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Im Rathaus und Husemann-Karree:

Interaktive Bildschirme von bochum.de nutzen

Bürgerinnen und Bürgern steht im Bochumer Rathaus und im Husemann-Karree ab sofort auf den interaktiven Displays in den Eingängen eine weitere digitale Dienstleistung zur Verfügung – bochum.de komplett.

Sie können dort an den Bildschirmen, die zum digitalen Informations- und Wegeleitsystem (DIW) der Stadt gehören, die städtische Website bochum.de aufrufen und Informationen zum Beispiel zu Dienststellen, Öffnungszeiten und Ansprechpersonen in ihrer bevorzugten Sprache selbstständig nachschauen. Mit einem Fingertipp ist die Anzeige rollstuhlgerecht in der Höhe verstellbar und nutzbar.

„Das digitale Angebot ergänzt den Service durch unsere Beschäftigten an den Infotheken und bietet zudem den Mehrwert, die benötigten Informationen in verschiedenen Herkunftssprachen abrufen zu können“, begrüßt Oberbürgermeister Jörg Lukat das erweiterte Angebot des digitalen Informations- und Wegeleitsystems.

Die Stadt steuert in ihren neuen Dienststellen im Husemann-Karree und in den bereits sanierten Flügeln des historischen Rathauses sowohl die Wegeleitung als auch den Informationsfluss zu wichtigen Neuerungen über das DIW. Die interaktiven Displays in den Eingängen ermöglichen Besucherinnen und Besuchern zusätzlich, sich die Wegeführung anzuschauen – oder gleich den Rathaus-Navi über einen QR-Code herunterzuladen, um sich durch die Flure zur gewünschten Dienststelle lotsen zu lassen.

Sprachunterstützt und barrierefrei

Wer Bedarf hat, kann sich dank installierter Bluetooth-Sender an den Decken – so genannter Beacons – ergänzend sprachunterstützt und barrierefrei führen lassen.  In großen Gebäuden und aus inklusiven Gründen ist dieses Angebot für viele Menschen eine wichtige und willkommene Hilfestellung.

Ein kurzes animiertes Video auf den interaktiven Displays in den Eingängen des Rathauses und Husemann-Karrees erläutert, wie die bochum.de und der RathausNavi auf diesen genutzt werden können. „Beides sind zeitgemäße Angebote für eine moderne Stadtverwaltung“, so Jörg Lukat.

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