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Forschung und Versorgung

GesundheitsCampus verbindet

Der Gesundheitscampus Bochum, unterteilt auf zwei Flächen und unter zwei verschiedenen Bezeichnungen bekannt, ist wichtig für ganz NRW.

Im Norden ist der Gesundheitscampus NRW auf 5 Hektar Fläche ansässig mit Landeseinrichtungen, Lehre und Forschung. 2015 bezog die Hochschule für Gesundheit das Gelände, 2025 kam es zum Zusammenschluss mit der Hochschule Bochum. Das Landeskrebsregister NRW und PRODI (Zentrum für Proteindiagnostik) haben hier ihren Sitz.

Auf einer Fläche von 5,5 Hektar im Süden bietet der GesundheitsCampus Bochum Platz für gewerbesteuerpflichtige Einrichtungen, also privates Investment. Die ersten sich hier angesiedelten Unternehmen, die „First Mover“, hatten 2013 einen Beschäftigtenanteil an allen Beschäftigten in Bochum aus dem Gesundheitsbereich von 15 Prozent. Im Jahr 2024 kletterte dieser Anteil auf 21 Prozent. Die Gesundheitswirtschaft ist die größte Arbeitgeberin in Bochum.

Intelligente Nutzung von Daten

Seit 2022 ist der GesundheitsCampus Bochum voll vermarktet. Ein Schwerpunkt sind Unternehmen aus der medizinischen IT und die „Gründungsschmiede“ im Smart Health Bereich. Die Bereiche Wirtschaft, Wissenschaft und Versorgung werden auf einmalige Weise miteinander verbunden.

Der Bereich Smart Health (Data) – also die intelligente Nutzung von Gesundheitsdaten – hat sich als besonders innovativ herausgestellt. Die Gesundheitsversorgung der Patienten soll sicherer und effizienter gestaltet werden. Insbesondere die Sammlung, Auswertung und Nutzung der massenhaft anfallenden Gesundheitsdaten birgt dabei enormes Potenzial. Eingesetzt werden modernste Methoden und Verfahren.

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