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„Hin und weg –
Graffitikunst statt Schmierereien“

Bochum wird dank der Graffitis von Denis Klatt noch bunter

Jetzt arbeitet der Graffiti-Künstler Denis Klatt an einem großflächigen Werk in der U-Bahnstation bermuda3eck/Musikforum mitten in der Bochumer Innenstadt.

Violinen, Klavier, Wale und Wasser auf der einen Seite, warme Farben und Feiernde auf der anderen. Ein facettenreiches Mural – eine moderne Wandmalerei.

Ende April startete das Projekt am U-Bahnhof. Der belebte Bahnhof soll verschönert werden, weg vom 70er-Stil. Durch die Neugestaltung der Verteilerebene soll auch das Sicherheitsgefühl der Passagiere erhöht werden. Nun ist die erste Verteilerebene pünktlich zum „Bochum Total“-Festival fertig geworden.

Reinigungsmaschine „Torbo“ entfernt Schmierereien

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch: „Graffitis brauchen ihren Raum und sollen ihn in Bochum bekommen. Wir wollen Graffiti-Kunst im öffentlichen Raum fördern und gleichzeitig Schmierereien unterbinden“, sagt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. Um Schmierereien schnell und umweltschonend zu entfernen, nutzt die Stadt die Reinigungsmaschine „Torbo“. Damit ist ein nahezu staubfreies und effektives Sandstrahlen möglich, die Fassaden werden nicht angegriffen.

Die Kernaktivität „Hin und weg – Graffitikunst statt Schmierereien“ ist die erste von insgesamt 13 neuen Kernaktivitäten der Bochum Strategie, die momentan an den Start gehen.

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