Klaus-Dieter Gesk berichtet von einer nicht alltäglichen Begegnung:
Wildschwein streifte durch Harpen
Im Wald einem Wildschwein über den Weg zu laufen, damit müssen Spaziergänger durchaus rechnen. Aber am Harpener Hellweg, am Sportplatz des TuS Harpen oder an den Bockholter Teichen ist das mehr als ungewöhnlich.
Eine solche Begegnung hatten Klaus-Dieter Gesk, seine Frau und ihr Hund. Er war mit Evelyn und ihrem Vierbeiner an den Bockholter Teichen unterwegs. Dass in der Gegend ein Wildschwein gesichtet worden war, hatte schon in den Sozialen Medien im Norden Bochums die Runde gemacht. Tatsache: An diesem Sonntag tauchte das Tier vor dem Ehepaar Gesk und weiteren Spaziergängern auf, darunter eine Mutter mit Baby, die ebenfalls einen Hund dabeihatte.
Am Nordbad erschossen
Klaus-Dieter Gesk (77) blieb ruhig, „denn ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Viele sind zurückgewichen. Ich bin stehen geblieben. Das Wildschwein wirkte nicht aggressiv. Es hat uns danach nochmals gekreuzt, als wir Richtung Gerther Straße gingen, kam es durch den Bach und lief auf seinem letzten Weg Richtung Steffenhorst. Es wirkte ruhig und zufrieden, wie beim Einkaufsbummel auf‘m Markt: links ein Häppchen, rechts ein Häppchen!“
Gesk ist auf Social-Media-Kanälen aktiv. Einer seiner bekannten Kontakte aus Castrop-Rauxel, der an der Grenze zum Bochumer Norden wohnt, schickte Gesk ein Video von Wildschwein, das auch bei ihm aufgetaucht war. Obwohl das Wildschwein friedlich blieb, wurde es noch an diesem Sonntag am Nordbad in Kirchharpen vom zuständigen Jäger für den Bereich am Abend getötet – aus Sicherheitsgründen.
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