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Stadtlabor zu Besuch XL

Fünf Jahre „Modellprojekte Smart Cities“

Mit Platz 8 im Smart City Index des Bitkom e. V. und im Haselhorst-Smart-City-Ranking behauptet die Stadt Bochum erneut ihre Spitzenposition unter Deutschlands Smart Cities. Möglich gemacht haben das nicht allein die Fördermittel aus dem Programm „Modellprojekte Smart Cities“.

Entscheidend war das Zusammenspiel vieler engagierter Akteurinnen und Akteure, die gemeinsam innovative Projekte entwickelt, umgesetzt und dauerhaft in der Stadt verankert haben.

BochumApp und Smarte Bänke

Beim „Stadtlabor zu Besuch XL“ wurde nach fünf Jahren Bilanz gezogen und gleichzeitig in die Zukunft geblickt. Oberbürgermeister Jörg Lukat, CDO Denes Kücük und das Team der Smart City Innovation Unit zeigten anhand konkreter Beispiele, wie digitale Lösungen Bochum lebenswerter, nachhaltiger und zukunftsfähiger machen können.  Ob mit der BochumApp, die darüber informiert, wann der Müll abgeholt wird oder welche Veranstaltungen in der Stadt geplant sind, den Smarten Bänken, an denen mobile Geräte bequem geladen werden können, der Beteiligungsplattform bochum-mitgestalten.de, über die Bürgerinnen und Bürger aktiv an Entscheidungsprozessen mitwirken können, oder der Dokumentenausgabebox, die eine schnelle und unkomplizierte Abholung von Unterlagen während der Öffnungszeiten im Rathaus ermöglicht.

Echter Mehrwert

Eine Smart City nutzt Digitalisierung dort, wo sie den Menschen einen echten Mehrwert bietet, indem Informationen leichter zugänglich, Wege vereinfacht und Entscheidungen nachvollziehbarer werden. Deshalb war auch die Perspektive der Bürgerinnen und Bürger gefragt: In einem interaktiven Format bestand die Möglichkeit, Erfahrungen und Ideen zu teilen und mit dem Oberbürgermeister, dem Smart City Team sowie anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.

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