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WasserWelten ziehen Konsequenzen

Nach Randale im Freibad Werne Sicherheitsmaßnahmen verstärkt

Die WasserWelten Bochum ziehen nach der Randale am Mittwoch im Freibad Werne Konsequenzen und erhöhen die Sicherheitsmaßnahmen in ihren Bädern.

„Die Sicherheit aller Badegäste sowie unserer Mitarbeitenden hat für die WasserWelten Bochum oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund werden wir unsere bestehenden Sicherheitsmaßnahmen mit sofortiger Wirkung erweitern“, begründet WasserWelten-Geschäftsführer Marcus Müller die neuen Regelungen.

Hintergrund: In dem Freibad der WasserWelten Bochum in Werne kam es am vergangenen Mittwochnachmittag, 24. Juni, zu Auseinandersetzungen unter Badegästen. Es waren über 30 Personen beteiligt, dass mit Unterstützung der Bochumer Polizei das Bad vorzeitig geräumt werden musste. Die Verursacher konnten identifiziert werden; ihre Personalien wurden durch die Polizei aufgenommen. Die WasserWelten haben gegen die an den Vorfällen beteiligten Personen ein Hausverbot ausgesprochen.

Ab sofort gilt an allen Freibad-Standorten der WasserWelten:

  • Ausweiskontrollen für alle Badegäste ab 14 Jahren
  • Vorlage eines Schülerausweises bei Gästen unter 16 Jahren
  • Taschenkontrollen beim Zutritt zum Bad
  • Aufstockung des Sicherheitspersonals

Bereits gebuchte Online-Tickets, die aufgrund der Schließung am 24. Juni nicht genutzt werden konnten, behalten ihre Gültigkeit und können in den kommenden Tagen an allen Standorten der WasserWelten eingelöst werden. „Die nun beschlossenen Maßnahmen dienen dem Schutz aller Besucherinnen und Besucher und sollen dazu beitragen, dass unsere Freibäder Orte der Erholung und des respektvollen Miteinanders bleiben“, betont Marcus Müller.

Aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Veranstaltungen gibt es im Netz.

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