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Dynamische Entwicklung

Hochbau der Investoren auf MARK 51°7 schreitet voran

„Wir hätten uns zu Baubeginn nicht vorstellen können, dass sich diese Fläche hier so dynamisch entwickelt,“ sagt Christoph Bork, Projektleiter bei der Bochum Perspektive.

Diesen Eindruck erhielten auch drei Anwohner*innen samt Begleitung: Beim ersten Nachbarschaftsgrillen auf MARK 51°7 wurde eine exklusive Führung über die Fläche verlost. Am Dienstag (22. August 2023) gab es für die Gewinner*innen einen spannenden Einblick und allerhand Wissenswertes über das Innovationsquartier sowie die Investoren zu erfahren.

Attraktiver Innovationsstandort

„Aus dem ehemaligen Opel-Gelände ist ein attraktiver Innovationsstandort mit wissens- und technikaffinen Unternehmen und Forschungsinstituten entstanden, welcher nicht nur für die Stadt Bochum, sondern übergreifend für die gesamte Region einen Mehrwert bietet,“ so Christoph Bork ergänzend. Hier siedeln sich unter anderem mit dem Fraunhofer IEG, dem ZESS – Zentrum für das Engineering smarter Produkt-Service-Systeme oder ETAS, Forschungseinrichtungen und Zukunftstechnologien gleichermaßen an. MARK 51°7 bietet den ansässigen Unternehmen viele Möglichkeiten eines modernen Innovationsquartiers. 

Dazu zählen Mobilitätsprojekte wie GenoMobil, eine effiziente und nachhaltige Energiewirtschaft mit dem Einsatz von Grubenwasser sowie Chance zur Kollaboration mit weiteren Firmen und Partnern. Für eine Vernetzung untereinander sorgt ein eigener Campus Hub für alle auf der Fläche ansässigen Unternehmen mit regelmäßigen Treffen und Veranstaltungen. So finden Unternehmen mit ihren Mitarbeitenden sehr gute Voraussetzungen, erfolgreich zu sein und zu bleiben.

Optimale Anbindung

Mit der Entstehung von MARK 51°7 wurde ein Novum geschaffen: Die Fläche fügt sich heute schon nahtlos in das Stadtbild ein. Das Innovationsquartier ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch durch den Ausbau von Fuß- und Radwegen optimal angebunden – und bietet Arbeitnehmer*innen damit eine umweltfreundliche Alternative zum Auto an.

Bis Mitte 2025 sollen außerdem 15.000 Hektar Grün- und Freianlagen entstehen, die das Gesamtbild des Areals als Teil eines lebendigen Stadtquartiers abrunden. Getreu dem Motto: „Offen. Nachbarschaftlich. Grün.“ Ein weiterer wichtiger Aspekt: Nachhaltigkeit und Recycling. Diese spielen auf MARK 51°7 daher eine große Rolle. Schon jetzt sind eine Vielzahl an renommierten Investoren bzw. Mietern vor Ort und haben ihre neuen Büro- und Innovationscentren bezogen.

Auch in der bilingualen KITA am O-Werk herrscht bereits buntes Treiben. Mit modernen Arbeitswelten, einem innovativen Medien- und Energiekonzept und einem hohen Maß an Lebensqualität zeigt MARK 51°7 eindrucksvoll, wie das Gewerbegebiet der Zukunft aussieht. Die Gewinner*innen konnten sich davon schon jetzt ein Bild machen. „Wir als ehemalige Opelaner sind wirklich erstaunt und positiv überrascht, wie sich die Fläche von MARK 51°7 entwickelt hat. Die industriellen Wurzeln haben sich in einen fruchtbaren Boden verwandelt, auf dem Innovationen entstehen. Dieses Viertel wird der Stadt Bochum – und auch darüber hinaus – viele Vorteile bieten: Es hat sich neu erfunden und die Möglichkeiten werden nach und nach ausgeschöpft“, so Anwohnerin Magdalena Thobor.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf der Website: 

https://www.mark51-7.de

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