, der gepflanzt wird, ist ein Gewinn für die Umwelt und den Klimaschutz“, sagt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zu der bundesweiten Aktion. „Und das Einheitsbuddeln passt perfekt zu unserem Engagement für ein besseres Klima und mehr Bäume in Bochum.“ Beispiele sind Projekte wie das Stadtbaumkonzept, das pro Jahr mehr als tausend neue Bäume für Bochum bedeutet, und die Aktion „Pflanz einen Baum – ein Engagement das Früchte trägt“, bei der die Stadt 700 Obstbäume an die Bochumerinnen und Bochumer verschenkt.
 
Die Idee des Einheitsbuddelns stammt aus Schleswig-Holstein. Ihr Ansatz ist: Da nicht jede/r einen eigenen Garten hat, hilft die Stadt und stellt eine Fläche für die klimafreundliche, nachhaltige Aufforstung bereit.
 
Wer in Bochum mitmachen möchte, schreibt einfach bis zum 30. September an einheitsbuddeln@bochum.de. Die Bäume können vergünstigt zwischen 49 Euro (Halbstämme) und 56 Euro (Hochstämme) erworben und dann am Tag der Deutschen Einheit gepflanzt werden. Natürlich können sich auch mehrere Menschen zusammentun und einen Baum erwerben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dann am 3. Oktober in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr die Möglichkeit, ihren Baum zu pflanzen. Eine Baumschule übernimmt die Zulieferung. „Die Baumspenderinnen und -spender sollten festes Schuhwerk, Handschuhe und einen Spaten mitbringen“, sagt Bochums Baummanager Marcus Kamplade. „Falls es schwierig wird, helfen Kolleginnen und Kollegen der Stadt natürlich gern.“ Auch Oberbürgermeister Thomas Eiskirch ist bei der „Pflanzparty“ am 3. Oktober dabei.
Am Einheitsbuddeln kann man sich In Bochum auch noch auf zwei anderen Wegen beteiligen:
Man kann sechs Euro für die Aufforstung einer Fläche spenden und dazu die Online-Spendenplattform www.einheitsbuddeln-2021.de wählen. Zudem können Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Firmen, Verbände etc. eine Mitmachaktion auf dem eigenen Grundstück organisieren, auf der Homepage www.einheitsbuddeln.de/login registrieren und veröffentlichen.

Foto: Stadt Bochum

WAT schön! Spätsommer am Umspannwerk Heribertistraße

In bunten Farben blüht zurzeit die Wildblumenwiese am Umspannwerk Heribertistraße in Wattenscheid. Die Bochumer rotarische Familie und die Stadtwerke hatten die Wiese im Juni auf dem Gelände angelegt und ein Insektenhotel errichtet. Mit dieser und weiteren Wildblumenwiesen an den Umspannwerken und Stromstationen wollen die Stadtwerke Lebensraum für heimische Insekten schaffen und die Biodiversität in der Stadt steigern.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Mittwoch, 08. September 2021
WAT schön! Spätsommer am Umspannwerk Heribertistraße

In bunten Farben blüht zurzeit die Wildblumenwiese am Umspannwerk Heribertistraße in Wattenscheid. Die Bochumer rotarische Familie und die Stadtwerke hatten die Wiese im Juni auf dem Gelände angelegt und ein Insektenhotel errichtet. Mit dieser und weiteren Wildblumenwiesen an den Umspannwerken und Stromstationen wollen die Stadtwerke Lebensraum für heimische Insekten schaffen und die Biodiversität in der Stadt steigern.

Foto: Stadtwerke Bochum

Bombenfund im Stadtgarten Wattenscheid

Im Stadtgarten Wattenscheid ist eine 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Sprengkörper wird noch im Laufe des Tages entschärft.

Während der Entschärfung muss der Bereich im 250-Meter-Radius um die Bombe evakuiert werden. Davon betroffen sind rund 800 Anwohnerinnen und Anwohner. Die Stadt hat im Louis-Baare-Berufskolleg, Bußmanns Weg 8, eine alternative Aufenthaltsmöglichkeit geschaffen. Anwohnerinnen und Anwohner können sich für Fragen ab 10 Uhr an die eigens eingerichtete Hotline wenden unter der Telefonnummer 0234 / 910 – 33 33.
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Mittwoch, 01. September 2021
Bombenfund im Stadtgarten Wattenscheid
 
Im Stadtgarten Wattenscheid ist eine 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Sprengkörper wird noch im Laufe des Tages entschärft.
 
Während der Entschärfung muss der Bereich im 250-Meter-Radius um die Bombe evakuiert werden. Davon betroffen sind rund 800 Anwohnerinnen und Anwohner. Die Stadt hat im Louis-Baare-Berufskolleg, Bußmanns Weg 8, eine alternative Aufenthaltsmöglichkeit geschaffen. Anwohnerinnen und Anwohner können sich für Fragen ab 10 Uhr an die eigens eingerichtete Hotline wenden unter der Telefonnummer 0234 / 910 – 33 33.

USB weiht 11. Bücherschrank ein

Zehn Bücherschränke hat die USB Bochum GmbH innerhalb von fünf Jahren in Bochum aufgestellt. Die erfolgreiche Geschichte wird auch im Jahr 2021 mit weiteren Standorten fortgeschrieben. Der elfte USB- Bücherschrank steht ab sofort vor dem Gemeindeheim der katholischen Kirchengemeinde Herz Mariä in Wattenscheid-Günnigfeld zur Verfügung.
Am Freitag, 27. August, eröffnete USB-Geschäftsführer Dr. Thorsten Zisowski zusammen mit Auszubildenden der USB Bochum GmbH den elften Bücherschrank. Das Projekt Bücherschrank geht auf ein Projekt der Auszubildenden zurück, die diese Idee zu den kostenlosen Büchertauschschränken vor sechs Jahren entwickelten. „Diese Idee ist mittlerweile zu einer echten Erfolgsstory geworden. Die Bücherschränke findet man inzwischen in ganz Bochum“, erklärt Dr. Thorsten Zisowski. Aus allen Stadtteilen erreichen den USB Wünsche nach neuen Standorten. Der USB-Geschäftsführer verspricht auch dieses Jahr noch weitere Standorte präsentieren zu können.
Der neueste steht nun in Wattenscheid-Günnigfeld vor dem Gemeindeheim der katholischen Kirchengemeinde Herz Mariä. Über die Eröffnung freuen sich besonders Gemeinderatsvorsitzende Barbara Wagner und Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog. (steht schon im letzten Absatz)
Zusammen mit dem Standort in Günnigfeld hat der Bezirk damit bereits seinen dritten Bücherschrank erhalten. Einer der ersten wurde bereits 2016 in Wattenscheid-Leithe bei der Kirchengemeinde St. Johannes aufgestellt. Vergangenes Jahr konnte ein weiterer Bücherschrank in Wattenscheid vor dem Brunnen an der Saarlandstraße realisiert werden.
Die Bücherschränke können 24 Stunden kostenlos und anonym genutzt werden. Der USB hat zur Einweihung den Schrank mit einer Grundausstattung an Büchern befüllt. Die USB-Auszubildenden betreuen und pflegen nun auch den Inhalt des dritten Wattenscheider Bücherschrankes. Eine Übersicht über alle Bücherschränke ist auf der USB-Homepage zu finden: www.usb-bochum.de/buecherschraenke/

Fotos: USB
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Dienstag, 31. August 2021
USB weiht 11. Bücherschrank ein

Zehn Bücherschränke hat die USB Bochum GmbH innerhalb von fünf Jahren in Bochum aufgestellt. Die erfolgreiche Geschichte wird auch im Jahr 2021 mit weiteren Standorten fortgeschrieben. Der elfte USB- Bücherschrank steht ab sofort vor dem Gemeindeheim der katholischen Kirchengemeinde Herz Mariä in Wattenscheid-Günnigfeld zur Verfügung.
Am Freitag, 27. August, eröffnete USB-Geschäftsführer Dr. Thorsten Zisowski zusammen mit Auszubildenden der USB Bochum GmbH den elften Bücherschrank. Das Projekt Bücherschrank geht auf ein Projekt der Auszubildenden zurück, die diese Idee zu den kostenlosen Büchertauschschränken vor sechs Jahren entwickelten. „Diese Idee ist mittlerweile zu einer echten Erfolgsstory geworden. Die Bücherschränke findet man inzwischen in ganz Bochum“, erklärt Dr. Thorsten Zisowski. Aus allen Stadtteilen erreichen den USB Wünsche nach neuen Standorten. Der USB-Geschäftsführer verspricht auch dieses Jahr noch weitere Standorte präsentieren zu können.
Der neueste steht nun in Wattenscheid-Günnigfeld vor dem Gemeindeheim der katholischen Kirchengemeinde Herz Mariä. Über die Eröffnung freuen sich besonders Gemeinderatsvorsitzende Barbara Wagner und Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog. (steht schon im letzten Absatz)
Zusammen mit dem Standort in Günnigfeld hat der Bezirk damit bereits seinen dritten Bücherschrank erhalten. Einer der ersten wurde bereits 2016 in Wattenscheid-Leithe bei der Kirchengemeinde St. Johannes aufgestellt. Vergangenes Jahr konnte ein weiterer Bücherschrank in Wattenscheid vor dem Brunnen an der Saarlandstraße realisiert werden.
Die Bücherschränke können 24 Stunden kostenlos und anonym genutzt werden. Der USB hat zur Einweihung den Schrank mit einer Grundausstattung an Büchern befüllt. Die USB-Auszubildenden betreuen und pflegen nun auch den Inhalt des dritten Wattenscheider Bücherschrankes. Eine Übersicht über alle Bücherschränke ist auf der USB-Homepage zu finden: https://www.usb-bochum.de/buecherschraenke/

Fotos: USB

Ausbildungs- und Studienangebote der Stadt – jetzt bewerben für 2022

Wer noch auf der Suche nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium im Jahr 2022 ist, kann sich noch bis zum 21. September bei der Stadt Bochum bewerben. In den Bereichen Verwaltung, Handwerk, Technik, Gesundheit, Soziales und Feuerwehr stehen aktuell insgesamt 23 verschiedene Angebote für eine Ausbildung oder ein duales Studium zur Auswahl. Alle Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen, denn egal mit welchem Abschluss oder welcher Vorerfahrung – es findet sich für jede und jeden das passende Angebot für den künftigen Berufseinstieg.

Auf der neuen Ausbildungswebsite der Stadt Bochum – www.stadtliche-ausbildung.de – gibt es zu allen Berufen, den man bei der Stadt ausüben kann, die wichtigsten Informationen. Welche Voraussetzungen man für welche Ausbildung erfüllen muss, wie die Ausbildung oder das Studium abläuft und was die Stadt als Ausbilderin zu bieten hat – all das fasst der jeweilige Ausbildungs-Steckbrief zusammen.

Niemand in Bochum bildet so viele Menschen aus wie die Stadt und ihre Gesellschaften und die Berufe in der Stadtverwaltung sind ebenso vielfältig wie die Interessen der Bewerberinnen und Bewerber. Wenn das passende Ausbildungs- oder Studienangebot gefunden ist, können sich Interessierte mit wenigen Klicks über das Online-Bewerbungsportal bewerben.

Bei Fragen zur Ausbildung bei der Stadt Bochum oder dem Wunsch nach einer Beratung, hilft das Service-Center Ausbildung gerne weiter. Die dortigen Kolleginnen und Kollegen sind montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 02 34 / 910 – 11 99 erreichbar oder geben Antworten per E-Mail an AusbildungBewerbung@bochum.de.

Fotos: Stadt Bochum
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Dienstag, 03. August 2021
Ausbildungs- und Studienangebote der Stadt – jetzt bewerben für 2022
 
Wer noch auf der Suche nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium im Jahr 2022 ist, kann sich noch bis zum 21. September bei der Stadt Bochum bewerben. In den Bereichen Verwaltung, Handwerk, Technik, Gesundheit, Soziales und Feuerwehr stehen aktuell insgesamt 23 verschiedene Angebote für eine Ausbildung oder ein duales Studium zur Auswahl. Alle Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen, denn egal mit welchem Abschluss oder welcher Vorerfahrung – es findet sich für jede und jeden das passende Angebot für den künftigen Berufseinstieg.
 
Auf der neuen Ausbildungswebsite der Stadt Bochum – www.stadtliche-ausbildung.de – gibt es zu allen Berufen, den man bei der Stadt ausüben kann, die wichtigsten Informationen. Welche Voraussetzungen man für welche Ausbildung erfüllen muss, wie die Ausbildung oder das Studium abläuft und was die Stadt als Ausbilderin zu bieten hat – all das fasst der jeweilige Ausbildungs-Steckbrief zusammen.
 
Niemand in Bochum bildet so viele Menschen aus wie die Stadt und ihre Gesellschaften und die Berufe in der Stadtverwaltung sind ebenso vielfältig wie die Interessen der Bewerberinnen und Bewerber. Wenn das passende Ausbildungs- oder Studienangebot gefunden ist, können sich Interessierte mit wenigen Klicks über das Online-Bewerbungsportal bewerben.
 
Bei Fragen zur Ausbildung bei der Stadt Bochum oder dem Wunsch nach einer Beratung, hilft das Service-Center Ausbildung gerne weiter. Die dortigen Kolleginnen und Kollegen sind montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 02 34 / 910 – 11 99 erreichbar oder geben Antworten per E-Mail an AusbildungBewerbung@bochum.de.
 
Fotos: Stadt Bochum

Kinderimpfungen künftig nach Terminvergabe, Stadtteilimpfungen im August und Impfwoche beim VfL Bochum

Die Impfungen für 12-15-Jährige im Impfzentrum werden auch im August jeweils mittwochs von 14 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr fortgeführt. Hierfür ist eine Terminbuchung über das landesweite Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) unter www.corona-kvwl.de/impftermin bzw. den kostenfreien Rufnummern 0800 116 117 02 bzw. 116 117 vorzunehmen. Die Rufnummern stehen täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung. Ohne Termin können Kinderimpfungen nicht erfolgen. Unbedingt erforderlich sind zudem die Einverständniserklärungen der sorgeberechtigten Personen und der gültige amtliche Lichtbildausweis. Die Krankenversicherungskarte und der Impfausweis sollten ebenfalls mitgebracht werden. Die für die Impfung benötigten Einverständniserklärungen sowie die Aufklärungsunterlagen sind auf der Internetseite der KVWL zu finden. Es empfiehlt sich, die Vordrucke bereits ausgefüllt zum Impfzentrum mitzubringen. Außer im Impfzentrum können Kinderimpfungen bei den jeweiligen niedergelassenen Ärzten durchgeführt werden.

Unter dem Motto „30 Minuten für ein gesundes Leben“ schlägt das Impfzentrum außerdem wieder seine Zelte in den Bochumer Stadtteilen auf. Die Marktplätze des Stadtgebietes werden dabei mit Bussen des Premiumpartners BoGeStra sowie Hilfskräften des Deutschen Roten Kreuz, Arbeiter Samariter Bund, Malteser Hilfsdienst und der Johanniter Unfallhilfe aufgesucht. Um möglichst alle Bewohnerinnen und Bewohner in den Stadtteilen zu erreichen werden unterschiedliche Orte angesteuert. Die jeweiligen Termine und Orte werden von der Stadt unter www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum veröffentlicht und aktualisiert. Auch hier ist bei den Impfungen ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis erforderlich. Die Krankenversicherungskarte und der Impfausweis sollten mitgebracht werden. Die Impfungen vor Ort erfolgen ohne Terminreservierung. In den Stadtteilen können keine Kinderimpfungen angeboten werden. Diese sind im Impfzentrum zu den o.g. Zeiten oder bei den niedergelassenen Ärzten möglich.
Ein Highlight ist die Impfaktion im Vonovia-Ruhr-Stadion. In Kooperation mit dem VfL Bochum 1848 können dort Zuschauerinnen und Zuschauer des Spiels am 31. Juli gegen den FC Utrecht in der Zeit von 13:30 Uhr bis 18 Uhr ebenfalls geimpft werden. Die Impfungen erfolgen in Höhe des Marathontors (Ecke Osttribüne/Nordtribüne). Dort stehen zwei Zelte und ebenfalls ein Impfbus des Premiumpartners BoGeStra bereit. Der VfL Bochum 1848 wird auch in der kommenden Woche das Bochumer Impfzentrum unterstützen. Von Montag bis Donnerstag (2. bis 5. August) können sich VfL-Fans dort zwischen 8 und 18 Uhr ohne Termin impfen lassen und erhalten im Anschluss einen Rabattcode in Höhe von 18,48 Prozent für den Onlineshop der Blau-Weißen.

Ansonsten ist das Impfzentrums im RuhrCongress an den kommenden Tagen jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Außer den Kinderimpfungen können dort Impfungen für Personen ab 16 Jahren ohne Termin und mit den Impfstoffen der Hersteller AstraZeneca, Biontech, Johnson&Johnson und Moderna erfolgen.

Alle Termine in den Stadtteilen findet ihr hier:
www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum#par7463920395549344

Foto: Stadt Bochum
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Montag, 02. August 2021
Kinderimpfungen künftig nach Terminvergabe, Stadtteilimpfungen im August und Impfwoche beim VfL Bochum
 
Die Impfungen für 12-15-Jährige im Impfzentrum werden auch im August jeweils mittwochs von 14 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr fortgeführt. Hierfür ist eine Terminbuchung über das landesweite Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) unter www.corona-kvwl.de/impftermin bzw. den kostenfreien Rufnummern 0800 116 117 02 bzw. 116 117 vorzunehmen. Die Rufnummern stehen täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung. Ohne Termin können Kinderimpfungen nicht erfolgen. Unbedingt erforderlich sind zudem die Einverständniserklärungen der sorgeberechtigten Personen und der gültige amtliche Lichtbildausweis. Die Krankenversicherungskarte und der Impfausweis sollten ebenfalls mitgebracht werden. Die für die Impfung benötigten Einverständniserklärungen sowie die Aufklärungsunterlagen sind auf der Internetseite der KVWL zu finden. Es empfiehlt sich, die Vordrucke bereits ausgefüllt zum Impfzentrum mitzubringen. Außer im Impfzentrum können Kinderimpfungen bei den jeweiligen niedergelassenen Ärzten durchgeführt werden.  
 
Unter dem Motto „30 Minuten für ein gesundes Leben“ schlägt das Impfzentrum außerdem wieder seine Zelte in den Bochumer Stadtteilen auf. Die Marktplätze des Stadtgebietes werden dabei mit Bussen des Premiumpartners BoGeStra sowie Hilfskräften des Deutschen Roten Kreuz, Arbeiter Samariter Bund, Malteser Hilfsdienst und der Johanniter Unfallhilfe aufgesucht. Um möglichst alle Bewohnerinnen und Bewohner in den Stadtteilen zu erreichen werden unterschiedliche Orte angesteuert. Die jeweiligen Termine und Orte werden von der Stadt unter www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum veröffentlicht und aktualisiert. Auch hier ist bei den Impfungen ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis erforderlich. Die Krankenversicherungskarte und der Impfausweis sollten mitgebracht werden. Die Impfungen vor Ort erfolgen ohne Terminreservierung. In den Stadtteilen können keine Kinderimpfungen angeboten werden. Diese sind im Impfzentrum zu den o.g. Zeiten oder bei den niedergelassenen Ärzten möglich.
Ein Highlight ist die Impfaktion im Vonovia-Ruhr-Stadion. In Kooperation mit dem VfL Bochum 1848 können dort Zuschauerinnen und Zuschauer des Spiels am 31. Juli gegen den FC Utrecht in der Zeit von 13:30 Uhr bis 18 Uhr ebenfalls geimpft werden. Die Impfungen erfolgen in Höhe des Marathontors (Ecke Osttribüne/Nordtribüne). Dort stehen zwei Zelte und ebenfalls ein Impfbus des Premiumpartners BoGeStra bereit. Der VfL Bochum 1848 wird auch in der kommenden Woche das Bochumer Impfzentrum unterstützen. Von Montag bis Donnerstag (2. bis 5. August) können sich VfL-Fans dort zwischen 8 und 18 Uhr ohne Termin impfen lassen und erhalten im Anschluss einen Rabattcode in Höhe von 18,48 Prozent für den Onlineshop der Blau-Weißen.
 
Ansonsten ist das Impfzentrums im RuhrCongress an den kommenden  Tagen jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Außer den Kinderimpfungen können dort Impfungen für Personen ab 16 Jahren ohne Termin und mit den Impfstoffen der Hersteller AstraZeneca, Biontech, Johnson&Johnson und Moderna erfolgen. 

Alle Termine in den Stadtteilen findet ihr hier: 
https://www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum#par7463920395549344

Foto: Stadt Bochum

Heute und Donnerstag: „SommerLeseClub“ bietet Programm in den Zweigbüchereien an

Der „SommerLeseClub“ (SLC) der Stadtbücherei bietet in der kommenden Woche mehrere kostenlose Veranstaltungen in den Zweigstellen an. Die erforderlichen Anmeldungen können per E-Mail an sommerleseclub@bochum.de sowie unter den Rufnummern der Zweigbüchereien erfolgen.

Los geht es am Montag, 2. August, in der Zweigbücherei Gerthe, Heinrichstraße 4, Telefon 02 34 / 85 86 6. Dort können Jugendliche von zehn bis 14 Jahren von 12 bis 15 Uhr Handlettering – eine moderne Form der Schönschrift – bei Kursleiterin Ingrid Schmechel erlernen. Das Angebot ist Teil des Förderprogramms „Kulturrucksack NRW“.

Ebenfalls am Montag, 2. August, bietet die Zweigbücherei Langendreer, Unterstraße 71, Telefon 02 34 / 89 37 93 9, um 16.30 Uhr ein Bilderbuchkino für Kinder ab vier Jahren an.

In der Zweigbücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Alter Markt 1, Telefon 02 34 / 910 – 65 28, gibt es von 12 bis 15 Uhr für Jugendliche von zehn bis 14 Jahren einen Handlettering-Kurs mit Ingrid Schmechel. Das Angebot ist Teil des Förderprogramms „Kulturrucksack NRW“.

Den Abschluss der Woche bildet am Donnerstag, 5. August, um 16.30 Uhr das Bilderbuchkino „Ich mag keine Bücher. Nie. Niemals. Nie“ für Kinder ab vier Jahren in der Zweigbücherei Querenburg, Querenburger Höhe 270, Telefon 02 34 / 910 – 91 41.

Alle Veranstaltungen und weitere Infos rund um den SLC gibt es im Internet unter padlet.com/StadtbuechereiBochum/Bookmarks.

Foto: Stadt Bochum
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Montag, 02. August 2021
Heute und Donnerstag: „SommerLeseClub“ bietet Programm in den Zweigbüchereien an
 
Der „SommerLeseClub“ (SLC) der Stadtbücherei bietet in der kommenden Woche mehrere kostenlose Veranstaltungen in den Zweigstellen an. Die erforderlichen Anmeldungen können per E-Mail an sommerleseclub@bochum.de sowie unter den Rufnummern der Zweigbüchereien erfolgen.
 
Los geht es am Montag, 2. August, in der Zweigbücherei Gerthe, Heinrichstraße 4, Telefon 02 34 / 85 86 6. Dort können Jugendliche von zehn bis 14 Jahren von 12 bis 15 Uhr Handlettering – eine moderne Form der Schönschrift – bei Kursleiterin Ingrid Schmechel erlernen. Das Angebot ist Teil des Förderprogramms „Kulturrucksack NRW“.
 
Ebenfalls am Montag, 2. August, bietet die Zweigbücherei Langendreer, Unterstraße 71, Telefon 02 34 / 89 37 93 9, um 16.30 Uhr ein Bilderbuchkino für Kinder ab vier Jahren an.
 
In der Zweigbücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Alter Markt 1, Telefon 02 34 / 910 – 65 28, gibt es von 12 bis 15 Uhr für Jugendliche von zehn bis 14 Jahren einen Handlettering-Kurs mit Ingrid Schmechel. Das Angebot ist Teil des Förderprogramms „Kulturrucksack NRW“.
 
Den Abschluss der Woche bildet am Donnerstag, 5. August, um 16.30 Uhr das Bilderbuchkino „Ich mag keine Bücher. Nie. Niemals. Nie“ für Kinder ab vier Jahren in der Zweigbücherei Querenburg, Querenburger Höhe 270, Telefon 02 34 / 910 – 91 41.
 
Alle Veranstaltungen und weitere Infos rund um den SLC gibt es im Internet unter https://padlet.com/StadtbuechereiBochum/Bookmarks.
 
Foto: Stadt Bochum

Insgesamt rund sieben Millionen Euro aus der Städtebauförderung für Bochum - davon gehen 3,5 Millionen Euro nach Wattenscheid!

Die Stadt Bochum darf sich in diesem Jahr über Fördermittelzusagen in Höhe von 6,97 Millionen Euro freuen. Die Gelder stammen aus dem Stadterneuerungsprogramm NRW 2021 (STEP) des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit werden Maßnahmen in den Bochumer Stadterneuerungsgebieten in Höhe von insgesamt über 8,7 Millionen Euro finanziert und in den kommenden Jahren umgesetzt.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte dazu: „Mehr Platz für Natur, moderne, barrierefreie Kulturorte, neue Spielflächen für Kinder und Jugendliche: Bochum macht sich fit für die Zukunft. Und mit der Städtebauförderung helfen wir kräftig mit. Knapp sieben Millionen Euro Förderung können in einer Stadt eine Menge bewegen, wenn sie gut angelegt sind – und das sind sie in Bochum. Gerade in diesen Zeiten ist die Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen eine Mutmacherin und Impulsgeberin für Solidarität und Zusammenhalt. Darauf können sich auch die Kommunen hier im Ruhrgebiet verlassen.“

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch nahm die millionenschweren Förderbescheide heute, 29. Juli, im Bochumer Ratssaal von der NRW-Bauministerin entgegen. „Wir nehmen Städtebauförderung ernst und wahr“, unterstrich er dabei. „Und wir bemühen uns, die bewilligten Mittel auch sehr zügig zu verbauen.“

Für die einzelnen Stadterneuerungsgebiete in Bochum bedeutet das:

Wattenscheid:

Rund 3,5 Millionen Euro fließen nach Wattenscheid und unterstützen das Stadterneuerungsprojekt „Gesundes Wattenscheid“. Die höchste Fördersumme mit knapp 2,5 Millionen Euro ist dabei für das Haus für Musik, Kunst und Kultur vorgesehen. Es soll in den Räumen der alten Musikschule Wattenscheid entstehen und mit diesen Mitteln komplett saniert und vollständig barrierefrei werden. Norbert Koop, Leiter der Musikschule Bochum: „Wir freuen uns über die Förderung für dieses neue Zentrum kultureller Bildung in Wattenscheid. Vor allem für die Verbindung von Musik und Tanz bietet das neue Haus optimale Bedingungen.“

Nach dem Umbau soll das komplette Gebäude mit seinen rund 500 Quadratmetern Fläche der Kulturarbeit in Wattenscheid zur Verfügung stehen. Dies wird durch die Nutzung von bisher nicht zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten wie der ehemaligen Hausmeisterwohnung erreicht. Für die vor allem auf junge Menschen zielende Arbeit des Musik- und Kulturvereins X-Vision wird ein Tonstudio eingerichtet. Nach dem Erhalt der Förderzusage erfolgen nun bis Ende 2021 die vertiefenden Planungen bis zur Ausschreibung; die eigentlichen Umbauarbeiten sind für das Jahr 2022 geplant.

Weiterhin kann der Umgang mit dem Klimawandel in Wattenscheid vorangetrieben werden. Nachdem der erste Baustein zur Umsetzung der „Grünen Straßen“ bereits erfolgt ist, ist es besonders erfreulich, dass hier weitere Mittel zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus werden mit dem Stadtteil- und dem Citymanagement die etablierten Vor-Ort- Strukturen in Wattenscheid-Mitte für die nächsten Jahre gefördert. Das Vor-Ort Büro in der Westenfelder Straße mit Stadtteil- und Citymanagement hat sich für die Umsetzung des gesamten Stadterneuerungs-Vorhabens Wattenscheid-Mitte als unabdingbar erwiesen. Hier laufen die Fäden der unterschiedlichen Projekte und Maßnahmen zusammen. Die Kernaufgabe der Mitarbeitenden besteht in der Koordination, Moderation und Organisation des Stadterneuerungsprozesses in enger Abstimmung mit der Stadt Bochum. Die Arbeit im Stadtteilbüro bildet die Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Politik, der Stadtverwaltung und den Projekttragenden.

Beim dritten Baustein der aktuellen Förderzusage dreht sich alles um die Aufwertung der Immobilien in Wattenscheid: mit diesen Mitteln wird sowohl die wertvolle Arbeit der Stadtteilarchitektin als auch das Hof- und Fassadenprogramm finanziert und fortgeführt.

Innenstadt:

Für die Entwicklung der Bochumer Innenstadt stehen nun 562.000 Euro Fördergelder zur Verfügung. Das Geld soll auch hier unter anderem in das Hof- und Fassadenprogramm fließen, mit dem Immobilienbesitzerinnen und –besitzer bei der Verschönerung ihrer Häuser und Grundstücke unterstützt werden. Hilfe und Beratung wird ein eigens für dieses Programm tätiger Innenstadtarchitekt den Antragstellerinnen und Antragstellern voraussichtlich ab dem Frühsommer bieten.

„Begrünte und bespielbare Innenstadt“ ist die Überschrift eines Freiraumkonzeptes, dass in den nächsten Monaten für die Innenstadt erarbeitet werden soll. Noch fehlen in der Bochumer Innenstadt attraktive Freiflächen zum Thema „Spielen und Grün“. Das soll für die Zukunft mit einem solchen Konzept weiterentwickelt und neu konzipiert werden.

Sichtbares Zeichen der Stadterneuerung wird im Mai die Eröffnung eines Vor-Ort-Büros am Willy-Brandt-Platz 8 (neben der Bochumer Ehrenamtsagentur) für die Innenstadt sein. Bürgerinnen und Bürger können sich bald in dem Ladenlokal über den Stadterneuerungsprozess informieren.

Hamme:

Für Hamme erhält die Stadt aus dem STEP-Programm erstmals 520.000 Euro Fördermittel. Das Quartiersmanagement und der Verfügungsfonds werden als erste Maßnahmen des so genannten Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) Hamme gefördert. Prozessteuerung und Beteiligung sollen durch das Quartiersmanagement Fahrt aufnehmen. Der Verfügungsfonds soll bei der Mitwirkung durch die Menschen in Hamme selbst eine wesentliche Rolle spielen. Hier werden eigene Projektideen für Hamme möglich gemacht. „Die zwei Maßnahmen sind sprichwörtlich der Fuß in der Tür“, so Projektleiterin Tabea Reichert. Weitere bauliche und soziale Maßnahmen sollen folgen. Beispielhaft sind dies: Hof- und Fassadenprogramm, Jugendfonds, Amtsplatz, Kinderspielplatz Wanner Straße und Park Präsident.

Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids beginnt zunächst aber die formelle Fleißarbeit, da unter anderem Ausschreibungen vorbereitet und durchgeführt werden müssen. Die Vergabe des Stadtteilmanagements und die Einsetzung des Stadtteilbeirates sind die nächsten Schritte. Ehe das erste Fördergeld in Hamme tatsächlich ausgegeben ist, wird es also noch etwas dauern.

Die in 2020 begonnen Bemühungen, in Hamme auch ohne Fördergelder die Ziele des ISEK umzusetzen, werden 2021 fortgeführt: Stadtteilkoordination, Spielplatz Schmechtingstraße, Freiraumkonzept sind nur einige Stichworte. Das vom Verkehrsministerium geförderte Mobilitätskonzept soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Bochumer Osten:

Laer

Im Stadtteil Laer hat die Stadt nun die Förderzusage über rund 1,8 Millionen Euro für die umfassende Umgestaltung des Schulhofgeländes der Gemeinschaftsgrundschule Bochum Laer sowie der angrenzenden Bolz- und Spielplatzflächen. Das Gelände soll zukünftig eine grüne Mitte für Lernen, Bewegung, Freizeit und Erholung in Laer bilden. Damit kann im Zuge des Stadtumbauprozesses Laer/Mark 51°7 die erste Baumaßnahme im eigentlichen Stadtteil Laer begonnen werden. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Landes. Dadurch entsteht in Laer eine wichtige Bewegungs- und Spielfläche für Kinder und Jugendliche. Durch die geschaffenen Sportangebote wird auch die pädagogische Zielsetzung der Schule unterstützt, die Bewegung der Schülerinnen und Schüler zu fördern“, so Jens Rehwinkel, Sachgebietsleiter Stadterneuerung im Amt für Stadtplanung und Wohnen.

Durch den Umbau des gesamten Bereiches entstehen vielfältige Spiel- und Sportangebote, welche insbesondere die Aufenthalts- und Nutzungsqualität verbessern. Das Areal erhält bepflanzte Wälle und kleine Hügel. Die einzelnen Teilbereiche werden durch beleuchtete Wege verbunden, Ein- und Ausgänge einladend gestaltet. Der neu entstehende „Pocket Park“ soll vor allem Möglichkeiten zum Pausieren bieten.

Der Schulhof wird mit Sport-, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten ausgestattet. Ein wichtiges Element ist die Kunststofflaufbahn, die als Sprintstrecke und für eine Weitsprunggrube genutzt werden kann. Zudem ist diese Laufbahn ein Teilstück einer 450 Meter langen Rundlaufstrecke unter anderem um den Bolzplatz. Dies soll künftig die Durchführung von Sportfesten auf dem eignen Schulgelände ermöglichen. Im nördlichen Teil des Schulhofes wird ein Kletter- und Bewegungsparcours entstehen. Ein zusätzliches Kleinspielfeld rundet das Angebot ab.

Auch der angrenzende Bolzplatz wird saniert. Eine zusätzliche Outdoor-Fitness-Anlage ergänzt künftig das Sport- und Bewegungsangebot. Der Spielplatz wird neu strukturiert. Neben den zahlreichen Spiel- und Sportangeboten sollen auch Verbesserungen für den Klimaschutz erreicht und ökologische Maßnahmen umgesetzt werden. So sollen Teilentsiegelungen von Flächen und höhere Grünanteile Hitzeinseln vermeiden. Auch sind insektenfreundliche Bepflanzungen und ein zukunftsorientierter Umgang mit Regenwasser vorgesehen. Baubeginn ist voraussichtlich Anfang 2022.

Werne – Langendreer-Alter Bahnhof:

Auch im „Soziale-Stadt-Gebiet“ Werne – Langendreer-Alter Bahnhof (WLAB) freut man sich über eine Förderung: Insgesamt 334.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln gibt es für die Fortführung des Stadtteilmanagements, der Stadtteilarchitektin sowie das Hof- und Fassadenprogramm und den Stadtteilfonds.

Das Stadtteilmanagement ist wichtiger Bestandteil im Stadterneuerungsprozess: Im Büro am Werner Hellweg 499 laufen die Fäden der unterschiedlichen Projekte der Stadterneuerung im Stadtteil zusammen. Die Kernaufgaben bestehen in der Koordination, Moderation und Organisation des Stadterneuerungsprozesses in enger Abstimmung mit der Stadt.

Stadtteilarchitektin Katja Schlemper berät interessierte Hauseigentümerinnen und
-eigentümer nicht nur zum Hof- und Fassadenprogramm, sondern auch zu allen Themen rund um die eigene Immobilie, wie allgemeine Modernisierungsmaßnahmen oder auch zu den Besonderheiten innerhalb der Denkmalbereichssatzung in Langendreer-Alter Bahnhof.

Der Stadtteilfonds ist ein weiterer wichtiger Baustein des Stadterneuerungsprozesses. Mit den Geldern dieses Verfügungsfonds werden Maßnahmen im Programmgebiet gefördert, die das Zusammenleben im Stadtteil verbessern, dessen Image positiv aufwerten und neue Angebote schaffen sowie das bürgerschaftliche Engagement stärken. Alle engagierten Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen, die ein Projekt in WLAB umsetzen möchten, können einen Antrag stellen, das Stadtteilmanagement berät und gibt Hilfestellung.

Foto: Stadt Bochum
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Sonntag, 01. August 2021
Insgesamt rund sieben Millionen Euro aus der Städtebauförderung für Bochum - davon gehen 3,5 Millionen Euro nach Wattenscheid!
 
Die Stadt Bochum darf sich in diesem Jahr über Fördermittelzusagen in Höhe von 6,97 Millionen Euro freuen. Die Gelder stammen aus dem Stadterneuerungsprogramm NRW 2021 (STEP) des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit werden Maßnahmen in den Bochumer Stadterneuerungsgebieten in Höhe von insgesamt über 8,7 Millionen Euro finanziert und in den kommenden Jahren umgesetzt.
 
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte dazu: „Mehr Platz für Natur, moderne, barrierefreie Kulturorte, neue Spielflächen für Kinder und Jugendliche: Bochum macht sich fit für die Zukunft. Und mit der Städtebauförderung helfen wir kräftig mit. Knapp sieben Millionen Euro Förderung können in einer Stadt eine Menge bewegen, wenn sie gut angelegt sind – und das sind sie in Bochum. Gerade in diesen Zeiten ist die Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen eine Mutmacherin und Impulsgeberin für Solidarität und Zusammenhalt. Darauf können sich auch die Kommunen hier im Ruhrgebiet verlassen.“
 
Oberbürgermeister Thomas Eiskirch nahm die millionenschweren Förderbescheide heute, 29. Juli, im Bochumer Ratssaal von der NRW-Bauministerin entgegen. „Wir nehmen Städtebauförderung ernst und wahr“, unterstrich er dabei. „Und wir bemühen uns, die bewilligten Mittel auch sehr zügig zu verbauen.“
 
Für die einzelnen Stadterneuerungsgebiete in Bochum bedeutet das:
 
Wattenscheid:
 
Rund 3,5 Millionen Euro fließen nach Wattenscheid und unterstützen das Stadterneuerungsprojekt „Gesundes Wattenscheid“. Die höchste Fördersumme mit knapp 2,5 Millionen Euro ist dabei für das Haus für Musik, Kunst und Kultur vorgesehen. Es soll in den Räumen der alten Musikschule Wattenscheid entstehen und mit diesen Mitteln komplett saniert und vollständig barrierefrei werden. Norbert Koop, Leiter der Musikschule Bochum: „Wir freuen uns über die Förderung für dieses neue Zentrum kultureller Bildung in Wattenscheid. Vor allem für die Verbindung von Musik und Tanz bietet das neue Haus optimale Bedingungen.“
 
Nach dem Umbau soll das komplette Gebäude mit seinen rund 500 Quadratmetern Fläche der Kulturarbeit in Wattenscheid zur Verfügung stehen. Dies wird durch die Nutzung von bisher nicht zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten wie der ehemaligen Hausmeisterwohnung erreicht. Für die vor allem auf junge Menschen zielende Arbeit des Musik- und Kulturvereins X-Vision wird ein Tonstudio eingerichtet.  Nach dem Erhalt der Förderzusage erfolgen nun bis Ende 2021 die vertiefenden Planungen bis zur Ausschreibung; die eigentlichen Umbauarbeiten sind für das Jahr 2022 geplant.
 
Weiterhin kann der Umgang mit dem Klimawandel in Wattenscheid vorangetrieben werden. Nachdem der erste Baustein zur Umsetzung der „Grünen Straßen“ bereits erfolgt ist, ist es besonders erfreulich, dass hier weitere Mittel zur Verfügung stehen.
 
Darüber hinaus werden mit dem Stadtteil- und dem Citymanagement die etablierten Vor-Ort- Strukturen in Wattenscheid-Mitte für die nächsten Jahre gefördert. Das Vor-Ort Büro in der Westenfelder Straße mit Stadtteil-  und Citymanagement hat sich für die Umsetzung des gesamten Stadterneuerungs-Vorhabens Wattenscheid-Mitte als unabdingbar erwiesen. Hier laufen die Fäden der unterschiedlichen Projekte und Maßnahmen zusammen. Die Kernaufgabe der Mitarbeitenden besteht in der Koordination, Moderation und Organisation des Stadterneuerungsprozesses in enger Abstimmung mit der Stadt Bochum. Die Arbeit im Stadtteilbüro bildet die Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Politik, der Stadtverwaltung und den Projekttragenden.
 
Beim dritten Baustein der aktuellen Förderzusage dreht sich alles um die Aufwertung der Immobilien in Wattenscheid: mit diesen Mitteln wird sowohl die wertvolle Arbeit der Stadtteilarchitektin als auch das Hof- und Fassadenprogramm finanziert und fortgeführt.
 
Innenstadt:
 
Für die Entwicklung der Bochumer Innenstadt stehen nun 562.000 Euro Fördergelder zur Verfügung. Das Geld soll auch hier unter anderem in das Hof- und Fassadenprogramm fließen, mit dem Immobilienbesitzerinnen und –besitzer bei der Verschönerung ihrer Häuser und Grundstücke unterstützt werden. Hilfe und Beratung wird ein eigens für dieses Programm tätiger Innenstadtarchitekt den Antragstellerinnen und Antragstellern voraussichtlich ab dem Frühsommer bieten.
 
„Begrünte und bespielbare Innenstadt“ ist die Überschrift eines Freiraumkonzeptes, dass in den nächsten Monaten für die Innenstadt erarbeitet werden soll. Noch fehlen in der Bochumer Innenstadt attraktive Freiflächen zum Thema „Spielen und Grün“. Das soll für die Zukunft mit einem solchen Konzept weiterentwickelt und neu konzipiert werden.
 
Sichtbares Zeichen der Stadterneuerung wird im Mai die Eröffnung eines Vor-Ort-Büros am Willy-Brandt-Platz 8 (neben der Bochumer Ehrenamtsagentur) für die Innenstadt sein. Bürgerinnen und Bürger können sich bald in dem Ladenlokal über den Stadterneuerungsprozess informieren. 
 
Hamme:
 
Für Hamme erhält die Stadt aus dem STEP-Programm erstmals 520.000 Euro Fördermittel. Das Quartiersmanagement und der Verfügungsfonds werden als erste Maßnahmen des so genannten Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) Hamme gefördert. Prozessteuerung und Beteiligung sollen durch das Quartiersmanagement Fahrt aufnehmen. Der Verfügungsfonds soll bei der Mitwirkung durch die Menschen in Hamme selbst eine wesentliche Rolle spielen. Hier werden eigene Projektideen für Hamme möglich gemacht. „Die zwei Maßnahmen sind sprichwörtlich der Fuß in der Tür“, so Projektleiterin Tabea Reichert. Weitere bauliche und soziale Maßnahmen sollen folgen. Beispielhaft sind dies: Hof- und Fassadenprogramm, Jugendfonds, Amtsplatz, Kinderspielplatz Wanner Straße und Park Präsident.
 
Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids beginnt zunächst aber die formelle Fleißarbeit, da unter anderem Ausschreibungen vorbereitet und durchgeführt werden müssen. Die Vergabe des Stadtteilmanagements und die Einsetzung des Stadtteilbeirates sind die nächsten Schritte. Ehe das erste Fördergeld in Hamme tatsächlich ausgegeben ist, wird es also noch etwas dauern.
 
Die in 2020 begonnen Bemühungen, in Hamme auch ohne Fördergelder die Ziele des ISEK umzusetzen, werden 2021 fortgeführt: Stadtteilkoordination, Spielplatz Schmechtingstraße, Freiraumkonzept sind nur einige Stichworte. Das vom Verkehrsministerium geförderte Mobilitätskonzept soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.
 
Bochumer Osten:
 
Laer 
 
Im Stadtteil Laer hat die Stadt nun die Förderzusage über rund 1,8 Millionen Euro für die umfassende Umgestaltung des Schulhofgeländes der Gemeinschaftsgrundschule Bochum Laer sowie der angrenzenden Bolz- und Spielplatzflächen. Das Gelände soll zukünftig eine grüne Mitte für Lernen, Bewegung, Freizeit und Erholung in Laer bilden. Damit kann im Zuge des Stadtumbauprozesses Laer/Mark 51°7 die erste Baumaßnahme im eigentlichen Stadtteil Laer begonnen werden. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Landes. Dadurch entsteht in Laer eine wichtige Bewegungs- und Spielfläche für Kinder und Jugendliche. Durch die geschaffenen Sportangebote wird auch die pädagogische Zielsetzung der Schule unterstützt, die Bewegung der Schülerinnen und Schüler zu fördern“, so Jens Rehwinkel, Sachgebietsleiter Stadterneuerung im Amt für Stadtplanung und Wohnen.
 
Durch den Umbau des gesamten Bereiches entstehen vielfältige Spiel- und Sportangebote, welche insbesondere die Aufenthalts- und Nutzungsqualität verbessern. Das Areal erhält bepflanzte Wälle und kleine Hügel. Die einzelnen Teilbereiche werden durch beleuchtete Wege verbunden, Ein- und Ausgänge einladend gestaltet. Der neu entstehende „Pocket Park“ soll vor allem Möglichkeiten zum Pausieren bieten.
 
Der Schulhof wird mit Sport-, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten ausgestattet. Ein wichtiges Element ist die Kunststofflaufbahn, die als Sprintstrecke und für eine Weitsprunggrube genutzt werden kann. Zudem ist diese Laufbahn ein Teilstück einer 450 Meter langen Rundlaufstrecke unter anderem um den Bolzplatz. Dies soll künftig die Durchführung von Sportfesten auf dem eignen Schulgelände ermöglichen. Im nördlichen Teil des Schulhofes wird ein Kletter- und Bewegungsparcours entstehen. Ein zusätzliches Kleinspielfeld rundet das Angebot ab.
 
Auch der angrenzende Bolzplatz wird saniert. Eine zusätzliche Outdoor-Fitness-Anlage ergänzt künftig das Sport- und Bewegungsangebot. Der Spielplatz wird neu strukturiert. Neben den zahlreichen Spiel- und Sportangeboten sollen auch Verbesserungen für den Klimaschutz erreicht und ökologische Maßnahmen umgesetzt werden. So sollen Teilentsiegelungen von Flächen und höhere Grünanteile Hitzeinseln vermeiden. Auch sind insektenfreundliche Bepflanzungen und ein zukunftsorientierter Umgang mit Regenwasser vorgesehen. Baubeginn ist voraussichtlich Anfang 2022.
 
Werne – Langendreer-Alter Bahnhof:
 
Auch im „Soziale-Stadt-Gebiet“ Werne – Langendreer-Alter Bahnhof (WLAB) freut man sich über eine Förderung: Insgesamt 334.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln gibt es für die Fortführung des Stadtteilmanagements, der Stadtteilarchitektin sowie das Hof- und Fassadenprogramm und den Stadtteilfonds.
 
Das Stadtteilmanagement ist wichtiger Bestandteil im Stadterneuerungsprozess: Im Büro am Werner Hellweg 499 laufen die Fäden der unterschiedlichen Projekte der Stadterneuerung im Stadtteil zusammen. Die Kernaufgaben bestehen in der Koordination, Moderation und Organisation des Stadterneuerungsprozesses in enger Abstimmung mit der Stadt.
 
Stadtteilarchitektin Katja Schlemper berät interessierte Hauseigentümerinnen und 
-eigentümer nicht nur zum Hof- und Fassadenprogramm, sondern auch zu allen Themen rund um die eigene Immobilie, wie allgemeine Modernisierungsmaßnahmen oder auch zu den Besonderheiten innerhalb der Denkmalbereichssatzung in Langendreer-Alter Bahnhof.
 
Der Stadtteilfonds ist ein weiterer wichtiger Baustein des Stadterneuerungsprozesses. Mit den Geldern dieses Verfügungsfonds werden Maßnahmen im Programmgebiet gefördert, die das Zusammenleben im Stadtteil verbessern, dessen Image positiv aufwerten und neue Angebote schaffen sowie das bürgerschaftliche Engagement stärken. Alle engagierten Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen, die ein Projekt in WLAB umsetzen möchten, können einen Antrag stellen, das Stadtteilmanagement berät und gibt Hilfestellung. 
 
Foto: Stadt Bochum

Chlorgasaustritt in einem Technikraum eines Schwimmbads in der Märkische Straße

Am heutigen Freitag um kurz nach 8 Uhr ging ein Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein. Es wurde ein Chlorgasaustritt in einem Technikraum eines Schwimmbads in der Märkische Straße gemeldet. Sofort wurde der Löschzug von der Feuerwache Wattenscheid, Spezialfahrzeuge von der Hauptfeuerwache und der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Bei Arbeiten an der Chlorgasanlage kam es zu einem kurzzeitigen und auf den Technikraum begrenzten Chlorgasaustritt. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Beide wurden nach der rettungsdienstlichen Behandlung in ein Bochumer Krankenhaus gebracht. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen kontrollierte die Anlage im Technikraum und sicherte die bereits verschlossene Chlorgasflasche zusätzlich. Nach der Belüftung des Raumes konnte die Anlage wieder an den Betreiber des Schwimmbads übergeben werden. Der Einsatz war für die 36 Einsatzkräfte von der Löscheinheit Brandwacht, der Berufsfeuerwehr und dem Bochumer Rettungsdienst nach gut einer Stunde beendet.
Nachdem die technischen Überprüfungen erfolgt sind, wurde das Wellenfreibad Südfeldmark wieder für die Badegäste freigegeben. Die beiden Mitarbeiter der WasserWelten Bochum haben das Krankenhaus inzwischen verlassen. Es geht ihnen gesundheitlich gut.
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Freitag, 30. Juli 2021
Chlorgasaustritt in einem Technikraum eines Schwimmbads in der Märkische Straße

Am heutigen Freitag um kurz nach 8 Uhr ging ein Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein. Es wurde ein Chlorgasaustritt in einem Technikraum eines Schwimmbads in der Märkische Straße gemeldet. Sofort wurde der Löschzug von der Feuerwache Wattenscheid, Spezialfahrzeuge von der Hauptfeuerwache und der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Bei Arbeiten an der Chlorgasanlage kam es zu einem kurzzeitigen und auf den Technikraum begrenzten Chlorgasaustritt. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Beide wurden nach der rettungsdienstlichen Behandlung in ein Bochumer Krankenhaus gebracht. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen kontrollierte die Anlage im Technikraum und sicherte die bereits verschlossene Chlorgasflasche zusätzlich. Nach der Belüftung des Raumes konnte die Anlage wieder an den Betreiber des Schwimmbads übergeben werden. Der Einsatz war für die 36 Einsatzkräfte von der Löscheinheit Brandwacht, der Berufsfeuerwehr und dem Bochumer Rettungsdienst nach gut einer Stunde beendet.
Nachdem die technischen Überprüfungen erfolgt sind, wurde das Wellenfreibad Südfeldmark wieder für die Badegäste freigegeben. Die beiden Mitarbeiter der WasserWelten Bochum haben das Krankenhaus inzwischen verlassen. Es geht ihnen gesundheitlich gut.

Impfbus in den Bochumer Stadtteilen

Trotz aktueller Erfolge bei der Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 gibt es noch immer Bevölkerungsgruppen, die weder durch das Angebot des Impfzentrums noch durch die niedergelassene Ärzteschaft erreicht werden. Deshalb organisiert die Stadt zum ersten Mal in mehreren Bochumer Stadtteilen Impfungen vor Ort. Unterstützt durch eine Vielzahl von Helferinnen und Helfern und Institutionen soll einerseits für das Thema Impfen geworben und Aufklärungsarbeit geleistet werden, andererseits sollen aber auch möglichst viele Menschen mit einem niederschwelligen Impfangebot erreicht werden. Von Dienstag, 13. Juli, bis Donnerstag, 15. Juli, finden auf den zentralen Plätzen der Stadtviertel Gerthe, Hamme, Laer, Linden, Wattenscheid, Werne und Querenburg sowie in der Innenstadt Impfungen für die Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner statt.

Bis auf die Krankenversichertenkarte und den Personalausweis müssen an einer Impfung Interessierte nichts mitbringen. Aufklärungs- und Einwilligungsblätter werden vor Ort ausgefüllt. Erklärungen zur Impfung in verschiedenen Fremdsprachen sowie in Leichter Sprache stehen auch auf der homepage der Stadt Bochum zum Download bereit.

Nach aktuellem Planungsstand macht der Impfbus Station an folgenden Orten zu folgenden Terminen:

Dienstag, 13. Juli:
• Querenburg (Buscheyplatz) von 9 bis 11 Uhr
• Laer (Lahariplatz) von 12 bis 14 Uhr
• Linden (Marktplatz) von 15 bis 16 Uhr


Mittwoch, 14. Juli:
• Hamme (Amtsplatz) von 9 bis 11 Uhr
• Kruppwerke (Springerplatz) von 12 bis 14 Uhr
• Innenstadt (Dr.-Ruer-Platz) von 15 bis 16 Uhr

Donnerstag, 15. Juli:
• Wattenscheid-Mitte (Alter Markt) von 9 bis 11 Uhr,
• Günnigfeld (Max-König-Platz, Zufahrt Marktstraße) von 12 bis 14 Uhr
• Gerthe (Schulzentrum Gerthe, Heinrichstraße) von 15 bis 16 Uhr



Jeder Standort wird von einer Hilfsorganisation (u.a. Freiwillige Feuerwehr, THW, DLRG, Malteser, Deutsches Rotes Kreuz, ASB) betreut. Sie bauen Zelte inklusive Sitz- und Schreibgelegenheiten auf und begleiten die Vorbereitung der Aufklärung und Einwilligung sowie die Nachbeobachtung. Das Impfteam mit einem Arzt, einer Ärztin oder einer medizinischen Fachkraft fährt die Standorte in einem Bus der BOGESTRA, die als Premiumpartner die Aktion unterstützt, an und verimpft BionTech, Moderna, Johnsen & Johnsen und bei Bedarf AstraZeneca. Bei großem Andrang kann es allerdings zu Wartezeiten kommen.

Unabhängig von den Stadtteilimpfungen kann sich aktuell jeder an einer Impfung Interessierte im Impfzentrum in Bochum impfen lassen.

Foto: Stadt Bochum
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Donnerstag, 08. Juli 2021
Impfbus in den Bochumer Stadtteilen
 
Trotz aktueller Erfolge bei der Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 gibt es noch immer Bevölkerungsgruppen, die weder durch das Angebot des Impfzentrums noch durch die niedergelassene Ärzteschaft erreicht werden. Deshalb organisiert die Stadt zum ersten Mal in mehreren Bochumer Stadtteilen Impfungen vor Ort. Unterstützt durch eine Vielzahl von Helferinnen und Helfern und Institutionen soll einerseits für das Thema Impfen geworben und Aufklärungsarbeit geleistet werden, andererseits sollen aber auch möglichst viele Menschen mit einem niederschwelligen Impfangebot erreicht werden. Von Dienstag, 13. Juli, bis Donnerstag, 15. Juli, finden auf den zentralen Plätzen der Stadtviertel Gerthe, Hamme, Laer, Linden, Wattenscheid, Werne und Querenburg sowie in der Innenstadt Impfungen für die Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner statt.
 
Bis auf die Krankenversichertenkarte und den Personalausweis müssen an einer Impfung Interessierte nichts mitbringen. Aufklärungs- und Einwilligungsblätter werden vor Ort ausgefüllt. Erklärungen zur Impfung in verschiedenen Fremdsprachen sowie in Leichter Sprache stehen auch auf der homepage der Stadt Bochum zum Download bereit.
 
Nach aktuellem Planungsstand macht der Impfbus Station an folgenden Orten zu folgenden Terminen:
 
Dienstag, 13. Juli:
• Querenburg (Buscheyplatz) von 9 bis 11 Uhr
• Laer (Lahariplatz) von 12 bis 14 Uhr
• Linden (Marktplatz) von 15 bis 16 Uhr
 
 
Mittwoch, 14. Juli: 
• Hamme (Amtsplatz) von 9 bis 11 Uhr 
• Kruppwerke (Springerplatz) von 12 bis 14 Uhr
• Innenstadt (Dr.-Ruer-Platz) von 15 bis 16 Uhr 
 
Donnerstag, 15. Juli: 
• Wattenscheid-Mitte (Alter Markt) von 9 bis 11 Uhr,
• Günnigfeld (Max-König-Platz, Zufahrt Marktstraße) von 12 bis 14 Uhr
• Gerthe (Schulzentrum Gerthe, Heinrichstraße) von 15 bis 16 Uhr

 
 
Jeder Standort wird von einer Hilfsorganisation (u.a. Freiwillige Feuerwehr, THW, DLRG, Malteser, Deutsches Rotes Kreuz, ASB) betreut. Sie bauen Zelte inklusive Sitz- und Schreibgelegenheiten auf und begleiten die Vorbereitung der Aufklärung und Einwilligung sowie die Nachbeobachtung. Das Impfteam mit einem Arzt, einer Ärztin oder einer medizinischen Fachkraft fährt die Standorte in einem Bus der BOGESTRA, die als Premiumpartner die Aktion unterstützt, an und verimpft BionTech, Moderna, Johnsen & Johnsen und bei Bedarf AstraZeneca. Bei großem Andrang kann es allerdings zu Wartezeiten kommen.
 
Unabhängig von den Stadtteilimpfungen kann sich aktuell jeder an einer Impfung Interessierte im Impfzentrum in Bochum impfen lassen.

Foto: Stadt Bochum

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Ab wieviel Jahre gilt die Impfung????

Ereignisreicher Einsatztag für die Einsatzkräfte der Feuerwehr

Der heutige Samstag hat der Feuerwehr und dem Rettungsdienst bisher einen einsatzintensiven Tag bereitet. Bereits während der Fahrzeugübernahme heute Vormittag wurden Einheiten der Feuer- und Rettungswachen aus Werne und der Bessemerstraße zur Ruhr-Universität entsendet. Aufgrund von auslaufendem Wasser kam es zu einem Wasserschaden, der sich auch auf einen Technikraum ausbreitete. Durch das eindringende Wasser, kam es zu einem technischem Defekt an einer Trafoanlage. Die damit verbundene Rauchentwicklung führte zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage wodurch die Feuerwehr alarmiert wurde. Somit konnte der Schaden entdeckt und Maßnahmen eingeleitet werden bevor weitere möglicherweise schlimmere Folgeschäden eingetreten sind. Die Feuerwehr kühlte eine Trafoanlage und Übergab die Einsatzstelle dann an die dortige Haustechnik.
Neben diesem Ereignis rückten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr noch zu drei weiteren Einsätzen im Zusammenhang mit Brandmeldeanlagen aus. Unter anderem in das Elisabethkrankenhaus, einer Entsorgungsfirma in der Dieselstraße sowie einem Zentrallager in Langendreer. In allen Fällen konnte die Feuerwehr erfreulicherweise jedoch keine Feststellungen machen und musste somit nicht weiter tätig werden.
Gegen 10 Uhr wurde die Feuerwehr durch einen aufmerksamen Bürger informiert, dass sich ein Schaaf in einem Weidezaun in Bochum-Hamme in der Darpestraße am dortigen Regenrückhaltebecken verfangen hatte (siehe Foto). Die Feuerwehr sicherte das Tier und konnte es aus dem Zaun herausschneiden. Anschließend konnte es unverletzt zu den übrigen Tieren der Herde zurückkehren.
Fast zeitgleich kam es zu einem kombinierten Rettungsdienst- und Feuerwehreinsatz, bei dem eine Frau in Langendreer aus einem Fenster stürzte. Nach notfallmedizinischer Versorgung, wurde die Patientin einem Bochumer Krankenhaus zugeführt.
Nur kurze Zeit später gegen 10.30 Uhr überschlug sich in der Lohrheidestraße Ecke Gelsenkirchener Straße in Bochum Wattenscheid eine Person mit ihrem PKW (siehe Foto). Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die Person bereits das Fahrzeug verlassen und wurde von Ersthelfern betreut. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst nach notfallmedizinischer Versorgung in ein Bochumer Krankenhaus transportiert. Parallel wurde das Fahrzeug durch die Feuerwehr gesichert und die Einsatzstelle an die Polizei für die Unfallursachenermittlung übergeben.
Die Ausbildungseinheit "TOJ" betreute in dieser Zeit eine häusliche Einsatzstelle in der Gahlensche Straße, wo es aufgrund eines Defektes in einer Rohrleitung zu einem großen Wasserschaden gekommen war. Die Einsatzkräfte waren ca. zwei Stunden vor Ort gefordert um das austretende Wasser abzuschiebern und das ausgetretene Wasser abzupumpen.
Gegen 13.45 Uhr wurden Einsatzkräfte von allen drei Feuer- und Rettungswachen sowie der Rettungswache 4 an die Ruhrmühle nach Bochum Dahlhausen entsendet, da hier eine Person im Wasser gemeldet war. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei konnte jedoch keine Person angetroffen werden. Der vor Ort befindliche Wachdienst der DLRG hatte zu diesem Zeitpunkt bereits den Ruhrbereich mit zwei Booten großflächig abgefahren und die gemeldeten Stellen fußläufig abgesucht. Daher konnten dann die Einsatzkräfte von DLRG und Feuerwehr wieder einrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Wattenscheid fuhren im Anschluss direkt weiter zu einer Einsatzstelle am Wattenscheider Hellweg im Bereich der Westenfelder Straße. Hier war ein Flächenbrand gemeldet worden. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass dort "Bengalos" gezündet wurden, die eine entsprechende Rauchentwicklung ausgelöst hatten.
Durch vermehrte Freizeitaktivitäten aufgrund des schönen Wetters, häusliche Unfälle auch durch Heimarbeit sowie internistischen Notfälle insbesonder wegen der anhaltenden warmen Witterung, arbeitete der Rettungsdienst bis 18.30 Uhr schon 74 Rettungsdiensteinsätze ab. Die Feuerwehr rückte bisher zu fünf Bränden und 11 Technische Hilfeleistungseinsätzen aus.
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Samstag, 19. Juni 2021
Ereignisreicher Einsatztag für die Einsatzkräfte der Feuerwehr
 
Der heutige Samstag hat der Feuerwehr und dem Rettungsdienst  bisher einen einsatzintensiven Tag bereitet. Bereits während der Fahrzeugübernahme heute Vormittag wurden Einheiten der Feuer- und Rettungswachen aus Werne und der Bessemerstraße zur Ruhr-Universität entsendet. Aufgrund von auslaufendem Wasser kam es zu einem Wasserschaden, der sich auch auf einen Technikraum ausbreitete. Durch das eindringende Wasser, kam es zu einem technischem Defekt an einer Trafoanlage. Die damit verbundene Rauchentwicklung führte zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage wodurch die Feuerwehr alarmiert wurde. Somit konnte der Schaden entdeckt und Maßnahmen eingeleitet werden bevor weitere möglicherweise schlimmere Folgeschäden eingetreten sind. Die Feuerwehr kühlte eine Trafoanlage und Übergab die Einsatzstelle dann an die dortige Haustechnik.
Neben diesem Ereignis rückten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr noch zu drei weiteren Einsätzen im Zusammenhang mit Brandmeldeanlagen aus. Unter anderem in das Elisabethkrankenhaus, einer Entsorgungsfirma in der Dieselstraße sowie einem Zentrallager in Langendreer. In allen Fällen konnte die Feuerwehr erfreulicherweise jedoch keine Feststellungen machen und musste somit nicht weiter tätig werden.
Gegen 10 Uhr wurde die Feuerwehr durch einen aufmerksamen Bürger informiert, dass sich ein Schaaf in einem Weidezaun in Bochum-Hamme in der Darpestraße am dortigen Regenrückhaltebecken verfangen hatte (siehe Foto). Die Feuerwehr sicherte das Tier und konnte es aus dem Zaun herausschneiden. Anschließend konnte es unverletzt zu den übrigen Tieren der Herde zurückkehren.
Fast zeitgleich kam es zu einem kombinierten Rettungsdienst- und Feuerwehreinsatz, bei dem eine Frau in Langendreer aus einem Fenster stürzte. Nach notfallmedizinischer Versorgung, wurde die Patientin einem Bochumer Krankenhaus zugeführt.
Nur kurze Zeit später gegen 10.30 Uhr überschlug sich in der Lohrheidestraße Ecke Gelsenkirchener Straße in Bochum Wattenscheid eine Person mit ihrem PKW (siehe Foto). Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die Person bereits das Fahrzeug verlassen und wurde von Ersthelfern betreut. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst nach notfallmedizinischer Versorgung in ein Bochumer Krankenhaus transportiert. Parallel wurde das Fahrzeug durch die Feuerwehr gesichert und die Einsatzstelle an die Polizei für die Unfallursachenermittlung übergeben.
Die Ausbildungseinheit TOJ betreute in dieser Zeit eine häusliche Einsatzstelle in der Gahlensche Straße, wo es aufgrund eines Defektes in einer Rohrleitung zu einem großen Wasserschaden gekommen war. Die Einsatzkräfte waren ca. zwei Stunden vor Ort gefordert um das austretende Wasser abzuschiebern und das ausgetretene Wasser abzupumpen.
Gegen 13.45 Uhr wurden Einsatzkräfte von allen drei Feuer- und Rettungswachen sowie der Rettungswache 4 an die Ruhrmühle nach Bochum Dahlhausen entsendet, da hier eine Person im Wasser gemeldet war. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei konnte jedoch keine Person angetroffen werden. Der vor Ort befindliche Wachdienst der DLRG hatte zu diesem Zeitpunkt bereits den Ruhrbereich mit zwei Booten großflächig abgefahren und die gemeldeten Stellen fußläufig abgesucht. Daher konnten dann die Einsatzkräfte von DLRG und Feuerwehr wieder einrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Wattenscheid fuhren im Anschluss direkt weiter zu einer Einsatzstelle am Wattenscheider Hellweg im Bereich der Westenfelder Straße. Hier war ein Flächenbrand gemeldet worden. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass dort Bengalos gezündet wurden, die eine entsprechende Rauchentwicklung ausgelöst hatten.
Durch vermehrte Freizeitaktivitäten aufgrund des schönen Wetters, häusliche Unfälle auch durch Heimarbeit sowie internistischen Notfälle insbesonder wegen der anhaltenden warmen Witterung, arbeitete der Rettungsdienst bis 18.30 Uhr schon 74 Rettungsdiensteinsätze ab. Die Feuerwehr rückte bisher zu fünf Bränden und 11 Technische Hilfeleistungseinsätzen aus.

SG Wattenscheid 09: Nils Hönicke will den Neuaufbau weiter begleiten

Mit Nils Hönicke bleibt ein Spieler erhalten, der in der SG Wattenscheid 09 mehr als nur eine Station in seiner Karriere sieht. „Wenn man so ein Neubeginn von Anfang an begleitet, will man es auch durchziehen. Durch die eingeschränkte Spielzeit war das alles sehr eingeschränkt möglich. Ich möchte weiter mit den Jungs etwas aufbauen in Wattenscheid und bin froh, dass ein Großteil des Teams auch nächste Saison mit dabei ist. So kann man zusammenwachsen und ich glaube, dass wir auch nächste Saison eine schlagkräftige Truppe haben werden. Die Findungsphase ist nun vorbei und wir wollen jetzt den nächsten Schritt machen“, so der 27-jährige Mittelfeldakteur.

Trainer Christian Britscho sieht die Qualitäten seines Schützlings nicht nur auf dem Platz: „Nils ist mit seiner Erfahrung und empathischen Art für die Mannschaft wichtig und gibt dem Ganzen einfach einen anderen Stellenwert, der gut für das Team ist. Daher sind wir froh, dass auch er sich entschieden hat, bei uns zu bleiben.“
--
Zur Übersicht über den Kader bislang:
sgwattenscheid09.de/saisonkader2021-22/
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Sonntag, 13. Juni 2021
SG Wattenscheid 09: Nils Hönicke will den Neuaufbau weiter begleiten

Mit Nils Hönicke bleibt ein Spieler erhalten, der in der SG Wattenscheid 09 mehr als nur eine Station in seiner Karriere sieht. „Wenn man so ein Neubeginn von Anfang an begleitet, will man es auch durchziehen. Durch die eingeschränkte Spielzeit war das alles sehr eingeschränkt möglich. Ich möchte weiter mit den Jungs etwas aufbauen in Wattenscheid und bin froh, dass ein Großteil des Teams auch nächste Saison mit dabei ist. So kann man zusammenwachsen und ich glaube, dass wir auch nächste Saison eine schlagkräftige Truppe haben werden. Die Findungsphase ist nun vorbei und wir wollen jetzt den nächsten Schritt machen“, so der 27-jährige Mittelfeldakteur.

Trainer Christian Britscho sieht die Qualitäten seines Schützlings nicht nur auf dem Platz: „Nils ist mit seiner Erfahrung und empathischen Art für die Mannschaft wichtig und gibt dem Ganzen einfach einen anderen Stellenwert, der gut für das Team ist. Daher sind wir froh, dass auch er sich entschieden hat, bei uns zu bleiben.“
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Zur Übersicht über den Kader bislang:
https://sgwattenscheid09.de/saisonkader2021-22/

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Samstag, 12. Juni 2021
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Vier Medaillen für den TV 01 bei der DM

Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Mit dieser Bilanz kehrt die Mannschaft des TV Wattenscheid 01 zurück von den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Braunschweig.
„Es gab positive und negative Überraschungen“, sagte TV-01-Manager Michael Huke sofort nach dem Ende der Meisterschaften, „es war so durchwachsen wie das Wetter. Nach der schwierigen Vorbereitung sind wir aber zufrieden. Großartig waren Marius Probst mit einer persönlichen Bestleistung im erst zweiten Saisonrennen und Daniel Jasinski, der jetzt sicher für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert wird. Damit haben wir schon drei dort, nach Hendrik Pfeiffer und Amanal Petros. Vier Medaillen, das ist OK.“
Eine Goldmedaille sicherte sich Daniel Jasinski – fast mit Ansage. Der Deutsche Jahresbeste zeigte im Diskus-Wettkampf, warum er der Mann der Stunde in dieser Disziplin ist. 65,08 Meter weit flog sein Diskus bei schlechten Wetterbedingungen, das konnte keiner der starken Konkurrenten toppen. Jasinski machte nicht einen Moment den Eindruck, als würde er sich den Meistertitel an diesem Sonntag nehmen lassen. Übrigens sein erster: „Ich freu mich riesig, die Konkurrenz bei uns ist superstark, ich konnte mich heute durchsetzen, auch mit einer relativ guten Weite. Es hatte angefangen zu regnen, aber am Ende sind die Bedingungen für alle gleich. Es war nicht immer leicht in den letzten Jahren. Aber meine Familie, mein Vater, meine Kinder, meine Frau, alle haben mir immer gut zugesprochen. Und die Motivation meinerseits war immer wieder da. Es passt im Moment alles gut zusammen, so kann man weitermachen.“
Gold samt Meistertitel gab es auch für Hürdensprinter Erik Balnuweit. So könnte es noch eine Weile weitergehen – da hätte auch Erik Balnuweit sicher nichts dagegen. Auch, wenn er sich derzeit, wie er selbst sagt, „im Spätherbst“ seiner Karriere befindet. Bei diesen Deutschen Meisterschaften allerdings hat es endlich mal geklappt mit der Goldmedaille unter freiem Himmel. 13,61 Sekunden, Saisonbestleistung. „Durch den Weltmeistertitel mit dem Team hat sich bei mir eine innere Zufriedenheit eingestellt“, sagte der Routinier nach seinem Sieg, „danach war ich mit allem fein, auch mit der Karriere, wenn sie denn irgendwann mal vorbei ist. Das hat mich beflügelt, cool zu bleiben, mein Ding zu machen.“ Marius Lewald wurde Fünfter im Halbfinale (14,86 Sekunden).
Marius Probst holte sich die Silbermedaille. Nur, könnte man meinen. Dabei war der Titelverteidiger so schnell über die 1500 Meter unterwegs wie nie zuvor. Bei 3:35,88 Minuten blieb die Uhr für Marius Probst stehen, das bedeutete persönliche Bestleistung. Marius Probst zeigte in einem ultraschnellen Rennen, dem schnellsten Meisterschaftsrennen seit Jahren über diese Distanz, im Schlussspurt das beste Stehvermögen der Verfolgergruppe und rannte vom fünften noch auf den zweiten Platz vor. „Ich bin noch nie so viel beglückwünscht worden wie für diesen zweiten Platz“, sagte Marius Probst nach dem Rennen, „es ist am Ende doch irgendwie ein Traum. Natürlich ist der zweite Platz nicht das, was man am Ende will – aber mit der Zeit und den Umständen der letzten Wochen bin ich einfach unheimlich glücklich. Ich bin jetzt knapp an der Olympianorm vorbei, da fehlt nicht mehr viel.
Bronze sicherte sich Djamila Böhm über die 400 Meter Hürden, in 58,29 Sekunden. „Die Medaille war mein Ziel, und das ist supi“, so Böhm, „mit der Zeit bin ich leider gar nicht glücklich, ich habe seit der (Corona-) Impfung einfach große Probleme bei der Energiebereitstellung und hoffe, dass ich das bis zu den verbleibenden Rennen in dieser Saison noch in den Griff bekomme, so der Wattenscheider Neuzugang.“
Einen vierten Platz gab es für Robin Erewa über die 200 Meter. Nach einem lockeren Sieg im Halbfinale in 21,01 Sekunden konnte der Routinier und vielfache deutsche Meister das Niveau im Finale nicht halten und kam in 21,25 Sekunden ins Ziel. „So schlecht war ich noch nie bei Deutschen Meisterschaften“, sagte ein hochgradig enttäuschter Robin Erewa nach dem Rennen, „dafür gibt es keine Entschuldigung.“ Grund waren offensichtlich Knie-Probleme, „aber wenn ich mich hinstelle, dann ist alles andere egal. Da muss man sich Gedanken für die Zukunft machen.“
Auch Julia Ritter dürfte mit schlechter Laune nach Hause fahren. Mit dem Diskus wurde das Wurf-Multi-Talent des TV Wattenscheid 01 nur Sechste – mit einer für sie mittlerweile schlechten Weite von 57 Metern. Schon nach dem Kugelstoßen war Julia Ritter mehr als ärgerlich, im letzten Versuch wurde sie vom Bronze-Rang verdrängt, wurde am Ende mit 17,58 Metern unglückliche Vierte. „Es gibt nicht viel Positives zu sagen“, sagte sie nach dem Kugelstoßen, „aber mit meiner Leistung Dritte zu werden, wäre auch komisch gewesen. Ich war sehr langsam, schwerfällig, weich, wenn die Beine nicht mitspielen, dann kommt nicht viel dabei rum.“ Trainingskollegin Hanna Meinikmann kam mit 16,09 auf den achten Rang. Bei den Männern wurde Timo Northoff Zehnter (16,96 Meter).
Pech hatte auch Jessie Maduka im Dreisprung. Eine Saisonbestleistung von 13,85 Metern reichte nicht für einen Medaillenrang, am Ende war es ein undankbarer vierter Platz. Maduka wurde im letzten Versuch noch ausgebremst, kontern konnte sie nicht mehr.
Die Möglichkeit hatte Christina Honsel erst gar nicht. Die Titelverteidigerin im Hochsprung laboriert seit längerem an einer schmerzhaften Fußverletzung, trat aber trotzdem an. Die Anfangshöhe von 1,70 Metern war allerdings für die Hochspringerin, die sonst um die zwanzig Zentimeter höher springt, schon ein unüberwindbare Hürde, Honsel schied sofort aus. Ihre Vereinskollegin, die Wattenscheider Nachwuchsathletin Charlotte Haas, wurde mit 1,75 Metern Achte.
A propos Nachwuchs: sich zeigen konnte auch 800 Meter-Läuferin Radha Fielder, die zwar in ihrem Halbfinale nicht über einen siebten Platz hinauskam und so beim Endlauf zusehen musste – die aber mit 2:10,11 Minuten in Braunschweig eine persönliche Bestzeit auf die Bahn brachte. Schneller als jemals zuvor beim Saisonhöhepunkt, das macht gute Athleten aus.
Über das Halbfinale nicht hinaus kamen auch die Wattenscheider Vertreter über die 100 Meter. Maurice Huke und Philipp Trutenat schieden mit 10,62 beziehungsweise 10,55 Sekunden in der Vorschlussrunde aus. Johanna Bechthold war zum Halbfinale bei den Frauen nicht angetreten, sie hatte sich beim Aufwärmen verletzt und sich eine leichte Zerrung zugezogen.
Das Finale über 400 Meter erreichte dagegen Torben Junker. Der Viertelmeiler kam dort auf den sechsten Platz (47,01 Sekunden). Im Halbfinale am Samstag war er noch ein bisschen besser unterwegs: da kam er mit Saisonbestleistung auf den zweiten Platz, in 46,77 Sekunden.
Im Endlauf über 800 Meter wurde Maximilian Sluka Achter (1:51,76 Minuten), Neunte wurde Nicola Kondziella im Weitsprung der Frauen (5,76 Meter).

Foto: Diskuswerfer Daniel Jasinski holte in Braunschweig seine erste Medaille bei einer Deutschen Meisterschaft.
©Chai von der Laage / TV Wattenscheid 01
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Sonntag, 06. Juni 2021
Vier Medaillen für den TV 01 bei der DM

Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Mit dieser Bilanz kehrt die Mannschaft des TV Wattenscheid 01 zurück von den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Braunschweig.
„Es gab positive und negative Überraschungen“, sagte TV-01-Manager Michael Huke sofort nach dem Ende der Meisterschaften, „es war so durchwachsen wie das Wetter. Nach der schwierigen Vorbereitung sind wir aber zufrieden. Großartig waren Marius Probst mit einer persönlichen Bestleistung im erst zweiten Saisonrennen und Daniel Jasinski, der jetzt sicher für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert wird. Damit haben wir schon drei dort, nach Hendrik Pfeiffer und Amanal Petros. Vier Medaillen, das ist OK.“
Eine Goldmedaille sicherte sich Daniel Jasinski – fast mit Ansage. Der Deutsche Jahresbeste zeigte im Diskus-Wettkampf, warum er der Mann der Stunde in dieser Disziplin ist. 65,08 Meter weit flog sein Diskus bei schlechten Wetterbedingungen, das konnte keiner der starken Konkurrenten toppen. Jasinski machte nicht einen Moment den Eindruck, als würde er sich den Meistertitel an diesem Sonntag nehmen lassen. Übrigens sein erster: „Ich freu mich riesig, die Konkurrenz bei uns ist superstark, ich konnte mich heute durchsetzen, auch mit einer relativ guten Weite. Es hatte angefangen zu regnen, aber am Ende sind die Bedingungen für alle gleich. Es war nicht immer leicht in den letzten Jahren. Aber meine Familie, mein Vater, meine Kinder, meine Frau, alle haben mir immer gut zugesprochen. Und die Motivation meinerseits war immer wieder da. Es passt im Moment alles gut zusammen, so kann man weitermachen.“
Gold samt Meistertitel gab es auch für Hürdensprinter Erik Balnuweit. So könnte es noch eine Weile weitergehen – da hätte auch Erik Balnuweit sicher nichts dagegen. Auch, wenn er sich derzeit, wie er selbst sagt, „im Spätherbst“ seiner Karriere befindet. Bei diesen Deutschen Meisterschaften allerdings hat es endlich mal geklappt mit der Goldmedaille unter freiem Himmel. 13,61 Sekunden, Saisonbestleistung. „Durch den Weltmeistertitel mit dem Team hat sich bei mir eine innere Zufriedenheit eingestellt“, sagte der Routinier nach seinem Sieg, „danach war ich mit allem fein, auch mit der Karriere, wenn sie denn irgendwann mal vorbei ist. Das hat mich beflügelt, cool zu bleiben, mein Ding zu machen.“ Marius Lewald wurde Fünfter im Halbfinale (14,86 Sekunden).
Marius Probst holte sich die Silbermedaille. Nur, könnte man meinen. Dabei war der Titelverteidiger so schnell über die 1500 Meter unterwegs wie nie zuvor. Bei 3:35,88 Minuten blieb die Uhr für Marius Probst stehen, das bedeutete persönliche Bestleistung. Marius Probst zeigte in einem ultraschnellen Rennen, dem schnellsten Meisterschaftsrennen seit Jahren über diese Distanz, im Schlussspurt das beste Stehvermögen der Verfolgergruppe und rannte vom fünften noch auf den zweiten Platz vor. „Ich bin noch nie so viel beglückwünscht worden wie für diesen zweiten Platz“, sagte Marius Probst nach dem Rennen, „es ist am Ende doch irgendwie ein Traum. Natürlich ist der zweite Platz nicht das, was man am Ende will – aber mit der Zeit und den Umständen der letzten Wochen bin ich einfach unheimlich glücklich. Ich bin jetzt knapp an der Olympianorm vorbei, da fehlt nicht mehr viel.
Bronze sicherte sich Djamila Böhm über die 400 Meter Hürden, in 58,29 Sekunden. „Die Medaille war mein Ziel, und das ist supi“, so Böhm, „mit der Zeit bin ich leider gar nicht glücklich, ich habe seit der (Corona-) Impfung einfach große Probleme bei der Energiebereitstellung und hoffe, dass ich das bis zu den verbleibenden Rennen in dieser Saison noch in den Griff bekomme, so der Wattenscheider Neuzugang.“
Einen vierten Platz gab es für Robin Erewa über die 200 Meter. Nach einem lockeren Sieg im Halbfinale in 21,01 Sekunden konnte der Routinier und vielfache deutsche Meister das Niveau im Finale nicht halten und kam in 21,25 Sekunden ins Ziel. „So schlecht war ich noch nie bei Deutschen Meisterschaften“, sagte ein hochgradig enttäuschter Robin Erewa nach dem Rennen, „dafür gibt es keine Entschuldigung.“ Grund waren offensichtlich Knie-Probleme, „aber wenn ich mich hinstelle, dann ist alles andere egal. Da muss man sich Gedanken für die Zukunft machen.“
Auch Julia Ritter dürfte mit schlechter Laune nach Hause fahren. Mit dem Diskus wurde das Wurf-Multi-Talent des TV Wattenscheid 01 nur Sechste – mit einer für sie mittlerweile schlechten Weite von 57 Metern. Schon nach dem Kugelstoßen war Julia Ritter mehr als ärgerlich, im letzten Versuch wurde sie vom Bronze-Rang verdrängt, wurde am Ende mit 17,58 Metern unglückliche Vierte. „Es gibt nicht viel Positives zu sagen“, sagte sie nach dem Kugelstoßen, „aber mit meiner Leistung Dritte zu werden, wäre auch komisch gewesen. Ich war sehr langsam, schwerfällig, weich, wenn die Beine nicht mitspielen, dann kommt nicht viel dabei rum.“ Trainingskollegin Hanna Meinikmann kam mit 16,09 auf den achten Rang. Bei den Männern wurde Timo Northoff Zehnter (16,96 Meter).
Pech hatte auch Jessie Maduka im Dreisprung. Eine Saisonbestleistung von 13,85 Metern reichte nicht für einen Medaillenrang, am Ende war es ein undankbarer vierter Platz. Maduka wurde im letzten Versuch noch ausgebremst, kontern konnte sie nicht mehr.
Die Möglichkeit hatte Christina Honsel erst gar nicht. Die Titelverteidigerin im Hochsprung laboriert seit längerem an einer schmerzhaften Fußverletzung, trat aber trotzdem an. Die Anfangshöhe von 1,70 Metern war allerdings für die Hochspringerin, die sonst um die zwanzig Zentimeter höher springt, schon ein unüberwindbare Hürde, Honsel schied sofort aus. Ihre Vereinskollegin, die Wattenscheider Nachwuchsathletin Charlotte Haas, wurde mit 1,75 Metern Achte.
A propos Nachwuchs: sich zeigen konnte auch 800 Meter-Läuferin Radha Fielder, die zwar in ihrem Halbfinale nicht über einen siebten Platz hinauskam und so beim Endlauf zusehen musste – die aber mit 2:10,11 Minuten in Braunschweig eine persönliche Bestzeit auf die Bahn brachte. Schneller als jemals zuvor beim Saisonhöhepunkt, das macht gute Athleten aus.
Über das Halbfinale nicht hinaus kamen auch die Wattenscheider Vertreter über die 100 Meter. Maurice Huke und Philipp Trutenat schieden mit 10,62 beziehungsweise 10,55 Sekunden in der Vorschlussrunde aus. Johanna Bechthold war zum Halbfinale bei den Frauen nicht angetreten, sie hatte sich beim Aufwärmen verletzt und sich eine leichte Zerrung zugezogen.
Das Finale über 400 Meter erreichte dagegen Torben Junker. Der Viertelmeiler kam dort auf den sechsten Platz (47,01 Sekunden). Im Halbfinale am Samstag war er noch ein bisschen besser unterwegs: da kam er mit Saisonbestleistung auf den zweiten Platz, in 46,77 Sekunden.
Im Endlauf über 800 Meter wurde Maximilian Sluka Achter (1:51,76 Minuten), Neunte wurde Nicola Kondziella im Weitsprung der Frauen (5,76 Meter).

Foto: Diskuswerfer Daniel Jasinski holte in Braunschweig seine erste Medaille bei einer Deutschen Meisterschaft. 
©Chai von der Laage / TV Wattenscheid 01

Brennendes Klavier in der Wattenscheider Innenstadt

Bei der Feuerwehr Bochum gingen am Donnerstag, 3. Juni, gegen 17:15 Uhr mehrere Anrufe aus der Weststraße in Bochum Wattenscheid ein. Die Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus einer ehemaligen Gastwirtschaft. Als die alarmierten Kräfte der Feuerwache Wattenscheid an der Einsatzstelle eintrafen, stellten diese ein brennendes Klavier im Eingangsbereich der ehemaligen Gastwirtschaft fest. Das Klavier wurde durch einen Trupp mit einem C-Rohr gelöscht. Da sich Brandrauch in das Innere des Gebäudes ausgebreitet hatte, wurden die Gasträume und der Treppenraum des Gebäudes durch die Feuerwehr mit Hochleistungslüftern belüftet. Personen wurden nicht gefährdet. Alle Bewohner hatten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz, der gegen 17:45 beendet war, befanden sich insgesamt 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum.

Foto: Feuerwehr Bochum
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Freitag, 04. Juni 2021
Brennendes Klavier in der Wattenscheider Innenstadt

Bei der Feuerwehr Bochum gingen am Donnerstag, 3. Juni,  gegen 17:15 Uhr mehrere Anrufe aus der Weststraße in Bochum Wattenscheid ein. Die Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus einer ehemaligen Gastwirtschaft. Als die alarmierten Kräfte der Feuerwache Wattenscheid an der Einsatzstelle eintrafen, stellten diese ein brennendes Klavier im Eingangsbereich der ehemaligen Gastwirtschaft fest. Das Klavier wurde durch einen Trupp mit einem C-Rohr gelöscht. Da sich Brandrauch in das Innere des Gebäudes ausgebreitet hatte, wurden die Gasträume und der Treppenraum des Gebäudes durch die Feuerwehr mit Hochleistungslüftern belüftet. Personen wurden nicht gefährdet. Alle Bewohner hatten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz, der gegen 17:45 beendet war, befanden sich insgesamt 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum.

Foto: Feuerwehr Bochum

Land NRW: Bis Mitte Juni keine Termine für Erstimpfungen.

Ab Montag, 7. Juni, wird die Priorisierung bei Coronaimpfungen aufgehoben. Dies hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Das heißt für Bochum und Wattenscheid, dass ab diesem Zeitpunkt alle Menschen das Recht haben, einen Impftermin zu vereinbaren. Allerdings weist das Ministerium heute (2. Juni) darauf hin, dass aufgrund mangelnder Impfdosen in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Daher werden auch ab dem 7. Juni zunächst keine Terminfenster in den Buchungsportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies kommunizieren.

Für das Bochumer Impfzentrum bedeutet dies: sämtliche vereinbarten Termine können bis auf weiteres wahrgenommen werden, lediglich neue Erstimpfungstermine werden zurzeit nicht angeboten.

Für die Zeit ab Mitte Juni können Termine dann ausschließlich über die Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung 0800/116 117 02 oder deren Internetseite www.116117.de vereinbart werden. Die Stadt hat keinen Zugriff auf die dortige Terminverwaltung und könnte keine Terminanfragen bearbeiten.

Die Rufnummer für die Terminvergabe lautet 0800/116 117 02, die Internetseite ist unter www.116117.de aufrufbar. Terminanfragen über Kontaktangebote der Stadt führen in keinem Fall zum Erfolg, denn Zugriff auf die Terminverwaltung hat ausschließlich die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Ob wir im Laufe des Junis gezielt bestimmten Personengruppen ein Sonderimpfangebot über die Impfzentren machen können, steht derzeit noch nicht fest.“

Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (ab 7. Juni auch privatärztliche Praxen) werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Zuständig für die Verteilung ist der Bund. Ab dem 7. Juni werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können ab diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Dafür steht der Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, der in der letzten Woche von der Europäischen Arzneimittelbehörde für diese Altersgruppe zugelassen wurde.

Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch ab dem 7. Juni den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.

Auch die Betriebsärzte werden ab dem 7. Juni neu in die Impforganisation mit einbezogen. Sie werden ebenfalls vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen beliefert. Zuständig für die Verteilung ist demnach der Bund. Betriebsärzte impfen grundsätzlich in eigener Verantwortung.

Foto: Stadt Bochum
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Donnerstag, 03. Juni 2021
Land NRW: Bis Mitte Juni keine Termine für Erstimpfungen.
 
Ab Montag, 7. Juni, wird die Priorisierung bei Coronaimpfungen aufgehoben. Dies hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Das heißt für Bochum und Wattenscheid, dass ab diesem Zeitpunkt alle Menschen das Recht haben, einen Impftermin zu vereinbaren. Allerdings weist das Ministerium heute (2. Juni) darauf hin, dass aufgrund mangelnder Impfdosen in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Daher werden auch ab dem 7. Juni zunächst keine Terminfenster in den Buchungsportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies kommunizieren.
 
Für das Bochumer Impfzentrum bedeutet dies: sämtliche vereinbarten Termine können bis auf weiteres wahrgenommen werden, lediglich neue Erstimpfungstermine werden zurzeit nicht angeboten.
 
Für die Zeit ab Mitte Juni können Termine dann ausschließlich über die Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung 0800/116 117 02 oder deren Internetseite www.116117.de vereinbart werden. Die Stadt hat keinen Zugriff auf die dortige Terminverwaltung und könnte keine Terminanfragen bearbeiten.
 
Die Rufnummer für die Terminvergabe lautet 0800/116 117 02, die Internetseite ist unter www.116117.de aufrufbar. Terminanfragen über Kontaktangebote der Stadt führen in keinem Fall zum Erfolg, denn Zugriff auf die Terminverwaltung hat ausschließlich die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe.
 
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Ob wir im Laufe des Junis gezielt bestimmten Personengruppen ein Sonderimpfangebot über die Impfzentren machen können, steht derzeit noch nicht fest.“
 
Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (ab 7. Juni auch privatärztliche Praxen) werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Zuständig für die Verteilung ist der Bund. Ab dem 7. Juni werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können ab diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Dafür steht der Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, der in der letzten Woche von der Europäischen Arzneimittelbehörde für diese Altersgruppe zugelassen wurde.
 
Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch ab dem 7. Juni den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.
 
Auch die Betriebsärzte werden ab dem 7. Juni neu in die Impforganisation mit einbezogen. Sie werden ebenfalls vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen beliefert. Zuständig für die Verteilung ist demnach der Bund. Betriebsärzte impfen grundsätzlich in eigener Verantwortung.

Foto: Stadt Bochum

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Bei der unfähigen Regierung wundert mich leider nichts mehr 🙄

Online-Reservierung für Freibäder ist gestartet

Die Online-Reservierung für die Freibäder Langendreer und Südfeldmark sind am Montag (31.5.) gestartet. Aufgrund der Besucherbegrenzung werden Zeitfenster von 1,5 Stunden angeboten. Die Öffnungszeiten sind montags bis sonntags im Freibad Langendreer von 8:00 bis 18:00 Uhr und im Freibad Südfeldmark von 10:00 bis 18:00 Uhr. Die Freibäder werden ab dem 1. Juni 2021 ausschließlich zum Zweck der Sportausübung geöffnet. Die Besuchergrenzen sind im Buchungssystem entsprechend hinterlegt. Die Benutzung der Liegewiese ist leider noch untersagt. Der Eintritt in die Freibäder ist nur nach erfolgter Online-Reservierung und mit bestätigtem aktuellem negativen Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder einem Impf- oder Genesungsnachweis und entsprechendem Ausweisdokument möglich.
Hintergrund sind die Regelungen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, die aktuellen Inzidenzzahlen in Bochum und die Positiv-Liste der Stadt Bochum. Demnach dürfen Freibäder bei einem stabilen Inzidenzwert unter 100 zum Zwecke der Sportausübung geöffnet werden.
Die WasserWelten Bochum bereiten derzeit auch mögliche weitere Öffnungsschritte vor. Dazu zählen die Öffnung weiterer Freibäder und – bei einem stabilen Inzidenzwert unter 50 – die Öffnung der Liegewiesen. Auch hierbei wird ein negatives Testergebnis bzw. der Nachweis einer vollständigen Impfung sowie Genesung und eine Begrenzung der Besucherzahl Voraussetzung sein.
Foto: Stadt Bochum/Wasserwelten
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Dienstag, 01. Juni 2021
Online-Reservierung für Freibäder ist gestartet

Die Online-Reservierung für die Freibäder Langendreer und Südfeldmark sind am Montag (31.5.) gestartet. Aufgrund der Besucherbegrenzung werden Zeitfenster von 1,5 Stunden angeboten. Die Öffnungszeiten sind montags bis sonntags im Freibad Langendreer von 8:00 bis 18:00 Uhr und im Freibad Südfeldmark von 10:00 bis 18:00 Uhr. Die Freibäder werden ab dem 1. Juni 2021 ausschließlich zum Zweck der Sportausübung geöffnet. Die Besuchergrenzen sind im Buchungssystem entsprechend hinterlegt. Die Benutzung der Liegewiese ist leider noch untersagt. Der Eintritt in die Freibäder ist nur nach erfolgter Online-Reservierung und mit bestätigtem aktuellem negativen Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder einem Impf- oder Genesungsnachweis und entsprechendem Ausweisdokument möglich.
Hintergrund sind die Regelungen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, die aktuellen Inzidenzzahlen in Bochum und die Positiv-Liste der Stadt Bochum. Demnach dürfen Freibäder bei einem stabilen Inzidenzwert unter 100 zum Zwecke der Sportausübung geöffnet werden.
Die WasserWelten Bochum bereiten derzeit auch mögliche weitere Öffnungsschritte vor. Dazu zählen die Öffnung weiterer Freibäder und – bei einem stabilen Inzidenzwert unter 50 – die Öffnung der Liegewiesen. Auch hierbei wird ein negatives Testergebnis bzw. der Nachweis einer vollständigen Impfung sowie Genesung und eine Begrenzung der Besucherzahl Voraussetzung sein.
Foto: Stadt Bochum/Wasserwelten
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