Auf JHV wurde der
Aufsichtsrat komplettiert

SG Wattenscheid 09 machte fast 150.000 Euro Gewinn

Fast nur zufriedene Gesichter gab es auf der Jahreshauptversammlung der SG Wattenscheid 09. Drei Jahre nach der Insolvenz fiel sowohl die finanzielle wie auch die sportliche Bilanz ausgesprochen positiv aus.

Der Vorstandsvorsitzende Christian Fischer konnte 123 Mitglieder im Vereinsheim an der Berliner Straße begrüßen. Der Verein konnte in der Aufstiegssaison 2021/2022 einen Gewinn in Höhe von 147.750 Euro realisieren.

„Ein Ergebnis, das uns als Vorstand sehr stolz macht“, erklärte Fischer, der detailliert durch das Zahlenwerk führte. „Der Verein ist konsolidiert und wirtschaftlich hervorragend aufgestellt. Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, die das in der abgelaufenen Saison möglich gemacht haben.“

Direkte Rückkehr in die Regionalliga West

Im Anschluss berichtete Christian Pozo y Tamayo über den sportlichen Bereich. Die erste Mannschaft, die passend zum Bericht des Sportvorstands unter großem Applaus geschlossen vom Training zur Mitgliederversammlung kam, konnte in der ersten regulären Saison nach der Insolvenz 2019 die direkte Rückkehr in die Regionalliga West realisieren.

Dies gelang mit geringen finanziellen Mitteln, aber umso größerer Unterstützung aus dem Umfeld. „Dafür sind wir allen Unterstützern sehr dankbar“, erklärte der sportliche Leiter.

Komplettierung des Aufsichtsrates

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war die Komplettierung des Aufsichtsrates, nachdem Kristin Brocker, Gerhard Abstins und Daniel Knorr auf eigenem Wunsch ausgeschieden sind. 

Ihre Plätze im Gremium nehmen fortan Charlotte Finger (geschäftsführende Gesellschafterin der Mönnighoff GmbH) und Christian Machholz (Geschäftsführer der NTG Ebrex GmbH) ein.

Zudem wurde der bislang kooptierte Mano Oliveri (Geschäftsführer der Schreinerei Reichel) nun auch von der Mitgliedschaft nachgewählt.

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