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Coverband mit Anspruch
und großem Repertoire

Blues Machine sucht dringend einen Sänger

Gespielt wird Bluesrock, Bluesrock und nochmal Bluesrock. Die Bochumer Band Blues Machine will gar nichts anderes. Irgendwann mal damit aufzuhören, ist keine Option. „Wir sind mit dieser Musik aufgewachsen, da bleibt man hängen, das ist der Nucleus, da ist alles drin“, sagt Schlagzeuger Heribert Kalthoff. 

Eigenkompositionen gibt es keine, warum auch? „Es gibt so viele gute Songs. Aber wir wollen sie auch nicht einfach so runterspielen, das soll schon nach uns klingen, die Qualität ist uns wichtig“, sagt Keyboarder Kai Grothe, der neben dem heute üblichen Multi-Keyboard für alle möglichen Sounds auch eine originale Hammondorgel spielt, die einem in dem kleinen Proberaum in einem Bunker an der Hammerstraße auf der Grenze zwischen Wattenscheid und Hamme den Kopf wegbläst.

Wenn man keinen Hörschutz trägt, wie die meisten der Blues Machine-Mitglieder. Aber der Sound ist eben der, den man noch aus den 60er und 70er Jahren im Gedächtnis hat, bei Songs wie „Black Magic Woman“ in der Version von Santana oder „When a blind man cries“ von Deep Purple. 

Echte Könner an ihren Instrumenten

Das Problem an der Sache: Im Moment singt Kai Grothe bei den Proben, damit die Abläufe der Songs stimmen. Nur ist der Keyboarder eben kein Sänger. Der wird dringend gesucht. 

Die Band um Grothe, Kalthoff, den Bassisten Gerhard Butterwegge und den neu eingestiegenen Gitarristen Ralf Gilles besteht aus echten Könnern mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Amateurmusik, der Sound ist echt. Und so sollte eben auch ein neuer Sänger klingen. Genügend Bühnenerfahrung braucht er auch. 

„Interessenten hatten wir schon viele“, sagt Kai Grothe, „aber wir machen das hier ganz ordentlich, das muss also passen.“ Liebe zum Bluesrock braucht die neue Stimme von Blues Machine natürlich – und Spaß an der langen Setlist der Band. Eine feinste Auswahl großer Klassiker, Cream, Johnny Winter, Muddy Waters und so fort.

Blues Machine wollen weder berühmt noch reich werden

Die Titel und die Original-Interpreten hängen fein säuberlich gelistet auf einem eigens gestalteten Chartboard – man muss ja wissen, wem man mit dem Nachspielen der Songs die Ehre erweist. 

Blues Machine hat schon überall für sich geworben, der oder die Richtige war noch nicht dabei. „Wir wollen weder berühmt noch reich werden“, sagt die Band, „es ist auch nicht so, dass wir alle zwei Wochen auftreten. Aber man muss proben, wir haben den Anspruch, es gut zu machen. Und nur allein für den Keller lohnt sich das nicht.“ Und dafür, für draußen, auf der Bühne, braucht es eben einen Sänger. Oder Sängerin.

Mehr Infos gibt es im Netz unter www.blues-machine.de.  

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