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SPD-Polit-Kolumne – Christian Kalisch,
SPD-Vorstandsmitglied, informiert:

Stadtentwicklung in Langendreer, Werne und Laer

Um Stadtentwicklung geht es in der SPD-Polit-Kolumne von Christian Kalisch.

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Bochumer Osten, wie Sie aus der letzten Kolumne wissen, ist der Bochumer Osten durch mehrere SPD-Mitglieder im Bochumer Stadtrat vertreten und wir schreiben hier abwechselnd aus Langendreer, Werne und Laer. Heute darf ich mich aus Werne an Sie wenden – mit einer schlechten und mehreren guten Nachrichten.

Förderprogramm ausgelaufen

Vielleicht erinnern Sie sich noch an das etwas sperrige Kürzel ISEK WLAB. Dahinter steckte das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ für Werne und Langendreer-Alter Bahnhof. Ende vergangenen Jahres ist dieses Förderprogramm ausgelaufen. Das ist zunächst einmal die ernüchternde Nachricht.

Vor gut acht Jahren haben sich viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Einrichtungen und die Stadt gemeinsam auf den Weg gemacht und ein Konzept erarbeitet, wie wir unsere Stadtteile weiterentwickeln wollen. Für die Durchführung der Maßnahmen aus dem Konzept konnten rund 33 Millionen Euro Fördermittel nach Werne und Langendreer geholt werden. Geld, das sonst nicht hier investiert worden wäre.

InPoint und JuCon

Es sind sichtbare Verbesserungen entstanden wie die neugebauten Jugendfreizeithäuser InPoint und das JuCon, modernisierte Spielplätze, aufgewertete Grünflächen, erneuerte Schulhöfe. Aber auch weniger Sichtbares war wichtig, wie das Stadtteilmanagement, das unter anderem Menschen vernetzt und Projekte begleitet hat. Über den Stadtteilfonds konnten Initiativen und Nachbarschaftsprojekte unterstützt werden, die unseren Zusammenhalt stärken.

Und genau deshalb ist das Auslaufen des Programms für uns als SPD kein Schlusspunkt. Wir wollen die aufgebauten Strukturen erhalten und weiterentwickeln. Die SPD-Bezirksfraktion hat beantragt, dass die Stadt jährlich Geld bereitstellt, um die Arbeit des Stadtteilmanagements fortzuführen und die positive Entwicklung im Bochumer Osten nicht abreißen zu lassen.

Denn für uns ist es wichtig, dass Engagement und Ideen weiterhin verlässliche Unterstützung erhalten. Diesen Weg wollen wir weitergehen.

Beste Grüße Ihr Christian Kalisch

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