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News aus und für Bochum und Wattenscheid

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Nach Emscher-Umbau: Renaturierung am Wattenscheider Bach beginnt
Die Emschergenossenschaft gestaltet den Emscher-Zufluss naturnah um

Zum Jahresende 2021 konnte die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Emscher-Umbau abschließen. Mit dem Erreichen der Abwasserfreiheit legt der Wasserverband nun direkt nach: Bis Ende 2023 soll die naturnahe Umgestaltung des Emscher-Zuflusses umgesetzt werden. Aufgrund von Baumfällarbeiten in Ückendorf kann es dadurch bis Ende Februar vereinzelt zu Nutzungseinschränkungen innerhalb der betroffenen Grünflächen kommen. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.

Seit Mitte Januar finden in Gelsenkirchen-Ückendorf im Bereich der Halde Rheinelbe sowie östlich und westlich der Ückendorfer Straße Baumfällarbeiten statt. Die Arbeiten bilden den Auftakt für die Maßnahmen zur ökologischen Umgestaltung des Wattenscheider Baches. Im Rahmen des Emscher-Umbaus wurde im vergangenen Jahr auf Gelsenkirchener Gebiet der Abwasserkanal fertig gestellt. Damit konnte das Gewässer vom Abwasser befreit werden.

Für die Abwasserfreiheit investierte die Emschergenossenschaft in Gelsenkirchen insgesamt 878 Millionen Euro – gut angelegtes Geld in die Verbesserung der Lebensqualität vieler Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener. Zum ersten Mal seit über 170 Jahren ist die Emscher keine "Köttelbecke" mehr.

Foto: Andreas Fritsche/EGLV
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Samstag, 22. Januar 2022
Nach Emscher-Umbau: Renaturierung am Wattenscheider Bach beginnt
Die Emschergenossenschaft gestaltet den Emscher-Zufluss naturnah um

Zum Jahresende 2021 konnte die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Emscher-Umbau abschließen. Mit dem Erreichen der Abwasserfreiheit legt der Wasserverband nun direkt nach: Bis Ende 2023 soll die naturnahe Umgestaltung des Emscher-Zuflusses umgesetzt werden. Aufgrund von Baumfällarbeiten in Ückendorf kann es dadurch bis Ende Februar vereinzelt zu Nutzungseinschränkungen innerhalb der betroffenen Grünflächen kommen. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.

Seit Mitte Januar finden in Gelsenkirchen-Ückendorf im Bereich der Halde Rheinelbe sowie östlich und westlich der Ückendorfer Straße Baumfällarbeiten statt. Die Arbeiten bilden den Auftakt für die Maßnahmen zur ökologischen Umgestaltung des Wattenscheider Baches. Im Rahmen des Emscher-Umbaus wurde im vergangenen Jahr auf Gelsenkirchener Gebiet der Abwasserkanal fertig gestellt. Damit konnte das Gewässer vom Abwasser befreit werden. 

Für die Abwasserfreiheit investierte die Emschergenossenschaft in Gelsenkirchen insgesamt 878 Millionen Euro – gut angelegtes Geld in die Verbesserung der Lebensqualität vieler Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener. Zum ersten Mal seit über 170 Jahren ist die Emscher keine Köttelbecke mehr.

Foto: Andreas Fritsche/EGLV

Wattenscheid digital mitgestalten:
Die Stadt Bochum ist auf der Suche nach Ideen für die künftige Entwicklung in Wattenscheid. Gemeinsam mit den Bewohnern möchte man die Inhalte gestalten. Bis zum 25. Februar können dazu noch Ideen und Anregungen für die zukünftige Gestaltung von Wattenscheid-Mitte eingebracht werden. Anhand einer interaktiven Karte kann man die Vorschläge ortsgenau per Mausklick eingeben. Welche Orte können positiv hervorgehoben werden und wo besteht noch Handlungsbedarf?
Kreative Ideen sind gefragt, Los geht’s!
www.wat-bewegen.de/digitale-beteiligung/
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Freitag, 21. Januar 2022
Wattenscheid digital mitgestalten:
Die Stadt Bochum ist auf der Suche nach Ideen für die künftige Entwicklung in Wattenscheid. Gemeinsam mit den Bewohnern möchte man die Inhalte gestalten. Bis zum 25. Februar können dazu noch Ideen und Anregungen für die zukünftige Gestaltung von Wattenscheid-Mitte eingebracht werden. Anhand einer interaktiven Karte kann man die Vorschläge ortsgenau per Mausklick eingeben. Welche Orte können positiv hervorgehoben werden und wo besteht noch Handlungsbedarf?
Kreative Ideen sind gefragt, Los geht’s!
https://www.wat-bewegen.de/digitale-beteiligung/

Impfangebote in Bochum / Sonderimpfaktion für Kinder

Am kommenden Wochenende, 22. und 23. Januar, können sich alle Kinder von fünf bis elf Jahren im RuhrCongress, Stadionring 20, impfen lassen. Die Kinderimpfaktion läuft am Samstag und Sonntag von 10:30 bis 18 Uhr. Geimpft wird nur mit Termin. Mindestens eine sorgeberechtige Person muss das zu impfende Kind begleiten und am besten die bereits ausgefüllten und unterschriebenen Einverständnis- und Aufklärungsunterlagen mitbringen. Termine und Formblätter stehen unterhttps://www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum zur Verfügung.

An den Wochenenden 5./6. Februar und 12./13. Februar geht das Kinderimpfen im RuhrCongress weiter. Dann erhalten diejenigen Kinder ihre Folgeimpfung, die drei Wochen zuvor am 15./16. Januar bzw. am 22./23. Januar ihre Erstimpfung bekommen haben. An den Februar-Wochenenden der Kinderimpfaktion im RuhrCongress sind aber ebenso Erstimpfungen für Fünf- bis Elfjährige möglich sowie Zweitimpfungen für Kinder dieser Altersgruppe, die ihre erste Impfung mindestens drei Wochen vorher in einer Arztpraxis oder im Kinder-Impfzentrum, Westring 24, erhalten haben. Die notwendige Terminbuchung für die Februar-Termine wird zeitnah freigeschaltet.

Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Impfangebot im Stadtgebiet:

Impfangebote mit Termin:

Impfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 19 Uhr; Samstag von 12 Uhr bis 17 Uhr)

Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, Zugang über Gustav-Heinemann-Platz (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)

Impfstelle Bezirksvertretung Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)

Impfstelle Bezirksvertretung Querenburg, Querenburger Höhe 256 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)


Impfangebote ohne Termin

Impfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20 (Öffnungszeiten: Samstag von 9 Uhr bis 12 Uhr)

Impfstelle Bezirksvertretung Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Samstag, 29. Januar von 9 Uhr bis 13:30 und 14:30 Uhr bis 17 Uhr)

Impfstelle Bezirksvertretung Querenburg, Querenburger Höhe 256 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Samstag, 29. Januar von 10 Uhr bis 14:30 und 15:30 Uhr bis 18 Uhr)

Impfstelle im City-Point, Kortumstraße 89 (Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 7 Uhr bis 19 Uhr)



Impfangebote für Fünf- bis Elfjährige mit Termin

Kinderimpfzentrum, Westring 24 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr; Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr)

Kinderimpfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Sonntag, 23. Januar von 10:30 Uhr bis 18 Uhr)


Impfangebote durch beauftragte Dritte

Knappschaftskrankenhaus Langendreer, In der Schornau 23-25 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr). Vorerst befristet bis zum 31. Januar. Link zur Terminbuchung: Impfzentrum am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum (kk-bochum.de)

Innovator-Institut im RuhrPark, Am Einkaufszentrum 1, Link zur Terminbuchung: Gute Gründe für Test und Impfung - Virus Nein Danke (virus-nein-danke.de)


Impfangebote durch die niedergelassene Ärzteschaft

Eine aktuelle Liste finden Sie unter folgendem Link: www.corona-kvwl.de/zweitimpfung

Fotos: Stadt Bochum
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Mittwoch, 19. Januar 2022
Impfangebote in Bochum / Sonderimpfaktion für Kinder
 
Am kommenden Wochenende, 22. und 23. Januar, können sich alle Kinder von fünf bis elf Jahren im RuhrCongress, Stadionring 20, impfen lassen. Die Kinderimpfaktion läuft am Samstag und Sonntag von 10:30 bis 18 Uhr. Geimpft wird nur mit Termin. Mindestens eine sorgeberechtige Person muss das zu impfende Kind begleiten und am besten die bereits ausgefüllten und unterschriebenen Einverständnis- und Aufklärungsunterlagen mitbringen. Termine und Formblätter stehen unterhttps://www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum zur Verfügung.
 
An den Wochenenden 5./6. Februar und 12./13. Februar geht das Kinderimpfen im RuhrCongress weiter. Dann erhalten diejenigen Kinder ihre Folgeimpfung, die drei Wochen zuvor am 15./16. Januar bzw. am 22./23. Januar ihre Erstimpfung bekommen haben. An den Februar-Wochenenden der Kinderimpfaktion im RuhrCongress sind aber ebenso Erstimpfungen für Fünf- bis Elfjährige möglich sowie Zweitimpfungen für Kinder dieser Altersgruppe, die ihre erste Impfung mindestens drei Wochen vorher in einer Arztpraxis oder im Kinder-Impfzentrum, Westring 24, erhalten haben. Die notwendige Terminbuchung für die Februar-Termine wird zeitnah freigeschaltet.
 
Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Impfangebot im Stadtgebiet:
 
Impfangebote mit Termin:
 
Impfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 19 Uhr; Samstag von 12 Uhr bis 17 Uhr)
 
Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, Zugang über Gustav-Heinemann-Platz (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)
 
Impfstelle Bezirksvertretung Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)
 
Impfstelle Bezirksvertretung Querenburg, Querenburger Höhe 256 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)
 
 
Impfangebote ohne Termin
 
Impfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20 (Öffnungszeiten: Samstag von 9 Uhr bis 12 Uhr)
 
Impfstelle Bezirksvertretung Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Samstag, 29. Januar von 9 Uhr bis 13:30 und 14:30 Uhr bis 17 Uhr)
 
Impfstelle Bezirksvertretung Querenburg, Querenburger Höhe 256 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Samstag, 29. Januar von 10 Uhr bis 14:30 und 15:30 Uhr bis 18 Uhr)
 
Impfstelle im City-Point, Kortumstraße 89 (Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 7 Uhr bis 19 Uhr)
 
 
 
Impfangebote für Fünf- bis Elfjährige mit Termin
 
Kinderimpfzentrum, Westring 24 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr; Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr)
 
Kinderimpfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Sonntag, 23. Januar von 10:30 Uhr bis 18 Uhr)
 
 
Impfangebote durch beauftragte Dritte
 
Knappschaftskrankenhaus Langendreer, In der Schornau 23-25 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr). Vorerst befristet bis zum 31. Januar.  Link zur Terminbuchung: Impfzentrum am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum (kk-bochum.de)
 
Innovator-Institut im RuhrPark,  Am Einkaufszentrum 1,  Link zur Terminbuchung: Gute Gründe für Test und Impfung - Virus Nein Danke (virus-nein-danke.de)
 
 
Impfangebote durch die niedergelassene Ärzteschaft
 
Eine aktuelle Liste finden Sie unter folgendem Link: www.corona-kvwl.de/zweitimpfung

Fotos: Stadt Bochum

Zukunftsfähiger Baumbestand für Wattenscheid

Auch in 2022 wird weiter an einem langfristigen Straßengrün für Wattenscheid-Mitte gearbeitet. In Kürze werden so 57 kranke oder abgestorbene Bäume an der Stresemannstraße, Parkstraße, Geitlingstraße und an weiteren Standorten in Wattenscheid-Mitte durch neue, zukunftsfähige und klimarobuste Bäume ersetzt.

Zuvor hatte ein Gutachter den Zustand der Bäume überprüft und festgestellt, dass diese Bäume zukünftig nicht mehr lebensfähig sind. Sie sind teilweise statisch nicht mehr sicher, Äste sind herausgebrochen oder ein Pilz hat sie befallen. Die herausgenommenen Bäume werden anschließend durch gesunde Bäume ersetzt, die noch lange die Straßen in Wattenscheid begrünen sollen.

Diese Erneuerung des Baumbestands ist Teil des Projekts „Grüne Straßen“. Es soll die stadtbildprägende Bepflanzung in den Wattenscheider Straßen auch in Zukunft erhalten und sogar erweitert werden. Dazu wurden bereits Anfang 2021 56 neue Bäume gepflanzt. Baumarten wie Linden, Zieräpfel, Ahorn und Eichen haben einen Platz an den grünen Straßen erhalten – Baumarten, die als besonders klimarobust gelten.

Bis zum Ende des Projekts sollen viele Straßen mit neuer Begrünung strahlen. Bestehende, ergänzte und neu angelegte grüne Straßen können dann gemeinsam das Stadtbild aufwerten, Grün- und Freiflächen vernetzen und einen positiven Beitrag zum lokalen Klima leisten.
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Montag, 17. Januar 2022
Zukunftsfähiger Baumbestand für Wattenscheid
 
Auch in 2022 wird weiter an einem langfristigen Straßengrün für Wattenscheid-Mitte gearbeitet. In Kürze werden so 57 kranke oder abgestorbene Bäume an der Stresemannstraße, Parkstraße, Geitlingstraße und an weiteren Standorten in Wattenscheid-Mitte durch neue, zukunftsfähige und klimarobuste Bäume ersetzt.
 
Zuvor hatte ein Gutachter den Zustand der Bäume überprüft und festgestellt, dass diese Bäume zukünftig nicht mehr lebensfähig sind. Sie sind teilweise statisch nicht mehr sicher, Äste sind herausgebrochen oder ein Pilz hat sie befallen. Die herausgenommenen Bäume werden anschließend durch gesunde Bäume ersetzt, die noch lange die Straßen in Wattenscheid begrünen sollen.
 
Diese Erneuerung des Baumbestands ist Teil des Projekts „Grüne Straßen“. Es soll die stadtbildprägende Bepflanzung in den Wattenscheider Straßen auch in Zukunft erhalten und sogar erweitert werden. Dazu wurden bereits Anfang 2021 56 neue Bäume gepflanzt. Baumarten wie Linden, Zieräpfel, Ahorn und Eichen haben einen Platz an den grünen Straßen erhalten – Baumarten, die als besonders klimarobust gelten.
 
Bis zum Ende des Projekts sollen viele Straßen mit neuer Begrünung strahlen. Bestehende, ergänzte und neu angelegte grüne Straßen können dann gemeinsam das Stadtbild aufwerten, Grün- und Freiflächen vernetzen und einen positiven Beitrag zum lokalen Klima leisten.

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Klingt nicht plausibel. Wir schauen uns das Vorhaben der Verwaltung genauer an.

Und wieder wird im großen Stil abgeholzt.Wie immer heißt es,die Bäume sind krank.😡

Schaut einmal in der Ludwig-Steil-Straße vorbei! Hier wurden Bäume zwischen Hansastraße und Dickebankstraße abgeholzt weil Sie der Baumaßnahmen im Wege standen, nur eine neue Anpflanzung erfolgte bis heute nicht ☹️

Bochumer lediglich 6,7 Minuten ohne Strom:
Sicherheit der Stromversorgung bei den Stadtwerken Bochum auf Top-Niveau

Die Bochumerinnen und Bochumer mussten im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 6,7 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen Spitzenwert. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2020 bei 10,7 Minuten je Letztverbraucher. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Bundesnetzagentur.

„Dieser Spitzenwert ist in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche im Einsatz sind, die Abläufe im Netz kontrollieren und bei Störungen innerhalb kürzester Zeit reagieren“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum. Eine Aufgabe, die sich auf rund 4.200 Kilometer erstreckt. So viel misst das Bochumer Stromleitungsnetz. Das entspricht etwa der Fahrtstrecke von Bochum nach Sankt Petersburg und zurück.

„Versorgungssicherheit ist eine Daueraufgabe. Mit einer kontinuierlichen Optimierung der Netzinfrastruktur, einer ausgewogenen Reservehaltung und vorausschauenden Investitionen sorgen wir dafür, dass die Versorgungssicherheit in Bochum weiter gesteigert und das hohe Qualitätsniveau auch in Zukunft gesichert werden kann“, ergänzt Holger Rost.
Das Herzstück zur Steuerung und Überwachung der Bochumer Energieversorgung ist die Verbundleitstelle der Stadtwerke. Kontinuierlich werden dort mit Hilfe unterschiedlicher Schutz- und Überwachungselemente die Arbeitsvorgänge der Schaltanlagen, Umspanner und Transformatoren im Netz kontrolliert. Die Datenflut wird in der Verbundleitstelle der Stadtwerke in Sekundenschnelle ausgewertet und visualisiert. Auf diese Weise können große Teile der Anlagentechnik ferngesteuert werden und bei Störungen oder notwendigen Wartungen direkt reagiert werden.

Die Bundesnetzagentur kontrolliert die Berichte der 860 deutschen Netzbetreiber, wertet diese aus und dokumentiert alle Versorgungsunterbrechungen der deutschen Stromnetze in einer Jahresstatistik. In die Berechnungen fließen nur Unterbrechungen aufgrund von unvorhersehbaren Störereignissen, wie z.B. Kabelbeschädigungen durch Bagger oder Kabelfehler ein, die länger als drei Minuten dauern. Folgen höherer Gewalt, wie z.B. bei Stürmen, finden in dieser Statistik keine Berücksichtigung.

Störungen der Stromversorgung können Bochumer Bürger jeden Tag rund um die Uhr unter der Rufnummer 0234/960-1111 an den Entstörungsdienst der Stadtwerke melden.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Samstag, 15. Januar 2022
Bochumer lediglich 6,7 Minuten ohne Strom: 
Sicherheit der Stromversorgung bei den Stadtwerken Bochum auf Top-Niveau

Die Bochumerinnen und Bochumer mussten im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 6,7 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen Spitzenwert. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2020 bei 10,7 Minuten je Letztverbraucher. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Bundesnetzagentur.

 „Dieser Spitzenwert ist in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche im Einsatz sind, die Abläufe im Netz kontrollieren und bei Störungen innerhalb kürzester Zeit reagieren“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum. Eine Aufgabe, die sich auf rund 4.200 Kilometer erstreckt. So viel misst das Bochumer Stromleitungsnetz. Das entspricht etwa der Fahrtstrecke von Bochum nach Sankt Petersburg und zurück. 

„Versorgungssicherheit ist eine Daueraufgabe. Mit einer kontinuierlichen Optimierung der Netzinfrastruktur, einer ausgewogenen Reservehaltung und vorausschauenden Investitionen sorgen wir dafür, dass die Versorgungssicherheit in Bochum weiter gesteigert und das hohe Qualitätsniveau auch in Zukunft gesichert werden kann“, ergänzt Holger Rost.
Das Herzstück zur Steuerung und Überwachung der Bochumer Energieversorgung ist die Verbundleitstelle der Stadtwerke. Kontinuierlich werden dort mit Hilfe unterschiedlicher Schutz- und Überwachungselemente die Arbeitsvorgänge der Schaltanlagen, Umspanner und Transformatoren im Netz kontrolliert. Die Datenflut wird in der Verbundleitstelle der Stadtwerke in Sekundenschnelle ausgewertet und visualisiert. Auf diese Weise können große Teile der Anlagentechnik ferngesteuert werden und bei Störungen oder notwendigen Wartungen direkt reagiert werden. 

Die Bundesnetzagentur kontrolliert die Berichte der 860 deutschen Netzbetreiber, wertet diese aus und dokumentiert alle Versorgungsunterbrechungen der deutschen Stromnetze in einer Jahresstatistik. In die Berechnungen fließen nur Unterbrechungen aufgrund von unvorhersehbaren Störereignissen, wie z.B. Kabelbeschädigungen durch Bagger oder Kabelfehler ein, die länger als drei Minuten dauern. Folgen höherer Gewalt, wie z.B. bei Stürmen, finden in dieser Statistik keine Berücksichtigung.

Störungen der Stromversorgung können Bochumer Bürger jeden Tag rund um die Uhr unter der Rufnummer 0234/960-1111 an den Entstörungsdienst der Stadtwerke melden.  

Foto: Stadtwerke Bochum

Umgestaltung des Stadtgartens in Wattenscheid geht in die nächste Runde

Im Januar wird im Zuge des Förderprojektes „Soziale Stadt – Gesundes Wattenscheid“ mit der Umgestaltung des Parkplatzes begonnen. In der 3. Kalenderwoche starten dann parallel die Arbeiten an der eigentlichen Parkumgestaltung in Form von Neupflanzungen.

Die Stellflächen auf dem Parkplatz an der Parkstraße werden neu geordnet. Nach dem Umbau stehen durch die Neuordnung drei zusätzliche Stellplätze zur Verfügung. Die Fahrflächen werden mit Betonsteinpflaster befestigt. Die Stellflächen selber werden mit Rasenfugenpflaster befestigt. Hier kann das Niederschlagswasser durch die Rasenfugen in den Untergrund versickern.

Als abschließende Maßnahme erhält der Parkplatz eine neue rahmende Bepflanzung aus Stauden und Gräsern. Des Weiteren wird die dem Parkplatz vorgelagerte Baumreihe aus Platanen durch Baumneupflanzungen ergänzt. Hier werden drei neue Platanen gepflanzt. Auf dem Parkplatz selber werden sechs neue Linden gepflanzt.

Für die Umgestaltung des Parkplatzes stehen rund 250.000,- Euro zur Verfügung. Der 1. Baustein für die Parkumgestaltung beinhaltet die Freistellung und Vorbereitung neuer Pflanzflächen. Hier wird der Wildaufwuchs aus den Pflanzflächen entfernt und der Boden für die Pflanzung entsprechend vorbereitet. Die Pflanzflächen werden gemäß dem Gesamtkonzept mit Stauden, Sträuchern, Rhododendren und Azaleen neu bepflanzt. Für die Neuanlage inkl. Pflege der neuen Pflanzflächen stehen rund 350.000,- Euro zur Verfügung. Weitere Bausteine zur Parkumgestaltung werden im Laufe des Jahres 2022 und 2023 umgesetzt werden, wobei weitere Informationen zu gegebener Zeit folgen.

Foto: Leitmann
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Freitag, 14. Januar 2022
Umgestaltung des Stadtgartens in Wattenscheid geht in die nächste Runde
 
Im Januar wird im Zuge  des Förderprojektes „Soziale Stadt – Gesundes Wattenscheid“ mit der Umgestaltung des Parkplatzes begonnen. In der 3. Kalenderwoche starten dann parallel die Arbeiten an der eigentlichen Parkumgestaltung in Form von Neupflanzungen.
 
Die Stellflächen auf dem Parkplatz an der Parkstraße werden neu geordnet. Nach dem Umbau stehen durch die Neuordnung drei zusätzliche Stellplätze zur Verfügung. Die Fahrflächen werden mit Betonsteinpflaster befestigt. Die Stellflächen selber werden mit Rasenfugenpflaster befestigt. Hier kann das Niederschlagswasser durch die Rasenfugen in den Untergrund versickern.
 
Als abschließende Maßnahme erhält der Parkplatz eine neue rahmende Bepflanzung aus Stauden und Gräsern. Des Weiteren wird die dem Parkplatz vorgelagerte Baumreihe aus Platanen durch Baumneupflanzungen ergänzt. Hier werden drei neue Platanen gepflanzt. Auf dem Parkplatz selber werden sechs neue Linden gepflanzt.
 
Für die Umgestaltung des Parkplatzes stehen rund 250.000,- Euro zur Verfügung. Der 1. Baustein für die Parkumgestaltung beinhaltet die Freistellung und Vorbereitung neuer Pflanzflächen. Hier wird der Wildaufwuchs aus den Pflanzflächen entfernt und der Boden für die Pflanzung entsprechend vorbereitet. Die Pflanzflächen werden gemäß dem Gesamtkonzept mit Stauden, Sträuchern, Rhododendren und Azaleen neu bepflanzt. Für die Neuanlage inkl. Pflege der neuen Pflanzflächen stehen rund 350.000,- Euro zur Verfügung. Weitere Bausteine zur Parkumgestaltung werden im Laufe des Jahres 2022 und 2023 umgesetzt werden, wobei weitere Informationen zu gegebener Zeit folgen.

Foto: Leitmann

Torhüter und US-Amerikaner Jake Lazarus wird 09er

Mit dem 20-jährigen US-Amerikaner Jacob „Jake“ Raymond Lazarus kann die SG Wattenscheid 09 einen internationalen Neuzugang auf der Torhüter-Position präsentieren. Jake gehört ab sofort zum Oberliga-Kader von Trainer Christian Britscho und trainiert bereits seit einigen Monaten bei der Mannschaft mit. Er wird die Trikotnummer 13 erhalten.

Als Teilnehmer des Mallorca-Trainingscamps „Train in Spain“ der International Soccer Academy (ISA) wurde der kalifornische Keeper unter Profi-Bedingungen von Holger Gehrke (früher Bundesliga-Profi u.a. beim FC Schalke 04 und MSV Duisburg sowie Torwarttrainer der ungarischen Nationalmannschaft) und Eddie Loewen (früher Profi beim FC Remscheid und Arminia Bielefeld) gefördert und freut sich nun auf die neue Herausforderung bei der SG 09.

Der 20-jährige Keeper hat sich die Zeit für ein kurzes Interview mit uns genommen. Da er noch kein Deutsch spricht, haben wir das folgende Gespräch übersetzt.

(09-Medienteam): Hallo Jake, was möchtest du den Fans der SGW von dir erzählen?

Jake Lazarus: Hi, mein Name ist Jake Lazarus, ich komme aus Südkalifornien, bin 20 Jahre alt und habe schon immer gerne Fußball gespielt. Außerdem genieße ich das Surfen und Snowboarden, wann immer ich kann. Ich möchte noch mein Deutsch verbessern, damit ich in Deutschland spielen kann. Ich bin aber bereits sehr beeindruckt von der Mannschaft und den Trainern, sowie von der Loyalität und der Leidenschaft, die die Fans bei den Spielen zeigen. Ich weiß es wirklich sehr zu schätzen, dass mich alle so willkommen heißen, und ich freue mich darauf, dazu beizutragen, dem Verein und den Fans Siege zu bescheren.

(09): Was sind deine Ziele für die kommenden Monate?

Jake: Mein Ziel für die kommenden Monate ist es, mich als Spieler und Mensch weiterzuentwickeln. Ich glaube, dass ich dazu bei der SG 09 eine sehr gute Chance bekommen werde, mit all den großartigen Spielern und dem tollen Trainerteam hier. Ich freue mich darauf, weiter hart zu arbeiten und mir jeden Tag meinen Platz im Kader zu verdienen.

(09): Wie kam der Kontakt mit Wattenscheid zustande?

Jake: Ich habe ein Fußballtrainingsprogramm auf Mallorca gemacht. Nachdem ich das Programm beendet hatte, halfen mir die Leute bei der Suche nach einem Verein in Deutschland, erzählten mir von der SG 09 und dass es passen könnte. Dann habe ich mich beim Team vorgestellt.

Teilgenommen an einem spanischen Trainingslager – Kontakt über Schalke 04

Vor seiner Ankunft in Deutschland nahm Jake Lazarus im Frühjahr 2021 für ein Semester am Programm „Train in Spain“ teil. Hierbei wurde er zusammen mit weiteren US-Kickern unter Profibedingungen gefördert und konnte sich für ein Engagement in Europa empfehlen. Auf Mallorca wohnten die Spieler in einem Hotel zusammen und wurden von Ex-Profis wie Holger Gehrke, Michel Mazingu-Dinzey und Eddie Loewen trainiert.

Der deutsche Ex-Bundesligaspieler Eddie Loewen, früher selbst Profi beim FC Remscheid und Arminia Bielefeld, hat dafür zusammen mit seiner Geschäftspartnerin Diane Scavuzzo die International Soccer Academy (ISA) ins Leben gerufen. Mit dem Leitsatz, die Entwicklung junger Spieler zu fördern und authentische Möglichkeiten anzubieten, ihr Spiel auf das nächste Level zu heben, hat die ISA verschiedene Trainingsangebote insbesondere für US-amerikanische Fußballspieler ins Programm genommen. „Während der Corona-Zeit haben wir eine Möglichkeit für die US-Spieler gesucht, die aufgrund der Pandemie keine reguläre College-Saison absolvieren konnten“, erklärt uns Eddie Loewen das Projekt. „Ein Ziel ist es aber auch, wenn Spieler wie Jake Lazarus dort richtig gute Leistungen zeigen, dass wir sie dann an semi-professionelle Clubs aus Europa und vorzugsweise Deutschland vermitteln können“, so Loewen.

Bereits sehr erfolgreich betreibt die International Soccer Academy dabei eine Partnerschaft mit unserem Reviernachbarn FC Schalke 04. Im Zuge der Kooperation ist seit August 2021 ein US-amerikanisches U18-Team zu Gast in Gelsenkirchen. Zu diesem Team gehören 22 US-Talente, welche im Vorfeld über Sichtungstermine in den USA ausgewählt wurden. Trainiert wird diese Mannschaft in Gelsenkirchen u.a. vom ehemaligen 09-Spieler Jens Grembowietz.

Über den „Schalker Weg“ kam dann schließlich auch die Verbindung zwischen Jake Lazarus und der SG Wattenscheid 09 zustande. Mit dem Torwarttrainer Gregor Pogorzelczyk, früher auch für die A-Jugend-Bundesligatorhüter der SGW verantwortlich, stellte die ISA den Kontakt zu den Schwarz-Weißen her. „Jake bot sich dem Wattenscheider Trainerteam an und wir haben festgestellt, dass es passt. Jetzt will er in Deutschland einen Intensivkurs machen um die Sprache schneller lernen und sprechen zu können“, erzählt uns ISA-Mitbegründer Loewen und wünscht seinen Schützling dabei viel Erfolg bei den 09ern: „Wir hoffen, dass er bei der SG 09 richtig angreifen kann und dort den Konkurrenzkampf belebt. Vielleicht kann er sich ja auch über Testspiele schon bald für die Startmannschaft empfehlen“.

Fotos: SG Wattenscheid 09
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Montag, 10. Januar 2022
Torhüter und US-Amerikaner Jake Lazarus wird 09er

Mit dem 20-jährigen US-Amerikaner Jacob „Jake“ Raymond Lazarus kann die SG Wattenscheid 09 einen internationalen Neuzugang auf der Torhüter-Position präsentieren. Jake gehört ab sofort zum Oberliga-Kader von Trainer Christian Britscho und trainiert bereits seit einigen Monaten bei der Mannschaft mit. Er wird die Trikotnummer 13 erhalten.

Als Teilnehmer des Mallorca-Trainingscamps „Train in Spain“ der International Soccer Academy (ISA) wurde der kalifornische Keeper unter Profi-Bedingungen von Holger Gehrke (früher Bundesliga-Profi u.a. beim FC Schalke 04 und MSV Duisburg sowie Torwarttrainer der ungarischen Nationalmannschaft) und Eddie Loewen (früher Profi beim FC Remscheid und Arminia Bielefeld) gefördert und freut sich nun auf die neue Herausforderung bei der SG 09.

Der 20-jährige Keeper hat sich die Zeit für ein kurzes Interview mit uns genommen. Da er noch kein Deutsch spricht, haben wir das folgende Gespräch übersetzt.

(09-Medienteam): Hallo Jake, was möchtest du den Fans der SGW von dir erzählen?

Jake Lazarus: Hi, mein Name ist Jake Lazarus, ich komme aus Südkalifornien, bin 20 Jahre alt und habe schon immer gerne Fußball gespielt. Außerdem genieße ich das Surfen und Snowboarden, wann immer ich kann. Ich möchte noch mein Deutsch verbessern, damit ich in Deutschland spielen kann. Ich bin aber bereits sehr beeindruckt von der Mannschaft und den Trainern, sowie von der Loyalität und der Leidenschaft, die die Fans bei den Spielen zeigen. Ich weiß es wirklich sehr zu schätzen, dass mich alle so willkommen heißen, und ich freue mich darauf, dazu beizutragen, dem Verein und den Fans Siege zu bescheren.

(09): Was sind deine Ziele für die kommenden Monate?

Jake: Mein Ziel für die kommenden Monate ist es, mich als Spieler und Mensch weiterzuentwickeln. Ich glaube, dass ich dazu bei der SG 09 eine sehr gute Chance bekommen werde, mit all den großartigen Spielern und dem tollen Trainerteam hier. Ich freue mich darauf, weiter hart zu arbeiten und mir jeden Tag meinen Platz im Kader zu verdienen.

(09): Wie kam der Kontakt mit Wattenscheid zustande?

Jake: Ich habe ein Fußballtrainingsprogramm auf Mallorca gemacht. Nachdem ich das Programm beendet hatte, halfen mir die Leute bei der Suche nach einem Verein in Deutschland, erzählten mir von der SG 09 und dass es passen könnte. Dann habe ich mich beim Team vorgestellt.

Teilgenommen an einem spanischen Trainingslager – Kontakt über Schalke 04

Vor seiner Ankunft in Deutschland nahm Jake Lazarus im Frühjahr 2021 für ein Semester am Programm „Train in Spain“ teil. Hierbei wurde er zusammen mit weiteren US-Kickern unter Profibedingungen gefördert und konnte sich für ein Engagement in Europa empfehlen. Auf Mallorca wohnten die Spieler in einem Hotel zusammen und wurden von Ex-Profis wie Holger Gehrke, Michel Mazingu-Dinzey und Eddie Loewen trainiert.

Der deutsche Ex-Bundesligaspieler Eddie Loewen, früher selbst Profi beim FC Remscheid und Arminia Bielefeld, hat dafür zusammen mit seiner Geschäftspartnerin Diane Scavuzzo die International Soccer Academy (ISA) ins Leben gerufen. Mit dem Leitsatz, die Entwicklung junger Spieler zu fördern und authentische Möglichkeiten anzubieten, ihr Spiel auf das nächste Level zu heben, hat die ISA verschiedene Trainingsangebote insbesondere für US-amerikanische Fußballspieler ins Programm genommen. „Während der Corona-Zeit haben wir eine Möglichkeit für die US-Spieler gesucht, die aufgrund der Pandemie keine reguläre College-Saison absolvieren konnten“, erklärt uns Eddie Loewen das Projekt. „Ein Ziel ist es aber auch, wenn Spieler wie Jake Lazarus dort richtig gute Leistungen zeigen, dass wir sie dann an semi-professionelle Clubs aus Europa und vorzugsweise Deutschland vermitteln können“, so Loewen.

Bereits sehr erfolgreich betreibt die International Soccer Academy dabei eine Partnerschaft mit unserem Reviernachbarn FC Schalke 04. Im Zuge der Kooperation ist seit August 2021 ein US-amerikanisches U18-Team zu Gast in Gelsenkirchen. Zu diesem Team gehören 22 US-Talente, welche im Vorfeld über Sichtungstermine in den USA ausgewählt wurden. Trainiert wird diese Mannschaft in Gelsenkirchen u.a. vom ehemaligen 09-Spieler Jens Grembowietz.

Über den „Schalker Weg“ kam dann schließlich auch die Verbindung zwischen Jake Lazarus und der SG Wattenscheid 09 zustande. Mit dem Torwarttrainer Gregor Pogorzelczyk, früher auch für die A-Jugend-Bundesligatorhüter der SGW verantwortlich, stellte die ISA den Kontakt zu den Schwarz-Weißen her. „Jake bot sich dem Wattenscheider Trainerteam an und wir haben festgestellt, dass es passt. Jetzt will er in Deutschland einen Intensivkurs machen um die Sprache schneller lernen und sprechen zu können“, erzählt uns ISA-Mitbegründer Loewen und wünscht seinen Schützling dabei viel Erfolg bei den 09ern: „Wir hoffen, dass er bei der SG 09 richtig angreifen kann und dort den Konkurrenzkampf belebt. Vielleicht kann er sich ja auch über Testspiele schon bald für die Startmannschaft empfehlen“.

Fotos: SG Wattenscheid 09

Anregungen für die Zukunft Wattenscheids einreichen

Nachdem in den letzten Jahren bereits Städtebaufördermittel in bauliche und soziale Projekte geflossen sind, um Wattenscheid zu erneuern, soll in den nächsten Jahren an die bereits auf den Weg gebrachten Maßnahmen mit einer neuen Förderphase angeknüpft werden. Wattenscheid-Mitte soll sich zu einem attraktiven und zukunftsfähigen Wohn-, Lebens- und Einzelhandelsstandort weiterentwickeln.

Hierzu erstellt die Stadt Bochum aktuell eine Fortschreibung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK). Dazu werden bis Sommer 2022 Maßnahmen und Projekte entwickelt, mit denen Wattenscheid-Mitte weiter aufgewertet werden soll. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Inhalte des Konzeptes mit zu gestalten.

Seit Anfang Dezember besteht die Möglichkeit, Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung von Wattenscheid online auf einer interaktiven Karte einzutragen. Diese finden sich online unter: www.wat-bewegen.de/digitale-beteiligung. Auf der interaktiven Karte können Ideen und Hinweise ortsgenau eingeben werden, um damit zu dokumentieren, welche Stellen und Orte besonders schön sind oder wo dringender Handlungsbedarf besteht. Ergänzend können eine kurze Beschreibung sowie erläuternde Fotos hochgeladen werden. Ideen können bis zum 25. Februar 2022 mitgeteilt werden. Wer seine Anregung(en) lieber analog übermittelt, kann dies auf einer vorbereiteten Postkarte tun. Diese liegt im Stadtteilbüro, Westenfelder Straße 1, und an weiteren zentralen Orten in der Wattenscheider Innenstadt aus.

Eine erste Beteiligungsmöglichkeit war der Infostand auf dem Wochenmarkt am 3. Dezember, der bereits von über 50 interessierten Wattenscheiderinnen und Wattenscheidern besucht wurde. Welche Orte können positiv hervorgehoben werden? Wo gibt es noch Handlungsbedarf? – Fragen, zu denen viele Besuchende bereits Anregungen mitteilten, die direkt auf den vorbereiteten Stellwänden festgehalten wurden. So kam eine Vielzahl von Zukunftsideen zusammen. Besonders die Innenstadt sowie die Gestaltung von Plätzen und Aufenthaltsräumen wurden häufig angesprochen.

Fotos: Stadt Bochum
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Montag, 10. Januar 2022
Anregungen für die Zukunft Wattenscheids einreichen
 
Nachdem in den letzten Jahren bereits Städtebaufördermittel in bauliche und soziale Projekte geflossen sind, um Wattenscheid zu erneuern, soll in den nächsten Jahren an die bereits auf den Weg gebrachten Maßnahmen mit einer neuen Förderphase angeknüpft werden. Wattenscheid-Mitte soll sich zu einem attraktiven und zukunftsfähigen Wohn-, Lebens- und Einzelhandelsstandort weiterentwickeln.
 
Hierzu erstellt die Stadt Bochum aktuell eine Fortschreibung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK). Dazu werden bis Sommer 2022 Maßnahmen und Projekte entwickelt, mit denen Wattenscheid-Mitte weiter aufgewertet werden soll. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Inhalte des Konzeptes mit zu gestalten.
 
Seit Anfang Dezember besteht die Möglichkeit, Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung von Wattenscheid online auf einer interaktiven Karte einzutragen. Diese finden sich online unter: www.wat-bewegen.de/digitale-beteiligung. Auf der interaktiven Karte können Ideen und Hinweise ortsgenau eingeben werden, um damit zu dokumentieren, welche Stellen und Orte besonders schön sind oder wo dringender Handlungsbedarf besteht. Ergänzend können eine kurze Beschreibung sowie erläuternde Fotos hochgeladen werden. Ideen können bis zum 25. Februar 2022 mitgeteilt werden. Wer seine Anregung(en) lieber analog übermittelt, kann dies auf einer vorbereiteten Postkarte tun. Diese liegt im Stadtteilbüro, Westenfelder Straße 1, und an weiteren zentralen Orten in der Wattenscheider Innenstadt aus.
 
Eine erste Beteiligungsmöglichkeit war der Infostand auf dem Wochenmarkt am 3. Dezember, der bereits von über 50 interessierten Wattenscheiderinnen und Wattenscheidern besucht wurde. Welche Orte können positiv hervorgehoben werden? Wo gibt es noch Handlungsbedarf? – Fragen, zu denen viele Besuchende bereits Anregungen mitteilten, die direkt auf den vorbereiteten Stellwänden festgehalten wurden. So kam eine Vielzahl von Zukunftsideen zusammen. Besonders die Innenstadt sowie die Gestaltung von Plätzen und Aufenthaltsräumen wurden häufig angesprochen. 

Fotos: Stadt Bochum

Köttelbecke ist Geschichte - Emscher ist jetzt komplett abwasserfrei!

Eine gute Nachricht zum Jahresanfang: Nach knapp 30 Jahren Emscher-Umbau ist der zentrale Fluss des Ruhrgebiets komplett abwasserfrei! Bis zum letzten Tag im vergangenen Jahr – und unter enormen Hochdruck – hat die Emschergenossenschaft die letzten Nebenläufe an den unterirdischen Abwasserkanal Emscher (AKE) angeschlossen. Mit großem Erfolg: Ab sofort fließt kein Tropfen klärpflichtiges Abwasser mehr in die Emscher – zum ersten Mal seit rund 170 Jahren ist der Fluss wieder sauber!

"Vermutlich konnten es sich einige Menschen bis zuletzt nicht wirklich vorstellen: Die Emscher ist endlich abwasserfrei. Wer im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, kennt die Emscher nur als Abwasser führendes, schmutziges Gewässer. Sie hat uns in dieser Form ein Leben lang begleitet, von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Dass die Zeiten des stark riechenden Flusses nun endgültig der Vergangenheit angehören, bedeutet für uns alle ein riesiger Schritt in die neue blau-grüne Zukunft der Region", sagt Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.

"Die jetzt erreichte Abwasserfreiheit kommt der Artenvielfalt im Emscher-Gebiet zu Gute und natürlich auch den Menschen in unserer Region. Die Erstellung der Abwasserinfrastruktur war eine große ingenieurtechnische Herausforderung. Die hierbei gemachten Erfahrungen werden EGLV dabei helfen, die Klimafolgenanpassung und die Verbesserung des Hochwasserschutzes auch zukünftig weiter auszubauen", sagt Dr. Emanuel Grün, Technischer Vorstand der Emschergenossenschaft.

Bis auf die Berne in Essen sind zudem auch alle Zuflüsse der Emscher ebenfalls von ihrer Schmutzwasserfracht befreit – das Abwasser aus der Berne fließt nun über ein Provisorium direkt in den unterirdischen Abwasserkanal Emscher (AKE), so dass die Emscher wirklich komplett abwasserfrei ist! Zu den Verzögerungen an der Berne hatte in den vergangenen Jahren am Berne-Zufluss Borbecker Mühlenbach ein seltener Vogel, die Wasserralle, gesorgt. Damals kam es sogar zu einem um fünf Jahre verzögerten Baustart.

Emscher-Umbau in Zahlen
Vor genau 30 Jahren hat das mutige Vorhaben begonnen, einem biologisch toten Fluss inmitten des größten Ballungsraums Deutschlands neues Leben einzuhauchen. Knapp 5,5 Milliarden Euro hat die Emschergenossenschaft in die Aufwertung der Lebens- und Aufenthaltsqualität im Emscher-Gebiet investiert. Entstanden sind vier Großkläranlagen, die heute zu den modernsten des Landes zählen. Mehr als 430 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen sind verlegt worden – das entspricht der Distanz zwischen Essen und Paris!
Parallel zum Kanalbau sind zudem bereits rund 150 Kilometer an Gewässern renaturiert worden und bieten heute ein neues Zuhause für Eisvögel, Libellen, Stelzen und Groppen. Die Artenvielfalt an der Emscher hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten durch den Emscher-Umbau verdreifacht!

Die Köttelbecke ist endgültig Geschichte, die neue Emscher dagegen eröffnet neue Chancen für blau-grünes Leben inmitten einer der spannendsten Regionen des Landes!
Die Abwasserfreiheit ist erreicht, die Emscher-Geschichte aber noch lange nicht fertig geschrieben: Mit dem neuen Kapitel beginnt die Emschergenossenschaft gemeinsam mit ihren Mitgliedern und Partnern gerade erst. Nun geht es in die Phase der naturnahen Umgestaltung: Die Betonsohlschalen werden entfernt, die Böschungen flacher und vielseitiger gestaltet. Dort, wo der Platz es zulässt, erhalten die einst technisch begradigten Flüsse wieder einen kurvenreicheren Verlauf.

Das Leben kehrt an die Emscher zurück, die sauberen Gewässer werden den Menschen zurückgegeben. Auch wenn die Emscher aufgrund ihrer besonderen Charakteristik niemals ein Badegewässer sein und größtenteils immer noch eingezäunt bleiben wird, will die Emschergenossenschaft in den kommenden Jahren viele Mitmachprojekte an den Gewässern ermöglichen. Rund 130 Kilometer durch den Emscher-Umbau entstandene neue Radwege lassen die sauberen Emscher-Gewässer bereits heute erlebbar und erfahrbar werden.
Wie die Emscher zur "Köttelbecke" wurde
Wegen der durch den Bergbau verursachten Bergsenkungen im Ruhrgebiet sind unterirdische Kanäle früher nicht möglich gewesen, da sie beschädigt worden wären. Daher wurden die Emscher als zentraler Fluss des Ruhrgebiets und ihre Nebenbäche als offene Schmutzwasserläufe verwendet. Seit Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre hat sich die Lage jedoch geändert. Nach der Nordwanderung des Bergbaus sind auch keine Bergsenkungen mehr zu befürchten, so dass nun auch unterirdische Abwasserkanäle gebaut werden können.

Seit 1992 plante und setzte die Emschergenossenschaft den Emscher-Umbau in enger Abstimmung mit dem Land NRW, den Kommunen und den Genehmigungsbehörden um. Jedes Gewässer erhielt ein unterirdisches Pendant, durch das die Abwässer zu den Kläranlagen abgeleitet werden. Die oberirdischen Bäche sind nun abwasserfrei und können naturnah umgebaut werden.
Die Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunternehmen, das als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip lebt. Sie wurde 1899 als erste Organisation dieser Art in Deutschland gegründet und kümmert sich seitdem unter anderem um die Unterhaltung der Emscher, um die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie um den Hochwasserschutz. www.eglv.de

Foto: Henning Maier-Jantzen/EGLV
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Samstag, 08. Januar 2022
Köttelbecke ist Geschichte - Emscher ist jetzt komplett abwasserfrei!

Eine gute Nachricht zum Jahresanfang: Nach knapp 30 Jahren Emscher-Umbau ist der zentrale Fluss des Ruhrgebiets komplett abwasserfrei! Bis zum letzten Tag im vergangenen Jahr – und unter enormen Hochdruck – hat die Emschergenossenschaft die letzten Nebenläufe an den unterirdischen Abwasserkanal Emscher (AKE) angeschlossen. Mit großem Erfolg: Ab sofort fließt kein Tropfen klärpflichtiges Abwasser mehr in die Emscher – zum ersten Mal seit rund 170 Jahren ist der Fluss wieder sauber!

Vermutlich konnten es sich einige Menschen bis zuletzt nicht wirklich vorstellen: Die Emscher ist endlich abwasserfrei. Wer im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, kennt die Emscher nur als Abwasser führendes, schmutziges Gewässer. Sie hat uns in dieser Form ein Leben lang begleitet, von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Dass die Zeiten des stark riechenden Flusses nun endgültig der Vergangenheit angehören, bedeutet für uns alle ein riesiger Schritt in die neue blau-grüne Zukunft der Region, sagt Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.

Die jetzt erreichte Abwasserfreiheit kommt der Artenvielfalt im Emscher-Gebiet zu Gute und natürlich auch den Menschen in unserer Region. Die Erstellung der Abwasserinfrastruktur war eine große ingenieurtechnische Herausforderung. Die hierbei gemachten Erfahrungen werden EGLV dabei helfen, die Klimafolgenanpassung und die Verbesserung des Hochwasserschutzes auch zukünftig weiter auszubauen, sagt Dr. Emanuel Grün, Technischer Vorstand der Emschergenossenschaft.

Bis auf die Berne in Essen sind zudem auch alle Zuflüsse der Emscher ebenfalls von ihrer Schmutzwasserfracht befreit – das Abwasser aus der Berne fließt nun über ein Provisorium direkt in den unterirdischen Abwasserkanal Emscher (AKE), so dass die Emscher wirklich komplett abwasserfrei ist! Zu den Verzögerungen an der Berne hatte in den vergangenen Jahren am Berne-Zufluss Borbecker Mühlenbach ein seltener Vogel, die Wasserralle, gesorgt. Damals kam es sogar zu einem um fünf Jahre verzögerten Baustart.

Emscher-Umbau in Zahlen
Vor genau 30 Jahren hat das mutige Vorhaben begonnen, einem biologisch toten Fluss inmitten des größten Ballungsraums Deutschlands neues Leben einzuhauchen. Knapp 5,5 Milliarden Euro hat die Emschergenossenschaft in die Aufwertung der Lebens- und Aufenthaltsqualität im Emscher-Gebiet investiert. Entstanden sind vier Großkläranlagen, die heute zu den modernsten des Landes zählen. Mehr als 430 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen sind verlegt worden – das entspricht der Distanz zwischen Essen und Paris!
Parallel zum Kanalbau sind zudem bereits rund 150 Kilometer an Gewässern renaturiert worden und bieten heute ein neues Zuhause für Eisvögel, Libellen, Stelzen und Groppen. Die Artenvielfalt an der Emscher hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten durch den Emscher-Umbau verdreifacht!

Die Köttelbecke ist endgültig Geschichte, die neue Emscher dagegen eröffnet neue Chancen für blau-grünes Leben inmitten einer der spannendsten Regionen des Landes!
Die Abwasserfreiheit ist erreicht, die Emscher-Geschichte aber noch lange nicht fertig geschrieben: Mit dem neuen Kapitel beginnt die Emschergenossenschaft gemeinsam mit ihren Mitgliedern und Partnern gerade erst. Nun geht es in die Phase der naturnahen Umgestaltung: Die Betonsohlschalen werden entfernt, die Böschungen flacher und vielseitiger gestaltet. Dort, wo der Platz es zulässt, erhalten die einst technisch begradigten Flüsse wieder einen kurvenreicheren Verlauf.

Das Leben kehrt an die Emscher zurück, die sauberen Gewässer werden den Menschen zurückgegeben. Auch wenn die Emscher aufgrund ihrer besonderen Charakteristik niemals ein Badegewässer sein und größtenteils immer noch eingezäunt bleiben wird, will die Emschergenossenschaft in den kommenden Jahren viele Mitmachprojekte an den Gewässern ermöglichen. Rund 130 Kilometer durch den Emscher-Umbau entstandene neue Radwege lassen die sauberen Emscher-Gewässer bereits heute erlebbar und erfahrbar werden.
Wie die Emscher zur Köttelbecke wurde
Wegen der durch den Bergbau verursachten Bergsenkungen im Ruhrgebiet sind unterirdische Kanäle früher nicht möglich gewesen, da sie beschädigt worden wären. Daher wurden die Emscher als zentraler Fluss des Ruhrgebiets und ihre Nebenbäche als offene Schmutzwasserläufe verwendet. Seit Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre hat sich die Lage jedoch geändert. Nach der Nordwanderung des Bergbaus sind auch keine Bergsenkungen mehr zu befürchten, so dass nun auch unterirdische Abwasserkanäle gebaut werden können.

Seit 1992 plante und setzte die Emschergenossenschaft den Emscher-Umbau in enger Abstimmung mit dem Land NRW, den Kommunen und den Genehmigungsbehörden um. Jedes Gewässer erhielt ein unterirdisches Pendant, durch das die Abwässer zu den Kläranlagen abgeleitet werden. Die oberirdischen Bäche sind nun abwasserfrei und können naturnah umgebaut werden.
Die Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunternehmen, das als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip lebt. Sie wurde 1899 als erste Organisation dieser Art in Deutschland gegründet und kümmert sich seitdem unter anderem um die Unterhaltung der Emscher, um die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie um den Hochwasserschutz. www.eglv.de

Foto: Henning Maier-Jantzen/EGLV

Tannenbaumabholung ist gestartet - Kostenlose Abgabe auch an den Wertstoffhöfen möglich

Im Januar bietet die USB Bochum GmbH wieder die kostenlose Weihnachtsbaumabholung an. Die Abholung erfolgt nach Postleitzahl-Bezirken und begann am heutigen 7. Januar.

Da die Bäume einer Grünschnittverwertung zugeführt werden, müssen sie von jeglichem Schmuck befreit sein. Die Bäume können am Vorabend oder am Abholungstag bis 6:00 Uhr gut sichtbar (nicht hinter Bäumen, Hecken, Mauern etc.) und unverpackt an der Grundstücksgrenze zur öffentlichen Straße abgestellt werden. Die maximale Baumgröße beträgt 2 Meter. Längere Bäume bitte kürzen. Klein gesägte Tannen als Haufen oder in Säcken können nicht mitgenommen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Baum an allen Bochumer Wertstoffhöfen abzugeben.

An welchem Tag Ihr Baum von den USB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern mitgenommen wird, entnehmen Sie bitte dem persönlichen Leerungskalender: www.usb-bochum.de/info-service/#kalender

Fotos: USB
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Freitag, 07. Januar 2022
Tannenbaumabholung ist gestartet - Kostenlose Abgabe auch an den Wertstoffhöfen möglich

Im Januar bietet die USB Bochum GmbH wieder die kostenlose Weihnachtsbaumabholung an. Die Abholung erfolgt nach Postleitzahl-Bezirken und begann am heutigen 7. Januar.

Da die Bäume einer Grünschnittverwertung zugeführt werden, müssen sie von jeglichem Schmuck befreit sein. Die Bäume können am Vorabend oder am Abholungstag bis 6:00 Uhr gut sichtbar (nicht hinter Bäumen, Hecken, Mauern etc.) und unverpackt an der Grundstücksgrenze zur öffentlichen Straße abgestellt werden. Die maximale Baumgröße beträgt 2 Meter. Längere Bäume bitte kürzen. Klein gesägte Tannen als Haufen oder in Säcken können nicht mitgenommen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Baum an allen Bochumer Wertstoffhöfen abzugeben.

An welchem Tag Ihr Baum von den USB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern mitgenommen wird, entnehmen Sie bitte dem persönlichen Leerungskalender: https://www.usb-bochum.de/info-service/#kalender

Fotos: USB

Neujahrsgruß von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch

Liebe Bochumerinnen und Bochumer,
als mich am Ende des letzten Jahres jemand fragte, wie ich das Jahr 2021 in einem Satz zusammenfassen würde, fiel mir spontan ein Zitat des ehemaligen VfL Bochum-Profis Torsten Kracht ein: „Wenn schon doof verlieren, dann wenigstens in Bochum.“ Denn genau so fühlte sich das zweite Jahr mit Pandemie an.

Anfang 2021 kam mit dem Start der Impfungen endlich die realistische Hoffnung auf, dass wir es wiederbekommen – unser normales Leben. Heute, 12 weitere Corona-Monate später, fühlt sich 2021 wie ein verlorenes Spiel um den Aufstieg an. Die Abwehr des Impfschutzes verliert in der 80. Minute die nötige Kraft und lässt die gegnerischen Stürmer – Delta und Omikron – zu oft in den Strafraum. Am Ende verwandelt sich der sicher geglaubte Sieg in ein undankbares Unentschieden. Und dann steht man da, enttäuscht, mit ein paar Tränen in den Augen und dem Wissen, dass man es erneut versuchen muss.

Aber wissen Sie was? In Bochum haben wir in solchen Situationen einen entscheidenden Vorteil. Denn erstens haben wir das Rennen um den Aufstieg letzten Sommer gewonnen.
Und zweitens haben wir in einem mehr Übung und Erfolge als viele andere: wieder aufstehen!

Das gilt sowohl für den Sport als auch für die Stadt. Und genau diese Eigenschaft wird uns auch im dritten Pandemie-Jahr helfen.

Denn auch wenn die Kräfte bei vielen von uns am Ende und die Nerven strapaziert sind. Ich bin nicht bereit, die Zuversicht auf eine Zeit danach aufzugeben. Und ich bin sicher, dass das auch auf die meisten Bochumerinnen und Bochumer zutrifft. Beim VfL Bochum im Fußball und bei den Sparkassen-Stars im Basketball wurde diese Zuversicht letzten Sommer belohnt. Und auch als Stadtverwaltung haben wir im letzten Jahr viel dafür getan, dass sich das Vertrauen in unsere Stadt lohnt.

Zum Beispiel mit dem Stadtjubiläum – 700 Jahre Bochum. Alles anders als geplant, aber doch sicht- und spürbar. Beispielsweise durch den Zeittunnel vor dem Rathaus, die Jubiläumsshow im Musikforum oder beim Tag des offenen Rathauses. Und, was mich besonders stolz macht, mit vielen tollen Aktionen, die nicht nur von offizieller Seite organisiert wurden, sondern mit denen Bürgerinnen und Bürger ihre Verbundenheit mit der Stadt ausgedrückt haben.

Neben den Erfolgen im Fuß- und Basketball gab es noch mehr Höhepunkte zu feiern. Bei den Paralympics in Peking erkämpfte sich Valentin Baus eine Goldmedaille im Tischtennis. Wir waren Gastgeber der Ruhr Games und in Riemke ist mit dem „urban green“ ein neuer Ort mit Modellcharakter für Sport, Freizeit, Erholung und Begegnung entstanden. Steven Sloane wurde nach vielen erfolgreichen Jahren in Bochum als Generalmusikdirektor verabschiedet und neben ersten Konzerten seines Nachfolgers Tung-Chieh Chuang konnte man den Bochumer Kultursommer mit über 100 Veranstaltungen und die zweite Auflage der Dino-City als kleine „Corona-Flucht“ genießen.

Um weitere Anziehungspunkte zu schaffen, sind wir dabei, die Innenstadt fit für die Zukunft und damit noch attraktiver für alle zu machen. Der gut angenommene mobile Spielplatz am Kuhhirten kommt wieder und bereitet das Feld für einen dauerhaften Spielplatz an diesem Ort. Auf dem Gelände des alten Land- und Amtsgerichts wächst mit dem Viktoria-Karree ein neuer Teil unserer Innenstadt in die Höhe, der als geplanter attraktiver Mix aus Handel, Hotel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeitangeboten schon vor der Fertigstellung und Eröffnung noch in diesem Jahr für Aufsehen sorgt. Gemeinsam mit dem Haus des Wissens, welches im jetzigen Telekomblock entsteht, ist dies nur eine der vielen baulichen Erneuerungen unserer Innenstadt, die schon bald vom neu gestalteten Husemannplatz oder bei einem Kaffee im Dachgarten auf dem Haus des Wissens zu genießen sein werden.

Natürlich haben wir mit der Stadtverwaltung nicht nur bauliche Veränderungen im Blick. Auch Verbesserungen bei Behördengängen und städtischen Dienstleistungen wurden vorangebracht. Auf dem „Smart City Index“ – der Rangliste der Smart City Kommunen – konnten wir deutschlandweit von Platz 18 auf Platz 7 aufsteigen. Heißt: Bochum entwickelt sich zur cleveren, intelligenten Stadt. Alles mit dem Ziel, die Leistungen für Bürgerinnen und Bürger zu optimieren. Mit Indoor-Navigation und dem neuen Eingang am Rathaus sind auch die analogen Leistungen jetzt besser zu finden. Sicher auch ein Grund, warum Google das Bochumer Bürgerbüro zum Viertbesten in Deutschland gekürt hat.

In einem nächsten Schritt werden die Innenstadt und ihre Angebote noch besser zu erreichen sein. Die Planungen für das Fahrradkreuz, an dem sich die sichtbar gestalteten Achsen für den Radverkehr im Bereich vor dem Rathaus kreuzen, werden dieses Jahr fertiggestellt und der Umbau aktiv angegangen. Neben mehr Sicherheit und Spaß auf dem Rad ist das auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung des Klimas in Bochum. Der allein reicht natürlich nicht aus. Deshalb gab es noch im Dezember den Auftakt zum Klimaplan 2035. Das klare Ziel ist, dass wir im Jahr 2035 als Stadt klimaneutral, nachhaltig und so aufgestellt sind, dass wir mit Starkregen wie im letzten Sommer besser umgehen können.

Sie sehen, trotz des beherrschenden Themas Corona ist im letzten Jahr viel passiert und noch mehr in diesem Jahr geplant. Dass dies in der Weise möglich war und ist, verdanken wir den guten Entwicklungen der Vorjahre. Was wir bisher gemeinsam geleistet haben, hat nun dabei geholfen, dass im letzten Jahr – trotz der Pandemie – keines der Großprojekte in unserer Stadt von den Investoren in Frage gestellt wurde. Bochum entwickelt sich also positiv weiter und steht weiterhin für Aufbruch.

Bei uns in Bochum halten wir zusammen und gehen die Probleme gemeinsam an. Das gilt auch beim Thema Impfen. Bisher wurden in Bochum mehr als 687.634 Impfungen verabreicht. Das ist dem unermüdlichen Engagement vieler Kräfte der Ärzteschaft und der Hilfsorganisationen, der Bundeswehr, der städtischen Unternehmen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu verdanken. Dafür war und bin ich sehr dankbar. Sie alle sorgen dafür, dass es auch jetzt wieder zahlreiche Angebote für die erste, zweite und dritte Impfung gibt. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit! Schützen Sie sich selbst und seien Sie solidarisch. Die Frage des Impfens ist nicht nur eine rein persönliche Frage. Es ist auch die gesellschaftliche Frage, wie wir miteinander umgehen: Geht es uns nur um uns selbst oder eben auch um die Menschen, denen es nicht möglich ist, sich mit einer Impfung zu schützen?

Diese Frage und auch der Alltag fordern uns nach wie vor heraus. Viele Menschen in Bochum –insbesondere viele Kinder und Jugendliche – kämpfen mit den psychosozialen Folgen der noch andauernden Pandemie und der damit verbundenen Unsicherheit. Auch darauf reagieren wir aktiv. Mit dem Perspektivplan „WiR gegen Corona“ haben wir 100 Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Auswirkungen und Folgen von COVID-19 in den Blick nehmen. Damit waren wir eine der ersten Städte in ganz Deutschland. Das zeigt einmal mehr, dass Bochum eine Stadt ist, in der das Wir zählt.

Und genau dieses Wir soll im kommenden Jahr gefeiert werden! Das StadtPicknick als großes Begegnungsfest auf dem eigens dafür autofreien West- und Südring sowie dem Boulevard, das im Jubiläumsjahr leider ausfallen musste, möchten wir nachholen – und zwar am 19. Juni 2022. Hierzu sind Sie schon jetzt alle herzlich eingeladen. Lassen Sie uns zuversichtlich bleiben. Es lohnt sich!

Ich wünsche uns allen ein gutes und vor allem gesundes 2022.

Passen Sie auf sich auf. Passen Sie auf Bochum auf. Bleiben Sie gesund!

Ihr
Thomas Eiskirch

Foto: Stadt Bochum
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Dienstag, 04. Januar 2022
Neujahrsgruß von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch

Liebe Bochumerinnen und Bochumer, 
als mich am Ende des letzten Jahres jemand fragte, wie ich das Jahr 2021 in einem Satz zusammenfassen würde, fiel mir spontan ein Zitat des ehemaligen VfL Bochum-Profis Torsten Kracht ein: „Wenn schon doof verlieren, dann wenigstens in Bochum.“ Denn genau so fühlte sich das zweite Jahr mit Pandemie an.
 
Anfang 2021 kam mit dem Start der Impfungen endlich die realistische Hoffnung auf, dass wir es wiederbekommen – unser normales Leben. Heute, 12 weitere Corona-Monate später, fühlt sich 2021 wie ein verlorenes Spiel um den Aufstieg an. Die Abwehr des Impfschutzes verliert in der 80. Minute die nötige Kraft und lässt die gegnerischen Stürmer – Delta und Omikron – zu oft in den Strafraum. Am Ende verwandelt sich der sicher geglaubte Sieg in ein undankbares Unentschieden. Und dann steht man da, enttäuscht, mit ein paar Tränen in den Augen und dem Wissen, dass man es erneut versuchen muss.
 
Aber wissen Sie was? In Bochum haben wir in solchen Situationen einen entscheidenden Vorteil. Denn erstens haben wir das Rennen um den Aufstieg letzten Sommer gewonnen.
Und zweitens haben wir in einem mehr Übung und Erfolge als viele andere: wieder aufstehen!
 
Das gilt sowohl für den Sport als auch für die Stadt. Und genau diese Eigenschaft wird uns auch im dritten Pandemie-Jahr helfen.
 
Denn auch wenn die Kräfte bei vielen von uns am Ende und die Nerven strapaziert sind. Ich bin nicht bereit, die Zuversicht auf eine Zeit danach aufzugeben. Und ich bin sicher, dass das auch auf die meisten Bochumerinnen und Bochumer zutrifft. Beim VfL Bochum im Fußball und bei den Sparkassen-Stars im Basketball wurde diese Zuversicht letzten Sommer belohnt. Und auch als Stadtverwaltung haben wir im letzten Jahr viel dafür getan, dass sich das Vertrauen in unsere Stadt lohnt. 
 
Zum Beispiel mit dem Stadtjubiläum – 700 Jahre Bochum. Alles anders als geplant, aber doch sicht- und spürbar. Beispielsweise durch den Zeittunnel vor dem Rathaus, die Jubiläumsshow im Musikforum oder beim Tag des offenen Rathauses. Und, was mich besonders stolz macht, mit vielen tollen Aktionen, die nicht nur von offizieller Seite organisiert wurden, sondern mit denen Bürgerinnen und Bürger ihre Verbundenheit mit der Stadt ausgedrückt haben.
 
Neben den Erfolgen im Fuß- und Basketball gab es noch mehr Höhepunkte zu feiern. Bei den Paralympics in Peking erkämpfte sich Valentin Baus eine Goldmedaille im Tischtennis. Wir waren Gastgeber der Ruhr Games und in Riemke ist mit dem „urban green“ ein neuer Ort mit Modellcharakter für Sport, Freizeit, Erholung und Begegnung entstanden. Steven Sloane wurde nach vielen erfolgreichen Jahren in Bochum als Generalmusikdirektor verabschiedet und neben ersten Konzerten seines Nachfolgers Tung-Chieh Chuang konnte man den Bochumer Kultursommer mit über 100 Veranstaltungen und die zweite Auflage der Dino-City als kleine „Corona-Flucht“ genießen.  
 
Um weitere Anziehungspunkte zu schaffen, sind wir dabei, die Innenstadt fit für die Zukunft und damit noch attraktiver für alle zu machen. Der gut angenommene mobile Spielplatz am Kuhhirten kommt wieder und bereitet das Feld für einen dauerhaften Spielplatz an diesem Ort. Auf dem Gelände des alten Land- und Amtsgerichts wächst mit dem Viktoria-Karree ein neuer Teil unserer Innenstadt in die Höhe, der als geplanter attraktiver Mix aus Handel, Hotel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeitangeboten schon vor der Fertigstellung und Eröffnung noch in diesem Jahr für Aufsehen sorgt. Gemeinsam mit dem Haus des Wissens, welches im jetzigen Telekomblock entsteht, ist dies nur eine der vielen baulichen Erneuerungen unserer Innenstadt, die schon bald vom neu gestalteten Husemannplatz oder bei einem Kaffee im Dachgarten auf dem Haus des Wissens zu genießen sein werden.
 
Natürlich haben wir mit der Stadtverwaltung nicht nur bauliche Veränderungen im Blick. Auch Verbesserungen bei Behördengängen und städtischen Dienstleistungen wurden vorangebracht. Auf dem „Smart City Index“ – der Rangliste der Smart City Kommunen – konnten wir deutschlandweit von Platz 18 auf Platz 7 aufsteigen. Heißt: Bochum entwickelt sich zur cleveren, intelligenten Stadt. Alles mit dem Ziel, die Leistungen für Bürgerinnen und Bürger zu optimieren. Mit Indoor-Navigation und dem neuen Eingang am Rathaus sind auch die analogen Leistungen jetzt besser zu finden. Sicher auch ein Grund, warum Google das Bochumer Bürgerbüro zum Viertbesten in Deutschland gekürt hat.

In einem nächsten Schritt werden die Innenstadt und ihre Angebote noch besser zu erreichen sein. Die Planungen für das Fahrradkreuz, an dem sich die sichtbar gestalteten Achsen für den Radverkehr im Bereich vor dem Rathaus kreuzen, werden dieses Jahr fertiggestellt und der Umbau aktiv angegangen. Neben mehr Sicherheit und Spaß auf dem Rad ist das auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung des Klimas in Bochum. Der allein reicht natürlich nicht aus. Deshalb gab es noch im Dezember den Auftakt zum Klimaplan 2035. Das klare Ziel ist, dass wir im Jahr 2035 als Stadt klimaneutral, nachhaltig und so aufgestellt sind, dass wir mit Starkregen wie im letzten Sommer besser umgehen können.

Sie sehen, trotz des beherrschenden Themas Corona ist im letzten Jahr viel passiert und noch mehr in diesem Jahr geplant. Dass dies in der Weise möglich war und ist, verdanken wir den guten Entwicklungen der Vorjahre. Was wir bisher gemeinsam geleistet haben, hat nun dabei geholfen, dass im letzten Jahr – trotz der Pandemie – keines der Großprojekte in unserer Stadt von den Investoren in Frage gestellt wurde. Bochum entwickelt sich also positiv weiter und steht weiterhin für Aufbruch.

Bei uns in Bochum halten wir zusammen und gehen die Probleme gemeinsam an. Das gilt auch beim Thema Impfen. Bisher wurden in Bochum mehr als 687.634 Impfungen verabreicht. Das ist dem unermüdlichen Engagement vieler Kräfte der Ärzteschaft und der Hilfsorganisationen, der Bundeswehr, der städtischen Unternehmen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu verdanken. Dafür war und bin ich sehr dankbar. Sie alle sorgen dafür, dass es auch jetzt wieder zahlreiche Angebote für die erste, zweite und dritte Impfung gibt. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit! Schützen Sie sich selbst und seien Sie solidarisch. Die Frage des Impfens ist nicht nur eine rein persönliche Frage. Es ist auch die gesellschaftliche Frage, wie wir miteinander umgehen: Geht es uns nur um uns selbst oder eben auch um die Menschen, denen es nicht möglich ist, sich mit einer Impfung zu schützen?

Diese Frage und auch der Alltag fordern uns nach wie vor heraus. Viele Menschen in Bochum –insbesondere viele Kinder und Jugendliche – kämpfen mit den psychosozialen Folgen der noch andauernden Pandemie und der damit verbundenen Unsicherheit. Auch darauf reagieren wir aktiv. Mit dem Perspektivplan „WiR gegen Corona“ haben wir 100 Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Auswirkungen und Folgen von COVID-19 in den Blick nehmen. Damit waren wir eine der ersten Städte in ganz Deutschland. Das zeigt einmal mehr, dass Bochum eine Stadt ist, in der das Wir zählt.

Und genau dieses Wir soll im kommenden Jahr gefeiert werden! Das StadtPicknick als großes Begegnungsfest auf dem eigens dafür autofreien West- und Südring sowie dem Boulevard, das im Jubiläumsjahr leider ausfallen musste, möchten wir nachholen – und zwar am 19. Juni 2022. Hierzu sind Sie schon jetzt alle herzlich eingeladen. Lassen Sie uns zuversichtlich bleiben. Es lohnt sich!

Ich wünsche uns allen ein gutes und vor allem gesundes 2022.

Passen Sie auf sich auf. Passen Sie auf Bochum auf. Bleiben Sie gesund!

Ihr
Thomas Eiskirch

Foto: Stadt Bochum

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Warum wird eigentlich in Wattenscheid nichts getan. Die Stadt verkommt immer mehr und ist das Stiefkind von Bochum. Ich bin hier geboren und habe immer hier gewohnt. Es wird immer schlimmer. Hauptsache Bochum wird immer moderner.

Frohes neues Jahr mit Hoffnung und Kraft

halloWAT wünscht euch für 2022 die Hoffnung, dass alles besser wird und die Kraft, bis dahin durchzuhalten!
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Samstag, 01. Januar 2022
Frohes neues Jahr mit Hoffnung und Kraft

halloWAT wünscht euch für 2022 die Hoffnung, dass alles besser wird und die Kraft, bis dahin durchzuhalten!

Mitgliederehrung SPD Wattenscheid

Der Ortsverein Höntrop-Süd der SPD Wattenscheid ehrte in der Adventszeit 200. Mitgliedsjahre. Geehrt wurden die Mitglieder von Serdar Yüksel (Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Bochum):
Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde der Vorsitzende des Ortsvereins und Mitglied im Vorstand der SPD Wattenscheid Axel Sutter geehrt und Dieter Fleskes (zuletzt Ratsmitglied) sowie seine Ehefrau Rosi (Rosemarie) für 50 Jahre Mitgliedschaft. Heribert Bachor ist sogar bereits seit 60 Jahren Mitglied in der SPD.
Auf dem Bild von Links: Tim Radzanowski (Ratsmitglied für Höntrop-Süd/Sevinghausen), Axel Sutter, Rosi Fleskes, Serdar Yüksel, Dieter Fleskes und Heribert Bachor

Foto: SPD Wattenscheid
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Donnerstag, 30. Dezember 2021
Mitgliederehrung SPD Wattenscheid

Der Ortsverein Höntrop-Süd der SPD Wattenscheid ehrte in der Adventszeit 200. Mitgliedsjahre. Geehrt wurden die Mitglieder von Serdar Yüksel (Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Bochum):
Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde der Vorsitzende des Ortsvereins und Mitglied im Vorstand der SPD Wattenscheid Axel Sutter geehrt und Dieter Fleskes (zuletzt Ratsmitglied) sowie seine Ehefrau Rosi (Rosemarie) für 50 Jahre Mitgliedschaft. Heribert Bachor ist sogar bereits seit 60 Jahren Mitglied in der SPD.
Auf dem Bild von Links: Tim Radzanowski (Ratsmitglied für Höntrop-Süd/Sevinghausen), Axel Sutter, Rosi Fleskes, Serdar Yüksel, Dieter Fleskes und Heribert Bachor

Foto: SPD Wattenscheid

IHK Mittleres Ruhrgebiet hat neue Spitze : Michael Bergmann wird neuer Hauptgeschäftsführer

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet hat auf Vorschlag des Präsidiums auf ihrer Sitzung am 15.12.2021 in einer geheimen Abstimmung Michael Bergmann als Hauptgeschäftsführer bestellt.
„Wir freuen uns, dass wir einen erfahrenen IHK-Fachmann für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen konnten“, sagt Wilfried Neuhaus-Galladé, Präsident der IHK Mittleres Ruhrgebiet. „Michael Bergmann hat zuvor als stellvertretender Hauptgeschäftsführer den Modernisierungsprozess unserer IHK maßgeblich vorangetrieben. Er verfügt über ausgezeichnete Netzwerke in der IHK-Organisation und durch seine mehr als 25-jährige Tätigkeit als Führungspersönlichkeit der IHK über enge Verbindungen in die regionale Wirtschaft und Politik.“
Die Findungskommission und das Präsidium hatten sich einstimmig für den Kandidaten ausgesprochen.

„Ich freue mich sehr darauf, die eingeschlagene Richtung nun zu verstetigen und auch neue Schwerpunkte zu setzen. Ich möchte, dass unsere IHK ein noch lebendigeres Netzwerk mit viel Raum für Austausch für Unternehmerinnen und Unternehmer wird. Dafür werden wir mit unserem Ehrenamt in einen Strategieprozess einsteigen, der die IHK als fachlichen Sparringspartner für die Unternehmen stärken wird. Wir wollen sichtbarer mit klaren Positionen sein, mit einem starken und kompetenten Team ein relevanter Partner der Politik und nah an unseren Unternehmen sein“, wirft Michael Bergmann einen Blick auf das kommende Jahr.

Der Volljurist lebt mit seiner Frau in Hattingen. Er hat eine erwachsene Tochter. Seit 1995 war er in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet tätig. Zu seinen Hauptaufgaben zählte vor allem die Leitung der Geschäfte im Bereich Recht, Steuern, Finanzen und Personal. Seit 2017 ist er als stellvertretender Hauptgeschäftsführer tätig und damit für Strategie, Finanzen, Gremien und Organisation mitverantwortlich.

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet ist Sprachrohr, Infobroker und Trendscout ihrer gut 30.000 Mitgliedsunternehmen. Als öffentlich-rechtliche Körperschaft vertritt sie das wirtschaftliche Gesamtinteresse der Unternehmen aus Bochum, Herne, Witten und Hattingen.

Foto: IHK Mittleres Ruhrgebiet
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Dienstag, 28. Dezember 2021
IHK Mittleres Ruhrgebiet hat neue Spitze : Michael Bergmann wird neuer Hauptgeschäftsführer 

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet hat auf Vorschlag des Präsidiums auf ihrer Sitzung am 15.12.2021 in einer geheimen Abstimmung Michael Bergmann als Hauptgeschäftsführer bestellt. 
„Wir freuen uns, dass wir einen erfahrenen IHK-Fachmann für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen konnten“, sagt Wilfried Neuhaus-Galladé, Präsident der IHK Mittleres Ruhrgebiet. „Michael Bergmann hat zuvor als stellvertretender Hauptgeschäftsführer den Modernisierungsprozess unserer IHK maßgeblich vorangetrieben. Er verfügt über ausgezeichnete Netzwerke in der IHK-Organisation und durch seine mehr als 25-jährige Tätigkeit als Führungspersönlichkeit der IHK über enge Verbindungen in die regionale Wirtschaft und Politik.“ 
Die Findungskommission und das Präsidium hatten sich einstimmig für den Kandidaten ausgesprochen. 

„Ich freue mich sehr darauf, die eingeschlagene Richtung nun zu verstetigen und auch neue Schwerpunkte zu setzen. Ich möchte, dass unsere IHK ein noch lebendigeres Netzwerk mit viel Raum für Austausch für Unternehmerinnen und Unternehmer wird. Dafür werden wir mit unserem Ehrenamt in einen Strategieprozess einsteigen, der die IHK als fachlichen Sparringspartner für die Unternehmen stärken wird. Wir wollen sichtbarer mit klaren Positionen sein, mit einem starken und kompetenten Team ein relevanter Partner der Politik und nah an unseren Unternehmen sein“, wirft Michael Bergmann einen Blick auf das kommende Jahr. 

Der Volljurist lebt mit seiner Frau in Hattingen. Er hat eine erwachsene Tochter. Seit 1995 war er in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet tätig. Zu seinen Hauptaufgaben zählte vor allem die Leitung der Geschäfte im Bereich Recht, Steuern, Finanzen und Personal. Seit 2017 ist er als stellvertretender Hauptgeschäftsführer tätig und damit für Strategie, Finanzen, Gremien und Organisation mitverantwortlich. 

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet ist Sprachrohr, Infobroker und Trendscout ihrer gut 30.000 Mitgliedsunternehmen. Als öffentlich-rechtliche Körperschaft vertritt sie das wirtschaftliche Gesamtinteresse der Unternehmen aus Bochum, Herne, Witten und Hattingen.

Foto: IHK Mittleres Ruhrgebiet

Bochum impft auch "zwischen den Jahren"

Auch an den Feiertagen und über den Jahreswechsel organisiert die Koordinierende CoVid-Impfeinheit der Stadt Bochum Impftermine für Personen ab dem 12. Lebensjahr. Lediglich am ersten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag bleiben alle Impfstellen geschlossen. Für Kinder unter 12 Jahren und ab dem 5. Lebensjahr bietet das Kinderimpfzentrum Impfmöglichkeiten an.

An allen Impfstellen außer im CityPoint sind Impfungen nur mit Termin möglich. Termine sind über www.bochum.de/corona buchbar. Für Impfungen von Kindern im Kinderimpfzentrum muss mindestens eine erziehungsberechtigte Person das Kind begleiten. So vorhanden, sind der Impfpass sowie die bereits ausgefüllten Aufklärungsunterlagen und die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitzubringen. Diese stehen zum Download unter www.bochum.de/impfzentrum bereit.


Alle Impfstellen sind wie folgt geöffnet:


Montag, 27. Dezember:
· Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
· Impfzentrum RuhrCongress, Stadionring 20, 11 bis 19 Uhr
· Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr

Dienstag, 28. Dezember:
· Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
· Impfzentrum RuhrCongress, Stadionring 20, 11 bis 19 Uhr
· Impfstelle im CityPoint, Kortumstraße 89, 14 bis 19 Uhr (nur Erstimpfungen ohne Termin)
· Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr

Mittwoch, 29. Dezember:
· Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle im CityPoint, Kortumstraße 89, 14 bis 19 Uhr (nur Erstimpfungen ohne Termin)
· Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr
· Keine Impfungen im RuhrCongress!

Donnerstag, 30. Dezember:
· Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
· Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
· Impfzentrum RuhrCongress, Stadionring 20, 11 bis 19 Uhr
· Impfstelle im CityPoint, Kortumstraße 89, 14 bis 19 Uhr (nur Erstimpfungen ohne Termin)
· Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr

Freitag, 31. Dezember:
· Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 13 Uhr

Sonntag, 2. Januar 2022:
· Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 11 bis 15 Uhr

Foto: Stadt Bochum
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Sonntag, 26. Dezember 2021
Bochum impft auch zwischen den Jahren
 
Auch an den Feiertagen und über den Jahreswechsel organisiert die Koordinierende CoVid-Impfeinheit der Stadt Bochum Impftermine für Personen ab dem 12. Lebensjahr. Lediglich am ersten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag bleiben alle Impfstellen geschlossen. Für Kinder unter 12 Jahren und ab dem 5. Lebensjahr bietet das Kinderimpfzentrum Impfmöglichkeiten an.
 
An allen Impfstellen außer im CityPoint sind Impfungen nur mit Termin möglich. Termine sind über www.bochum.de/corona buchbar. Für Impfungen von Kindern im Kinderimpfzentrum muss mindestens eine erziehungsberechtigte Person das Kind begleiten. So vorhanden, sind der Impfpass sowie die bereits ausgefüllten Aufklärungsunterlagen und die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitzubringen. Diese stehen zum Download unter www.bochum.de/impfzentrum bereit.
 
 
Alle Impfstellen sind wie folgt geöffnet: 
 
 
Montag, 27. Dezember: 
·         Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
·         Impfzentrum RuhrCongress, Stadionring 20, 11 bis 19 Uhr
·         Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr
 
Dienstag, 28. Dezember:
·         Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
·         Impfzentrum RuhrCongress, Stadionring 20, 11 bis 19 Uhr
·         Impfstelle im CityPoint, Kortumstraße 89, 14 bis 19 Uhr (nur Erstimpfungen ohne Termin)
·         Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr
 
Mittwoch, 29. Dezember: 
·         Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle im CityPoint, Kortumstraße 89, 14 bis 19 Uhr (nur Erstimpfungen ohne Termin)
·         Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr
·         Keine Impfungen im RuhrCongress!
 
Donnerstag, 30. Dezember:
·         Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, 9 bis 17 Uhr
·         Impfstelle Bezirksverwaltungsstelle Süd, Querenburger Höhe 256, 9 bis 17 Uhr
·         Impfzentrum RuhrCongress, Stadionring 20, 11 bis 19 Uhr
·         Impfstelle im CityPoint, Kortumstraße 89, 14 bis 19 Uhr (nur Erstimpfungen ohne Termin)
·         Kinderimpfzentrum, Westring 24, 14 bis 18 Uhr
 
Freitag, 31. Dezember: 
·         Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 9 bis 13 Uhr
 
Sonntag, 2. Januar 2022: 
·         Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, 11 bis 15 Uhr
 
Foto: Stadt Bochum

Zeit für Familie

Das Social Media Team von halloWAT meldet sich am Montag zurück. Euch allen fröhliche Feiertage!
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Samstag, 25. Dezember 2021
Zeit für Familie 

Das Social Media Team von halloWAT meldet sich am Montag zurück. Euch allen fröhliche Feiertage!

Fröhliche Weihnachten

Die letzten Geschenke sind verpackt, der Baum geschmückt und alles ist vorbereitet. Wir hoffen ihr verbringt einen gemütlichen Heiligabend im Kreis eurer Lieben!
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Freitag, 24. Dezember 2021
Fröhliche Weihnachten

Die letzten Geschenke sind verpackt, der Baum geschmückt und alles ist vorbereitet. Wir hoffen ihr verbringt einen gemütlichen Heiligabend im Kreis eurer Lieben!

Letzte Umschlussarbeiten: Hüller Bach noch vor Weihnachten abwasserfrei

Der Hüller Bach wird noch vor Weihnachten komplett abwasserfrei! Dann fließt das Abwasser nicht mehr oberirdisch, sondern komplett unterirdisch durch die Sammler. Für das Ruhrgebiet neigt sich damit die Ära der „Kottelbecke“ Emscher dem Ende zu. In den Kanalbau am Hüller Bach investierte die Emschergenossenschaft rund 140 Millionen Euro.

Die letzten Umschlussarbeiten am größten Nebenfluss der Emscher erfolgen an der Gelsenkircher Straße in Herne. Dort werden die neuen Kanalrohre an den Abwasserkanal Hüller Bach angeschlossen. Am 22. Dezember wird dann der Stauraumkanal an der Barbarastraße in Herne an das Netz angeschlossen. Dieser drosselt bei starkem Regenfall die Einleitung in das weitere Kanalnetz und verhindert durch Entlastung einen Rückstau des Wassers. Weiterhin werden bis zum 23. Dezember noch einige städtische Anschlüsse auf Bochumer Stadtgebiet an den Abwasserkanal Hüller Bach angeschlossen. Das Abwasser aus dem Hüller-Bach-Gebiet fließt weiter in den Abwasserkanal Emscher (AKE). Dieser übernimmt die einstige Aufgabe der Emscher und leitet das Abwasser über 51 Kilometer unterirdisch von Dortmund bis Dinslaken.

In der letzten Phase erfolgen noch einige seitliche Anschlüsse an den Abwasserkanal. Diese werden bis zum 23. Dezember beendet sein, so dass pünktlich zu Weihnachten die Abwasserfreiheit des größten Emscher-Nebenlaufs Hüller Bach erreicht werden kann. Zuvor wurden bereits der Dorneburger Mühlenbach, der Goldhammer Bach sowie verschiedene Pumpwerke und Stauraumkanäle angeschlossen.

Mit der Abwasserfreiheit des Hüller Bachs wird ein elementarer Bestandteil des Emscher-Umbaus fertiggestellt. Als nächster Schritt steht die ökologische Verbesserung an: Das Ufer wird begrünt und für verschiedene Lebewesen vorbereitet. An vielen anderen Stellen im Ruhrgebiet trägt die Arbeit bereits erste Früchte. Neben dem Eisvogel haben sich so zum Beispiel auch wieder die Gebirgsstelze und die Blauflügelige Prachtlibelle angesiedelt.

Die Maßnahme
Der neue unterirdische Abwasserkanal am Hüller Bach ist ein Bestandteil des Generationenprojekts Emscher-Umbau und ist auf einer Länge von acht Kilometern zwischen der Emscher in Gelsenkirchen und der Straße Hordeler Heide in Bochum entstanden. In diesem Jahr erfolgten nun die letzten Anbindungen der seitlichen Kanalanschlüsse an den Abwasserkanal Hüller Bach.

Die Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunternehmen, das als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip lebt. Sie wurde 1899 als erste Organisation dieser Art in Deutschland gegründet und kümmert sich seitdem unter anderem um die Unterhaltung der Emscher, um die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie um den Hochwasserschutz.

Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft in enger Abstimmung mit den Emscher-Kommunen das Generationenprojekt Emscher-Umbau um, in das über einen Zeitraum von rund 30 Jahren knapp 5,5 Milliarden Euro investiert werden. www.eglv.de

Foto: EGLV
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Mittwoch, 22. Dezember 2021
Letzte Umschlussarbeiten: Hüller Bach noch vor Weihnachten abwasserfrei

Der Hüller Bach wird noch vor Weihnachten komplett abwasserfrei! Dann fließt das Abwasser nicht mehr oberirdisch, sondern komplett unterirdisch durch die Sammler. Für das Ruhrgebiet neigt sich damit die Ära der „Kottelbecke“ Emscher dem Ende zu. In den Kanalbau am Hüller Bach investierte die Emschergenossenschaft rund 140 Millionen Euro.

Die letzten Umschlussarbeiten am größten Nebenfluss der Emscher erfolgen an der Gelsenkircher Straße in Herne. Dort werden die neuen Kanalrohre an den Abwasserkanal Hüller Bach angeschlossen. Am 22. Dezember wird dann der Stauraumkanal an der Barbarastraße in Herne an das Netz angeschlossen. Dieser drosselt bei starkem Regenfall die Einleitung in das weitere Kanalnetz und verhindert durch Entlastung einen Rückstau des Wassers. Weiterhin werden bis zum 23. Dezember noch einige städtische Anschlüsse auf Bochumer Stadtgebiet an den Abwasserkanal Hüller Bach angeschlossen. Das Abwasser aus dem Hüller-Bach-Gebiet fließt weiter in den Abwasserkanal Emscher (AKE). Dieser übernimmt die einstige Aufgabe der Emscher und leitet das Abwasser über 51 Kilometer unterirdisch von Dortmund bis Dinslaken.

In der letzten Phase erfolgen noch einige seitliche Anschlüsse an den Abwasserkanal. Diese werden bis zum 23. Dezember beendet sein, so dass pünktlich zu Weihnachten die Abwasserfreiheit des größten Emscher-Nebenlaufs Hüller Bach erreicht werden kann. Zuvor wurden bereits der Dorneburger Mühlenbach, der Goldhammer Bach sowie verschiedene Pumpwerke und Stauraumkanäle angeschlossen.

Mit der Abwasserfreiheit des Hüller Bachs wird ein elementarer Bestandteil des Emscher-Umbaus fertiggestellt. Als nächster Schritt steht die ökologische Verbesserung an: Das Ufer wird begrünt und für verschiedene Lebewesen vorbereitet. An vielen anderen Stellen im Ruhrgebiet trägt die Arbeit bereits erste Früchte. Neben dem Eisvogel haben sich so zum Beispiel auch wieder die Gebirgsstelze und die Blauflügelige Prachtlibelle angesiedelt.

Die Maßnahme
Der neue unterirdische Abwasserkanal am Hüller Bach ist ein Bestandteil des Generationenprojekts Emscher-Umbau und ist auf einer Länge von acht Kilometern zwischen der Emscher in Gelsenkirchen und der Straße Hordeler Heide in Bochum entstanden. In diesem Jahr erfolgten nun die letzten Anbindungen der seitlichen Kanalanschlüsse an den Abwasserkanal Hüller Bach.

Die Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunternehmen, das als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip lebt. Sie wurde 1899 als erste Organisation dieser Art in Deutschland gegründet und kümmert sich seitdem unter anderem um die Unterhaltung der Emscher, um die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie um den Hochwasserschutz.

Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft in enger Abstimmung mit den Emscher-Kommunen das Generationenprojekt Emscher-Umbau um, in das über einen Zeitraum von rund 30 Jahren knapp 5,5 Milliarden Euro investiert werden. www.eglv.de

Foto: EGLV

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Cool, dann hat Wattenscheid endlich einen Strand.

Geht bestimmt aber erst 2022. Frohes Fest!🎄🎁

Hallo wat, könnt ihr bitte auch Mal Infos über den Umbau des Wattenscheider Bach, Marienstr. Watermannsweg in Wattenscheid berichten?

Heute ist Winteranfang - ganz offensichtlich

Brrrrrr, -4‘C steht auf der Temperaturanzeige im Bochumer Norden. Wie sieht es in Wattenscheid aus?
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Dienstag, 21. Dezember 2021
Heute ist Winteranfang - ganz offensichtlich 

Brrrrrr, -4‘C steht auf der Temperaturanzeige im Bochumer Norden. Wie sieht es in Wattenscheid aus?

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In Wattsche waren es heute morgen - zumindest laut Handy 0°C gegen 7uhr. Gestern morgen waren es zur gleichen Uhrzeit nette -5°C 🥶

Sparkasse Bochum wünscht mit 14 000 Euro „frohe Weihnachten“

Die Sparkasse Bochum spendet auch in diesem Jahr wieder zum Weihnachtsfest: Wohlfahrtsverbände, Vereine, Initiativen und Selbsthilfegruppen freuen sich über 14 000 Euro.

Mit dem Geld aus dem Spendentopf der Sparlotterie der Sparkassen unterstützt die Sparkasse Bochum traditionell die Gestaltung von besinnlichen Stunden in Alten- und Kinderheimen sowie weihnachtliche Aktionen für Menschen mit Behinderungen und für Bedürftige. Das ist zwar auch in diesem Jahr wegen Corona nur mit Einschränkungen möglich, aber auch ohne große Weihnachtsfeierlichkeiten finden die Verantwortlichen einen Weg, ein bisschen Licht und Freude in die Herzen zu bringen. Das DRK Wattenscheid zum Beispiel verteilt auch in diesem Jahr statt der traditionellen Weihnachtsbetreuung am 1. Weihnachtstag von 14.30 bis 16 Uhr Päckchen für Einsame und Obdachlose.

Foto: Sparkasse Bochum
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Sonntag, 19. Dezember 2021
Sparkasse Bochum wünscht mit 14 000 Euro „frohe Weihnachten“
 
Die Sparkasse Bochum spendet auch in diesem Jahr wieder zum Weihnachtsfest: Wohlfahrtsverbände, Vereine, Initiativen und Selbsthilfegruppen freuen sich über 14 000 Euro.
 
Mit dem Geld aus dem Spendentopf der Sparlotterie der Sparkassen unterstützt die Sparkasse Bochum traditionell die Gestaltung von besinnlichen Stunden in Alten- und Kinderheimen sowie weihnachtliche Aktionen für Menschen mit Behinderungen und für Bedürftige. Das ist zwar auch in diesem Jahr wegen Corona nur mit Einschränkungen möglich, aber auch ohne große Weihnachtsfeierlichkeiten finden die Verantwortlichen einen Weg, ein bisschen Licht und Freude in die Herzen zu bringen. Das DRK Wattenscheid zum Beispiel verteilt auch in diesem Jahr statt der traditionellen Weihnachtsbetreuung am 1. Weihnachtstag von 14.30 bis 16 Uhr Päckchen für Einsame und Obdachlose.

Foto: Sparkasse Bochum

3G auf den Wertstoffhöfen

Da erfahrungsgemäß zu den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahresende die Besucherzahlen an den USB-Wertstoffhöfen steigen, bittet die USB Bochum GmbH ab dieser Woche, die sechs Wertstoffhöfe nur noch unter 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) zu betreten. Mitarbeitende sowie Besucherinnen und Besucher sollen so vor Infektionen geschützt werden.
Obwohl die Entsorgungsmöglichkeiten auf den USB-Wertstoffhöfen unter freiem Himmel zugänglich sind, können insbesondere bei Beratungsgesprächen oder an den Containern Abstände nicht eingehalten werden. Der USB behält sich vor den 3G-Status stichprobenartig zu kontrollieren. Der Nachweis kann mit gültigem Impf-, Genesenen- oder negativen Test (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) geführt werden. Weiterhin gilt auch im Außenbereich die Maskenpflicht.
Bild: Pressemeldung USB
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Dienstag, 14. Dezember 2021
3G auf den Wertstoffhöfen

Da erfahrungsgemäß zu den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahresende die Besucherzahlen an den USB-Wertstoffhöfen steigen, bittet die USB Bochum GmbH ab dieser Woche, die sechs Wertstoffhöfe nur noch unter 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) zu betreten. Mitarbeitende sowie Besucherinnen und Besucher sollen so vor Infektionen geschützt werden.
Obwohl die Entsorgungsmöglichkeiten auf den USB-Wertstoffhöfen unter freiem Himmel zugänglich sind, können insbesondere bei Beratungsgesprächen oder an den Containern Abstände nicht eingehalten werden. Der USB behält sich vor den 3G-Status stichprobenartig zu kontrollieren. Der Nachweis kann mit gültigem Impf-, Genesenen- oder negativen Test (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) geführt werden. Weiterhin gilt auch im Außenbereich die Maskenpflicht.
Bild: Pressemeldung USB

Impfstatus schnell festgestellt: 16 Anlaufstellen machen das Einkaufen in Bochum für Geimpfte und Genesene einfacher

Schnelle und unbürokratische Hilfe für den Bochumer Handel, die Gastronomie und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt: Die Bochum Wirtschaftsentwicklung wird gemeinsam mit Bochum Marketing und der Interessengemeinschaft Bochumer City (IBO) zahlreiche Prüfstellen auf den Weg bringen, um den Impfstatus der Bürgerinnen und Bürger festzustellen, damit diese im Einzelhandel unbeschwert einkaufen und die Gastronomie vor Ort entspannt besuchen können. Bund und Länder hatten in einer Videoschalte vergangene Woche beschlossen, im Einzelhandel die sogenannte 2G-Regel einzuführen, also nur noch Geimpften und Genesenen den Zutritt zu Geschäften zu gestatten – ausgenommen sind Läden des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelmärkte, Apotheken und Drogerien. Start der Aktion in Bochum ist am heutigen Freitag.

„Mit den geplanten Anlaufstellen möchten wir sowohl dem Handel, der Gastronomie als auch allen Menschen, die einkaufen und essen gehen wollen, die Überprüfung des Impfnachweises erleichtern“, sagt Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung. „So können sich Händler und Gastronomen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Kundinnen und Kunden genießen ein entspannteres Erlebnis in unserer Stadt.“

An den geplanten Prüfstellen in der Bochumer City können Bürgerinnen und Bürger ihren analogen oder digitalen Impfnachweis sowie ein gültiges Ausweisdokument vorzeigen und erhalten dafür einen Stempel auf die Hand. Mit dem Stempel können die Besucherinnen und Besucher der Bochumer City dann die Läden und Restaurants ihrer Wahl besuchen und müssen diesen nur noch am Eingang vorzeigen. „Das erleichtert den Händlern und Gastronomen die ohnehin aufwendigen Einlasskontrollen erheblich“, sagt IBO-Vorstand Marc Mauer.

Aktuell sind insgesamt 16 Prüfstellen in der Bochumer City vorgesehen:

1. Bochum Marketing, Kontrollstand auf dem Weihnachtsmarkt, Huestraße

2. Bochum Marketing, Touristinfo, Huestraße 9

3. Modehaus Baltz, Bongardstraße 42-56

4. Schuhhaus Lötte, Bongardstraße 31

5. Saturn Elektrofachmarkt, Kortumstraße 72-74

6. Eiskirch Mode und Maßarbeit, Luisenstraße 12

7. Restaurant Livingroom, Luisenstraße 9-13

8. Restaurant Mutter Wittig, Bongardstraße 35

9. Glascafé auf dem Bochumer Husemannplatz, Kortumstraße 57

10. Geschenkemarkt der Bochumer Originale, Dr.-Ruer-Platz 3

11. Juwelier Fine Art, Kortumstraße 103

12. Design und Handwerk Dickerhoff, Bleichstraße 10

13. Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet, Ostring 30-32

14. Juwelier Michael, Massenbergstraße 6

15. Elsbeth und ich, Brückstraße 18

16. Brummbär, Brückstraße 27-29
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Samstag, 11. Dezember 2021
Impfstatus schnell festgestellt: 16 Anlaufstellen machen das Einkaufen in Bochum für Geimpfte und Genesene einfacher
 
Schnelle und unbürokratische Hilfe für den Bochumer Handel, die Gastronomie und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt: Die Bochum Wirtschaftsentwicklung wird gemeinsam mit Bochum Marketing und der Interessengemeinschaft Bochumer City (IBO) zahlreiche Prüfstellen auf den Weg bringen, um den Impfstatus der Bürgerinnen und Bürger festzustellen, damit diese im Einzelhandel unbeschwert einkaufen und die Gastronomie vor Ort entspannt besuchen können. Bund und Länder hatten in einer Videoschalte vergangene Woche beschlossen, im Einzelhandel die sogenannte 2G-Regel einzuführen, also nur noch Geimpften und Genesenen den Zutritt zu Geschäften zu gestatten – ausgenommen sind Läden des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelmärkte, Apotheken und Drogerien. Start der Aktion in Bochum ist am heutigen Freitag.
 
„Mit den geplanten Anlaufstellen möchten wir sowohl dem Handel, der Gastronomie als auch allen Menschen, die einkaufen und essen gehen wollen, die Überprüfung des Impfnachweises erleichtern“, sagt Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung. „So können sich Händler und Gastronomen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Kundinnen und Kunden genießen ein entspannteres Erlebnis in unserer Stadt.“
 
An den geplanten Prüfstellen in der Bochumer City können Bürgerinnen und Bürger ihren analogen oder digitalen Impfnachweis sowie ein gültiges Ausweisdokument vorzeigen und erhalten dafür einen Stempel auf die Hand. Mit dem Stempel können die Besucherinnen und Besucher der Bochumer City dann die Läden und Restaurants ihrer Wahl besuchen und müssen diesen nur noch am Eingang vorzeigen. „Das erleichtert den Händlern und Gastronomen die ohnehin aufwendigen Einlasskontrollen erheblich“, sagt IBO-Vorstand Marc Mauer.
 
Aktuell sind insgesamt 16 Prüfstellen in der Bochumer City vorgesehen:
 
1. Bochum Marketing, Kontrollstand auf dem Weihnachtsmarkt, Huestraße

2. Bochum Marketing, Touristinfo, Huestraße 9

3. Modehaus Baltz, Bongardstraße 42-56

4. Schuhhaus Lötte, Bongardstraße 31

5. Saturn Elektrofachmarkt, Kortumstraße 72-74

6. Eiskirch Mode und Maßarbeit, Luisenstraße 12

7.  Restaurant Livingroom, Luisenstraße 9-13 

8. Restaurant Mutter Wittig, Bongardstraße 35

9. Glascafé auf dem Bochumer Husemannplatz, Kortumstraße 57

10. Geschenkemarkt der Bochumer Originale, Dr.-Ruer-Platz 3

11. Juwelier Fine Art, Kortumstraße 103 

12. Design und Handwerk Dickerhoff, Bleichstraße 10

13. Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet, Ostring 30-32

14. Juwelier Michael, Massenbergstraße 6

15.  Elsbeth und ich, Brückstraße 18

16.  Brummbär, Brückstraße 27-29

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Sozusagen ist man dann "abgestempelt" Mal schauen wann sich die ersten Freaks einen eigenen Stempel kreieren 😳😂

Aktion „Wir brechen das Schweigen“ gegen Gewalt gegen Frauen

Zu Beginn der vergangenen Sitzung der Arbeitsgruppe des Haupt- und Finanzausschusses zur Umsetzung der Inklusion trafen sich die Vorsitzende Gabriela Schäfer und weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe im Rathaus zur gemeinsamen Aktion #schweigenbrechen. Mit der Beteiligung an der bundesweiten Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ soll auf die Situation und auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden. Jede dritte Frau in Deutschland hat schon einmal körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt. Frauen mit Behinderung sind sogar zwei- bis dreimal häufiger Opfer von Gewalt.

Mit dem Aktions-Foto wollen die Mitglieder der Arbeitsgruppe ein Zeichen setzen und sich mit den Betroffenen solidarisch erklären.

Foto: Stadt Bochum
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Freitag, 10. Dezember 2021
Aktion „Wir brechen das Schweigen“ gegen Gewalt gegen Frauen
 
Zu Beginn der vergangenen Sitzung der Arbeitsgruppe des Haupt- und Finanzausschusses zur Umsetzung der Inklusion trafen sich die Vorsitzende Gabriela Schäfer und weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe im Rathaus zur gemeinsamen Aktion #schweigenbrechen. Mit der Beteiligung an der bundesweiten Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ soll auf die Situation und auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden. Jede dritte Frau in Deutschland hat schon einmal körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt. Frauen mit Behinderung sind sogar zwei- bis dreimal häufiger Opfer von Gewalt.
 
Mit dem Aktions-Foto wollen die Mitglieder der Arbeitsgruppe ein Zeichen setzen und sich mit den Betroffenen solidarisch erklären.

Foto: Stadt Bochum

Stadtwerke sichern Versorgung für Kunden von gas.de

Für die rund 1.500 Bochumer Gaskunden der gas.de Versorgungs GmbH mit Sitz in Kaarst übernehmen die Stadtwerke Bochum die sichere Energieversorgung. Zuvor hatte der Marktgebietsverantwortliche Trading Hub Europa (THE) die Bilanzkreisverträge des Unternehmens gekündigt. „Alle betroffenen Bochumer Kunden werden zuverlässig durch die Stadtwerke Bochum versorgt. Versorgungsunterbrechungen muss niemand befürchten“, versichert Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum.
„Gemäß den gesetzlichen Vorschriften überführen wir die Kunden automatisch in die sogenannte Ersatzversorgung und sorgen damit für eine lückenlose Energiebelieferung. Die günstigen Preise mancher Anbieter erscheinen auf den ersten Blick für viele Kunden verlockend, doch zeigen verschiedene Beispiele von Discount-Anbietern, dass sich solche Geschäftsmodelle nicht rechnen. Insbesondere in der aktuellen Marktsituation. Leidtragende sind dann die Kunden, die oft ihre Jahresbeiträge als Vorauszahlung geleistet haben“, erklärt der Stadtwerke-Geschäftsführer.

Die Kundenberater der Stadtwerke Bochum helfen im persönlichen Gespräch oder telefonisch bei Problemen weiter und beraten die betroffenen Kunden.

Ausführliche Informationen gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de oder in der telefonischen Beratung unter 0234/960-3636.

Foto: Stadtwerke Bochum
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Donnerstag, 09. Dezember 2021
Stadtwerke sichern Versorgung für Kunden von gas.de

Für die rund 1.500 Bochumer Gaskunden der gas.de Versorgungs GmbH mit Sitz in Kaarst übernehmen die Stadtwerke Bochum die sichere Energieversorgung. Zuvor hatte der Marktgebietsverantwortliche Trading Hub Europa (THE) die Bilanzkreisverträge des Unternehmens gekündigt. „Alle betroffenen Bochumer Kunden werden zuverlässig durch die Stadtwerke Bochum versorgt. Versorgungsunterbrechungen muss niemand befürchten“, versichert Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum. 
„Gemäß den gesetzlichen Vorschriften überführen wir die Kunden automatisch in die sogenannte Ersatzversorgung und sorgen damit für eine lückenlose Energiebelieferung. Die günstigen Preise mancher Anbieter erscheinen auf den ersten Blick für viele Kunden verlockend, doch zeigen verschiedene Beispiele von Discount-Anbietern, dass sich solche Geschäftsmodelle nicht rechnen. Insbesondere in der aktuellen Marktsituation. Leidtragende sind dann die Kunden, die oft ihre Jahresbeiträge als Vorauszahlung geleistet haben“, erklärt der Stadtwerke-Geschäftsführer. 

Die Kundenberater der Stadtwerke Bochum helfen im persönlichen Gespräch oder telefonisch bei Problemen weiter und beraten die betroffenen Kunden. 

Ausführliche Informationen gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de oder in der telefonischen Beratung unter 0234/960-3636.

Foto: Stadtwerke Bochum

Bald Impfungen für Kinder möglich

In Bochum und ganz NRW können ab dem 17. Dezember Kinder zwischen 5-11 Jahren gegen das Coronavirus geimpft werden. Wieviele Impfdosen für Kinder am 17. Dezember in unsere Stadt geliefert werden ist noch nicht klar. Das erklärte Stadtdirektor Sebastian Kopitz im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt. Die Stadt hat bereits ein Impfzentrum nur für Kinder am Westring in der Innenstadt eingerichtet. Geplant ist dort 864 Kinder pro Woche zu impfen, sobald es geht. Termine dafür werden aber noch nicht vergeben. Erst wenn feststeht wieviele Kinderimpfdosen Bochum pro Tag bekommt, werden Impfterminbuchungen für Kinder über die Homepage der Stadt möglich sein.
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Mittwoch, 08. Dezember 2021
Bald Impfungen für Kinder möglich 

In Bochum und ganz NRW können ab dem 17. Dezember Kinder zwischen 5-11 Jahren gegen das Coronavirus geimpft werden. Wieviele Impfdosen für Kinder am 17. Dezember in unsere Stadt geliefert werden ist noch nicht klar. Das erklärte Stadtdirektor Sebastian Kopitz im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt. Die Stadt hat bereits ein Impfzentrum nur für Kinder am Westring in der Innenstadt eingerichtet. Geplant ist dort 864 Kinder pro Woche zu impfen, sobald es geht. Termine dafür werden aber noch nicht vergeben. Erst wenn feststeht wieviele Kinderimpfdosen Bochum pro Tag bekommt, werden Impfterminbuchungen für Kinder über die Homepage der Stadt möglich sein.
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