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SPD-Ortsverein Höntrop-Süd bleibt politische Heimat

Tim Radzanowski tritt zurück

Tim Radzanowski tritt vom Vorsitz des SPD-Ortsvereins Höntrop-Süd zurück. Dazu nimmt er persönlich Stellung.

Der Ortsverein Höntrop-Süd ist und bleibt meine politische Heimat. Der Ortsverein ist einer der wichtigsten Bestandteile der SPD und für mich das Fundament unserer Partei. Nirgendwo sonst werden Mitglieder so direkt eingebunden, informiert und mitgenommen wie in der politischen Arbeit vor Ort.

Nach dem Tod von Axel Sutter war für mich als damaligen stellvertretenden Vorsitzenden schnell klar, dass ich Verantwortung übernehmen und den Ortsverein auch durch schwierige Zeiten – unter anderem während der Corona-Pandemie – weiterführen muss.

Mittlerweile bin ich seit sechs Jahren (bis 2030) als Ratsmitglied tätig und zugleich einer der letzten Handwerker mit einem politischen Amt innerhalb der SPD. In diesem Jahr blicke ich auf 18 Jahre Tätigkeit bei der Stadt Bochum als Kanalbauer sowie auf bald 17 Jahre Engagement in verschiedenen Funktionen innerhalb der SPD zurück.

Ratsarbeit zeitintensiv

Die größte und zeitintensivste Aufgabe ist derzeit jedoch mein Mandat als Ratsmitglied für den Höntroper Süden. Dieses Amt nimmt mit zunehmender Verantwortung und weiteren politischen Aufgaben immer mehr Zeit in Anspruch. Diese Arbeit ist wichtig und sie ist jede investierte Stunde wert. Gerade deshalb bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass der Ortsverein unter einer neuen Führung weitergeführt werden sollte. Im Zuge dessen wird ein komplett neuer Vorstand gewählt.

Ich bedanke mich ausdrücklich für die stets gute Zusammenarbeit sowie für einen engagierten und erfolgreichen Kommunalwahlkampf.

Besonders erfreulich ist, dass das Schwimmbad nun gebaut werden kann. Dank des Einsatzes von Serdar Yüksel ist zudem die Waldbühne bereits fertiggestellt worden. Dies darf jedoch nicht das Ende der Entwicklung im Höntroper Süden sein – viele wichtige Aufgaben liegen weiterhin vor uns.

Gerade deshalb bin ich überzeugt, dass eine Häufung von Ämtern auf Dauer eher schädlich als sinnvoll ist. Wer Verantwortung trägt, muss seine Kapazitäten und seine Zeit auf die jeweilige Hauptaufgabe konzentrieren können.

Glück auf

Tim Radzanowski

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